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Bernward Joerges
Universität Stuttgart (PhD)
  1. WZB Discussion Papers.Bernward Joerges, Jörg Potthast & Mathias Horowitz - 1996 - WZB Discussion Papers.
    Die im Reader versammelten Beiträge verstehen sich als Versuche zu einer Soziologie des Visuellen. Sie untersuchen am Beispiel des Mediums Stadtfilm, welche Rolle die dorterzeugten Bilder großer Städte bei der Produktion urbanistischer Repräsentanten spielen. Aus diesem Grund werden insbesondere Übergänge analysiert, die Spielfilme einerseits und urbanistische Diskurse andererseits miteinander verknüpfen. Gemeinsamer Ausgangspunkt ist die These, daß es vor allem Bilder sind, die solche Verknüpfungen gewährleisten. Es wird unterstellt, daß es das Medium Film erlaubt, gerade über den Einsatz von Bildern "näher" (...)
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  2. Stadt Und Film. Versuche Zu Einer 'Visuellen Soziologie' Herausgegeben von Matthias Horwitz, Bernward Joerges Und Jörg Potthast MIT Beiträgen von B. Joerges, D. Kress, A. Krämer, D. Naegler Und J. Potthast.Bernward Joerges - 1996 - In Bernward Joerges, Jörg Potthast & Mathias Horowitz (eds.), WZB Discussion Papers. WZB.
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  3. Prosopopoietische Systeme.Bernward Joerges - 1996 - In Technik, Körper der Gesellschaft. Arbeiten zur Techniksoziologie. Suhrkamp.
    "Der Wind spielt drinnen mit den Herzen wie auf dem Dach, nur nicht so laut", lautet eine Zeile aus Franz Schuberts Winterreise. In ihr wird prosopopoietisch1 der außersozialen Natur "ein Gesicht" (das Gesicht eines Spielers) verliehen; im weiteren wird sie mir dazu dienen, einige Probleme (sozial)konstruktivistischer Technikforschung zu diskutieren und zu zeigen, inwiefern man technische Systeme auch prosopopoietischenSysteme nennen kann.
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  4. Technik im Alltag, oder: Die Rationalisierung geht weiter...Bernward Joerges - 1986 - In Burkhart Lutz (ed.), Technik und sozialer Wandel. Campus. pp. 305-309.
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  5.  60
    Technology in Everyday Life: Conceptual Queries.Bernward Joerges - 1988 - Journal for the Theory of Social Behaviour 18 (2):219–237.
    According to an editor of The Economist, the world produced, in the years since World War II, seven times more goods than throughout all history. This is well appreciated by lay people, but has hardly affected social scientists. They do not have the conceptual apparatus for understanding accelerated material-technical change and its meaning for people's personal lives, for their ways of relating to them-selves and to the outside world. Of course, a great deal of speculation about emerging life forms in (...)
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  6. Technik, Körper der Gesellschaft. Arbeiten zur Techniksoziologie.Bernward Joerges - 1996 - Suhrkamp.
    Sozialwissenschaftler verwenden die Körpermetapher meist anthropologisch im Sinne des Erweiterns, Entlastens und Ersetzens der sinnlichen Organe und Funktionen menschlicher Körper durch anorganische technische Artefakte. Sieht man dagegen Technik als Körper der Gesellschaft, dann stellt man die Metapher vom Kopf auf die Füße. Materiale, außerkörperliche Technik interessiert hier als eine kulturelle Errungenschaft, der soziale Prozesse und Formen zu verdanken sind, die nur auf biologische Körper gestützte Interaktion nicht hervorbringen könnte. In dieser Metaphorik liefert Technik die notwendigen Organe für Recht, Wirtschaft oder (...)
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