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Andreas Trampota
Hochschule Für Philosophie
  1.  30
    The Concept and Necessity of an End in Ethics.Andreas Trampota - 2013 - In Andreas Trampota, Jens Timmermann & Oliver Sensen (eds.), Kant's “Tugendlehre”. A Comprehensive Commentary. Berlin/Boston: Walter de Gruyter. pp. 139-158.
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  2.  17
    Autonome Vernunft mit moralischer Sehkraft. Die Komplementarität von Allgemeinem und Besonderem bei Immanuel Kant.Andreas Trampota - 2004 - In Abwägende Vernunft. Praktische Rationalität in historischer, systematischer und religionsphilosophischer Perspektive. Berlin/New York: Walter de Gruyter. pp. 203-219.
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  3.  14
    Tugend Als Wahrnehmungspotenzial. Der Begriff der Ethischen Wahrnehmung in Tugendethischen Konzeptionen.Andreas Trampota - 2011 - In Dieter Schönecker Elisabeth Heinrich (ed.), Wirklichkeit und Wahrnehmung des Heiligen, Schönen, Guten. Neue Beiträge zur Realismusdebatte. Paderborn: Mentis. pp. 303-321.
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  4.  13
    Vernunft allein bewegt nichts. Hume, Kant und die Externalismus-Internalismus-Debatte.Andreas Trampota - 2012 - In Maria Schwartz Godehard Brüntrup (ed.), Warum wir handeln – Philosophie der Motivation. Stuttgart: Kohlhammer. pp. 41-59.
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  5.  11
    Virtue, Perception and Reality. Virtue ethics between cultural sensitivity and relativism.Andreas Trampota - 2016 - In Jochen Schmidt & Idris Nassery (eds.), Moralische Vortrefflichkeit in der pluralen Gesellschaft. Tugendethik aus philosophischer, christlicher und muslimischer Perspektive. Paderborn: Schöningh. pp. 133-150.
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  6.  10
    Das Verhältnis von Werten und Normen im interkulturellen ethischen Diskurs.Andreas Trampota - 2013 - In Hanna Pfeifer & Michael Reder (eds.), Was hält Gesellschaften zusammen? Der gefährdete Umgang mit Pluralität. Stuttgart: Kohlhammer. pp. 113-125.
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  7.  10
    Freundschaft als Refugium der Humanität. Kant über Vertrautheit und Offenherzigkeit in einer misstrauischen und unaufrichtigen Welt.Andreas Trampota - 2016 - In Im Gewand der Tugend: Grenzfiguren der Aufrichtigkeit. Würzburg: Könighausen & Neumann. pp. 135-159.
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  8.  53
    Autonome Vernunft Oder Moralische Sehkraft. Das Epistemische Fundament der Ethik Bei Immanuel Kant Und Iris Murdoch.Andreas Trampota - 2003 - Stuttgart: Kohlhammer.
    Das Buch ist ein Beitrag zur aktuellen philosophischen Debatte über das anthropologisch-epistemologische Fundament moralischer Normen. Es werden zwei unterschiedliche Modelle vorgestellt: zum einen die Autonomie-Konzeption Kants, die auf dem Begriff des freien Willens gründet, der sich selbst dem Vernunftgesetz unterstellt; zum anderen die von Platon inspirierte Moralphilosophie Iris Murdochs, in der die moralische Sehkraft, die sich an der aufmerksamen Wahrnehmung des konkreten Einzelnen orientiert, im Mittelpunkt des guten Lebens steht. In der Auseinandersetzung mit den beiden Entwürfen werden deren Stärken und (...)
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