Johann Gottlieb Fichte

Edited by Owen Ware (University of Toronto, St. George Campus, University of Toronto at Mississauga)
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  1. Jacobi e l'interpretazione fichtiana della Lettera a Fichte (1799, 1816). Realismo, idealismo, nichilismo.Ariberto Acerbi - 2010 - Acta Philosophica 19 (1):11-36.
    Philosophical reflections about the complex relationship between Jacobi and Fichte on realism and idealism.
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  2. The Unquiet Spirit of Idealism: Fichte's Drive to Freedom and the Paradoxes of Finite Subjectivity.Matthew Christopher Altman - 2001 - Dissertation, The University of Chicago
    This dissertation examines Fichte's critical idealism in an effort to formulate a compelling model of how we can be said to be free, despite our subjection to both rational and nonrational constraints. ;Fichte grounds idealism in a "drive to freedom" that involves two disparate strands of thought: the standpoint of idealism is said to be both the result of an absolutely free adoption of the principle of self-determination and conditioned by reason, to which the finite I is necessarily subject. However, (...)
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  3. Intersubjectivity, Species-Being, Actual Occasions: Social Ontology From Fichte to Whitehead.Weekes Anderson - 2016 - In Lukaszc Lamza & Jakub Dziadkowiec (eds.), Recent Advances in the Creation of a Process-Based Worldview: Human Life in Process. Cambridge: Cambridge Scholars Publishing. pp. 47–59.
    Whitehead claims there is only one type of individual in the universe—the actual entity—but there are necessarily multiple tokens of this type. This turns out to be paradoxical. Nevertheless, a type of individuality that is necessarily plural because, for each token, relations to other tokens are constitutive is something familiar from ordinary language, everyday politics, and, not least, 19th century German social thought. Whitehead’s actual entity generalizes the notion of species-being we find in Fichte, Feuerbach, and Marx. The rationale for (...)
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  4. Kommentar Zu Fichtes Grundlage der Gesamten Wissenschaftslehre.Wolfgang Class & Alois K. Soller (eds.) - 2004 - Brill | Rodopi.
    Die „Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre“ bleibt für den, der Fichte im philosophiegeschichtlichen Zusammenhang sehen will, der wichtigste Text; dies gilt auch dann noch, wenn die Akademie-Ausgabe abgeschlossen sein wird. Der Jenaer Fichte hat nicht nur auf seine Zeitgenossen am stärksten gewirkt, er war auch seinerseits damals noch am offensten für Einflüsse. Der vorliegende Kommentar – der erste, der den gesamten deutschen Text behandelt – bietet keine Paraphrase, keine Übersetzung in eine zeitgemäßere Sprache, keine „Darstellung“, die Fichtes Disposition durch eine eigene (...)
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  5. Hegel's Theory of Mental Activity: An Introduction to Theoretical Spirit.Willem A. DeVries - 1988 - Cornell University Press.
    An interpretation of Hegel's Philosophy of Subjective Spirit showing its continued relevance to contemporary issues in the philosophy of mind.
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  6. Fichtes Theorie des Naturrechts. Dohrn - 2006 - In W. Bock (ed.), Gesetz und Gesetzlichkeit in den Wissenschaften. Wissenschaftliche Buchgesellschaft. pp. 119-135.
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  7. Gesetz und Geltung in Fichtes Theorie des Naturrechts.Daniel Dohrn - 2006 - In W. Bock (ed.), Gesetz und Gesetzlichkeit in den Wissenschaften. Wissenschaftliche Buchgesellschaft. pp. 2006.
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  8. Imagining Modernity: Kant's Wager on Possibility.Augustin Dumont - 2017 - Graduate Faculty Philosophy Journal 38 (1):53-86.
    In the introduction to the Critique of Pure Reason (2nd edition), Kant claims that a transcendental cognition is a one ‘that is occupied not so much with objects but rather with our mode of cognition of objects insofar as is this ought to be possible a priori (a priori möglich sein soll)’. In this paper, I argue that Kant scholarship should take into account the specific signification of the term ‘sollen’, which might require us to reconsider the usual distinction between (...)
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  9. Ein analytisches Missverständnis - Zum Verhältnis von Ontologie und Möglichkeitsbedingungen.Patrick Gruneberg - 2012 - Fichte-Studien 36:3-19.
    Die Rezeption der Philosophie Fichtes bzw. des transzendentalphilosophischen Denkens im Ausgang von Kant in der Strömung, die man gemeinhin die Analytische (Sprach)Philosophie nennt, ist von einigen basalen Missverständnissen geprägt, die eine kritische Auseinandersetzung von vornherein fast ausschließen. In dieser Untersuchung soll anhand des transzendentalen Status der Fichteschen Theoriebildung eines dieser Missverständnisse geklärt werden.
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  10. Apperzeption und idealrealistische Begründung.Patrick Grüneberg - 2011 - In Elena Ficara (ed.), Die Begründung der Philosophie im Deutschen Idealismus. Königshausen & Neumann. pp. 221--230.
    Das Projekt einer Begründung der Philosophie, insbesondere der Metaphysik als Wissenschaft, verbindet sich programmatisch mit dem kritischen Werk Kants und dort mit dem Konzept der transzendentalen Apperzeption. Dieser „höchste Punkt“ bildete seinerseits auch einen der zentralen Anknüpfungspunkte nachfolgender idealistischer Entwürfe und sich daraus entwickelnder Systeme. Die nachkantische Entwicklung wird dabei häufig mit dem Rubrum einer spekulativen Überhöhung des transzendentalen Kritizismus Kants belegt. Dabei ging es Fichte, Schelling, Hegel, Schopenhauer – um nur die prominenten Vertreter zu nennen – in erster Linie (...)
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  11. Wie kann die transzendentale Apperzeption ›gehaltvoll‹ werden bzw. die Rezeptivität spontan?Patrick Grüneberg - 2009 - Fichte-Studien 33:49-63.
    Das natürlich vorkommende Phänomen, das den Ausgangspunkt der vorliegenden Untersuchung ausmacht, ist das empirische Bewußtsein. Betrachtet man die Inhalte des menschlichen, empirischen Bewußtseins, dann fällt auf, daß diese grundsätzlich in zwei Klassen aufgeteilt werden können: Zum einen gibt es spontane Vorstellungen, die der Willkür des empirischen Subjekts unterliegen, etwa Phantasien, Pläne, (Handlungs)entscheidungen oder Spekulationen. Zum anderen hat das Subjekt räumlich und zeitlich strukturierte Vorstellungen, die ihm derart gegeben sind, daß es sich intentional auf Gegenstände und Prozesse innerer und äußerer Wahrnehmung (...)
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  12. Der Transzendentale Gott.Patrick Grüneberg - 2009 - In Chistoph Asmuth & Kazimir Drilo (eds.), Der Eine oder der Andere. "Gott" in der klassischen deutschen Philosophie und im Denken der Gegenwart. Mohr Siebeck. pp. 207--224.
    In Auseinandersetzung mit den postmodernen Autoren Gianni Vattimo und Don Cupitt wird ausgehend von Fichtes Wissenschaftslehre 1805 ein transzendentallogischer Gottesbegriff entwickelt. Mit Bezug auf die Ausführungen Vattimos wird deutlich, dass ein religiöses Bedürfnis sicherlich nicht durch eine metaphysische bzw. in diesem Fall transzendentale Grundlegung disqualifiziert werden muss. Vielmehr gilt es, ein Grundlegungsdenken und ein Bedürfnisdenken zunähst deutlich zu differenzieren, um dann mögliche Bezüge herstellen zu können.
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  13. "Fiat iustitia, pereat mundis" – Hegels Diskussion Fichtescher Rechtsphilosophie in methodenkritischer Perspektive.Patrick Grüneberg - 2009 - Hegel-Jahrbuch 2009 (1):144--148.
    Die Position des jungen Hegels beruht auf einem Identitätsdenken, demzufolge die Position Fichtes unvollständig ausgeführt ist. Insbesondere moniert Hegel, dass die Form der Subjekt-Objekt-Identität nur subjektiv bleibt. Diese grundlegende Kritik am zentralen Theorem des Subjekt-Objekts überträgt Hegel dann auch auf die angewandten Systemteile. Im Folgenden werde ich Hegels Vorgehensweise unter methodologischen Gesichtspunkten untersuchen, um damit die These zu begründen, dass Hegels Kritik zwar von seinem Identitätsdenken her schlüssig ist, jedoch an der Fichteschen Position verkennt.
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  14. Inwiefern die Wirklichkeit nichts ist.Patrick Grüneberg - 2009 - Fichte-Studien 34:119-134.
    In der Wissenschaftslehre 1805 entwickelt Fichte aus der Analyse der Existenz als der Wissensform das höchst interessante, und zunächst paradox erscheinende Resultat, daß „[d]ie Wirklichkeit eben nicht wirklich [ist]. Als Nichts läßt sie sich ableiten, u ists.“ Im folgenden werde ich das genannte Resultat in seinem Entstehungszusammenhang im Gang der Wissenschaftslehre 1805 darstellen, um ersichtlich zu machen, inwiefern die empirische Wirklichkeit trotz ihrer empirischen Fülle bzw. Materialität in genetischer bzw. transzendentaler Perspektive gerade als eine Leerheit auftreten muß, damit die Struktur (...)
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  15. Kommentar gegen und über den ersten Grundsatz der Fichtischen Wissenschaftslehre nebst einem Epilog wider das Fichtisch-idealistische System.Patrick Grüneberg - 2009 - Fichte-Studien 33:289-290.
    Mi der Herausgabe von Christian Friedrich Boehmes Kommentar ueber und gegen den ersten Grundsatz der Fichtischen Wissenschaftslehre erscheint der Neudruck einer 1802 verfaßten textanalytischen Untersuchung eines der zentralen Theoreme der Jenaer Philosophie Fichtes. Boehme beabsichtigt, eine Analyse des setzenden Ich der Grundlage zu geben, die die Unzureichendheit dieses Prinzips zur Begruendung von Wissen und damit auch der Philosophie selbst klar macht.
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  16. Fichtes transzendentalphilosophische Fichtes und die Leib-Seele- / Körper-Geist-Dichotomie.Patrick Grüneberg - 2007 - In Christoph Asmuth (ed.), Leiblichkeit - Interpersonalität - Anerkennung. Transzendentalphilosophie und Person. Transcript. pp. 90--106.
    Die transzendentalphilosophische Theorie Johann Gottlieb Fichtes bietet eine Konzeption, mittels derer sich strukturelle bzw. methodologische Schwierigkeiten einer philosophischen Theoriebildung über das empirische Bewusstsein nicht nur vermeiden, sondern produktiv instrumentalisieren lassen. Um der gegenwärtig naturalistisch geprägten Bewusstseinsphilosophie einen logisch-begrifflich bzw. apriorisch fundierten Ansatz gegenüberzustellen, stehen im folgenden einzelne Theoriestücke des Fichteschen Systems zentral, die der besonderen Struktur des empirischen Bewusstseins gerecht werden können.
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  17. Ist die Identität des Selbstbewußtseins in Fichtes System unerreichbar? Hegels methodologische Kritik in der Differenzschrift.Patrick Grüneberg - 2007 - Hegel-Jahrbuch 2:121--125.
    Die Titelfrage resultiert aus Hegles Kritik an der Transzendentalphilosophie Fichtes. Zentral steht dabei der Vorwurf Hegels, daß Fichte nur eine einseitige Form der Subjekt-Objekt-Identität denkt: Die Identität beider sei subjektiv, sodaß Fichte nicht zur absoluten Identität komme. Im folgenden wird die Frage auf Grundlage zweier Argumente Hegels bezüglich der Analyse des theoretischen Selbstbewußtseins durch Fichte beantwortet, die in der sogenannten Differenzschrift vorgebracht werden. Nach einigen Vorbemerkungen zum Ansatz Hegels erfolgt eine Darstellung der Analyse und der Kritik am Fichteschen Ansatz. Im (...)
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  18. Tagungsbericht »Fichte in Rammenau - 1. Fichte-Tag: Die Wissenschaftslehre 1805«, 19. - 21. Mai 2005.Patrick Grüneberg - 2006 - Fichte-Studien 26:191-194.
    Vom 19. bis 21. Mai 2005 fand im Barockschloß zu Rammenau eine Tagung der Internationalen J. G. Fichte-Gesellschaft und des Istituto Italiano per gli Studi Filosofici (Neapel) anläßlich des Geburtstages von Johann Gottlieb Fichte zur Wissenschaftslehre 1805 statt.
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  19. Kommentar zu Fichtes Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre.Patrick Grüneberg - 2006 - Fichte-Studien 26:159-164.
    Mit dem 19. Band der Fichte-Studien-Supplementa legen Wolfgang Class und Alois K. Soller den ersten Kommentar dieser Art zu Fichtes Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre (kurz: Grundlage) vor. Auf den 571 Seiten werden der Titel, die Vorrede und die drei Teile der Grundlage Satz für Satz, wenn nicht gar Wort für Wort, kommentiert. Inbegriffen ist ein ausführliches Verzeichnis der benutzten Literatur, ein Sachregister zum Fichte-Text und ein Verzeichnis der zitierten Arbeiten Fichtes.
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  20. Fichte: Kantian or Spinozian? Three Interpretations of the Absolute I.A. Guilherme - 2010 - South African Journal of Philosophy 29 (1):1-16.
    Fichte is the first great Post-Kantian Idealist and his debt to Spinozism has been acknowledged by virtually all of his commentators. However, the extent of Spinoza’s influence on Fichte has not been spelled out in much detail. In response to this I propose to do two things. Firstly, I propose to provide a typology of interpretations of Fichte’s Absolute I, as some commentators seem to get entangled in these different interpretations, which can be very confusing to their readership. Secondly, I (...)
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  21. El problema del límite según Hegel.Pedro Karczmarczyk - 2007 - Revista Eletrônica Estudos Hegelianos 4 (6):1-20.
    Resumen: En este trabajo examino la concepción hegeliana del límite intentando clarificar sus principales características.Comienzo ubicando la filosofía hegeliana en el contexto filosófico más general del idealismo alemán, entendiendoeste movimiento como aquel comprometido en el proyecto de proporcionar una deducción trascendental de loabsoluto. Dado este contexto, procedo a examinar las críticas de Hegel a a la filosofía de Kant, principalmente en la“introducción a la Fenomenología del espíritu . El artículo concluye evaluando la adecuación de la elucidación deltratamiento hegeliano del problema (...)
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  22. Psychologischer Skeptizismus. Nietzsches Kritik Am Deutschen Idealismus.Michael Lewin - 2017 - Coincidentia. Zeitschrift für Europäische Geistesgeschichte 8:383-406.
    Eine Untersuchung zu Nietzsches Kritik am Deutschen Idealismus im Rahmen seiner allgemeinen Idealismuskritik und seiner Lehre vom Willen zur Macht.
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  23. The Vocation of the Christian Scholar: A Fichtean Analysis.Domenic Marbaniang - 2013 - NATA Journal 3 (1).
    Johann Fichte gave a lecture on The Vocation of the Scholar. The article explores its applicability for the Vocation of the Christian Scholar.
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  24. Review of Ezequiel L Posesorski, Between Reinhold and Fichte: August Ludwig Hülsen's Contribution to the Emergence of German Idealism (Karlsruhe: KIT, 2012).Yitzhak Melamed - 2014 - Journal of the History of Philosophy 52 (2):382-383.
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  25. The Causes of Our Belief in Free Will: Spinoza on Necessary, ‘Innate,’ yet False Cognition.Yitzhak Y. Melamed - 2017 - In Spinoza’s Ethics: A Critical Guide. Cambridge University Press.
    This chapter will discuss Spinoza’s critique of free will, though our brief study of this topic in the first part of the chapter will aim primarily at preparing us to address the main topic of the chapter, which is Spinoza’s explanation of the reasons which force us to believe in free will. At times, Spinoza seems to come very close to asserting the paradoxical claim that we are not free to avoid belief in free will. In the second part of (...)
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  26. Addresses to the German Nation.Nedim Nomer - 2010 - History of Political Thought 31 (4):710-712.
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  27. Gewissen und Identität. Philosophisches zu Kleists Prinz von Homburg und Marquise von O.,.Giovanna Pinna - 2015 - In Simon Bunke (ed.), Gewissen zwischen Gefühl und Vernunft. Interdisziplinäre Perspektiven auf das 18. Jahrhundert, ed. by S. Bunke. Würzburg: Königshauesen und Neumann. pp. 373-386.
    In the article I discuss the philosophical premises of Kleist's literary work, focussing on the relationship between his conception of moral conscience and Kant's ethics.
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  28. Kant on the Ontological Argument.Ian Proops - 2015 - Noûs 49 (1):1-27.
    The article examines Kant's various criticisms of the broadly Cartesian ontological argument as they are developed in the Critique of Pure Reason. It is argued that each of these criticisms is effective against its intended target, and that these targets include—in addition to Descartes himself—Leibniz, Wolff, and Baumgarten. It is argued that Kant's most famous criticism—the charge that being is not a real predicate—is directed exclusively against Leibniz. Kant's argument for this thesis—the argument proceeding from his example of a hundred (...)
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  29. Kierkegaards Notion of Negativity as an Epistemological and an Anthropological Problem.Anders Moe Rasmussen - 2003 - Institut for Filosofis Skriftserie 1 (1):251-262.
    The paper reveals some connections between the epistemological and anthropological aspects of Kierkegaard's notion of negativity, thereby putting the concepts of necessity and freedom into focus. Thus different notions of subjectivity are taken up for discussion, on the one hand, subjectivity as certainty and, on the other hand, a dialectical understanding of the self. Regarding the notions of necessity and freedom as well as the different theories of subjectivity. I relate Kierkegaard to philosophers within the German idealism, that is, Fichte (...)
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  30. Aesthetic Emotions and the Ethics of Authenticity.Seth Joshua Thomas - 2009 - Philosophy Today 53 (3):231-247.
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  31. Trascendentale.Alberto Vanzo - 2016 - In Luca Illetterati & Paolo Giuspoli (eds.), Filosofia classica tedesca: Le parole chiave. Carocci.
    This chapter explores Kant’s, Reinhold’s, Fichte’s, and Hegel’s stances toward transcendental philosophy and transcendental arguments. Having explained the new meaning that Kant assigned to the term ‘transcendental’, the chapter surveys his attempt to develop a transcendental philosophy by employing transcendental arguments. Since these arguments presuppose unproven matters of fact, authors who were deeply concerned by scepticism deemed them unsuitable for the task. The chapter explains how Reinhold and Fichte sought to establish solid foundations for transcendental philosophy without relying on transcendental (...)
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  32. The Concept of Persons in Kant and Fichte.Owen Ware - forthcoming - In Antonia LoLordo (ed.), Persons: A History. Oxford University Press.
    It is well known that Kant seeks to discredit rational psychology on the grounds that we cannot access the nature of the soul by reflecting upon the ‘I think’ of self-consciousness. What is far less understood, however, is why Kant still believes the theorems of rational psychology are analytically true insofar as they represent the ‘I’ through the categories of substance, reality, unity, and existence. Early post-Kantian thinkers like Fichte would abandon this restriction and approach the concept of the ‘I’ (...)
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  33. Fichte’s Normative Ethics: Deontological or Teleological?Owen Ware - 2018 - Mind 127 (506):565-584.
    One of the most controversial issues to emerge in recent studies of Fichte concerns the status of his normative ethics, i.e., his theory of what makes actions morally good or bad. Scholars are divided over Fichte’s view regarding the ‘final end’ of moral striving, since it appears this end can be either a specific goal permitting maximizing calculations (the consequentialist reading defended by Kosch 2015), or an indeterminate goal permitting only duty-based decisions (the deontological reading defended by Wood 2016). While (...)
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  34. Fichte on Conscience.Owen Ware - 2017 - Philosophy and Phenomenological Research 95 (2):376-394.
    There is no question that Fichte's theory of conscience is central to his system of ethics. Yet his descriptions of its role in practical deliberation appear inconsistent, if not contradictory. Many scholars have claimed that for Fichte conscience plays a material role by providing the content of our moral obligations—the Material Function View. Some have denied this, however, claiming that conscience only plays a formal role by testing our moral convictions in any given case—the Formal Function View. My aim in (...)
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  35. Fichte's Voluntarism.Owen Ware - 2010 - European Journal of Philosophy 18 (2):262-282.
    Abstract: In recent work Stephen Darwall has attacked what he calls J. G. Fichte's ‘voluntarist’ thesis, the idea—on Darwall's reading—that I am bound by obligations of respect to another person by virtue of my choice to interact with him. Darwall argues that voluntary choice is incompatible with the normative force behind the concept of a person, which demands my respect non-voluntarily. He in turn defends a ‘presuppositional’ thesis which claims that I am bound by obligations of respect simply by recognizing (...)
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  36. Hermann Lotze: An Intellectual Biography.William R. Woodward - 2015 - New York: Cambridge University Press.
    As a philosopher, psychologist, and physician, the German thinker Hermann Lotze defies classification. Working in the mid-nineteenth-century era of programmatic realism, he critically reviewed and rearranged theories and concepts in books on pathology, physiology, medical psychology, anthropology, history, aesthetics, metaphysics, logic, and religion. Leading anatomists and physiologists reworked his hypotheses about the central and autonomic nervous systems. Dozens of fin-de-siècle philosophical contemporaries emulated him, yet often without acknowledgment, precisely because he had made conjecture and refutation into a method. In spite (...)
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