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  1. „Wenn Vernunft volle Gewalt über das Begehrungsvermögen hätte“ – Über die gemeinsame Wurzel der Kantischen Imperative.Konstantin Pollok - 2007 - Kant-Studien 98 (1):57-80.
    I. Kant hat mit seiner universalistischen, formalistischen und kognitivistischen Konzeption moralisch-praktischer Gründe in Gegenüberstellung zu seiner instrumentalistischen Konzeption nicht-moralisch-praktischer Gründe eine Begrifflichkeit geschaffen, die es erlaubt, handlungsleitende Überzeugungen hinsichtlich ihres Geltungsanspruchs und ihrer Verbindlichkeit zu differenzieren. Von einem ‚Sollen‘ spricht Kant in beiden Fällen. Nicht nur der kategorische Imperativ, der unbedingt gebietet, „ich soll niemals anders verfahren als so, daß ich auch wollen könne, meine Maxime solle ein allgemeines Gesetz werden“ , sondern auch hypothetische Imperative, die bedingt gebieten, „ich soll (...)
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  • Kant and the Categories of Freedom.Ralf M. Bader - 2009 - British Journal for the History of Philosophy 17 (4):799-820.
    This paper provides an account of Kant's categories of freedom, explaining how they fit together and what role they are supposed to play. My interpretation places particular emphasis on the structural features that the table of the categories of freedom shares with the table of judgements and the table of categories laid out by Kant in the Critique of Pure Reason. In this way we can identify two interpretative constraints, namely (i) that the categories falling under each heading must form (...)
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