Results for 'Deduktion'

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  1. Probleme des ‚Kantianischen‘ Nonkonzeptualismus Im Hinblick Auf Die B-Deduktion.Dennis Schulting - 2015 - Kant-Studien 106 (4):561-580.
    :Recently, Allais, Hanna and others have argued that Kant is a nonconceptualist about intuition and that intuitions refer objectively, independently of the functions of the understanding. Kantian conceptualists have responded, which the nonconceptualists also cite as textual evidence for their reading) that this view conflicts with the central goal of Kant’s Transcendental Deduction: to argue that all intuitions are subject to the categories. I argue that the conceptualist reading of KrV, A 89 ff./B 122 ff. is unfounded. Further, I argue (...)
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  2. The Epistemology of Modality and the Problem of Modal Epistemic Friction.Anand Jayprakash Vaidya & Michael Wallner - forthcoming - Synthese:1-27.
    There are three theories in the epistemology of modality that have received sustained attention over the past 20 years : conceivability-theory, counterfactual-theory, and deduction-theory. In this paper we argue that all three face what we call the problem of modal epistemic friction. One consequence of the problem is that for any of the three accounts to yield modal knowledge, the account must provide an epistemology of essence. We discuss an attempt to fend off the problem within the context of the (...)
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    Wollen und Wahrheit.Michael Schmitz - 2016 - In Neil Roughley & Julius Schälike (eds.), Wollen. Seine Bedeutung, seine Grenzen. Münster: Mentis. pp. 43-70.
    In diesem Aufsatz argumentiere ich, dass die Standardauffassung von Propositionen und propositionalen Einstellungen inadäquat ist, ein Artefakt der gegenwärtig herrschenden theorielastigen Auffassung von Intentionalität, Sprache und Rationalität, und skizziere eine alternative Auffassung. Im folgenden Abschnitt belege ich erst einmal die These der Theorielastigkeit anhand einiger Beispiele vor allem aus der gegenwärtigen analytischen Philosophie. Der dritte Abschnitt erklärt, wie diese Theorielastigkeit im Standardverständnis von Propositionen und propositionalen Einstellungen verkörpert ist. Im vierten Abschnitt argumentiere ich, dass dieses Standardverständnis der Proposition zwei unvereinbare (...)
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  4. Können wir den ursprünglichen Raum erkennen?Henny Blomme - 2013 - In Dieter Hüning, Stefan Klingner & Carsten Olk (eds.), Das Leben der Vernunft. Beiträge zur Philosophie Kants. De Gruyter. pp. 30-39.
    Mit dem Terminus 'ursprünglicher Raum' wird der Raum bezeichnet, der Kant innerhalb der transzendentalen Ästhetik als reine subjektive Form der Anschauung des äußeren Sinnes bestimmt. Man könnte ihn auch den 'ästhetischen Raum' nennen. Auf jeden Fall muss er vom (proto-)geometrischen Raum unterschieden werden, da letzterer eine Einheit voraussetzt die auf einer Synthesis beruht, und dadurch – weil bei Kant alle Synthesis unter den Kategorien steht – weniger ursprünglich zum Anschauungsvermögen gehört. Es ist diese Unterscheidung zwischen dem ursprünglichen Raum, der „Form (...)
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  5. Totalität Oder Zweckmäßigkeit? Kants Ringen MIT Dem Mannigfaltigen der Erfahrung Im Ausgang der Vernunftkritik.Gregor Schiemann - 1992 - Kant-Studien 83 (3):294-303.
    Die noch im "Anhang zur transzendentalen Dialektik" der Kritik der reinen Vernunft vorgenommene transzendentale Deduktion der Ideen - von Kant als "die Vollendung des kritischen Geschäftes der reinen Vernunft" (B 698) bezeichnet - wird als Reaktion gegen ein zuvor bedrohlich auftretendes Mannigfaltiges der Erfahrung interpretiert. Als Stärkung der totalisierenden Funktionen der Vernunft entspricht diese Maßnahme zwar der in der Kritik entwickelten Theorie der Erfahrung, gefährdet aber zugleich die Balance zwischen Mannigfaltigkeit und Einheit der Erfahrung. In einem alternativen, in der (...)
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