Robert Brandom über singuläre Termini

Download Edit this record How to cite View on PhilPapers
Abstract
Robert Brandom charakterisiert singuläre Termini durch ihre symmetrische substitutionsinferentielle Rolle. Er entwickelt ein transzendentales Argument, wonach solche Termini notwendig für jede Sprache sind, welche die üblichen logischen Ausdrucksressourcen wie Negation und Konditional besitzt. Verschiedene Einwände werden diskutiert. Brandom kann die Forderung erfüllen, dass die Semantik einer Sprache kompositional sein muss. Er kann auch mit der asymmetrischen inferentiellen Rolle bestimmter singulärer Termini umgehen, sofern diese nicht systematisch ist. Aber er kann der Möglichkeit nicht gerecht werden, singuläre Termini einzuführen, die nicht durch eine symmetrische substitutionsinferentielle Rolle konstituiert sind. Ungeachtet der Einführung solcher Termini bleiben normale logische Ausdrucksressourcen erhalten.
Keywords
No keywords specified (fix it)
Categories
No categories specified
(categorize this paper)
PhilPapers/Archive ID
DOHRBB
Upload history
Archival date: 2016-05-28
View other versions
Added to PP index
2014-01-18

Total views
117 ( #33,157 of 53,628 )

Recent downloads (6 months)
5 ( #51,247 of 53,628 )

How can I increase my downloads?

Downloads since first upload
This graph includes both downloads from PhilArchive and clicks on external links on PhilPapers.