Results for 'Rein Raud'

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Rein Raud
Tallinn University
  1. Philosophies Versus Philosophy: In Defense of a Flexible Definition.Rein Raud - 2006 - Philosophy East and West 56 (4):618-625.
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  2. „Ein rein bürgerliches Glaubensbekenntnis“: Zivilreligion als Vollendung des Politischen?Michaela Rehm - 2000 - In Reinhard Brandt & Karlfriedrich Herb (eds.), Jean-Jacques Rousseau: Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechts. Akademie Verlag. pp. 213-240.
    The author offers a critical commentary on Rousseau’s chapter on civil religion in the “Social Contract”, book 4, chapter 8. It investigates Rousseau’s attempt to overcome the conflict between politics and religion by merging a civil religion that creates an emotional bond to the particular state without fostering superstition and intolerance, and it shows that this attempt fails. It is demonstrated that Rousseau’s concept of civil religion neither offers any doctrine of salvation transcending this life nor prescribes any content going (...)
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  3. Gedankenexperimente in der Philosophie.Daniel Cohnitz - 2006 - Mentis.
    Wie ist es wohl, eine Fledermaus zu sein? Wäre ein rein physikalisches Duplikat von mir nur ein empfindungsloser Zombie? Muss man sich seinem Schicksal ergeben, wenn man sich unfreiwillig als lebensnotwendige Blutwaschanlage eines weltberühmten Violinisten wieder findet? Kann man sich wünschen, der König von China zu sein? Bin ich vielleicht nur ein Gehirn in einem Tank mit Nährflüssigkeit, das die Welt von einer Computersimulation vorgegaukelt bekommt? Worauf beziehen sich die Menschen auf der Zwillingserde mit ihrem Wort 'Wasser', wenn es (...)
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  4. Der teleologische Gottesbeweis bei Kant und Hegel.Hector Ferreiro - 2018 - In Violetta Waibel, Margit Ruffing & David Wagner (eds.), Natur und Freiheit: Akten des XII. Internationalen Kant-Kongresses. Berlin, Boston: De Gruyter. pp. 3411–3418.
    Die zweckmäßige Einheit der Dinge, nach der die Ordnung in der Welt so angesehen wird, als ob sie aus der Absicht eines vernünftigen Höchstwesens entstanden wäre, ist für Kant nur die höchste formale Einheit unseres Erkenntnisvermögens. Die Voraussetzung einer Intelligenz als der Ursache des Weltganzen ist aber nur ein heuristisches Prinzip, den besonderen Gesetzen der Natur nachzuforschen. Im Element des Subjekt-Objekt-Unterschieds ist die für Hegel implizite Unendlichkeit der Zweckmäßigkeit nicht begreifbar. Nur im logischen Raum der Vernünftigkeit als Identität der Bestimmtheit (...)
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  5. Wie Argumentieren Rechtspopulisten? Eine Argumentationsanalyse des AfD-Wahlprogramms.David Lanius - 2017 - Diskussionspapiere / Institut Für Technikzukünfte.
    Mit großer Wahrscheinlichkeit wird die Alternative für Deutschland (AfD) am 24. September in den Bundestag einziehen. Jüngste Umfragen legen nahe, dass sie sogar drittstärkste Partei werden könnte. Warum findet die AfD so viele Unterstützerinnen und Unterstützer? Mit welchen Argumenten wirbt die AfD für ihren Einzug in den Bundestag? Das Wahlprogramm der AfD zeigt nicht nur, wofür die Partei steht, sondern auch welche Strategie sie bei der Bundestagswahl und darüber hinaus verfolgt. Aus diesem Grund habe ich es argumentationstheoretisch analysiert und die (...)
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  6. Axiomatische Überlegungen zu Grundlagen für Maße der Verteilungsgerechtigkeit am Beispiel von Bedarfsgerechtigkeit.Alexander Max Bauer - 2017 - Forsch! 3 (1):23-42.
    Verteilungsgerechtigkeit befasst sich mit der Verteilung von Gütern innerhalb einer Gruppe, wobei verschiedene Verteilungsprinzipien und -ergebnisse als mögliche Ideale einer solchen Verteilung verhandelt werden. Diese normativen Ansätze sind oft rein verbal formuliert, wodurch ihre Anwendung auf unterschiedliche konkrete Verteilungssituationen, die hinsichtlich ihrer Gerechtigkeit beurteilt werden sollen, häufig schwer fällt. Eine Möglichkeit, fein abgestufte Gerechtigkeitsbeurteilungen verschiedener Verteilungen präzise erfassen zu können, besteht in der formalen Modellierung solcher Ideale durch Maße oder Indizes. Die Auswahl eines geeigneten Maßes, das ein gewisses Ideal (...)
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  7. Eine neue Sicht der Evolution: Ist es nur der Zufall, der sie leitet?Paul Gottlob Layer - 2016 - BRIEFE Zur Orientierung Im Konflikt Mensch - Erde, Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt E.V 121 (4):16-24.
    Nach neodarwinistischem Verständnis der Evolution entstehen neue Organismen letztlich durch rein zufällige Mutationsprozesse auf genetischer Ebene. Ihre Überlebenschancen werden dann durch die jeweilig herrschende Umwelt begünstigt oder unterdrückt. Die Evolution ist demnach nur vom reinen Zufall geleitet. Neuere Einsichten aus Entwicklungsbiologie (EvoDevo) und Epigenetik haben unsere Sicht der Evolutionsabläufe jedoch deutlich erweitert. Dabei kommt der Umwelt eine lenkende Rolle zu, der reine Zufall verliert an Bedeutung. Damit lässt sich naturwissenschaftliches Verständnis wieder besser mit herkömmlichen Schöpfungsbildern versöhnen.
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  8.  4
    Die Wissenschaftstheorie und die Physik - Diagnose und Analyse eines Missverständnisses, sowie Konklusionen in Betreff Biologie und Epistemologie.Rudolf Lindpointner - manuscript
    Die philosophische Wissenschaftstheorie ist im Grunde ein paradoxes Unterfangen. Denn ungeachtet des Umstands, dass das Phänomen Erkenntnis (gemeinsam mit Leben und Bewusstsein) nach wie vor als großes, ungelöstes Rätsel der Wissenschaft gilt, legt die Wissenschaftstheorie ihrerseits einen erkenntnistheoretischen Maßstab an die Wissenschaft an. Und zwar nicht weniger als den Maßstab der Erkenntnissicherheit. Nun ist die Anwendung dieses Maßstabs aber nur sinnvoll unter der Bedingung, dass das zugrunde liegende Wissen über Erkenntnis außer Frage steht, und daraus ergibt sich automatisch die Frage, (...)
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  9.  52
    A Reversal of Perspective: The Subject as Citizen Under Absolute Monarchy, or the Ambiguity of Notions.Krzysztof Trzciński - 2007 - In K. Trzcinski (ed.), The State and Development in Africa and Other Regions: Studies and Essays in Honour of Professor Jan J. Milewski. Warsaw: pp. 319-332.
    Europe has never had a single definition for the term ‘citizen.’ Indeed, over the centuries the significance of this term has undergone far-reaching evolution. In different historical periods, different states, and different European languages, this term has had diverse meanings and has been used in varying contexts. The concept of ‘citizen’ has repeatedly been defined anew depending upon specific political, social, and economic conditions. At various periods, the term ‘citizen’ has related to a wider or narrower portion of a given (...)
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  10.  62
    Giordano Bruno nella "libraria" di Saint Victor.Guido Del Giudice - 2019 - Biblioteca di Via Senato (10):84-88.
    Quando la biblioteca diventa un confessionale. Nel 1585, Giordano Bruno ritorna a Parigi dopo il soggiorno londinese, e comincia a frequentare l’abbazia di Saint Victor, famosa per la sua ” libraria “, immortalata da Rabelais. Il bibliotecario, Guillaume Cotin, trasforma lo “scriptorium” in un confessionale, dove il filosofo dà libero sfogo ai suoi ricordi e al suo impetuoso carattere. -/- When the library becomes a confessional. In 1585, Giordano Bruno, returns to Paris after his stay in London, and begins to (...)
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  11. Klinische Phänomenologie und therapeutische Situation.Ulrich Diehl & Hermes Andreas Kick - 1998 - Fundamenta Psychiatrica 12:53-57.
    Phänomenologie intendiert allgemein eine Beschreibung und intersubjektiv nachvollziehbare Analyse der in einer konkreten Situation sich erschließenden Phänomene des menschlichen Bewußtseins. Klinische Phänomenologie hat darüber hinaus die therapeutische Situation zu berücksichtigen. Im Folgenden wird die These vertreten, daß die psychische Verfassung eines Menschen niemals allein aufgrund einer rein phänomenologischen Analyse auf alle praktisch und therapeutisch relevanten Konsequenzen hin ergründet werden kann. Das kann insbesondere dann nicht der Fall sein, wenn sich solche Konsequenzen aus einem außerhalb der konkreten Situation gewonnenen, empirisch (...)
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  12.  33
    Should Europeans Citizens Die—or at Least Pay Taxes—for Europe? Allegiance, Identity, and Integration Paradigms Revisited.Pablo Cristóbal Jiménez Lobeira - manuscript
    In the concept of European citizenship, public and international law intersect. The unity of the European polity results from the interplay between national and European loyalties. Citizens’ allegiance to the European polity depends on how much they see the polity’s identity as theirs. Foundational ideals that shaped the European project’s identity included social reconciliation and peaceful coexistence, economic reconstruction and widespread prosperity, and the creation of supranational structures to rein in nationalism. A broad cultural consensus underlay the first impulse (...)
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  13. Putting the War Back in Just War Theory: A Critique of Examples.Rigstad Mark - 2017 - Ethical Perspectives 24 (1):123-144.
    Analytic just war theorists often attempt to construct ideal theories of military justice on the basis of intuitions about imaginary and sometimes outlandish examples, often taken from non-military contexts. This article argues for a sharp curtailment of this method and defends, instead, an empirically and historically informed approach to the ethical scrutiny of armed conflicts. After critically reviewing general philosophical reasons for being sceptical of the moral-theoretic value of imaginary hypotheticals, the article turns to some of the special problems that (...)
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  14.  90
    Cultivating Personhood: Kant and Asian Philosophy.Stephen R. Palmquist (ed.) - 2010 - Berlin: Walter de Gruyter.
    Authors from all over the world unite in an effort to cultivate dialogue between Asian and Western philosophy. The papers forge a new, East-West comparative path on the whole range of issues in Kant studies. The concept of personhood, crucial for both traditions, serves as a springboard to address issues such as knowledge acquisition and education, ethics and self-identity, religious/political community building, and cross-cultural understanding. Edited by Stephen Palmquist, founder of the Hong Kong Philosophy Café and well known for both (...)
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