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Steffen K. Herrmann
Fernuniversität Hagen
  1.  20
    Anerkennung Und Abhängigkeit: Zur Bindungskraft Gesellschaftlicher Ungleichheitsverhältnisse Nach Hegel.Steffen K. Herrmann - 2014 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 62 (2):279-296.
    Recently, a number of critical social theorists have argued that the analysis of social relations of unfreedom should take into account the phenomenon of self-subordination. In my article, I draw on Hegel’s theory of recognition to elucidate this phenomenon and show that recognition can be not only a means of self-realization, but also of subjugation. I develop my argument in three steps: As a first step, I reconstruct the idea of social pathologies in the tradition of Critical Theory. In the (...)
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  2.  16
    Asymmetrical Reciprocity. From Recognition To Responsibility and Back.Steffen K. Herrmann - 2017 - Metodo. International Studies in Phenomenology and Philosophy 5 (1):73-98.
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  3.  26
    Vom Ich im Wir zum Wir im Ich. Einheit und Vielheit in Hegels Theorie der Sittlichkeit.Steffen K. Herrmann - 2016 - In Korporation und Sittlichkeit. Zur Aktualität von Hegels Theorie der bürgerlichen Gesellschaft. München, Deutschland: pp. 117-139.
    Hegel verwirklicht die Idee der Einheit der Vielheit in seiner Theorie der Sittlichkeit auf systematische Weise. Seinen Überlegungen legt er eine soziale Transformationslogik vom ›Ich im Wir‹ zum ›Wir im Ich‹ zugrunde, mittels derer er zu zeigen vermag, dass individuelle Selbstverwirklichung das Leben in Gemeinschaft zur notwendigen Voraussetzung hat. In kritischer Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Anschlüssen an Hegel möchte ich zeigen, dass diese Transformation unter den Bedingungen der Gegenwart nur dann erfolgversprechend ist, wenn sie unserem modernen Anspruch auf ethischen Pluralismus gerecht (...)
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  4.  10
    Drei Pathologien der Anerkennung. Grundlagen einer kritischen Gesellschaftstheorie nach Rousseau, Hegel und Marx.Steffen K. Herrmann - 2017 - In Sven Ellmers & Philip Hogh (eds.), Warum Kritik? Begründungsformen kritischer Theorien. Weilerswist, Deutschland: pp. 164-189.
    Mit den Werken von Jean-Jacques Rousseau, Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Karl Marx erscheinen in einem Abstand von knapp einhundert Jahren einschlägige Gründungstexte der Sozialphilosophie. Allen drei Autoren ist dabei das Vorhaben gemein, sich kritisch-reflexiv mit den Wandlungen ihrer jeweiligen Zeit auseinandersetzen zu wollen: Rousseau im absolutistischen Frankreich Hege! im agrarischen Preußen und Marx im industrialisierten England: Trotz der unterschiedlichen historischen und nationalen Kontexte gibt es dabei ein verbindendes Moment zwischen den drei Autoren. Sie alle versuchen nämlich, die sozialen Pathologien (...)
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  5.  8
    Interview mit Steffen Herrmann: Die Phänomenologie und das Politische: Von der Onto‑Politik zu Mini‑Publics.Steffen K. Herrmann & Selin Gerlek - 2017 - Blog Für Phänomenologische Philosophie 1.
    Interview mit Steffen Herrmann, dem Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für phänomenologische Forschung (DGPF), der zusammen mit dem Präsidenten der Gesellschaft, Thomas Bedorf, die diesjährige Jahrestagung der DGPF zum Thema " Die Phänomenologie und das Politische " organisiert.
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  6.  14
    Symbolische Verletzbarkeit und sprachliche Gewalt.Steffen K. Herrmann & Hannes Kuch - 2007 - In Steffen K. Herrmann, Hannes Kuch & Sybille Krämer (eds.), Verletzende Worte. Die Grammatik sprachlicher Missachtung. Bielefeld, Deutschland: pp. 179-210.
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  7.  7
    Asymmetrical Reciprocity. From Recognition to Responsibility and Back.Steffen K. Herrmann - 2017 - Metodo. International Studies in Phenomenology and Philosophy 5 (1):74-97.
    In this article, I argue that Hegel’s concept of recognition and Levinas’ concept of responsibility complement each other and lead to the idea of an asymmetrical reciprocity in which the origin of our social relations is not mutual equality, but rather mutual inequality. I will unfold this argument in three steps. I will first work out a fundamental asymmetry of recognition in Hegel by means of the figure of the bondsman before elucidating in a second step the asymmetry of responsibility (...)
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  8.  7
    Die Korporation und ihre wirtschaftliche, soziale und politische Funktion nach Hegel.Steffen K. Herrmann & Sven Ellmers - 2017 - In Sven Ellmers & Steffen K. Herrmann (eds.), Korporation und Sittlichkeit. Zur Aktualität von Hegels Theorie der bürgerlichen Gesellschaft. Paderborn, Deutschland: pp. 7-25.
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  9.  11
    Die Gewalt des Namens. Von der Missachtung zum sozialen Tod.Steffen K. Herrmann - 2009 - In Mirjam Schaub (ed.), Grausamkeit und Metaphysik. Figuren der Überschreitung in der abendländischen Kultur. Bielefeld, Deutschland: pp. 141-161.
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  10.  11
    Recognition and Disrespect. Lordship and Bondage in Hegel's Phenomenology of Spirit.Steffen K. Herrmann - 2012 - In Alice Lagaay & Micheal Lorber (eds.), Destruction in the Performative. Amsterdam, Niederlande: pp. 23-45.
    With regard to the contemporary discussion of recognition and disrespect in social philosophy, this chapter argues that Hegel is not only a seminal 'theorist of recognition,' but also a sophisticated 'theorist of disrespect.' By means of the relationship of lord and bondsman as developed in the Phenomenology of Spirit it is shown that for Hegel the emergence of recognition not only involves freedom and autonomy but can also result in dependency and asymmetry. Building on this assumption, the paper pursues a (...)
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  11.  9
    Ein Körper werden. Praktiken des Geschlechts.Steffen K. Herrmann - 2011 - In Das gute Leben. Linke Perspektiven auf einen besseren Alltag. Münster, Deutschland: pp. 13-32.
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  12.  8
    Die Sprache der Anerkennung. Hegel über Verkennung und Verdinglichung.Steffen K. Herrmann - 2011 - In Andreas Hetzel, Dirk Quadflieg & Heidi Salaverría (eds.), Alterität und Anerkennung. Baden-Baden, Deutschland: pp. 179-193.
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  13.  8
    Levinas - Von der Gewalt des Angesichts zur Gewalt des Schweigens.Steffen K. Herrmann - 2010 - In Hannes Kuch & Steffen K. Herrmann (eds.), Philosophien sprachlicher Gewalt. 21 Grundpositionen von Platon bis Butler. Weilerswist, Deutschland: pp. 172-195.
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  14.  7
    Politischer Antagonismus und sprachliche Gewalt.Steffen K. Herrmann - 2015 - In Sabine Hark & Paula-Irene Villa (eds.), (Anti-)Genderismus. Sexualität und Geschlecht als Schauplätze aktueller politischer Auseinandersetzungen. Bielefeld, Deutschland: pp. 79-92.
    Geschlecht, Begehren und Sexualität sind traditionell stark umkämpfte politische Gegenstände. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sich die binäre heterosexuelle Geschlechterordnung mit dem Schein des Natürlichen zu umgeben vermag: Nur zu gerne wird die Fiktion eines Urzustandes herangezogen, um zu argumentieren, dass das heterosexuelle Begehren eben deshalb naturgemäß ist, weil es der Reproduktion der Gattung diene und sich die natürlichen Geschlechterrollen wiederum ganz selbstverständlich aus diesen reproduktiven Bedingungen ableiten lassen. Im Zuge der politischen Kämpfe von Gleichheits-, Differenz-und Queerfeminismus um eine (...)
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  15.  6
    Anerkennung und Abhängigkeit. Zur Bindungskraft gesellschaftlicher Ungleichheitsverhältnisse nach Hegel.Steffen K. Herrmann - 2014 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 62 (2):279-296.
    Recently, a number of critical social theorists have argued that the analysis of social relations of unfreedom should take into account the phenomenon of self-subordination. In my article, I draw on Hegel’s theory of recognition to elucidate this phenomenon and show that recognition can be not only a means of self-realization, but also of subjugation. I develop my argument in three steps: As a first step, I reconstruct the idea of social pathologies in the tradition of Critical Theory. In the (...)
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  16.  6
    Bühne und Alltag. Über zwei Existenzweisen des Drags.Steffen K. Herrmann - 2007 - In Tania Witte, Pia Thilmann & Ben Rewald (eds.), Drag Kings. Mit Bartkleber gegen das Patriarchat. Berlin, Deutschland: pp. 115-131.
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  17.  6
    Das erotische Prinzip der Rede. Kommunikation als Kommunion bei Bronislaw Malinowski.Steffen K. Herrmann - 2011 - In Drehmomente. Philosophische Reflexionen für Sybille Krämer. Berlin: pp. 93-98.
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  18.  6
    Politik der Leiblichkeit. Von Maurice Merleau-Ponty zu Iris Marion Young und Judith Butler.Steffen K. Herrmann - 2015 - In Thomas Bedorf & Tobias N. Klaas (eds.), Leib – Körper – Politik. Untersuchungen zur Leiblichkeit des Politischen. Weilerswist, Deutschland: pp. 61-82.
    Eine der grundsätzlichen Thesen von Maurice Merleau-Ponty lautet, dass unser Zur-Welt-Sein nicht ausgehend von der Instanz des Bewusstseins, sondern ausgehend von der Instanz der Leibes zu verstehen ist. Auch wenn Merleau-Ponty aus dieser These selbst kaum politische Konsequenzen gezogen hat, sind seine Überlegungen doch im Feld der politischen Philosophie von einer ganzen Reihe von Theoretikerinnen und Theoretikern aufgenommen worden, von denen ich im Folgenden zwei aufgreifen möchte: Iris Marion Young und Judith Butler. Beide, so werden ich zeigen, knüpfen in ihren (...)
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  19.  6
    Was heißt sprechen? Sozialität, Gewalt und Leiblichkeit der Sprache bei Pierre Bourdieu.Steffen K. Herrmann - 2013 - In Emmanuel Alloa & Miriam Fischer (eds.), Leib und Sprache. Zur Reflexivität verkörperter Ausdrucksformen. Weilerswist, Deutschland: pp. 135-156.
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  20.  5
    Agonale Vergemeinschaftung. Normative Grundlagen des Gabentausches nach Marcel Mauss.Steffen K. Herrmann - 2016 - In Thomas Bedorf & Steffen K. Herrmann (eds.), Das soziale Band. Geschichte und Gegenwart eines sozialtheoretischen Grundbegriffs. Frankfurt am Main, Deutschland: pp. 120-140.
    In diesem Beitrag möchte ich eine Lesart von Marcel Mauss Essay "Die Gabe" vorschlagen, die ausgehend von drei Schlüsselszenen zwischen unterschiedlichen Formen der Gabe unterscheidet: der riskanten, der rituellen und der rivalisierenden Gabe. Diese drei Gabepraktiken, so werde ich zeigen, sind dabei in einer aufsteigenden Reihenfolge organsiert, insofern jede auf die Defizite und Probleme der jeweils vorherigen reagiert. Entsprechend werde ich dafür argumentieren, dass die rivalisierende Gabe den normativen Fluchtpunkt von Mauss’ Überlegungen darstellt und dass daher Mauss’ Diktum, die Gabe (...)
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  21.  5
    Philosophien sprachlicher Gewalt. Eine Einleitung.Steffen K. Herrmann & Hannes Kuch - 2010 - In Hannes Kuch & Steffen K. Herrmann (eds.), Philosophien sprachlicher Gewalt. 21 Grundpositionen von Platon bis Butler. Weilerswist, Deutschland: pp. 1-23.
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  22.  4
    Beleidigung (Handbucheintrag).Steffen K. Herrmann - 2013 - In Christian Gudehus & Michaela Christ (eds.), Gewalt. Ein interdisziplinäres Handbuch. Stuttgart, Deutschland: pp. 111-115.
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  23.  4
    Der Mensch als Nicht-Mensch. Agambens negative Anthropologie.Steffen K. Herrmann - 2013 - Journal Phänomenologie 40:36-46.
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  24.  4
    Social Exclusion. Practices of Misrecognition.Steffen K. Herrmann - 2011 - In Elaine Webster, Hannes Kuch, P. Kaufmann & C. Neuhaeuser (eds.), Humiliation, Degradation, Dehumanization. Human Dignity Violated. pp. 133-149.
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  25.  6
    Das Soziale Band. Geschichte Und Gegenwart Eines Sozialtheoretischen Grundbegriffs.Thomas Bedorf & Steffen K. Herrmann (eds.) - 2016 - Campus.
    Der Begriff des sozialen Bandes wird in Alltags- und Wissenschaftssprache gerne verwendet, wenn es darum geht, eine Krise des Sozialen zu diagnostizieren: »Das soziale Band reißt«, heißt es dann. Was aber ist das soziale Band? Wie wird es von wem geknüpft? Und wie weit lässt es sich dehnen, bevor es tatsächlich reißt? Um die Fragen zu beantworten, verfolgt diese Edition drei Ziele: Das grundlagentheoretische Vorhaben besteht in einer Klärung, Ausdifferenzierung und Systematisierung unterschiedlicher historischer Konzeptionen des sozialen Bandes; das zeitdiagnostische Vorhaben (...)
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  26.  6
    Ich - Andere - Dritte. Eine Einführung in die Sozialphilosophie.Steffen K. Herrmann - 2018 - München, Deutschland: Karl Alber.
    Was ist Sozialphilosophie? Um diese Frage zu beantworten, wird in der vorliegenden Einführung das Soziale entlang der drei Figuren Ich, Anderer und Dritter bestimmt. Davon ausgehend werden Grundbegriffe der Sozialphilosophie jeweils anhand eines maßgeblichen Primärautors erläutert. Den Lesenden wird mit dieser Einführung so dreierlei geboten: Eine Bestimmung leitender Grundfiguren, eine Vorstellung zentraler Grundbegriffe und eine Rekonstruktion einschlägiger Grundlagenautoren der Sozialphilosophie. Die vorliegende Einführung ist so gestaltet, dass sie insbesondere für Studienanfänger_innen geeignet ist. Der Text ist durchweg mit Marginalien versehen, wodurch (...)
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  27.  5
    Korporation und Sittlichkeit. Zur Aktualität von Hegels Theorie der bürgerlichen Gesellschaft.Steffen K. Herrmann & Sven Ellmers (eds.) - 2017 - Paderborn, Deutschland: Wilhelm Fink.
    Hegel war einer der ersten Theoretiker, der die soziale Bedeutung der zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstehenden Marktgesellschaft reflektierte. Er betont dabei die Gefahren dieser Vergesellschaftungsform, aber auch deren emanzipative Potenziale. Letztere entfalten sich für ihn mit Hilfe der Institution der Korporation. In korporativen Vereinigungen verwandelt sich das zweckorientierte Gegeneinander der Marktakteure in wechselseitige Solidarität. Hegel nennt die Korporation daher auch die eigentliche ‚sittliche Wurzel‘ der bürgerlichen Gesellschaft. Im vorliegenden Band wird Hegels Korporationslehre rekonstruiert und auf ihre Aktualität hin befragt. (...)
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  28.  12
    Philosophien Sprachlicher Gewalt. 21 Grundpositionen von Platon Bis Butler.Steffen K. Herrmann & Hannes Kuch - 2010 - Humanities Online.
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  29.  5
    Symbolische Verletzbarkeit. Die doppelte Asymmetrie des Sozialen nach Hegel und Levinas.Steffen K. Herrmann - 2013 - Bielefeld, Deutschland: transcript.
    Menschen können missachtet werden. Woher aber rührt diese symbolische Verletz-barkeit? Und welche Folgen hat sie für unser soziales Zusammenleben? Im Ausgangvon den Theorien der Anerkennung und den Theorien der Alterität geht Steffen Herrmann diesen beiden Fragen nach. Er argumentiert im Anschluss an G.W.F. Hegel dafür, dass eine asymmetrische Abhängigkeit von der Anerkennung von Anderendie Ursache von symbolischer Verletzbarkeit bildet. Sodann zeigt er im Anschluss an E. Levinas, dass die Folge dieser Verletzungsoffenheit eine asymmetrische Ausge-setztheit an die Verantwortung für Andere ist. (...)
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  30.  6
    Verletzende Worte. Die Grammatik sprachlicher Missachtung.Steffen K. Herrmann & Hannes Kuch - 2007 - Bielefeld, Deutschland: transcript.
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