Results for 'Govert den Hartogh'

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  1. Rational Self-Commitment.Bruno Verbeek - 2007 - In Fabienne Peter & Hans Bernhard Schmidt (eds.), rationality and commitment. Oxford University Press.
    Abstract: The standard picture of rationality requires that the agent acts so as to realize her most preferred alternative in the light of her own desires and beliefs. However, there are circumstances where such an agent can predict that she will act against her preferences. The story of Ulysses and the Sirens is the paradigmatic example of such cases. In those circumstances the orthodoxy requires the agent to be ‘sophisticated’. That is to say, she should take into account her expected (...)
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  2. Filosoof op de arbeidsmarkt: Interview met Babs van den Bergh.Anco Peeters & Bas Leijssenaar - 2010 - Splijtstof 39 (1):123-129.
    Interview met Babs van den Bergh over haar studie filosofie en de daaropvolgende carrière.
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  3.  41
    Τρόπος ὑπάρξεως bei den Kappadokischen Vätern und bei St. Maximus Confessor.Aleksandar Djakovac - 2017 - In Bogoljub Sijakovic (ed.), Durch den Denken glauben:Aufsätze aus der serbischen Teologie heute. Belgrade: Orthodox-Teologische Fakultät. pp. 119-127.
    Τρόπος ὑπάρξεως bei den Kappadokischen Vätern und bei St. Maximus Confessor In dieser Arbeit werden wir versuchen, zu erörtern, was der Begriff τρόπος ὑπάρξεως bei den Kappadokischen Vätern im Kontext ihrer Triadologie bedeutet. Unserer Meinung zufolge ist die Reduktion der Bedeutung des Begriffs τρόπος ὑπάρξεως auf individuelles Wesen mit Charakteristika kein entsprechendes Abbild der Absicht der Väter. Ganz im Gegensatz, der Begriff τρόπος ὑπάρξεως dient bei ihnen als Unterstützung für die Konstituierung des Begriffs der Hypostase, welcher neben der Bedeutung eines (...)
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  4. Publisher's Preface to 'Beobachtungen Über den Geist des Menschen Und Dessen Verhältniß Zur Welt', by Christlieb Feldstrauch.Vadim V. Vasilyev - manuscript
    In this publisher's preface to 'Beobachtungen über den Geist des Menschen und dessen Verhältniß zur Welt' - outstanding, but, despite its merits, so far almost totally unknown philosophical treatise of the late Enlightenment, published in 1790 under a pseudonym 'Andrei Peredumin Koliwanow', I show that the real author of this book was an educator Christlieb Feldstrauch (1734 - 1799).
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  5. Der kleine Unterschied. Zu den Selbstverhältnissen von Verantwortung und Pflicht.Frieder Vogelmann - 2015 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 2 (2):121-164.
    Die Debatte um die Differenz von „Verantwortung“ und „Pflicht“ ist kein bloßer Streit um Wörter, geht es doch um Begriffe, für die der Anspruch erhoben wird, sie seien konstitutiv für moralische Normativität oder gar für Normativität per se. Doch welchen Unterschied macht es, die besondere Bindungskraft von Normativität über Verantwortung oder über Pflicht zu explizieren? Die Genealogie der philosophischen Reflexionen auf Verantwortung lokalisiert die Differenz zwischen Pflicht und Verantwortung in den jeweiligen Selbstverhältnissen, die mit diesen Begriffen verbunden werden. Die Analyse (...)
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  6. Können wir den ursprünglichen Raum erkennen?Henny Blomme - 2013 - In Dieter Hüning, Stefan Klingner & Carsten Olk (eds.), Das Leben der Vernunft. Beiträge zur Philosophie Kants. De Gruyter. pp. 30-39.
    Mit dem Terminus 'ursprünglicher Raum' wird der Raum bezeichnet, der Kant innerhalb der transzendentalen Ästhetik als reine subjektive Form der Anschauung des äußeren Sinnes bestimmt. Man könnte ihn auch den 'ästhetischen Raum' nennen. Auf jeden Fall muss er vom (proto-)geometrischen Raum unterschieden werden, da letzterer eine Einheit voraussetzt die auf einer Synthesis beruht, und dadurch – weil bei Kant alle Synthesis unter den Kategorien steht – weniger ursprünglich zum Anschauungsvermögen gehört. Es ist diese Unterscheidung zwischen dem ursprünglichen Raum, der „Form (...)
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  7. Gesundheit – hohes oder höchstes Gut? Über den Wert und Stellenwert der Gesundheit.Ulrich Diehl - 2005 - In Hermes Andreas Kick (ed.), Gesundheitswesen zwischen Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit. LIST. pp. 10--113.
    Was kann ein Philosoph dazu beitragen, dass wir uns nicht nur ein adäquates Bild vom tatsächlichen Gesundheitswesen machen, sondern auch verstehen, wie in der Gesundheitspolitik ökonomische Rationalität dem übergeordneten Ziel der Realisierung humaner Verhältnisse dienen könnte? Wenn er kein weltfremder Utopist ist, dann wird er zunächst einmal anerkennen, dass die ökonomische Rationalität und die rechtsstaatliche Regulierung des Gesundheitswesens selbst schon notwendige Bedingungen für die Realisierung von Humanität sind. Denn humane Verhältnisse im Gesundheitswesen sind unter den Realbedingungen von mehr oder weniger (...)
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  8. Anthropologie, Religion und Politik in der praktischen Philosophie al-Fārābīs und in den politischen Traktaten Machiavellis.Georgios Steiris - 2014 - In M. Stork V. Pantazis (ed.), Ommasin allois, Festschrift für Professor Ioannis E. Theodoropoulos zum 65. Geburtstag. Oldib Verlag. pp. 151-189.
    Die ethische und politische Philosophie al-Fārābīs beruht auf einer philosophischen Anthropologie, die die Menschen als von Natur aus als ungleich betrachtet und der Natur eine fundamentale Bedeutung zuschreibt. Die Natur stattet nur wenige Menschen mit besonderen Fähigkeiten aus, sodass die Verwirklichung der höheren theoretischen, geistigen, moralischen Tugend und der praktischen Kunst nur jene betrifft, die von der Natur dafür ausersehen wurden. Die Anthropologie ist darüber hinaus auch ein wichtiges Instrument politischen Handelns. Der Herrscher muss sich kontinuierlich dem Studium der menschlichen (...)
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  9. Über den Homunkulus-Fehlschluss.Geert Keil - 2010 - E-Journal Philosophie der Psychologie 14.
    Ein Homunkulus im philosophischen Sprachgebrauch ist eine postulierte menschenähnliche Instanz, die ausdrücklich oder unausdrücklich zur Erklärung der Arbeitsweise des menschlichen Geistes herangezogen wird. Als Homunkulus-Fehlschluß wird die Praxis bezeichnet, Prädikate, die auf kognitive oder perzeptive Leistungen einer ganzen Person zutreffen, auch auf Teile von Personen oder auf subpersonale Vorgänge anzuwenden, was typischerweise zu einem Regreß führt. Der vorliegende Beitrag erörtert den Homunkulus-Fehlschluß zunächst in argumentationstheoretischer Hinsicht und stellt dabei ein Diagnoseschema auf. Dann werden zwei Anwendungsfelder erörtert: Instanzenmodelle der Psyche (Platon, (...)
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  10. Mit Schiller gegen den "Egoismus der Vernunft".Alfred Gierer - 2012 - In preprint series, Max-Planck_Institute for the history of science. MPI for the History of Science. pp. preprint 424, 1-22.
    Abstract in English: The short essay is about impressive philosophical ideas of the great German dramatist Friedrich Schiller (1749-1805). In his “letters on the aesthetic education…” he critisizes, with respect to human behaviour, too much reason and too stringent principles, leading to a neglect of positive emotions such as empathy; he argues in favour of an aesthetic lifestyle. This is supported by biological as well as mental aspects of human self-understanding. My article follows these lines of thought in a sequence (...)
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  11. Kommentar gegen und über den ersten Grundsatz der Fichtischen Wissenschaftslehre nebst einem Epilog wider das Fichtisch-idealistische System.Patrick Grüneberg - 2009 - Fichte-Studien 33:289-290.
    Mi der Herausgabe von Christian Friedrich Boehmes Kommentar ueber und gegen den ersten Grundsatz der Fichtischen Wissenschaftslehre erscheint der Neudruck einer 1802 verfaßten textanalytischen Untersuchung eines der zentralen Theoreme der Jenaer Philosophie Fichtes. Boehme beabsichtigt, eine Analyse des setzenden Ich der Grundlage zu geben, die die Unzureichendheit dieses Prinzips zur Begruendung von Wissen und damit auch der Philosophie selbst klar macht.
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  12. Über den Homunkulus-Fehlschluß.Geert Keil - 2003 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 57 (1):1 - 26.
    Ein Homunkulus im philosophischen Sprachgebrauch ist eine postulierte menschenähnliche Instanz, die ausdrücklich oder unausdrücklich zur Erklärung der Arbeitsweise des menschlichen Geistes herangezogen wird. Als Homunkulus-Fehlschluß wird die Praxis bezeichnet, Prädikate, die auf kognitive oder perzeptive Leistungen einer ganzen Person zutreffen, auch auf Teile von Personen oder auf subpersonale Vorgänge anzuwenden, was typischerweise zu einem Regreß führt. Der vorliegende Beitrag erörtert den Homunkulus-Fehlschluß zunächst in argumentationstheoretischer Hinsicht und stellt dabei ein Diagnoseschema auf. Dann werden zwei Anwendungsfelder erörtert: Instanzenmodelle der Psyche (Platon, (...)
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  13. Über den Einwand einer anderen möglichen Vernunft.Geert Keil - 2003 - In Dietrich Böhler, Matthias Kettner & Gunnar Skirbekk (eds.), Reflexion und Verantwortung. Auseinandersetzungen mit Karl-Otto Apel. Suhrkamp. pp. 65-82.
    Die Transzendentalpragmatik beansprucht, jeden beliebigen Opponenten, der bestimmte nichtverwerfbare Präsuppositionen des Argumentierens bestreitet, eines performativen Selbstwiderspruchs überführen zu können. Die Diagnose performativer Widersprüche ist indes theoretisch voraussetzungsreich, denn sie findet in einem begrifflichen Rahmen statt, der sich aus nichttrivialen sprechakt-, rationalitäts-, bedeutungs- und argumentationstheoretischen Annahmen zusammensetzt. Das Argument einer anderen möglichen Vernunft ist gegen den Letztbegründungsanspruch der Transzendentalpragmatik gerichtet: Was heute als ein performativer Widerspruch zählt, mag aus der Perspektive einer anderen möglichen Vernunft keiner mehr sein. Im Beitrag wird die (...)
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  14. Kennt Kants Kritik der reinen Vernunft den menschlichen Körper?Patrick Grüneberg - 2006 - In Antje Stache (ed.), Das Harte und das Weiche. Körper – Erfahrung – Konstruktion. Transcript. pp. 187--201.
    Die Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant hat seit ihrem Erscheinen die unterschiedlichsten Reaktionen hervorgerufen. Auch über die Grenzen der Philosophie hinaus bezieht man sich gerne auf Kant. In neuerer Zeit haben sich unter die Kantkritiker Stimmen gemischt, die in Kant einen vernunftorientierten Feind der menschlichen Körperlichkeit bzw. der damit zusammenhängenden menschlichen Geschichtlichkeit und Gesellschaftlichkeit vermuten. In einer vermeintlichen Hypostasierung der menschlichen Vernunft, die als Gegenpol zum (tierischen) Körper gesehen wird, verberge sich eine stark idealistische und körperverachtende Tendenz im (...)
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  15. Descartes' Hypothesenbegriff im Discours de la méthode und in den Principia philosophiae.Gregor Schiemann - 1996 - In Allgemeine Gesellschaft für Philosophie (ed.), Cognitio humana - Dynamik des Wissens und der Werte. XVIII. Deutscher Kongreß für Philosophie. Leibzig.
    Bei den korpuskulartheoretischen Erklärungen von Naturphänomenen, wie sie Descartes in den Principia philosophiae vornimmt und im Discours de la methode anspricht, lassen sich zwei verschiedene und nur teilweise miteinander vereinbare Bedeutungsgruppen des Hypothesenbegriffs nachweisen. Sie verbinden sich mit unterschiedlichen Bewertungen des Status von Hypothesen im wissenschaftlichen Erkenntnisprozeß. Einerseits findet man eine Verwandtschaft zum heute wissenschaftstheoretisch verbreiteten Verständnis von Hypothesen als positivem und integralem Bestandteil der Naturerkenntnis. Typischer für Descartes' Naturphilosophie ist jedoch die andererseits von ihm vertretene Vorstellung, daß der Umfang (...)
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  16.  40
    Kritik der Übergänge Zu den Ersten Kategorien in Hegels Wissenschaft der Logik.Achim Ilchmann - 1992 - Hegel-Studien 27:11-25.
    In dieser Arbeit wird gezeigt, daß der Hegelsche Anspruch, allein aus dem Anfang als dem Abstrakten und Unmittelbaren das Konkretere und Reichere zu entwickeln, nicht aufrechtzuhalten ist. Damit wird nicht die Dialektik, und insbesondere nicht die Dialektik des Anfangs, preisgege- ben. Es wird aufgezeigt, wie Hegel bei Entwicklung der Kategorien in der Wissenschat'tder Logik stets Bezug nehmen muß auf ein heteroge- nes Etwas. Er versucht dies zu kaschieren. Der Unterschied der ersten Kategorien Sein und Nichts ist aus der unbestimmten Unmittelbarkeit (...)
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  17.  73
    Biomedizinische Ontologie: Wissen Strukturieren Für den Informatik-Einsatz.Ludger Jansen & Barry Smith (eds.) - 2008 - Zürich: Vdf Hochschulverlag.
    Dieses Buch betritt Neuland. Es ist eine Einführung in das neue Gebiet der angewandten Ontologie, jenem multidisziplinären Arbeitsgebiet, in dem Philosophen gemeinsam mit Informatikern und Vertretern der jeweils thematischen Wissenschaftsbereiche, in unserem Fall mit Biologen und Medizinern, daran arbeiten, wissenschaftliches Wissen informationstechnisch zu repräsentieren. Es zeigt, wie Philosophie eine praktische Anwendung findet, die von zunehmender Wichtigkeit nicht nur in den heutigen Lebenswissenschaften ist. Und so richtet sich dieses Buch an Philosophen, aber auch an interessierte Biologen, Mediziner und Informatiker.
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  18. Der Subjektivismus bei Franz Brentano in den Grenzen von Psychologie und Logik.Wolfgang Cernoch - 1998 - In Michael Benedikt, Endre Kiss & Reinhold Knoll (eds.), Verdrängter Humanismus — Verzögerte Aufklärung. Bd. 4, Anspruch und Echo: Sezession und Aufbrüche in den Kronländern zum Fin-de-Siécle. Philosophie in Österreich (1880-1920). Edituria Triade.
    Diese Arbeit zeichnet die Schwierigkeit nach, die Franz Brentano zwischen der Begruendung der Sittlichkeit aus moralischem Gefuehl und der Begruendung aus Vernunftgruenden zeitlebens gehabt hat: Die Eroerterung eines Gefuehls verwandelt dieses unweigerlich in ein Konzept der Kommunikation, das nicht nur rationaler, vielmehr noch oeffentlicher Diskussion zugaenglich wird. Beschraenkt man aber die Quelle des moralischen Gefuehls UND den Verstand auf ein individuelles Subjekt, geraet man mit der Untersuchung der Evidenz der sittlichen Erkenntnis in die naemlichen Aporien wie Franz Brentano.
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  19. Hans Drieschs Argumente Für den Vitalismus.Marcel Weber - 1999 - Philosophia Naturalis 36 (2):263-293.
    Ich rekonstruiere und kritisiere Hans Drieschs Argumentation für die Behauptung, daß biologischen Prozessen nur eine substanzdualistische Ontologie der belebten Materie (Vitalismus) gerecht werden kann. Meine Diagnose lautet, daß Drieschs Argumentation zwar logisch schlüssig ist bzw. durch leichte Modifikationen in eine logisch gültige Form gebracht werden kann, aber von empirisch unbegründeten, metaphysischen Prämissen über die Möglichkeiten eines energieumwandelnden Mechanismus ausgeht.
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  20. Braucht Die Theoretische Physik den Religiösen Glauben? Neo-Scholastik Und Positivismus in der Dritten RepublikLa Physique Théorique A-T-Elle Besoin des Croyances Religieuses? Néo-Scolastique Et Postivisme Sous la IIIe RépubliqueIs Theoretical Physics in Need of Religious Faith? Neo-Scholasticism and Positivism in the Third RepublicLa Física Teórica Necesita Las Creencias Religiosas? Neoescolástica y Positivismo Bajo la III República.Matthias Neuber - 2013 - Revue de Synthèse 134 (2):221-247.
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  21. Ein Radikaler Wandel Unseres Lebens - BZ-Interview MIT Dem Politikwissenschaftler Karsten Schubert Darüber, Wie Sich Die Folgen der Coronakrise Auf den Gesellschaftlichen Zusammenhalt Auswirken: Freiburger Politologe Im Interview.Karsten Schubert & Dora Schöls - 2020 - Badische Zeitung 3.
    Wie ein Mantra wird es wiederholt: Abstand halten, damit das neuartige Coronavirus sich nicht so schnell verbreitet. Gleichzeitig entstehen vielerorts Nachbarschaftshilfen. Dora Schöls hat den Freiburger Politikwissenschaftler Karsten Schubert gefragt, ob die Gesellschaft nun auseinanderdriftet oder zusammenrückt.
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  22.  40
    Ist „göttliche Wahrheit“ ein Relikt aus den Zeiten der Metaphysik?Godehard Brüntrup - 2018 - Herder Korrespondenz 72 (6):44-46.
    Ist Religion schon anmaßend und totalitär, wenn sie behauptet, dass es eine göttliche Wahrheit gebe? Impliziert eine solche Behauptung notwendig bereits einen „metaphysischen Realismus“, der im post-metaphysischen Zeitalter unhaltbar ist? Der klassische Theismus lässt sich gar nicht denken ohne die Annahme, dass es eine göttliche Wahrheit gibt. Das Christentum lässt sich nicht denken ohne die Annahme, dass göttliche Wahrheiten nach menschlichem Maß geoffenbart wurden .
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  23.  29
    Ein weiteres Cartoon-Porträt des Geistes von den reduktionistischen Metaphysikern -eine Rezension von Peter Carruthers "Die Opazität des Geistes" (The Opacity of Mind) (2011)( Rezension überarbeitet 2019).Michael Richard Starks - 2020 - In Willkommen in der Hölle auf Erden: Babys, Klimawandel, Bitcoin, Kartelle, China, Demokratie, Vielfalt, Dysgenie, Gleichheit, Hacker, Menschenrechte, Islam, Liberalismus, Wohlstand, Internet, Chaos, Hunger, Krankheit, Gewalt, Künstliche Intelligenz, Krieg. Las Vegas, NV, USA: Reality Press. pp. 130-157.
    Materialismus, Reduktionismus, Verhaltenismus, Funktionalismus, Dynamische Systemtheorie und Computeralismus sind populäre Ansichten, aber sie wurden von Wittgenstein als inkohärent gezeigt. Das Studium des Verhaltens umfasst das gesamte menschlicheLeben, aber Verhalten ist weitgehend automatisch und unbewusst und selbst der bewusste Teil, der meist in Sprache ausgedrückt wird (was Wittgenstein mit dem Geist gleichsetzt), ist nicht auffällig, daher ist es entscheidend, einen Rahmen zu haben, den Searle die Logische Struktur der Rationalität (LSR) nennt und ich nenne die Deskriptive Psychologie des Höheren Ordnungsdenkens (DPHOT). (...)
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  24.  15
    Ein Rückblick auf “Den Mörder von nebenan” (The Murderer Next Door) von David Buss (2005) (Rückblick überarbeitet 2019).Michael Starks - 2020 - In Michael Richard Starks (ed.), Willkommen in der Hölle auf Erden: Babys, Klimawandel, Bitcoin, Kartelle, China, Demokratie, Vielfalt, Dysgenie, Gleichheit, Hacker, Menschenrechte, Islam, Liberalismus, Wohlstand, Internet, Chaos, Hunger, Krankheit, Gewalt, Künstliche Intelligenz, Krieg. Las Vegas, NV, USA: pp. 286-296.
    Obwohl dieser Band ein wenig datiert ist, gibt es nur wenige aktuelle populäre Bücher, die sich speziell mit der Psychologie des Mordes beschäftigen und es ist ein schneller Überblick für ein paar Dollar, also noch wert die Mühe. Es macht keinen Versuch, umfassend zu sein und ist stellenweise etwas oberflächlich, wobei der Leser erwartet, die Lücken aus seinen vielen anderen Büchern und der umfangreichen Literatur über Gewalt zu füllen. Für ein Update siehe z.B. Buss, The Handbook of Evolutionary Psychology 2nd (...)
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  25.  14
    Wie die sieben Soziopathen, die China regieren, den Dritten Weltkrieg gewinnen und drei Wege, sie zu stoppen (2019).Michael Richard Starks - 2020 - In Willkommen in der Hölle auf Erden: Babys, Klimawandel, Bitcoin, Kartelle, China, Demokratie, Vielfalt, Dysgenie, Gleichheit, Hacker, Menschenrechte, Islam, Liberalismus, Wohlstand, Internet, Chaos, Hunger, Krankheit, Gewalt, Künstliche Intelligenz, Krieg. Las Vegas, NV , USA: Reality Press. pp. 345-353.
    Obwohl die SSSSK und der Rest des Weltmilitärs riesige Summen für fortschrittliche Hardware ausgeben, ist es sehr wahrscheinlich, dass WW3 (oder die kleineren Engagements, die dazu führen) von softwaredominiert wird. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die SSSSK, mit wahrscheinlich mehr Hackern (Codern), die für sie arbeiten, als der Rest der Welt zusammen, zukünftige Kriege mit minimalen physischen Konflikten gewinnen wird, nur indem sie ihre Feinde über das Netz lähmt. Keine Satelliten, keine Telefone, keine Kommunikation, keine Finanztransaktionen, kein Stromnetz, kein Internet, (...)
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  26. Repliek op de kritiek van de Boer, Blomme, van den Berg en Spigt.Dennis Schulting - 2018 - Tijdschrift Voor Filosofie 80 (2):363-378.
    In this article, I respond to critiques of my book Kant’s Radical Subjectivism: Perspectives on the Transcendental Deduction (London: Palgrave Macmillan, 2017). I address issues that are raised concerning objectivity, the nature of the object, the role of transcendental apperception and the imagination, and idealism. More in particular I respond to an objection against my reading of the necessary existence of things in themselves and their relation to appearances. I also briefly respond to a question that relates to the debate (...)
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  27. Die Geschlechtstheorie Freuds: Ihre Neuartigkeit Und Anwendung Auf den Feminismus.Yusuke Kaneko - 2017 - HACETTEPE UNIVERSITY JOURNAL OF FACULTY OF LETTERS 33 (2):150-167.
    Not a few feminist writers, such as Kristeva, Irigaray, and Chodorow, have dealt with Freud’s psychoanalysis so far, but it is not clear to what degree the Freudian theory grounds their arguments, because Freud himself developed his psychoanalysis mainly for the male mental world (Seelenleben). In this paper, we shall follow Freud’s train of thought exclusively from this angle. After the geneses of Pcpt.-Cs., id, ego, and super-ego (W-Bw, Es, Ich, and Über-Ich, respectively) are treated (§§7-10), we shed light on (...)
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  28. Die theoretische Grundlage für den Phonetikunterricht im Germanistikstudium an polnischen Hochschulen.Małgorzata Żytyńska - 2009 - Acta Universitatis Lodziensis. Folia Germanica 5:169-196.
    Niniejszy artykuł traktuje o możliwościach i powinnościach procesu nauczania fonetyki na polskich uczelniach wśród studentów germanistyki. Zważywszy na bardzo dobrą podstawę poprawnej wymowy, jaką jest korzystna baza artykulacyjna Polaków, jak też rónorodność metod, które powinny być stosowane podczas uczenia fonetyki, nie ulega wątpliwości, że studenci są w stanie sprostać bardzo wysokim wymaganiom stawianym przez wykładowców. Zawarta w artykule baza pojęciowa jest jedną z metod, które winno się wykorzystywać, aby osiągnąć rzeczony cel. A zatem obok nader świadomej artykulacji niemieckich głosek na (...)
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  29. Homunkulismus in den Kognitionswissenschaften.Geert Keil - 2003 - In Wolfgang R. Köhler & Hans-Dieter Mutschler (eds.), Ist der Geist berechenbar? Wissenschaftliche Buchgesellschaft. pp. 77-112.
    1. Was ist ein Homunkulus-Fehlschluß? 2. Analyse des Mentalen und Naturalisierung der Intentionalität 3. Homunkulismus in Theorien der visuellen Wahrnehmung 4. Homunkulismus und Repräsentationalismus 5. Der homunkulare Funktionalismus 6. Philosophische Sinnkritik und empirische Wissenschaft Literatur .
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  30. Verantwortung - Vom Aufladen mit Bedeutung in Kunst und Sprache. Zu den Konsequenzen aus den kulturanthropologischen Ansätzen von Cassirer, Warburg und Böhme.Martina Sauer - 2013 - In Oxen Kathrin & Sagert Dietrich (eds.), Mitteilungen - zur Erneuerung evangelischer Predigtkultur, Leipzig 2013 (Kirche im Aufbruch ; 5). Leipzig, Germany: Evangelische Verlagsanstalt. pp. 15-33.
    So many things have a meaning for us. How is it possible and how can we deal with it? In "gestures of attention" (rituals) we understand it, Hartmut Böhme says, and we produce it ourselves, Aby M. Warburg and Ernst Cassirer are suggesting. That means the producer and the recipient are responsible for their doing. -/- So vieles in unserem Leben hat für uns eine Bedeutung. Wie kommt das und wie können wir damit umgehen? In "Gesten der Zuwendung" (Rituale), so (...)
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  31.  13
    Platon, Phaidros 249BC: Über den Menschen.E. Sonderegger - 1996 - Hermes 124 (3):375–377.
    Abstract Platon, Phaidros 249bc A philological check of the grammar of this passage shows its philosophical impact. To be able to understand the many as unity, thanks to the ideas, is the specifity of us human beings.
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  32. Ja, Der Da hat es gesagt. Uber den dekonstruktiven Umgang mit Texten.Kai-uwe Bux & Hajo Greif - 2002 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 50 (1):17-37.
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  33. Beruhigung und Beunruhigung. Über den Umgang mit Unsicherheit bei Epikur und in der Philosophie der Orientierung.Benjamin Alberts - 2016 - In Benjamin Alberts, Andreas Rupschus, Ekaterina Poljakova & Andrea Bertino (eds.), Zur Philosophie der Orientierung. Berlin / Boston: De Gruyter. pp. 33-48.
    Epikurs Philosophie ist Ausdruck seines Ringens um Orientierung. Es geht ihm nicht um ein abstraktes, theoretisches, auf Wahrheiten basierendes Lehrsystem, sondern um die Praxis eines gelingenden Lebens. Durch nüchterne Planung und Einsicht in die Abläufe der Natur will er Ängste vermeiden und eine sichere Orientierung auch im Umgang mit dem Ungewissen gewährleisten. Der Epikureismus lässt sich mit grundlegenden Begriffen und Konzepten der Philosophie der Orientierung deuten, darunter Vertrauen, Autorität, Plausibilität, Paradoxien, Orientierung in Routinen und Orientierung durch Achtung und Planung. -/- (...)
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  34. Über Ausdruck, insbesondere den musikalischen.Andreas Dorschel - 2010 - In Andreas Dorschel & Elisabeth Kappel (eds.), Friedrich von Hausegger, Die Musik als Ausdruck. Universal Edition. pp. 152-177.
    To call a piece of music sad or joyous need not imply reference to a subjective state. Speaking in this vein, we do not have to attribute sad or joyous feelings to the composer or to the performer. Nor do we predict that listeners will become sad or joyful when they will listen to a performance of that composition. Musical expression is not a mode of consciousness in those who produce it and it is not an effect of music either. (...)
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  35. Themen aus den Lebenswissenschaften.Marie I. Kaiser - 2017 - In M. Schrenk (ed.), Handbuch der Metaphysik. Stuttgart: Metzler.
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  36.  92
    Leibniz über Begriffe und ihr Verhältnis zu den Sinnen (Leibniz on Concepts and Their Relation to the Senses).Stephen Puryear - 2008 - In Dominik Perler & Markus Wild (eds.), Sehen und Begreifen: Wahrnehmungstheorien in der Frühen Neuzeit. de Gruyter. pp. 235-264.
    Despite holding that all concepts are strictly speaking innate, Leibniz attempts to accommodate the common belief that at least some concepts are adventitious by appealing to his theory of ideal action. The essential idea is that an innate concept can be considered adventitious, in a sense, just in case its ideal cause is to be found outside the mind of the one who possesses the concept. I explore this attempt at accommodation and argue that it fails. [See external link for (...)
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  37.  50
    Die Radikale Unbegreiflichkeit von Gott Für den Menschlichen Verstand.Markus Kohl - forthcoming - In Heiner F. Klemme & Bernd Dörflinger (eds.), Die Gottesidee in Kants theoretischer und praktischer Philosophie (Studien und Materialien zur Geschichte der Philosophie). Hildesheim, Germany:
    I examine the extent to which God is inscrutable to human reason in Kant's critical philosophy. I argue that Kant's view here is much more radical than the rationalist commonplace that we cannot grasp how divine perfection is compatible with the existence of (apparent) imperfections. In Kant's considered view, we are absolutely incapable of accurately representing God's nature in any minimally determinate way: when we try to go beyond the empty idea of a mere 'something', we inevitably distort the nature (...)
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  38.  72
    Leibliches Üben als Teil einer philosophischen Lebenskunst: Die Verkörperung von Kata in den japanischen Wegkünsten.Leon Krings - 2017 - European Journal of Japanese Philosophy 2:179-197.
    In this paper, I try to show how Japanese practices of self-cultivation found in the so-called “ways” can be interpreted as embodied forms of “caring for oneself ” and, therefore, as part of a philosophical Lebenskunst or art of living. To this end, I refer to phenomenological accounts of the body as well as to a unique notion of practice found in the writings of Dōgen Kigen, a thirteenth-century Japanese Zen master. Central to this essay is a concern with embodying (...)
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  39. Wider den Revitalisierungsversuch eines Wahrheitsmythos. Zur Kritik an Elisabeth Ströker.Gregor Schiemann - 1994 - Ethik Und Sozialwissenschaften 5 (3):467-469.
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  40. Auf der Suche nach den Fundamenten des Theismus [In Search of the Foundations of Theism].Philip L. Quinn & Vincent C. Müller - 1998 - In Christoph Jäger (ed.), Analytische Religionsphilosophie. Ferdinand Schöningh. pp. 331-353.
    Dieser Aufsatz ist eine kritische und erkundende Diskussion von Plantingas Behauptung, daß bestimmte Aussagen, aus denen evidentermaßen folgt, daß Gott existiert, berechtigterweise basal sein könnten. Im kritischen Abschnitt argumentiere ich dafür, daß es Plantinga nicht gelingt zu zeigen, daß das Kriterium des modernen Fundamentalisten für berechtigte Basalität, dem zufolge solche Aussagen nicht berechtigterweise basal sein können, selbstreferentiell inkohärent oder anderweitig mangelhaft ist. Im erkundenden Abschnitt versuche ich, ein Argument für die Auffassung zu entwickeln, daß solche Aussagen, selbst wenn sie berechtigterweise (...)
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  41.  94
    Liberale Ironie Als Antwort Auf den Fundamentalismus - Der Gesellschaftliche „Cash Value“ von Richard Rortys Pragmatischen Liberalismus.Martin Müller - manuscript
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  42. Über den Zusammenhang zwischen plastic natures, spirit of nature und dem Naturgesetzbegriff bei Cudworth und More.Andreas Hüttemann - 2001 - In Kausalität und Naturgesetz in der frühen Neuzeit. Steiner. pp. 139-154.
    The paper discusses Cudworth's plastice natures and More's spirit of nature in the context of different 17th century conceptions of laws of nature.
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  43. Review of Bert van den Brink and David Owen (eds.), Recognition and Power. Axel Honneth and the Tradition of Critical Social Theory. [REVIEW]Marco Solinas - 2010 - Iride: Filosofia e Discussione Pubblica (59):223-224.
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  44.  66
    Was Amerikaner Von den Deutschen Lernen Können (2003).Adrian M. S. Piper - manuscript
    Seit kurzem wird des öfteren in Deutschland die Ansicht geäußert, Deutschland solle nun seine fremdenfeindliche Vergangenheit im Zweiten Weltkrieg endlich hinter sich lassen und von nun ab als >>normalisiertes<< Land der Zukunft gegenübertreten. Diese Meinung entsteht aus der Voraussetzung, daß Deutschland durch seine Geschichte von Xenophobie und Genozid im Zweiten Weltkrieg als abnormal, als ungewöhnlich gekennzeichnet ist. Aber das ist nicht wahr. Deutschlands blutige Geschichte ist mit derjenigen der Vereinigten Staaten, Großbritanniens, der Niederlande, Rußlands, Chinas, Japans, der Türkei, Vietnams, Kambodschas, (...)
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  45.  64
    Zur Formulierung prädikativer Aussagen in den logischen Schriften des Aristoteles.Theodor Ebert - 1977 - Phronesis 22 (2):123 - 145.
    Why does Aristotle not use the copulative wording for categorical propositions, but instead the clumsier terminological formulations (e. g. the B belongs to every A) in his syllogistic? The proposed explanations by Alexander, Lukasiewicz and Patzig: Aristotle wants to make clear the difference between subject and predicate, seems to be insufficient. In quantified categorical propositions, this difference is always sufficiently clear by the use of the pronouns going with the subject expressions. Aristotle opts for the terminological wording because in premiss (...)
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  46. Människan; den medvetna biologiska maskinen.Robin Ernstsson - manuscript
    I detta dokument ger jag mina teorier, idéer och förklaringar till hur jag tror att medvetandet fungerar, vad det är och varför vi har det. Enligt mig är alla levande varelser bara biologiska maskiner, skulpterade av evolutionen för att bli så anpassad som möjligt till den miljö som de befinner sig i. Allt fungerar på ett speciellt sätt, det går att förklaras och förstås, det finns ingen magi, och medvetandet är inget undantag, det finns där av en anledning.
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  47.  70
    On Dishonesty and Racism in Philosophy - Some Notes on Van den Berg’s Critique of ‘Philosophy From Africa’.Pieter Coetzee - manuscript
    I examine Dr. van den Berg’s review article of ‘’Philosophy from Africa –a text with readings’’, with a view to setting aside the false allegation concerning the racist intentions of the editors.
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  48. "Doctrinae genus genus haud leve": Der Exkurs über Weissagung in den Res Gestae des Ammianus Marcellinus.Hans Feichtinger - 2003 - Römische Quartalschrift 98:137-161.
    Der Artikel untersucht den langen Exkurs über Weissagung/divinatio in Ammianus' Res Gestae, vor seinem historischen und philosophischen Hintergrund in Zusammenhang mit der Politik des Kaisers Julian (Apostata). Gilt divinatio als historische Kausalität oder dient sie der literarischen Gestaltung? Was sagt der Exkurs über Ammianus' Arbeit als Historiker und über seine Weltanschauung?
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  49.  51
    Subsidiarität Und Demokratisierung der Europäischen Union : Die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege Als Sozialpolitische Akteure Vor den Herausforderungen Einer Europäischen Sozialpolitik.Sylvia Ettwig - 2000 - Dissertation, Universität Gesamthochschule Kassel
    Der normative Gehalt des Subsidiaritätsprinzips und seine Bedeutung für die Politische und Soziale Union Europas (S. 201-203) 1. Die Entwicklung des Maßstabs normativer Subsidiarität im ersten Kapitel beruht auf der Erkenntnis, dass dem Subsidiaritätsprinzip insbesondere von seinen protestantischen Wurzeln und seiner Ausprägung in der katholischen Soziallehre her ein spezifisch normativer Kerngehalt innewohnt, der als Idee auch dem Grundgesetzt als zwar weltanschaulich neutraler, aber nicht wertneutraler politischer Ordnung zugrunde liegt. Ausgehend von einem Menschenbild, das christliche Personalität und gesellschaftliche Solidarität umfasst, setzt (...)
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  50.  76
    Den Logiske Strukturen for Menneskelig Atferd.Michael Richard Starks - 2020 - Las Vegas, NV USA: Reality Press.
    Det er min strid at tabellen av intensjonalitet (rasjonalitet, bevissthet, sinn, tanke, språk, personlighet etc.) som har fremtredende her beskriver mer eller mindre nøyaktig, eller i det minste fungerer som en heuristisk for, hvordan vi tenker og oppfører oss, og så omfatter det ikke bare filosofi og psykologi, men alt annet (historie, litteratur, matematikk, politikk etc.). Legg spesielt merke til at intensjonalitet og rasjonalitet som jeg (sammen med Searle, Wittgenstein og andre) ser det, inkluderer både bevisst deliberativspråklig system 2 og (...)
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