Anmerkungen

In Willensfreiheit. De Gruyter. pp. 267-298 (2017)
Download Edit this record How to cite View on PhilPapers
Abstract
Das Buch verschafft einen Überblick über die neuere Willensfreiheitsdebatte, wobei es auch die Konsequenzen der Hirnforschung für das Freiheitsproblem erörtert. Ferner entwickelt der Autor eine eigene Position, die er 'fähigkeitsbasierten Libertarismus' nennt. Er widerspricht dem breiten philosophischen Konsens, dass jedenfalls eine Art von Freiheit mit einem naturwissenschaftlichen Weltbild unverträglich sei, nämlich die Fähigkeit, sich unter gegebenen Bedingungen so oder anders zu entscheiden. Im Buch wird argumentiert, dass der libertarischen Freiheitsauffassung, die wir im Alltag alle teilen, bei näherer Betrachtung keine Tatschen entgegenstehen, sondern nur philosophische Doktrinen. Zwar können wir durch unser Handeln keine Naturgesetze abändern und sind auch keine ersten Beweger, aber für ein So-oder-Anderskönnen bedarf es dessen nicht.
Keywords
No keywords specified (fix it)
Categories
No categories specified
(categorize this paper)
PhilPapers/Archive ID
KEIA-8
Revision history
First archival date: 2018-04-14
Latest version: 2 (2019-04-20)
View upload history
References found in this work BETA

No references found.

Add more references

Citations of this work BETA

No citations found.

Add more citations

Added to PP index
2017-11-18

Total views
28 ( #46,216 of 48,869 )

Recent downloads (6 months)
12 ( #41,204 of 48,869 )

How can I increase my downloads?

Downloads since first upload
This graph includes both downloads from PhilArchive and clicks to external links.