Results for 'Nature Natur'

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  1. Natur: Kultur Und Ihr Anderes.Gregor Schiemann - 2004 - In Jäger F. (ed.), Handbuch der Kulturwissenschaften. Eine interdisziplinäre Bestandsaufnahme. Metzler.
    Die Darstellung konzentriert sich auf den Naturbegriff in seinem Verhältnis zu Kultur, die folglich nur reduzierte Charakterisierung erfährt. Herausgearbeitet werden vor allem die Umfänge, Eigenschaften und Grenzen der auf Kultur bezogenen Naturbegriffe. Das Feld dieser Bedeutungen ist in einer Pluralität von sich teils überschneidenden, teils wechselseitig ergänzenden Naturbegriffen eingebettet. Weil erst vor diesem Hintergrund die Spezifität der Beziehung von Natur und Kultur sowie ihrer Natur - Kultur und ihr Anderes Bestimmungselemente deutlich wird, beginne ich mit einer Vorbemerkung zum (...)
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  2. Die Sprache der Natur. Über Das Schicksal Einer Metapher Und Ihre Relevanz in der Umweltdebatte.Gregor Schiemann - 2010 - In B. Marx (ed.), Widerfahrnis und Erkenntnis. Zur Wahrheit menschlicher Erfahrung (= Erkenntnis und Glaube. Schriften der Evangelischen Forschungsakademie NF, Band 42). Evangelische Verlagsanstalt.
    Im ersten Teil stelle ich den Niedergang der Metapher von der "Sprache der Natur" im Anschluss an die Untersuchungen von Hans Blumenberg dar. Blumenberg meint, dass der Sprachverlust der Natur bis heute anhält. Im zweiten Teil prüfe ich die Konzeption Charles Taylors, die im Verhältnis zu Blumenbergs Thesen als alternative Beschreibung angesehen werden kann. Während sich Blumenberg vor allem mit der äußeren Natur befasst, richtet sich Taylors Interesse auf die innere Natur. Zu den "Quellen des Selbst" (...)
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  3. Natur Auf Dem Rückzug. Zur Relevanz der Aristotelischen Unterscheidung von Natur Und Technik.Gregor Schiemann - 1997 - In Gregor Schiemann & M. Hauskeller (eds.), Naturerkenntnis und Natursein. Suhrkamp. pp. 145--175.
    Von den zahllosen Vorstellungen, die heute dem öffentlichen Reden über Natur zugrundeliegen, gehört die aristotelische Naturbegrifflichkeit zweifellos immer noch zu den einflußreichsten. Während in der Tradition des aristotelischen Denkens Natur und Technik zwei verschiedene Seinsweisen bezeichnen, verwerfen die Naturwissenschaften jede substantielle Unterscheidung zwischen den beiden Sphären. Die zunehmende Technisierung der Welt macht zudem einen Begriff problematisch, der im wesentlichen das von humanen Eingriffen Ungestörte subsumiert. Kann das öffentliche Verständnis, soweit es aristotelisch geprägt ist, die Tendenz zur Veränderung und (...)
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  4. Kein Weg Vorbei an der Natur: Natur Als Gegenpart Und Voraussetzung der Nanotechnologie.Gregor Schiemann - 2006 - In A. Nordmann & J. Schummer (eds.), Nanotechnologie im Kontext: Philosophische, ethische und gesellschaftliche Perspektiven. Akademische Verlagsgesellschaft.
    Two criteria are proposed for characterizing the diverse and not yet perspicous relations between nanotechnology und nature. They assume a concept or nature as that which is not made by human action. One of the criteria endorses a distinction between natural and artificial objects in nanotechnology: the other allows for a discussion of the potential nanotechnological modification of nature. Insofar as current trends may be taken as indicative of future development, nanotechnology might increasingly use the model of (...)
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  5.  67
    Dissolution of the Nature-Technology Dichotomy? Perspectives on Nanotechnology From the Viewpoint of an Everyday Understanding of Nature.Gregor Schiemann - 2004 - In Baird D. (ed.), Discovering the Nanoscale. IOS.
    The topic of this contribution is the tension between the everyday dichotomy of nature and technology and the nanotechnological understanding of the world. It is essential to nanotechnology that nature and technology not be categorically opposed as the manmade and the non-manmade, but rather regarded as parts of a structurally identical whole. After the introduction, I will address three points: In a brief first section I will formulate a few questions and a thesis about the nanotechnological developments that (...)
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  6. Physik Und Natur. Zu Hermann von Helmholtz' Begründung des Energieprinzips in der Einleitung Zu Seiner Schrift "Über Die Erhaltung der Kraft".Gregor Schiemann - 1998 - In H. Klages (ed.), Hermann von Helmholtz. Klassiker an der Epochenwende. Wissenschaftsverlag.
    Die von Helmholtz zur Begründung des Energieprinzips in der Einleitung zu seiner Schrift "Über die Erhaltung der Kraft" genannten Bedingungen der physikalischen Forschung teile Ich in zwei Gruppen. Die erste betrifft methodische und begriffliche Voraussetzungen, die zunächst unabhängig von Erfahrung gelten (1); die zweite schränkt diese Geltung ein, indem sie die Reichweite der Methode und die Bestimmung des Ziels der Forschung Erkenntnissen unterordnet, die allein in der Erfahrung gewonnen werden können (2). Nicht den allgemeinen Bedingungen der physikalischen Forschung, sondern speziellen (...)
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  7.  75
    Geschichte und Natur zwischen Differenz und Konvergenz.Gregor Schiemann - 1997 - In W. Küttler & J. Rüsen (eds.), Geschichtsdiskurs IV: Krisenbewußtsein, Katastrophenerfahrungen und Innovationen 1880 - 1945. Fischer.
    Das Verhältnis von Geschichts- und Naturwissenschaft ist zwischen 1880 und 1945 - dem hier zu betrachtenden Zeitraum - durch einen Differenzierungsprozeß bestimmt, in dem sich die Geschichtswissenschaft gegenüber dem verstärkten Einfuß der naturwissenschaflichen Methode auf die Erfahrungswissenschaften abzugrenzen versucht und die Naturwissenschaft von der Historizität ihrer eigenen Erkennmisse zunehmend absieht. Diese allgemeine Tendenz setzt sich jedoch bei weitem nicht ungebrochen durch. Sie ist in eine komplexe Struktur von thematischen und interdisziplinären Beziehungen eingelassen, in der zahlreiche gegenläufige, kaum einheitlich zu charakterisierende (...)
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  8.  62
    Entfernte Einheit. Geschichte Und Natur in Ernst Troeltschs Geschichtsphilosophie.Gregor Schiemann - 2001 - In F. W. Graf (ed.), Ernst Troeltschs "Historismus"(Troeltsch-Studien Bd. 11). Gütersloher Verlagshaus.
    In seiner Kritik der naturwissenschaftlichen Erkenntnis besteht Troeltschs Leistung darin, eine traditionelle Begrifflichkeit unter schon gewandelten Bedingungen auf die Reichweite ihrer Anwendbarkeit hin zu hinterfragen. Ich werde im ersten Teil den von ihm konstruierten Gegensatz von Natur und Geschichte thesenhaft skizzieren, soweit er im ersten Kapitel von »Der Historismus und seine Probleme« ausgeführt ist (1.). In einem zweiten Teil möchte ich dann einige Elemente hervorheben, die zur Vermittlung des Entgegengesetzten geeignet sind, ohne zu dessen Aufhebung zu führen. Sie verweisen (...)
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  9.  96
    Jenseits der Naturverhältnisse: Natur Ohne Menschen.Gregor Schiemann - 2017 - In Naturphilosophie. Ein Lehr- und Studienbuch. UTB.
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  10.  57
    Natur, Technik, Geist. Kontexte der Natur Nach Aristoteles Und Descartes in Lebensweltlicher Und Subjektiver Erfahrung.Gregor Schiemann - 2005 - de Gruyter.
    Gregor Schiemann verteidigt die Aktualität des aristotelischen und cartesianischen Naturbegriffes, die Natur in Gegensatz zu Nichtnatürlichem definieren. Als gültig könnnen sich diese traditionellen Naturbegriffe jedoch nur noch innerhalb begrenzter Kontexte erweisen. -/- Im ersten Teil seines Buches zeigt der Autor, dass Aristoteles' Bestimmung der Natur als Gegenbegriff zur Technik in der Lebenswelt sowie Descartes' Dualismus von Natur und Geist für das eigene Bewusstseinserleben orientierungsleitend geblieben sind. Dass die Begriffspaare nicht nur in gesonderten Kontexten vorkommen, sondern sich ihre (...)
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  11. Contexts of Nature According to Aristotle and Descartes.Gregor Schiemann - 2007 - The Proceedings of the Twenty-First World Congress of Philosophy 5:65-71.
    From the point of view of the history and philosophy of science, the relationship of Descartes' to Aristotle's concept of nature has not been grasped in an entirely satisfactory way. In this article, the two concepts will be subjected to a comparative analysis, beginning with the outstanding feature that both concepts of nature are characterized by a contradistinction to the non-natural: Aristotle separates nature and technology; Descartes opposes nature to thinking. My thesis is that these meanings (...)
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  12. Was ist Natur? Klassische Texte zur Naturphilosophie.Gregor Schiemann (ed.) - 1996 - Deutscher Taschenbuchverlag.
    "Wir mögen an der Natur beobachten, messen, rechnen, wägen und so weiter, wie wir wollen, es ist doch nur unser Maß und Gewicht, wie der Mensch das Maß der Dinge ist." So schrieb Goethe im Jahre 1807. "Die Natur wird uns keine Sonderbehandlung gewähren, nur weil wir uns als 'Krone der Schöpfung' betrachten... Ich fürchte, sie ist nicht eitel genug, um sich an den Menschen als einen Spiegel zu klammern, in dem allein sie ihre eigene Schönheit sehen kann", (...)
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  13.  94
    Natur Im Labor. Themenschwerpunkt in Philosophia Naturalis Bd. 43, Heft 1-2.Gregor Schiemann & Kristian Köchy (eds.) - 2006 - Klostermann..
    Seit Beginn der frühen Neuzeit ist das naturwissenschaftliche Verfahren maßgeblich durch ein neues Konzept geprägt: das Konzept des experimentellen, gestalterischen Eingriffs in die Natur. Es geht nun nicht mehr darum, eine Geschichte der "freien und ungebundenen Natur" (Bacon) zu erzählen, die in ihrem eigenen Lauf belassen und als vollkommene Bildung betrachtet wird. Es geht vielmehr darum, der "gebundenen und bezwungenen Natur" (Bacon) vermittels der experimentellen Tätigkeit des Menschen die Geheimnisse zu entreißen. Diese technisch-praktische Konzeption grenzt sich explizit (...)
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  14.  63
    Phänomenologie der Natur.Gregor Schiemann & Gernot Böhme (eds.) - 1997 - Suhrkamp.
    Die Natur ist als Thema in der Phänomenologie von Husserl bis zu Schmitz wenig bearbeitet worden. Der Grund ist teilweise in der respektvollen oder auch kritischen Distanz vieler Phänomenologen zur Naturwissenschaft zu suchen, teils darin, dass es auf dem Feld der Selbstgegebenheit - Leib, Gefühl, zwischenmenschliche Beziehungen - zunächst die eigentlichen Entdeckungen zu machen galt. Selbst die Leibphilosophie wurde nicht als ein Teil einer Phänomenologie der Natur entwickelt. Doch ist der Leib nicht die Natur, die wir selbst (...)
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  15.  94
    Naturalness and Artificiality in Bioethics.Gregor Schiemann - 2012 - In S. Schleidgen (ed.), Human Nature and Self Design. Mentis.
    I emphasize the difference between bioethics and sciences that are relevant to bioethics on the one hand and the lifeworld on the other hand, to which problems of bioethics apply. The difference between types of experience in the scientific realm and in the lifeworld is reflected by the different definitions of nature they tend to favor. Against this background, I will claim that the object domains of the natural and the artificial are indeed better separated in the context of (...)
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  16.  91
    Plurale Wissensgrenzen: Das Beispiel des Naturbegriffes.Gregor Schiemann - 2000 - In J. Mittelstraß (ed.), Die Zukunft des Wissens. XVIII. Deutscher Kongress für Philosophie. Universitätsverlag Konstanz.
    In diesem Vortrag möchte ich die plurale Anwendbarkeit von Naturbegriffen exemplarisch nur an einem Ausschnitt des naturphilosophischen Diskurses, an der speziellen Klasse der antithetischen Bestimmungen erörtern: Die aristotelische Entgegensetzung von Natur und Technik, die cartesische von Natur und Denken und die rousseausche von Natur und Gesellschaft. Bei ihrer Rekonstruktion suche ich, Erfahrungen herauszuarbeiten, auf die sich die extensionalen Festlegungen jeweils stützen, um in erster Näherung drei "bevorzugte Verwendungskontexte" abzugrenzen. Die Definition dieser Kontexte nehme ich mir anschließend unabhängig (...)
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  17. Experimental Knowledge and the Theory of Producing It: Hermann von Helmholtz.Gregor Schiemann - 2008 - In U. Feest & G. Hon (eds.), Generating Experimental Knowledge. Max Planck Institute for the History of Science.
    Helmholtz's public reflection about the nature of the experiment and its role in the sciences is a historically important description, which also helps to analyze his own works. It is a part of his conception of science and nature, which can be seen as an ideal type of science and its goals. But its historical reach seems to be limited in an important respect. Helmholtz's understanding of experiments is based on the idea that their planning, realization and evaluation (...)
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  18. Naturen Im Kopf. Aristoteles' Seelenlehre Als Gegenentwurf Zu Descartes' Auffassung des Mentalen.Gregor Schiemann - 2003 - In Karafyllis N. (ed.), Biofakte – Versuch über den Menschen zwischen Artefakt und Lebewesen. Mentis.
    Im ersten Teil(Abschnitte 2 und 3) rekapituliere ich einige grundlegende Bestimmungen des Dualismus von Natur und Geist, wie er auf Rene Descartes' Philosophie im 17. Jahrhundert zurückgeht. Damit soll nicht nur die bis heute anhaltende berechtigte Kritiken diesem Dualismus, sondern auch ihre unverkennbare Wirkungslosigkeit besser verständlich werden. Der bis in die Gegenwart reichende Einfluß der Natur-Geist-Entgegensetzung läßt vermuten, daß auch die Kritik noch in seinem Bann steht. In dieser Situation empfiehlt es sich, Abstand durch eine Besinnung auf die (...)
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  19.  89
    Naturphilosophie Als Arbeit Am Naturbegriff.Gregor Schiemann - 2008 - In C. Kummer (ed.), Was ist Naturphilosophie und was kann sie leisten? Alber.
    Naturbegriffe beschreiben naturphilosophische Gegenstandsbereiche und fassen Resultate naturphilosophischer Diskurse zusammen. Gehört ihre Bestimmung zu den grundlegenden Aufgaben der Naturphilosophie, so stellt ihre gegenwärtige Vielfalt für die Naturphilosophie eine Herausforderung dar, Von kaum einer wirkungsgeschichtlich bedeutsamen Definition von Natur ist in den letzten Jahrzehnten behauptet worden, ihr komme keine Relevanz für den Diskurs zu. Der Beitrag zeigt Ordnungsstrukturen in der Pluralität der Verwendungsweisen auf und begründet den aktuellen Geltungsanspruch traditioneller Begriffe im Bezug auf spezifische Erfahrungsweisen. Nach einer Einführung beginne ich (...)
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  20. Zwischen Klassischer Und Moderner Wissenschaftstheorie: Hermann von Helmholtz Und Karl R. Popper, Erkenntnistheoretisch Verglichen.Gregor Schiemann - 1995 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 43 (5):845—859.
    Mit seinem Einfluß auf die Entwicklung der Physiologie, Physik und Geometrie ist Hermann von Helmholtz wie kaum ein anderer Wissenschaftler der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts repräsentativ für die Naturforschung in Deutschland. Nicht weniger repräsentativ nimmt sich die Entwicklung seiner Wissenschaftsauffassung aus. Während er bis in die späten 60er Jahre einen emphatischen Wahrheitsanspruch der Wissenschaft vertrat, begann er in der nachfolgenden Zeit, die Geltungsbedingungen der wissenschaftlichen Erkenntnis einer Relativierung zu unterwerfen, die zusammenfassend als Hypothetisierung bezeichnet werden kann. Helmholtz entwickelte damit (...)
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  21. Johannes Keplers Entfernung von der Modernen Wissenschaft.Gregor Schiemann - 2014 - In M. Egger (ed.), Festschrift für Manfred Baum. De Gruyter. pp. 383-402.
    Nach einer kurzen Erinnerung an einige von Keplers Hauptwerken, in denen traditionelle und moderne Elemente eingehen (Abschnitt 1), wird zwei Beispielen die Differenz zwischen diesen beiden Elementen näher untersucht. Das erste Beispiel, Keplers Naturbegriff, dient zur Diskussion der Kritik qualitativer Unterscheidungen. Hierbei stehen Keplers Verhältnis zur aristotelischen Naturauffassung und die Relevanz dieser Relation für die moderne Wissenschaftsauffassung im Mittelpunkt (Abschnitt 2). Das andere Beispiel befasst sich mit dem absoluten Wahrheitsanspruch von Keplers Wissenschaft und rückt damit exemplarisch eine Differenz zur modernen (...)
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  22. Between Classical and Modern Theory of Science. Hermann von Helmholtz Und Karl R. Popper, Compared Epistemologically.Gregor Schiemann - 1995 - In Heinz Lübbig (ed.), The Inverse Problem. Akademie Verlag und VCH Weinheim.
    With his influence on the development of physiology, physics and geometry, Hermann von Helmholtz – like few scientists of the second half of the 19th century – is representative of the research in natural science in Germany. The development of his understanding of science is not less representative. Until the late sixties, he emphatically claimed the truth of science; later on, he began to see the conditions for the validity of scientific knowledge in relative terms, and this can, in summary, (...)
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  23. Die Hypothetisierung des Mechanismus Bei Hermann von Helmholtz. Ein Beitrag Zum Wandel der Wissenschafts- Und Naturauffassung Im 19. Jahrhundert.Gregor Schiemann - 1994 - In Lorenz Krüger (ed.), Universalgenie Helmholtz. Rückblick nach 100 Jahren. Akademie Verlag.
    Die Entwicklung von HeImholtz' Mechanismus ist durch einen Wandel im Geltungsanspruch gekennzeichnet und läßt sich in einer noch sehr groben Übersicht in zwei Perioden einteilen. Auf die erste Periode bis etwa zum Ende der 60er Jahre werde ich im ersten Teil meines Beitrages eingehen. Hier rekonstruiere ich umrißhaft die empiristische Begründung, die Helmholtz für den Wahrheitsanspruch seiner Naturauffassung gegeben hat. Im zweiten Teil werde ich dann die wichtigsten Merkmale der im Verlauf der 70er Jahre hervortretenden Hypothetisierungstendenz charakterisieren. Abschliessend will ich (...)
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  24.  86
    Descartes' Hypothesenbegriff im Discours de la méthode und in den Principia philosophiae.Gregor Schiemann - 1996 - In Allgemeine Gesellschaft für Philosophie (ed.), Cognitio humana - Dynamik des Wissens und der Werte. XVIII. Deutscher Kongreß für Philosophie. Leibzig.
    Bei den korpuskulartheoretischen Erklärungen von Naturphänomenen, wie sie Descartes in den Principia philosophiae vornimmt und im Discours de la methode anspricht, lassen sich zwei verschiedene und nur teilweise miteinander vereinbare Bedeutungsgruppen des Hypothesenbegriffs nachweisen. Sie verbinden sich mit unterschiedlichen Bewertungen des Status von Hypothesen im wissenschaftlichen Erkenntnisprozeß. Einerseits findet man eine Verwandtschaft zum heute wissenschaftstheoretisch verbreiteten Verständnis von Hypothesen als positivem und integralem Bestandteil der Naturerkenntnis. Typischer für Descartes' Naturphilosophie ist jedoch die andererseits von ihm vertretene Vorstellung, daß der Umfang (...)
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  25.  56
    Am Ende der Endgültigkeit. Friedrich Engels' Kritik des Geltungsanspruches der Naturwissenschaftlichen Erkenntnis.Gregor Schiemann - 1995 - System Und Struktur 3 (1):83-98.
    Soweit Engels' Position zum Geltungsanspruch der Naturwissenschaften seiner Zeit aus diesen Texten hervorgeht, kann man sie kaum als konsistent bezeichnen. Erkenntnisse, an deren Gewissheit in der Naturforschung der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht ernsthaft gezweifelt wurde, werden von ihm teils umstandslos übernommen, teils aber auch einer geltungskrltischen Analyse unterzogen. In weitgehender Unahängigkeit von seinen weltanschaulichen Ambitionen kommt Engels über die Untersuchung der Struktur naturwissenschaftlicher Erkenntnisprozesse zu einer bisher erst wenig beachteten und seiner Zeit vorauseilenden Einsicht in die relativen Geltungsbedingungen (...)
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  26.  66
    Naturphilosophie. Ein Lehr- Und Studienbuch.Thomas Kirchhoff, Nicole C. Karafyllis, Dirk Evers, Brigitte Falkenburg, Myriam Gerhard, Gerald Hartung, Jürgen Hübner, Kristian Köchy, Ulrich Krohs, Thomas Potthast, Otto Schäfer, Gregor Schiemann, Magnus Schlette, Reinhard Schulz & Frank Vogelsang (eds.) - 2017 - Tübingen, Germany: Mohr Siebeck / UTB.
    Was ist Natur oder was könnte sie sein? Diese und weitere Fragen sind grundlegend für Naturdenken und -handeln. Das Lehr- und Studienbuch bietet eine historisch-systematische und zugleich praxisbezogene Einführung in die Naturphilosophie mit ihren wichtigsten Begriffen. Es nimmt den pluralen Charakter der Wahrnehmung von Natur in den philosophischen Blick und ist auch zum Selbststudium bestens geeignet.
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  27. Aufklärung Über Fortschritt: Warum Rousseau Kein “Zurück Zur Natur” Propagiert.Michaela Rehm - 2012 - In Pascal Delhom & Alfred Hirsch (eds.), Rousseaus Ursprungserzählungen. Fink. pp. 49-66.
    The claim of this paper is to show that the “Discourse on the Arts and Sciences” does not propose a general critique of progress as such, but a critique of the idea of progress as promoted by the 18th century “philosophers”. It is argued that Rousseau is no proponent of a Counter-Enlightenment, on the contrary he aims to go further than other thinkers of his time by scrutinizing even progress itself, Enlightenment’s pet notion. In defining arts and sciences as the (...)
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  28.  56
    „Vom Kopf Auf Die Füße“: Zur Entwicklung des Verhältnisses von Magie Und Naturwissenschaft /“Back on its Feet”: On the Development of the Relationship Between Magic and Natural Science.Gregor Schiemann - 2008 - In Jahresbericht der Bergischen Universität Wuppertal.
    Eine weit verbreitete Auffassung über die wissenschaftlichen Naturverständnisse besagt, dass ihre historische Entwicklung von einer zunehmenden Abgrenzung gegenüber der Magie begleitet gewesen sei. Ursprünglich eng mit der Magie verbunden, hätten sich die wissenschaftlichen Naturverständnisse in einem langwierigen Prozess immer weiter von der Magie entfernt, bis sie ihre heutige amagische Gestalt erhalten hätten. Mein Beitrag diskutiert einige Argumente zur Stützung dieser, wie ich meine, plausiblen Auffassung. / A whitespread view of the natural sciences holds that their historical development was accompanied by (...)
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  29. Die Gedachte Natur Ursprünge der Modernen Wissenschaft.Alfred Gierer - 1998 - Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.
    The explanation of nature in theoretical terms was first postulated and initiated by Ancient Greek philosophers. With the rise of monotheistic religions, however, curiosity about our transient world was widely regarded as contributing nothing to salvation. There was a decline in natural philosophy, which lasted for several centuries and was then reversed both in Islamic philosophy and in Christian theology in the Middle Ages. At this point, the "Book of Nature" was recognized as a complement to the Book (...)
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  30.  60
    Sinn und Wert statt Norm und Natur. Zu Kants Ethik und einigen Prämissen der Sinnfrage.Klaus Ulrich Robra (ed.) - 2017 - München: GRIN Verlag.
    Founding or explaining norms by nature seems to be impossible. Kant's Categorical Imperative seems to be "normative", i.e. of absolute validity. In fact, it is not more or less than a value theory, since Kant considers the human person as endowed by unconditional dignity. Norms can be founded on values, not vice versa. And values seem always to lead to sense.
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  31. Im Spiegel der Natur erkennen wir uns selbst - Wissenschaft und Menschenbild.Alfred Gierer - 1998 - Rowohlt.
    The book on "Science and the image of man" pursues different pathways by way of which science contributes to the understanding of human beings as a species: the scope and limits of human cognition are revealed by the history and the mental structure of science in a more precise manner than by any other cultural effort. Insights into the evolution and function of the human brain elucidate the origin and the range of general human capabilities, such as language, self-representation and (...)
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  32.  60
    Unsere Sehnsucht nach Natur liegt in unserer Kultur.Thomas Kirchhoff - 2016 - Impu!Se 93 (4):3-4.
    Sehnsucht nach Natur ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Wandern und Wildniscamps sind aktuelle Beispiele dafür. Die zahlreichen Naturfilme und Inszenierungen von Natur in der Werbung sind klare Indizien ihrer gesellschaftlichen Wertschätzung. Wie ist diese Wertschätzung von und Sehnsucht nach Natur zu erklären?
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  33.  16
    Über Natur. Ein philosophischer Essay.Kathrina Talmi - 2018 - Duisburg, Deutschland: AutorenVerlag Matern.
    Die Autorin klärt in ihrem philosophischen Essay darüber auf, was Natur aus naturwissenschaftlicher Perspektive ausmacht und stellt in diesem Kontext die Frage nach der menschlichen Stellung in der abstrakt gefassten Natur. Doch mehr als ein Zweig der irdischen Fauna bleibt den Menschen nicht, resümiert die Autorin, allenfalls in ihren emotional überheblichen Einbildungen.
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  34.  63
    Alle Menschen Streben von Natur Nach Wissen.Rafael Ferber - 2014 - Studia Philosophica:167-183.
    The article is the revised version of an inaugural lecture given at the University of Lucerne on 8 November 2001. In part (I), I give an interpretation of the first sentence of the Aristotelian Metaphysics: ‘All men desire by nature to know’. In part (II), I show how, for Aristotle, this desire to know constitutes a continuum from knowledge given by sense perception to knowledge of the first principles. In part (III), I compare this Aristotelian conception to Plato’s more (...)
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  35. The Politics of Human Nature.Maria Kronfeldner - 2016 - In Tibayrenc M. & Ayala F. J. (eds.), On human nature: Evolution, diversity, psychology, ethics, politics and religion. Academic Press. pp. 625-632.
    Human nature is a concept that transgresses the boundary between science and society and between fact and value. It is as much a political concept as it is a scientific one. This chapter will cover the politics of human nature by using evidence from history, anthropology and social psychology. The aim is to show that an important political function of the vernacular concept of human nature is social demarcation (inclusion/exclusion): it is involved in regulating who is ‘us’ (...)
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  36. A Developmental Systems Account of Human Nature.Karola Stotz & Paul Edmund Griffiths - 2018 - In Tim Lewens & Elizabeth Hannon (eds.), Why we disagree about human nature. Oxford & New York: Oxford University Press. pp. 00-00.
    It is now widely accepted that a scientifically credible conception of human nature must reject the folkbiological idea of a fixed, inner essence that makes us human. We argue here that to understand human nature is to understand the plastic process of human development and the diversity it produces. Drawing on the framework of developmental systems theory and the idea of developmental niche construction we argue that human nature is not embodied in only one input to development, (...)
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  37. Divide and Conquer: The Authority of Nature and Why We Disagree About Human Nature.Maria Kronfeldner - forthcoming - In Elizabeth Hannon & Tim Lewens (eds.), Why we disagree about human nature. Oxford: Oxford University Press. pp. 186-206.
    The term ‘human nature’ can refer to different things in the world and fulfil different epistemic roles. Human nature can refer to a classificatory nature (classificatory criteria that determine the boundaries of, and membership in, a biological or social group called ‘human’), a descriptive nature (a bundle of properties describing the respective group’s life form), or an explanatory nature (a set of factors explaining that life form). This chapter will first introduce these three kinds of (...)
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  38. Nature Via Nurture:. [REVIEW]Massimo Pigliucci - 2003 - Nature Genetics 35 (3):199-200.
    On the nature-nurture debate and the complexities of what make us human.
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  39.  95
    Kant’s Regulative Metaphysics of God and the Systematic Lawfulness of Nature.Noam Hoffer - 2019 - Southern Journal of Philosophy 57 (2):217-239.
    In the ‘Appendix to the Transcendental Dialectic’ of the Critique of Pure Reason, Kant contends that the idea of God has a positive regulative role in the systematization of empirical knowledge. But why is this regulative role assigned to this specific idea? Kant’s account is rather opaque and this question has also not received much attention in the literature. In this paper I argue that an adequate understanding of the regulative role of the idea of God depends on the specific (...)
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  40.  95
    Berkeley’s Best System: An Alternative Approach to Laws of Nature.Walter Ott - 2019 - Journal of Modern Philosophy 1 (1):4.
    Contemporary Humeans treat laws of nature as statements of exceptionless regularities that function as the axioms of the best deductive system. Such ‘Best System Accounts’ marry realism about laws with a denial of necessary connections among events. I argue that Hume’s predecessor, George Berkeley, offers a more sophisticated conception of laws, equally consistent with the absence of powers or necessary connections among events in the natural world. On this view, laws are not statements of regularities but the most general (...)
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  41. Aquinas’s Shiny Happy People: Perfect Happiness and the Limits of Human Nature.Christina Van Dyke - 2014 - In Oxford Studies in the Philosophy of Religion. pp. 269-291.
    In Aquinas's account of the beatific vision, human beings are joined to God in a never-ending act of contemplation of the divine essence: a state which utterly fulfills the human drive for knowledge and satisfies every desire of the human heart. In this paper, I argue that this state represents less a fulfillment of human nature, however, than a transcendence of that nature. Furthermore, what’s transcended is not incidental on a metaphysical, epistemological, or moral level.
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  42. What's Left of Human Nature? A Post-Essentialist, Pluralist and Interactive Account of a Contested Concept.Maria Kronfeldner - forthcoming - Cambridge, MA: MIT Press.
    Human nature has always been a foundational issue for philosophy. What does it mean to have a human nature? Is the concept the relic of a bygone age? What is the use of such a concept? What are the epistemic and ontological commitments people make when they use the concept? In What’s Left of Human Nature? Maria Kronfeldner offers a philosophical account of human nature that defends the concept against contemporary criticism. In particular, she takes on (...)
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  43. The Impact of Information Technology Used on the Nature of Administrators Work at Al-Azhar University in Gaza.Adel A. Ahmed, Samy S. Abu-Naser, Suliman A. El Talla & Mazen J. Al Shobaki - 2018 - International Journal of Academic Information Systems Research (IJAISR) 2 (6):1-20.
    The study aimed to examine the Information Technology used and its effect on the nature of the work of the administrators at Al-Azhar University in Gaza. The researchers used the analytical descriptive method through a questionnaire randomly distributed among the employees of Al-Azhar University in Gaza. The study was conducted on a sample of 77 employees the response rate was 92.20%. The study reached a number of results, the most important of which is that there is a high degree (...)
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  44. Human Nature and Enhancement.Allen Buchanan - 2009 - Bioethics 23 (3):141-150.
    Appeals to the idea of human nature are frequent in the voluminous literature on the ethics of enhancing human beings through biotechnology. Two chief concerns about the impact of enhancements on human nature have been voiced. The first is that enhancement may alter or destroy human nature. The second is that if enhancement alters or destroys human nature, this will undercut our ability to ascertain the good because, for us, the good is determined by our (...). The first concern assumes that altering or destroying human nature is in itself a bad thing. The second concern assumes that human nature provides a standard without which we cannot make coherent, defensible judgments about what is good. I will argue (1) that there is nothing wrong, per se, with altering or destroying human nature, because, on a plausible understanding of what human nature is, it contains bad as well as good characteristics and there is no reason to believe that eliminating some of the bad would so imperil the good as to make the elimination of the bad impermissible, and (2) that altering or destroying human nature need not result in the loss of our ability to make judgments about the good, because we possess a conception of the good by which we can and do evaluate human nature. I will argue that appeals to human nature tend to obscure rather than illuminate the debate over the ethics of enhancement and can be eliminated in favor of more cogent considerations. (shrink)
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    Defending the Traditional Interpretations of Kant’s Formula of a Law of Nature.Samuel J. M. Kahn - 2019 - Theoria: A Journal of Social and Political Theory 66 (158):76-102.
    In this paper I defend the traditional interpretations of Kant’s Formula of a Law of Nature from recent attacks leveled by Faviola Rivera-Castro, James Furner, Ido Geiger, Pauline Kleingeld and Sven Nyholm. After a short introduction, the paper is divided into four main sections. In the first, I set out the basics of the three traditional interpretations, the Logical Contradiction Interpretation, the Practical Contradiction Interpretation and the Teleological Contradiction Interpretation. In the second, I examine the work of Geiger, Kleingeld (...)
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  46. Does Marilyn Strathern Argue That the Concept of Nature Is a Social Construction?Terence Rajivan Edward - 2016 - Symposion: Theoretical and Applied Inquiries in Philosophy and Social Sciences 3 (4):437-442.
    It is tempting to interpret Marilyn Strathern as saying that the concept of nature is a social construction, because in her essay “No Nature, No Culture: the Hagen Case” she tells us that the Hagen people do not describe the world using this concept. However, I point out an obstacle to interpreting her in this way, an obstacle which leads me to reject this interpretation. Interpreting her in this way makes her inconsistent. The inconsistency is owing to a (...)
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  47. Nomothetic Explanation and Humeanism About Laws of Nature.Harjit Bhogal - forthcoming - Oxford Studies in Metaphysics.
    Humeanism about laws of nature — the view that the laws reduce to the Humean mosaic — is a popular view, but currently existing versions face powerful objections. The non-supervenience objection, the non-fundamentality objection and the explanatory circularity objection have all been thought to cause problems for the Humean. However, these objections share a guiding thought — they are all based on the idea that there is a certain kind of divergence between the practice of science and the metaphysical (...)
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  48. Kant on Moral Agency and Women's Nature.Mari Mikkola - 2011 - Kantian Review 16 (1):89-111.
    Some commentators have condemned Kant’s moral project from a feminist perspective based on Kant’s apparently dim view of women as being innately morally deficient. Here I will argue that although his remarks concerning women are unsettling at first glance, a more detailed and closer examination shows that Kant’s view of women is actually far more complex and less unsettling than that attributed to him by various feminist critics. My argument, then, undercuts the justification for the severe feminist critique of Kant’s (...)
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  49. Brentano's Concept of Mind: Underlying Nature, Reference-Fixing, and the Mark of the Mental.Uriah Kriegel - 2017 - In Sandra Lapointe & Christopher Pincock (eds.), Innovations in the History of Analytical Philosophy. London: Palgrave-Macmillan. pp. 197-228.
    Perhaps the philosophical thesis most commonly associated with Brentano is that intentionality is the mark of the mental. But in fact Brentano often and centrally uses also what he calls ‘inner perception’ to demarcate the mental. In this paper, I offer a new interpretation of Brentano’s conception of the interrelations between mentality, intentionality, and inner perception. According to this interpretation, Brentano took the concept of mind to be a natural-kind concept, with intentionality constituting the underlying nature of the mental (...)
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  50. Second Nature and Recognition: Hegel and the Social Space.Italo Testa - 2009 - Critical Horizons 10 (3):341-370.
    In this article I intend to show the strict relation between the notions of “second nature” and “recognition”. To do so I begin with a problem (circularity) proper to the theory of Hegelian and post- Hegelian Anerkennung. The solution strategy I propose is signifi cant also in terms of bringing into focus the problems connected with a notion of “space of reasons” that stems from the Hegelian concept of “Spirit”. I thus broach the notion of “second nature” as (...)
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