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  1.  52
    Zwei Dogmen, die viele Leser der Metaphysik des Aristoteles teilen.Sonderegger Erwin - manuscript
    Unser alltägliches Wissen und das Wissen der Wissenschaften beruhen auf Voraussetzungen unterschiedlicher Fundamentalität. Zum gleichsam untersten Fundament gehören die Meinungen über das Sein, die Art und Weise, wie eine jeweilige Sprache die Wirklichkeit sortiert, Gebote der Logik, das, was Husserl die natürliche Einstellung genannt hat. Im Weiteren sind in den einzelnen Wissenschaften spezifische inhaltliche Voraussetzungen und Überzeugungen massgeblich. Auch moderne Leser Aristotelischer Texte teilen einige solche Überzeugungen. Von zweien davon möchte ich hier sprechen, da sie leicht ersichtlich falsch sind und (...)
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  2.  45
    Two Dogmas That Many Readers of Aristotle’s Metaphysics Share.Sonderegger Erwin - manuscript
    Our everyday knowledge and the knowledge of the sciences are based on presuppositions of different fundamentality. The most general framework includes opinions about being, then the way a particular language sorts reality, precepts of logic, what Husserl called the natural attitude. Furthermore, specific content-related prerequisites and convictions are decisive in the individual sciences. Also modern readers of Aristotelian texts share some such specific convictions. I would like to speak of two of them here, since they are evidently false and considerably (...)
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  3.  18
    Stoa: Gattungen des Seienden und "Personen".Sonderegger Erwin - 2000 - Museum Helveticum 57:10-19.
    Die 'vier Gattungen' sind selbst nichts Dingliches. Ihr Zweck ist nicht, die Dinge in vier Gruppen einzuteilen. Sie sind vielmehr Unterscheidungen oder Hinsichten an ein und demselben Ding. Jedes einzelne Ding gehört zugleich in jede der vier Gattungen. Schliesslich ist das, was durch die vier Gattungen insgesamt bestimmt werden soll, das Sein des Seienden, oder für die Stoiker eben die Dinglichkeit des Dings. Die vier Gattungen geben das stoische Verständnis von „sein“ wieder. -/- Meine These bezüglich der Personen lautet, dass (...)
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  4.  18
    Das Phänomen der grundsätzlichen Unvollständigkeit.Sonderegger Erwin - 2004 - In Kurt Schärer & Erwin Sonderegger (eds.), Brüche, Torsi, Unvollendetes, Über das Fragmentarische in Leben, Kunst und Wissenschaft. Zürich: pp. 170–192.
    Are brokenness and incompleteness only accidental and singular, or do they belong to the style of things in general? Is wholeness and perfection the rule, and breakage the exception? The same question must also be related to the distinction between our knowledge of the world and the world itself. Is brokenness and incompleteness due to the things themselves, or only to our perception and our knowledge of them?
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  5. Aristoteles’ Theorie der Natur.Sonderegger Erwin - manuscript
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