Willensfreiheit

De Gruyter (2007)
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Abstract
Das Buch verschafft einen Überblick über die neuere Willensfreiheitsdebatte, wobei es auch die Konsequenzen der Hirnforschung für das Freiheitsproblem erörtert. Ferner entwickelt der Autor eine eigene Position, die er 'fähigkeitsbasierten Libertarismus' nennt. Er widerspricht dem breiten philosophischen Konsens, dass jedenfalls eine Art von Freiheit mit einem naturwissenschaftlichen Weltbild unverträglich sei, nämlich die Fähigkeit, sich unter gegebenen Bedingungen so oder anders zu entscheiden. Im Buch wird argumentiert, dass der libertarischen Freiheitsauffassung, die wir im Alltag alle teilen, bei näherer Betrachtung keine Tatschen entgegenstehen, sondern nur philosophische Doktrinen. Zwar können wir durch unser Handeln keine Naturgesetze abändern und sind auch keine ersten Beweger, aber für ein So-oder-Anderskönnen bedarf es dessen nicht.
Reprint years
2007, 2017
ISBN(s)
9783110534511
PhilPapers/Archive ID
KEIW
Revision history
Archival date: 2015-03-31
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Agents’ Abilities.Romy Jaster - 2020 - Berlin, New York: De Gruyter.
Fähigkeiten und das Problem des Determinismus.Romy Jaster & Ansgar Beckermann - 2018 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 3 (72):317-342.
Wohin Führt Die Kausale Handlungstheorie?Georg Gasser - 2008 - In Bruno Niederbacher & Edmund Runggaldier (eds.), Was sind menschliche Personen? Ein akttheoretischer Zugang. Heusenstamm: Ontos Verlag. pp. 181-208.

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2013-08-05

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