Results for 'Reduktion'

14 found
Order:
  1.  96
    Methode oder Techne? Ethik und Realität in der "Phänomenologischen" Reduktion Max Schelers.Guido Cusinato - 1998 - In C. Bermes, Wolfhart Henckmann & H. Leonardy (eds.), Denken des Ursprungs - Ursprung des Denkens. K&N. pp. 83-97.
    Wie bekannt hat Scheler den Begriff der "phänomenologischen Reduktion" ausdrücklich von Husserl übernommen1, dennoch behauptet in der letzten Schaffensperiode ebenso deutlich, den Terminus "Phänomenologie" vermeiden zu wollen, und tatsächlich verwendet er entweder den Ausdruck "phänomenologische Reduktion" in Anführungszeichen oder den Begriff "Techne der Reduktion". Die These, die ich zu entwickeln versuchen werde, ist, daß es bei Scheler nicht nur eine einzige Theorie der Reduktion gibt und daß, ebenso wie verschiedene Realitätstheorien zu unterscheiden sind, ebenso viele Versuche (...)
    Download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark   2 citations  
  2. Die phänomenologische Reduktion und ihre Bedingungen.Nicola Zippel - 2008 - Phänomenologische Forschungen:71-88.
    Within the phenomenological perspective the reductive method, as proceeding through the path (µετα-οδός), allows the subject to refer to its own living structure. It is crucial to bring outthe aware character of this relationship, because such consciousness is achieved by an unawaresubjectivity. Since the subject arises ab initio in a hyletic-temporal field, it has to carry out itsmethodological procedure according to definite modes, that is the time-consciousness’ modes. The method of reduction, which aims to uncover what is not thematic, constitutes (...)
    Download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  3.  83
    Phenomenological reduction as a philosophical conversion (periagoge): Husserl and Scheler.Guido Cusinato - 2012 - In Person und Selbsttranszendenz.
    Phenomenological reduction as a philosophical conversion (periagoge) -/- Während Husserl in den Ideen I die Reduktion als eine neue „Methode“ des Denkens, d. h. als eine „epistemologische“ Reduktion versteht, schlägt Scheler eine Reduktion als eine „Tèchne“ der Umbildung vor, durch die der Mensch seiner exzentrischen Stellung in der Welt Gestalt zu geben sucht. Mich interessiert an diesem Zitat vor allem der Gebrauch des griechischen Terminus „Tèchne“. Was Scheler damit bezeichnet, hat offensichtlich nichts mit dem zu tun, was (...)
    Download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark   1 citation  
  4. Zur Emergenz des Sozialen bei Niklas Luhmann.Simon Lohse - 2011 - Zeitschrift für Soziologie 40:190-207.
    Der Artikel diskutiert Niklas Luhmanns Konzeption von Kommunikation als emergentem Phänomen. Erstens soll gezeigt werden, dass sich Luhmann, entgegen jüngster Einwände, in der Tat als sozialer Emergentist rekonstruieren und als solcher in die aktuelle Debatte um Reduktion und Emergenz des Sozialen einordnen lässt. Zweitens soll dadurch Licht auf die generellen Probleme und Voraussetzungen einer emergentistischen Soziologie geworfen werden. Um diese Ziele zu erreichen, wird zunächst geklärt, welche Positionen sich in der Soziologie grundsätzlich gegenüber stehen und auf welcher Grundlage Luhmann (...)
    Download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark   3 citations  
  5. Τρόπος ὑπάρξεως bei den Kappadokischen Vätern und bei St. Maximus Confessor.Aleksandar Djakovac - 2017 - In Bogoljub Sijakovic (ed.), Durch den Denken glauben:Aufsätze aus der serbischen Teologie heute. Belgrade: Orthodox-Teologische Fakultät. pp. 119-127.
    Τρόπος ὑπάρξεως bei den Kappadokischen Vätern und bei St. Maximus Confessor In dieser Arbeit werden wir versuchen, zu erörtern, was der Begriff τρόπος ὑπάρξεως bei den Kappadokischen Vätern im Kontext ihrer Triadologie bedeutet. Unserer Meinung zufolge ist die Reduktion der Bedeutung des Begriffs τρόπος ὑπάρξεως auf individuelles Wesen mit Charakteristika kein entsprechendes Abbild der Absicht der Väter. Ganz im Gegensatz, der Begriff τρόπος ὑπάρξεως dient bei ihnen als Unterstützung für die Konstituierung des Begriffs der Hypostase, welcher neben der Bedeutung (...)
    Download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark   1 citation  
  6. Kritik des Naturalismus.Geert Keil - 1993 - de Gruyter.
    Thema der Arbeit ist die Frage, ob eine naturalistische Revolutionierung unseres Selbstverständnisses sprachlich möglich ist. Nach der sprachlichen Möglichkeit wird gefragt, weil nach dem linguistic turn kein Naturalisierungsprogramm ohne den Anspruch auskommt, dass eine Reduktion, Elimination oder Uminterpretation bestimmter Diskurse über den Menschen möglich sei: Die Diskurse über den Menschen sollen an den naturalistischen Diskurs assimiliert werden. Wodurch dieser sich auszeichnet, ist nicht einfach zu bestimmen, doch ist die Intuition nicht von der Hand zu weisen, dass wir über Erfahrungen, (...)
    Download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark   7 citations  
  7. Reduktionismus, Multirealisierbarkeit Und Höherstufige Näherungen.Holger Lyre - 2012 - In J. Michel G. Münster (ed.), Die Suche nach dem Geist. Mentis.
    Der Aufsatz lotet den zeitgenössischen Reduktionismus aus. Im ersten Teil wird in zentrale Stationen der wissenschaftstheoretischen Debatte um Theorien-Reduktion eingeleitet, wobei das Schaffner-Hooker-Modell und die Bedeutung von Näherungsbegriffen hervorgehoben werden. Der zweite Teil behandelt die multiple Realisierbarkeit als eines der nach wie vor zentralen anti-reduktionistischen Argumente. Die Analyse soll zeigen, dass es sich hierbei nicht um ein einheitliches Phänomen handelt, sondern dass sehr verschiedene Kategorien von Multirealisierbarkeit zu unterscheiden sind. In einem vereinfachten Slogan: multiple Realisierbarkeit ist ihrerseits multirealisiert. Der (...)
    Download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark   1 citation  
  8. Grundlagen und Voraussetzungen der Leib-Seele- / Körper-Geist-Dichotomie in der gegenwärtigen Philosophie des Geistes.Patrick Grüneberg - 2007 - In Christoph Asmuth (ed.), Leiblichkeit - Interpersonalität - Anerkennung. Transzendentalphilosophie und Person. Transcript. pp. 23--40.
    Seit geraumer Zeit ist wieder einmal die Rede vom Ende der Philosophie als einer eigenständigen Disziplin zu vernehmen. Neurophilosophen streben eine Erklärung grundlegender philosophischer Fragen mit Hilfe neurowissenschaftlicher Forschungsergebnisse an, da nach dem Erreichen des Jahrzehnts des Gehirns einer empirisch fundierten Erklärung des Bewusstseins in allen seinen Gestalten nichts mehr im Wege stünde. In Bezug auf Descartes sieht man sich als Postcartesianer jetzt in der Rolle, das sog. Leib-Seele-Problem durch eine naturalistische Reduktion auf neurobiologische Gegebenheiten zu lösen. Ich habe (...)
    Download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark   1 citation  
  9. Ist der Begriff der Repräsentation obsolet?Thomas Mormann - 1997 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 51 (3):349 - 366.
    Der Antirepräsentationalismus behauptet, es sei an der Zeit, das auf dem Begriff der Repräsentation basierende Paradigma der Philosophie zu verabschieden. Die von Rorty und anderen propagierte Unterscheidung von Repräsentationalismus und Antirepräsentationalismus beruht jedoch auf einem verkürzten Repräsentationsbegriff als Spiegelung. Der Begriff der Repräsentation, so wie er in der Philosophie und Wissenschaft gebraucht wird, hat nur wenig mit Spiegelung zu tun. Statt den Begriff der Repräsentation mit Hilfe der Spiegelungsmetapher zu explizieren, sollte man Repräsentation als strukturerhaltende Abbildung konzipieren. Dadurch lassen sich (...)
    Download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  10. Scheler's Critique of Husserl's Phenomenological Understanding of "Objective a Priori".Wei Zhang - 2011 - Prolegomena 10 (2):265-280.
    On the one hand, Scheler's critique of Kant's concept of a priori benefits from Husserl to a large extent, and it complements and deepens Husserl's. On the other hand, Scheler also critiques Husserl's definition of a priori. Husserl's material a priori as ideal object primarily thanks to his so-called "Bolzano- turn". In this connection, Scheler grabs hold of the relation of Husserl to Bolzano from the very beginning. For Scheler, Husserl thinks in a "platonic" way, and still falls in a (...)
    Download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  11. Reduktionismus und Rückübertragung.Patrick Grüneberg - 2012 - In Das modellierte Individuum. Biologische Modelle und ihre ethischen Implikationen. Transcript. pp. 227-244.
    »Welche [Zugangsweise] man wählt, hängt weitgehend von der Fragestellung ab und davon, was man eigentlich erreichen möchte. Jede Betrachtung, die sich nur auf den einen Zugang beschränkt, ist einseitig. Es gibt hier ein Spannungsfeld, das es auszuhalten gilt«, so Ulrich Freund in einer Diskussion über das Verhältnis reduktionistischer und holistischer Verfahrensweisen in der Medizin. Während seine Äußerung durchaus von einem gewissen Optimismus geprägt ist, dass die Gegensätze zwischen Reduktionismus und Holismus nicht überbetont werden sollten, verdeckt sie doch ein grundlegendes Problem. (...)
    Download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  12. Physikalismus, Pragmatismus und die Frage nach dem Anfang. Zu Stemmers Konzeption des normativen Müssens.T. Raja Rosenhagen - 2013 - In T. Raja Rosenhagen & Frank Brosow (eds.), Moderne Theorien Praktischer Normativität: Zur Wirklichkeit und Wirkungsweise des praktischen Sollens. Münster, Germany: mentis. pp. 297-328.
    Dieser Artikel enthält eine kritische Diskussion der von Peter Stemmer in seinem Buch "Normativität. Eine ontologische Untersuchung" vorgelegten Analyse von Normativität. Zentraler Kritikpunkt ist der Umstand, dass der für Stemmers Analyse zentrale Begriff des Wollens unanalysiert bleibt, sich dieses jedoch, so das hier vorgestellte Argument, entweder in einer Weise analysieren lassen wird, die, als Tendenz gedeutet, weniger zu leisten vermag als Stemmer für seine Analyse benötigt, oder, als intentionaler Zustand gedeutet, selbst bereits Normativität voraussetzt und somit für Stemmers reduktive Analyse (...)
    Download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  13. Rorty und der Eliminative Materialismus – eine Mesalliance?Geert Keil - 2001 - In Thomas Schäfer, Udo Tietz & Rüdiger Zill (eds.), Hinter den Spiegeln. Beiträge zur Philosophie Richard Rortys. Frankfurt am Main: Suhrkamp. pp. 56-72.
    Im Beitrag von Geert Keil geht es um das Verhältnis zwischen Philosophie und Naturwissenschaft. Keil geht der Frage nach, inwiefern Rortys frühes Eintreten für den Eliminativen Materialismus mit seinen entspannten Auffassungen zum Status der Wissenschaften vereinbar ist. Allgemein sieht Rorty die Wissenschaften als eine Reihe etablierter sozialer Praktiken an, als Werkzeuge, mit bestimmten Teilen der Welt zurechtzukommen. Dieses pragmatistisch-instrumentalistische Wissenschaftsverständnis steht in auffallendem Kontrast zu der Rolle, die den Naturwissenschaften im Rahmen des Eliminativen Materialismus zufallen soll. Dieser Lösungsvorschlag für das (...)
    Download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark   1 citation  
  14.  78
    "Wittgensteins Metaphilosophie" (Wittgenstein's Metaphilosophy) von Paul Horwich 248p (2013) (Überprüfung überarbeitet 2019).Michael Richard Starks - 2020 - In Willkommen in der Hölle auf Erden: Babys, Klimawandel, Bitcoin, Kartelle, China, Demokratie, Vielfalt, Dysgenie, Gleichheit, Hacker, Menschenrechte, Islam, Liberalismus, Wohlstand, Internet, Chaos, Hunger, Krankheit, Gewalt, Künstliche Intelligenz, Krieg. Las Vegas, NV, USA: Reality Press. pp. 53-76.
    Horwich gibt eine feine Analyse von Wittgenstein (W) und ist ein führender W-Stipendiat, aber meinerMeinung nach sind sie alle hinter einer vollen Wertschätzung zurück, wie ich in dieser Rezension und vielen anderen ausführlich erkläre. Wenn man W (und vorzugsweise auch Searle) nicht versteht, dann sehe ich nicht, wie man mehr als ein oberflächliches Verständnis von Philosophie und höherem Denken und damit von allem komplexen Verhalten (Psychologie, Soziologie, Anthropologie, Geschichte, Literatur, Gesellschaft) haben könnte. Kurz gesagt, W hat gezeigt, dass, wenn Sie (...)
    Download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark