Antiskeptische Trittbrettfahrer des semantischen Externalismus

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Abstract
Die philosophische Skepsis bezweifelt argumentativ, dass Menschen über Wissen verfügen. Eine interessante und viel beachtete Reaktion auf diese Skepsis basiert auf dem semantischen Externalismus. Obwohl die antiskeptische Strategie des Externalismus im Laufe der Jahre entscheident verbessert wurde, krankt sie in den Augen vieler Philosophen immer noch an einer stark beschränkten Reichweite: Sie ist nur hinsichtlich ganz bestimmter Varianten skeptischer Argumentation erfolgreich – durch geschickte Modifikation des skeptischen Arguments ist der Skeptiker in der Lage, sein Argument gegen den externalistischen Angriff zu immunisieren. In diesem Artikel gehe ich der Frage nach, ob die vom Externalismus erzwungene modifizierte Fassung des skeptischen Arguments anfälliger für antiskeptische Angriffe ist als die ursprüngliche Version. Drei Versuche, die vom Externalismus erzwungene Modifikation des skeptischen Arguments in antiskeptischer Hinsicht auszunutzen, werden diskutiert. Einer der Versuche erscheint zunächst viel versprechend, doch letztlich erweisen sich alle drei antiskeptischen Folgestrategien als unbefriedigend.
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