Results for 'Problem des Übels'

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  1.  99
    Mittleres Wissen und das Problem des Übels [Middle knowledge and the problem of evil].Robert Merrihew Adams & Vincent C. Müller - 1998 - In Christian Jäger (ed.), Analytische Religionsphilosophie. Ferdinand Schöningh. pp. 253-272.
    Wenn Präsident Kennedy nicht erschossen worden wäre, hätte er dann Nordvietnam bombardiert? Das weiß Gott allein. Oder doch nicht? Weiß wenigstens Er, was Kennedy getan hätte? ... Die Jesuiten behaupteten unter anderem, daß viele menschliche Handlungen in dem Sinne frei seien, daß die Ausführenden nicht logisch oder kausal gezwungen seien, sie auszuführen. („Frei“ wird im vorliegenden Aufsatz stets in diesem Sinne verwendet werden.) Wie behält Gott dann die Kontrolle über die menschliche Geschichte? Nicht dadurch, daß Er menschliche Handlungen kausal determiniert, (...)
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  2. Hume über Übel [Hume on evil].Nelson Pike & Vincent C. Müller - 1998 - In Christoph Jäger (ed.), Analytische Religionsphilosophie. Ferdinand Schöningh. pp. 227-244.
    In den Abschnitten X und XI der Dialoge über Natürliche Religion legt Hume seine Ansichten zum traditionellen theologischen Problem des Übels dar. Humes Anmerkungen zu diesem Thema scheinen mir eine reichhaltige Mischung aus Einsichten und Irrtümern zu enthalten. Mein Ziel in diesem Aufsatz besteht darin, diese entgegengesetzten Elemente seiner Diskussion zu entwirren.
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  3. Leid und Übel [Suffering and evil].George N. Schlesinger & Vincent C. Müller - 1998 - In Christoph Jäger (ed.), Analytische Religionsphilosophie. Ferdinand Schöningh. pp. 245-252.
    Die Welt ist voller Leid. Gott ist entweder unfähig, es zu verhindern – dann ist Er nicht allmächtig –, oder Er will es nicht verhindern – dann ist Er nicht vollkommen gut. Seit Generationen wird dies als das schlagendste Argument gegen den Glauben angesehen, daß ein allmächtiges und allgütiges Wesen existiert. Natürlich haben Theisten sich die größte Mühe gegeben, eine angemessene Erwiderung vorzubringen. ... Selbst wenn nur ein einziges Individuum unnötigerweise für einen kurzen Moment eine leichte Unannehmlichkeit zu ertragen hätte, (...)
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  4.  42
    Virtuelle Welten, das Problem des Fremdpsychischen und die Entwicklung des moralischen Bewusstseins.Godehard Brüntrup - 2010 - In Manuela Pietraß & Rüdiger Funiok (eds.), Mensch und Medien: Philosophische und sozialwissenschaftliche Perspektiven. VS Verlag für Sozialwissenschaften. pp. 47-64.
    Paper on the metaphysics of virtual worlds, the problem of other minds, and the origins of ethical behavior.
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  5.  59
    Das „Problem“ der Habituskonstitution Und Die Spätlehre des Ich in der Genetischen Phänomenologie E. Husserls.Marco Cavallaro - 2016 - Husserl Studies 32 (3):237-261.
    Der vorliegende Aufsatz behandelt zwei Bereiche, deren Zusammenhang in der aktuellen Husserlforschung zu Unrecht in Vergessenheit geraten zu sein scheint: Zum einen konturiere ich den Habitusbegriff und das damit verbundene Problem der Habituskonstitution im Spätwerk E. Husserls. Zum anderen dient das Ergebnis dieser ersten Untersuchung dann als Grundlage für die Frage nach dem Wesen des Ich in der genetischen Phänomenologie. Die Untersuchung besteht aus drei Teilen: Zuerst stelle ich, um die Bedeutung des Begriffs „Habitus“ zu klären, Ingardens Interpretationsalternativen der (...)
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  6.  54
    Fähigkeiten und das Problem des Determinismus.Romy Jaster & Ansgar Beckermann - 2018 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 3 (72):317-342.
    Nicht nur Locke war der Auffassung, dass Willensfreiheit voraussetzt, dass ein Mensch bestimmte Fähigkeiten besitzt. Aber kann ein Mensch die für Freiheit entscheidenden Fähigkeiten auch dann besitzen, wenn der Weltverlauf vollständig determiniert ist? Unsere These ist, dass Akteure auch in einer deterministischen Welt über die freiheitsrelevanten Fähigkeiten verfügen können. Unser Argument hat vier Schritte. Im ersten Schritt argumentieren wir dafür, dass eine Fähigkeitstheorie bestimmte Anforderungen erfüllen muss, die sich im Zusammenhang mit freiheitsrelevanten Fähigkeiten als einschlägig erweisen werden, und stellen exemplarisch (...)
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  7. Das Problem des Bösen in der Philosophie Józef Tischners.Tadeusz Gadacz - 2011 - Argument: Biannual Philosophical Journal 1 (2):259-274.
    English title: The Issue of Evil in Philosophy of Józef Tischner. The paper presents several understandings of evil distinguished by Józef Tischner, like the axiological evil, agathological evil and structural evil. While exposing the phenomenological approach of Tischner, Gadacz discusses evil as ‘a phantom’ that accompanies the very source form of experience which, according to Tischner, stands for the episode of meeting another man. In this perspective evil as a ghost proves to be the source experience as well, alike the (...)
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  8.  31
    Vom Zeichen zum Denken: Das Problem des Gedächtnisses in Hegels Theorie des Geistes.Hector Ferreiro - 2017 - In Christoph Asmuth & Lidia Gasperoni (eds.), Schemata. Würzburg: Königshausen & Neumann. pp. 135-147.
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  9.  42
    Aristoteles und das Problem des Neuen: Wie kreativ sind Veränderungsprinzipien?Ludger Jansen - 2005 - In Günther Abel (ed.), Kreativität. Universitätsverlag der TU. pp. 15-25.
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  10.  14
    Der musikalische Platonismus und das Problem des Sampling.Nicola Lüthi - 2012 - Swiss Philosophical Preprints.
    Kann Peter Kivys Theorie eines musikalischen Platonismus auch auf den Song "Rockstar" des deutschen Rappers Cro befriedigend, das heisst ohne Änderungen an der Theorie vornehmen zu müssen, angewendet werden, oder muss der musikal- historische Kontext mitberücksichtigt werden?
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  11. Zum Problem des Bedeutungswandels deutscher Substantive im Polnischen.Katarzyna Sikorska - 2002 - Acta Universitatis Lodziensis 3:251-261.
    W wyniku kontaktów polsko-niemieckich na płaszczyźnie kultury, polityki i gospodarki na przestrzeni dziejów pojawiły się w języku polskim liczne wyrazy pochodzenia niemieckiego. We współczesnej polszczyźnie występuje bardzo wiele zapożyczeń niemieckich, z czego większość stanowią rzeczowniki. Najczęściej jednak ich obce pochodzenie nie jest znane przeciętnemu użytkownikowi języka polskiego, gdyż wyrazy te zasymilowały się w polszczyźnie zarówno na płaszczyźnie fonologicznej, graficznej, jak i morfologicznej. Największą grupę rzeczowników pochodzenia niemieckiego stanowią te, w których przypadku zachowane zostało ich pierwotne znaczenie, co wiąże się z (...)
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  12.  24
    Volker Dieringer. Kant’s Solution to the Problem of Theodicy. A Reconstruction. [Kants Lösung des Theodizeeproblems. Eine Rekonstruktion.] Frommann-Holzboog, 2009. [REVIEW]Christian Hengstermann - 2010 - European Journal for Philosophy of Religion 2 (1):209--214.
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  13.  9
    Warum das Gettier-Problem kein Scheinproblem ist.Sven Bernecker - 2013 - In Gerhard Ernst & Lisa Marani (eds.), Das Gettierproblem: Eine Bilanz nach 50 Jahren. Paderborn, Germany: Mentis. pp. 29-48.
    Wie der Titel des Aufsatzes bereits signalisiert, werde ich dafür argumentieren, dass das Gettier-Problem ein genuines Problem ist, keines, das sich lediglich einer falschen Fragestellung verdankt. Versuche, das Gettier-Problem aufzulösen statt zu lösen, sind zum Scheitern verurteilt. In den ersten beiden Abschnitten wird eine Typologisierung von Gettier-Fällen vorgenommen und zwischen zwei Lesarten des Gettier-Problems unterschieden. Im dritten Abschnitt werden einige Auflösungsversuche des Gettier-Problems der kritischen Prüfung unterzogen. Der vierte Abschnitt diskutiert die reliabilistische Antwort auf das Gettier-Problem. (...)
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  14. Zur Bildung des Ausdrucks τὸ τί ἦν εἶναι durch Aristoteles.Erwin Sonderegger - 1983 - Archiv für Geschichte der Philosophie 65 (1):18-39.
    This article shows the origin of the famous Aristotelian expression τὸ τί ἦν εἶναι in everyday language. The expression is analysable in τὸ εἶναι and τί ἦν, and this part is the core of the common language question τουτὶ τί ἦν; or τουτὶ τί ἦν τὸ πρᾶγμα; always in imperfect form. This question is often found in Aristophanes’ comedies, which represent common Attic language. The imperfect ἦν is noted as a common Attic form indicating the present already by early comentators (...)
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  15. Grundlagen und Voraussetzungen der Leib-Seele- / Körper-Geist-Dichotomie in der gegenwärtigen Philosophie des Geistes.Patrick Grüneberg - 2007 - In Christoph Asmuth (ed.), Leiblichkeit - Interpersonalität - Anerkennung. Transzendentalphilosophie und Person. Transcript. pp. 23--40.
    Seit geraumer Zeit ist wieder einmal die Rede vom Ende der Philosophie als einer eigenständigen Disziplin zu vernehmen. Neurophilosophen streben eine Erklärung grundlegender philosophischer Fragen mit Hilfe neurowissenschaftlicher Forschungsergebnisse an, da nach dem Erreichen des Jahrzehnts des Gehirns einer empirisch fundierten Erklärung des Bewusstseins in allen seinen Gestalten nichts mehr im Wege stünde. In Bezug auf Descartes sieht man sich als Postcartesianer jetzt in der Rolle, das sog. Leib-Seele-Problem durch eine naturalistische Reduktion auf neurobiologische Gegebenheiten zu lösen. Ich habe (...)
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  16. Neidüberwindung als Problem der philosophischen Lebenskunst.Ulrich Diehl - 2010 - In B. Harress (ed.), Neid. Darstellung und Deutung in den Wissenschaften und Künsten. LIST.
    Der Neid wirft als Thema der philosophischen und psychologischen Reflexion eine ganze Reihe von Fragen auf, die theoretischer Natur sind. Dazu gehören die Frage nach der Analyse des alltagspsychologischen Neidbegriffes, die damit verbundene Frage nach der Abgrenzung des psychologischen Phänomens des Neides im Verhältnis zu verwandten Emotionen, wie z.B. Eifersucht, Habgier, Ehrgeiz, Wetteifer, Geiz, etc., die Frage nach dem Wesen des Neides als einem reflexartigen und unkontrollierbaren Affekt, als einer dauerhaften und unbewussten Stimmung, als einem momentanen, intentionalen und bewussten Gefühl, (...)
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  17. The Problem of Time and Reflexivity by Husserl.Alexei Krioukov - 2013 - HORIZONT 2 (2):50-60.
    A genesis of the ideas concerning Husserl’s concepts of time and reflective structure of consciousness is analysed in this article. There will be taken into account in the article three main texts: ”Vorlesungenzur Phanomenologie des inneren Zeitbewusstseins”, ”Bernauer Manuskripte” and ”C-Manuskripte”. Next topics will be discussed: reflexive structure of consciousness as genetic problem, Ego as an emanate cen-ter of time construction, possibility of the achievement of hyletical, non-reflexive consciousness structure.
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  18.  21
    Die pragmatische Dimension des Geschmacks im aufgeklärten Bildungsprogramm der Anthropologie Kants.Manuel Sánchez-Rodríguez - 2015 - In Patricia Kuark-Leite, Giorgia Cecchinato, Virginia De Araujo Figueiredo, Margit Ruffing & Alice Serra (eds.), Kant and the Metaphors of Reason. Olms Verlag. pp. 429-441.
    In der Kritik der Urteilskraft vertritt Kant noch die analogische Beziehung zwischen Schönheit und Sittlichkeit (KU, AA 05: 351–354). Aber wir befinden uns hier in einem ganz anderen Zusammenhang. Und dies nicht nur, weil die Erörterung dieser analogischen Beziehung eine Lösung für das Problem der Verknüpfung zwischen theoretischer und praktischer Vernunft beansprucht. Die Reflexionen in den Vorlesungen über Anthropologie über die pragmatische Dimension des Geschmacks setzten die Möglichkeit dieser Verknüpfung bereits voraus, bevor Kant eine kritische Begründung derselben erreichte. Wir (...)
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  19.  30
    Wohin Führt Die Kausale Handlungstheorie?Georg Gasser - 2008 - In Bruno Niederbacher & Edmund Runggaldier (eds.), Was sind menschliche Personen? Ein akttheoretischer Zugang. Heusenstamm: Ontos Verlag. pp. 181-208.
    Wer der Frage nachgeht, was jemand tut, der geht – wenigstens implizit – auch der Frage nach, wer da etwas tut. Handlungen schreiben wir normalerweise Personen zu. Handeln zu können ist eine derjenigen Eigenschaften, die Personen auszeichnet. Die Analyse menschlichen Handelns geht mit der Frage einher, was menschliche Personen sind. Folgender Beitrag befasst sich mit dem Verhältnis von Handlung und Person innerhalb der kausalen Theorie des Handelns. Durch eine eingehende Analyse dieses weitverbreiteten Ansatzes zur Erklärung und Deutung menschlichen Handelns sollen (...)
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  20.  38
    Geoethische Neuorientierung des Menschen beim späten Kant.Rastko Jovanov - 2014 - Prolegomena 13 (1):45-58.
    In dieser Arbeit werde ich versuchen zu zeigen, dass die Frage nach der Natur der Erde, die eine der ersten Fragen des frühen Kants ist, sowohl in der Kritik der Urteilskraft, als auch in dem schriftlichen Nachlass , wieder zum Zentrum seines philosophischen Denkens kommt. Der späte Kant verbindet diese Frage streng mit dem Prinzip subjektiver Zweckmäßigkeit und kritisiert im Opus postumum, insbesondere im Anschluss an den Übergang von den metaphysischen Anfangsgründen der Naturwissenschaft zur Physik, die übliche Erdauffassung als den (...)
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  21.  44
    Platos Idee des Guten.R. Ferber - 2015 - St. Augustin: Academia Verlag.
    At the centre of the monograph (1984, first edition) lies a detailed interpretation and critique of the idea of the Good in the Republic. The main thesis of the interpretation runs as follows: The idea of the Good functions as a third item between thinking and being. The main purpose of the monograph is to introduce the systematic problem of the third item via the historical problem of the idea of the Good. The second, enlarged edition (1989) gives (...)
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  22. Was lehrt uns das Gettier-Problem über das Verhältnis zwischen Intuitionen und Begriffsanalysen?Geert Keil - 2013 - In Gerhard Ernst & Lisa Marani (eds.), Das Gettierproblem. Eine Bilanz nach 50 Jahren. Mentis. pp. 107-144.
    Der Beitrag beleuchtet einen bisher kaum gewürdigten Grund dafür, dass die Gettier-Debatte nicht zu einer systematisch verbesserten Analyse des Wissensbegriffs geführt hat. Es wird die These entwickelt und verteidigt, dass diejenigen Komplikationen, die einen Gettierfall zu einem solchen machen, sich stets in den blinden Flecken der Situationsrepräsentation des epistemischen Subjekts befinden. Diese These ist in die metaphilosophische Fragestellung eingebettet, was das Gettierproblem uns über das Verhältnis von sprachlichen Intuitionen und Begriffsanalysen lehrt. Es gibt unter kompetenten Sprechern beträchtliche Einmütigkeit darüber, dass (...)
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  23. Real Repugnance and Our Ignorance of Things-in-Themselves: A Lockean Problem in Kant and Hegel.Andrew Chignell - 2011 - Internationales Jahrbuch des Deutschen Idealismus 7:135-159.
    Kant holds that in order to have knowledge of an object, a subject must be able to “prove” that the object is really possible—i.e., prove that there is neither logical inconsistency nor “real repugnance” between its properties. This is (usually) easy to do with respect to empirical objects, but (usually) impossible to do with respect to particular things-in-themselves. In the first section of the paper I argue that an important predecessor of Kant’s account of our ignorance of real possibility can (...)
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  24.  10
    Die identifikationistische Lösung des Gettier Problems.Sven Bernecker - 2015 - In Dirk Koppelberg & Stefan Tolksdorf (eds.), Erkenntnistheorie -- Wie und Wozu? Munster, Germany: Mentis. pp. 189-214.
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  25. Scepticisme et dialectique des lumières chez le jeune Hegel.Italo Testa - 2013 - In Charles Sébastien & Junqueira-Smith Plinio (eds.), Scepticism in the Eighteenth Century: Enlightenment, Lumières, Aufklärung, International Archives of the History of Ideas / Archives internationales d'histoire des idées, Volume 210, Springer, Heidelbergh/New York/Berlin. Springer. pp. 281-297.
    The meaning of Enlightenment for the young Hegel (1785-1800) is closely related to the historical and theoretical moment in which skepticism became a constitutive aspect of his dialectical conception of philosophy. In this light the paper shows that the problem of skepticism understood as self-reflection of epistemological and social critique is deeply linked in the young Hegel’s writings with the archeology of the very idea of the dialectics of enlightenment.
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  26.  30
    Über Freiheiten des Menschen: Mit dem Gehirn zur Welt-, und dann zur Gotterkenntnis.Paul Gottlob Layer - 2009 - In Georg Souvignier, Ulrich Lüke, Jürgen Schnakenberg & Hubert Meisinger (eds.), Gottesbilder - an der Grenze zwischen Naturwissenschaft und Theologie. Darmstadt: WBG. pp. 144-160.
    Der erste Teil dieses Aufsatzes befasst sich mit der Tatsache, dass neben der Stammesgeschichte des Menschen (Phylogenese) und seiner je individuellen genetischen Ausstattung für seine Persönlichkeitsentwicklung besonders wichtig ist, dass sein Gehirn bei der Geburt noch unausgereift ist. In dieser Phase kommen Umwelteinflüsse (Lernen jeglicher Art) besonders stark zum Tragen, so daß die „Freiheit des Menschen“ hier wesentlich begründet wird. Soviel uns das Studium der Frühentwicklung des Gehirns (Ontogenese) über seine Organisation und seine Funktionen hat verstehen lassen, bleibt doch fraglich, (...)
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  27.  12
    Le pragmatisme et la pensée perspectiviste: des programmes comportementaux pour faire face au relativisme.Pietro Gori - forthcoming - In O. Tinland & P. Stellino (eds.), Nietzsche et le Relativisme. Bruxelles, Belgio: pp. 143-168.
    The paper explores the consistency between William James's and Friedrich Nietzsche's approaches towards the general philosophical issue of relativism. As will be shown, Nietzsche as much as James attempted to develop a non-nihilist strategy for dealing with the problem of truth based on the idea that a revaluaton of that notion is in fact possible on practical i.e. experiential basis.
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  28. Aristoteles’ Kategorie des Relativen Zwischen Dialektik Und Ontologie.Ludger Jansen - 2006 - Philosophie­Geschichte Und Logische Analyse 9.
    Like the doctrine of the categories in general, Aristotle’s category of the relative fulfils disparate functions: On the one hand, the category of the pros ti fulfils a dialectic or logical function that aims at the avoidance of fallacies. On the other hand, the category respects the peculiar mode of being of the relative. Taking these two different functions into consideration helps with the interpretation of Aristotle’s two definitions of the relative and his treatment of the properties of the relative (...)
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  29. Contenu, Enjeux Et Diversité des Acceptions de L’Intelligent Design En Contexte Étatsunien.Philippe Gagnon - 2007 - Connaître. Cahiers de l'Association Foi Et Culture Scientifique 26:9-43.
    This paper aims at introducing a French audience to the Intelligent Design debate. It starts by reviewing recent attacks on any possibility of a rational account of theism in light of the contemporary theory of evolution. A section is devoted to outlining the genesis of the "wedge" strategy, to distinguish it from young earth creationism, and to highlight the questioning of evolution as our meta-narrative bearing on overall conceptions of the scientific endeavor. The arguments propounded by Behe are reviewed in (...)
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  30.  25
    Sur le problème ricardien d'un "étalon invariable des valeurs".Philippe Mongin - 1979 - Revue d'Economie Politique 89:494-508.
    This French article aims at analyzing the Ricardian problem of an "invariable standard of value" in Ricardo's own terms. It is argued that Ricardo's commentators and modern followers have changed these terms significantly. The problem actually branches into two subproblems, i.e., that of "invariability" strictly, and that of "neutrality with respect to distribution". These subproblems do not matter to Ricardo to the same extent. He regards the latter (in various formulations recapitulated here) as a complication of the former, (...)
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  31.  68
    Der metaphysische Begriff der Willensfreiheit und das Transferprinzip des Keine-Wahl-Habens.Godehard Brüntrup - 2000 - In Dirk Greiman & Constanze Peres (eds.), Wahrheit - Sein - Struktur. Auseinandersetzungen mit Metaphysik. Georg Olms. pp. 102-120.
    Article on the problem of free will and determinism. A defense of the so-called "consequence argument" arguing that free will and determinism are incompatible.
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  32.  57
    Kant's Account of Virtue and the Apparent Problem with Autocracy.Anne Margaret Baxley - 2001 - In Volker Gerhardt, Rolf-Peter Horstmann & Ralph Schumacher (eds.), Kant und die Berliner Aufklärung: Akten des IX. Internationalen Kant Kongresses, Band 4. Walter de Gruyter. pp. 63-71.
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  33.  64
    Gibt es einen genuin philosophischen Kern des Leib-Seele-Problems?Godehard Brüntrup - 2004 - In Imre Koncsik & Günter Wilhelms (eds.), Jenseits, Evolution, Geist: Schnittstellen zwischen Theologie und Naturwissenschaften. Peter Lang. pp. 227-248.
    Article on the question whether the mind-body problem is partially non-empirical, and irreducibly conceptual or philosophical.
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  34.  52
    Das Geheimnis des Erlebens. Grundzüge und Grenzlinien einer fundamentalen Theorie des Bewusstseins.Godehard Brüntrup - 1999 - In Edmund Runggaldier & Josef Quitterer (eds.), Der neue Naturalismus: Eine Herausforderung für das christliche Menschenbild. Kohlhammer. pp. 104-129.
    Article on the problem of phenomenal consciousness and the limits of reductive physicalism.
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  35.  32
    Johannes Volkelt und Heinrich Rickert angesichts des Problems der Metaphysik.Tomasz Kubalica - 2014 - Archiwum Historii Filozofii I Myśli Społecznej 59:241-262.
    Th e lecture elucidates and compares Johannes Volkelt’s and Heinrich Rickert’s positions on the problem of metaphysics. It comes to a reference of views representative of the metaphysical approach of early neo-Kantian Johannes Volkelt to representative of Baden School of late New-Kantian, Heinrich Rickert. In the lecture I would like to make the reconstruction and the analysis of philosophies of Volkelt and Rickert in the context of the problem of metaphysics. Th e object is the content, premises and (...)
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  36.  63
    Peacocke’s Epiphany: A Possible Problem for Semantic Approaches to Metaphysical Necessity.Jon Barton - 2012 - Philosophia Scientiae 16 (2):99-116.
    In his _Being Known_ Peacocke sets himself the task of answering how we come to know about metaphysical necessities. He proposes a semantic principle-based conception consisting of, first, his Principles of Possibility which pro­vide necessary and sufficient conditions for a new concept 'admissibility', and second, characterizations of possibility and of necessity in terms of that new con­cept. I focus on one structural feature; viz. the recursive application involved in the specification of 'admissibility'. After sketching Peacocke’s proposal, I intro­duce a fictional (...)
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  37.  65
    Veränderung zur Praktike. Kleine Bemerkungen zur Lebensphilosophie des Evagrios Pontikos.Małgorzata Bogaczyk-Vormayr - 2011 - Argument: Biannual Philosophical Journal 1 (2):191-210.
    English title: Change for praktike. Minor Comments to Evagrius Ponticus’ Philosophy of Life. The paper elucidates the evolution in understanding of a life phenomenon, which took place in the writing of the early Christian authors who referred to the heritage of the ancient philosophy trying to define their own position in relation to it. In this perspective the present author discusses the thought of Evagius Ponticus who undertakes some currents typical of Socrates’ concept of life, known from Plato’s dialogues. As (...)
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  38.  30
    La Contribution de Claude Tresmontant À la Compréhension des Signes de Crédibilité de la Révélation.Philippe Gagnon - 1999 - Église Et Théologie 30 (3):327-364.
    This study is devoted to the problem of the place and significance of the scientific quest and worldview, and to their articulation with metaphysics as they serve to bring the mind to the consideration of the problem and mystery of the existence of God in the thought of the contemporary French philosopher and theologian Claude Tresmontant (1925-97).
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  39. Phänomenologie der Szene: Das Problem der Selbstauslegung in "Sein Und Zeit".Tetsushi Hirano - 2014 - Königshausen&Neumann.
    Was heißt die existenziale Analytik? Um diese Grundfrage der Fundamentalontologie zu beantworten, geht der Autor von der Problematik des Ich-Sagens aus. Während der Marburger Vorlesungen entstand der Begriff Dasein durch Heideggers Umdeutung der aristotelischen Seele anhand des leiblich-lebensweltlichen Subjektivitätsbegriffs Husserls. Dabei entwickelte Heidegger mittels des Diltheyschen Begriffs Bedeutsamkeit das Noema als Zeug hermeneutisch weiter. Um das Sein eines Ich durch Handlungsprädikate auszulegen, ist es notwendig, mit der Bedeutsamkeit der Welt vorbegrifflich vertraut zu sein. Das Verstehen als Weltvertrautheit ist das Existenzial, (...)
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  40.  18
    L’indignation, le mépris et le pardon dans l’émergence du cadre légal d’Occupy Geneva.Frédéric Minner - 2018 - Revue Européenne des Sciences Sociales 56 (2):133-159.
    Cet article s’intéresse au problème de la maintenance, c’est-à-dire au moment où les membres d’un collectif social tentent d’assurer dans le temps l’existence de leur collectif en instituant des règles pour réguler leurs comportements. Ce problème se pose avec acuité lorsque certains membres ne respectent pas ces règles communes. Pour maintenir la coopération sociale, les membres peuvent décider d’instituer des règles secondaires visant à sanctionner les transgressions des règles primaires déjà établies. La maintenance d’un collectif peut ainsi reposer sur l’émergence (...)
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  41. Die lexikographische Auffassung des Valenzphänomens - deutsche Verbvalenzwörterbücher.Małgorzata Żytyńska - 2004 - Acta Universitatis Lodziensis 4:141-164.
    Już w latach sześćdziesiątych zjawisko walencji znacznie zyskało na znaczeniu. Przyczyną tego mógł być fakt, iż gramatyka oparta na teorii walencji w coraz większym stopniu znajdowała swoje miejsce w nauczaniu języków obcych. W procesie uczenia się języka obcego istnieje bowiem zależność pomiędzy przyswajaniem znaczeń słów a zapamiętywaniem ich struktur syntaktycznych, co niewątpliwie bazuje na zjawisku walencji. Punktem wyjścia tej tezy jest zasada, według której wyrazy o podobnym znaczeniu tworzą konstrukcje o podobnej składni, co z kolei wypływa z faktu, iż wyrazy (...)
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  42.  70
    Vernünftiges und vernünftig Vermutetes zu Gehirn, Geist und Gott.Paul Gottlob Layer - 2005 - In Wolfgang Achtner, Hermann Düringer, Hubert Meisinger & Wolf-Rüdiger Schmidt (eds.), Gott - Geist - Gehirn. Religiöse Erfahrungen im Lichte der neuesten Hirnforschung. Frankfurt a.M., Germany: Haag + Herchen Verlag. pp. 134-161.
    Anlaß zum vorliegenden Artikel gab eine Tagung zum Thema „Gott-Geist-Gehirn“, bei der im Dialog zwischen Theologen und Neurowissenschaftlern Beziehungen zwischen diesen drei Begriffen diskutiert wurden. Aus biologischer Sicht sind es vor allem Hirnleistungen, welche uns spezifisch zum Menschen machen. Die Entstehung der Hirnstrukturen während der Embryonal- und Postnatalperiode wird im ersten Teil behandelt, deren Verständnis essentiell ist. Im zweiten Teil werden physiologische Fähigkeiten des menschlichen Gehirns am Beispiel des visuellen Systems in sehr verkürzter Weise dargestellt, um zu untersuchen, inwieweit physiologische (...)
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  43.  80
    Le problème des universaux chez Thomas d'Aquin, vu avec des lunettes analytiques.Alejandro Pérez - 2014 - Praxis Filosófica 40:113-135.
    In this paper, we propose to study the problem of universals in Thomas Aquinas with ‘’analytic glasses’’ (according to the famous phrase of Jonathan Barnes). Starting with the semantic criteria of Peirce used by Armstrong, we propose to present a new reading of the position of Thomas, especially of the De ente et essentia . We introduce the thesis of Thomas Aquinas in contemporary discussions highlighting the difficulty of classifying Thomas Aquinas as a realist or as a universalist. Our (...)
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  44.  73
    Zur Paul Celans Rezeption der Tradition des Judaismus.Marek Ostrowski - 2000 - Acta Universitatis Lodziensis 2:139-146.
    W artykule poruszono problem stosunku znanego współczesnego poety, autora Fugi śmierci do tradycji judaistycznej. Celan - Paul Ancel - wywodzi się z kręgów kultury żydowskiej Bukowiny. Jest to dla jego twórczości fakt o fundamentalnym znaczeniu. Poeta przejmuje od Chasydów centralną kategorię, jaką jest "samotność". Wokół tego pojęcia rozwija się jego poetyka.
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  45.  39
    Vernünftiges und vernünftig Vermutetes zu Gehirn, Geist und Gott.Paul Gottlob Layer - 2005 - In Wolfgang Achtner, Hermann Düringer, Hubert Meisinger & Wolf-Rüdiger Schmidt (eds.), Gott - Geist - Gehirn. Religiöse Erfahrungen im Lichte der neuesten Hirnforschung. Frankfurt a.M., Germany: Haag & Herchen Verlag. pp. 134-161.
    Anlaß zum vorliegenden Artikel gab eine Tagung zum Thema „Gott-Geist-Gehirn“, bei der im Dialog zwischen Theologen und Neurowissenschaftlern Beziehungen zwischen diesen drei Begriffen diskutiert wurden. Aus biologischer Sicht sind es vor allem Hirnleistungen, welche uns spezifisch zum Menschen machen. Die Entstehung der Hirnstrukturen während der Embryonal- und Postnatalperiode wird im ersten Teil behandelt, deren Verständnis essentiell ist. Im zweiten Teil werden physiologische Fähigkeiten des menschlichen Gehirns am Beispiel des visuellen Systems in sehr verkürzter Weise dargestellt, um zu untersuchen, inwieweit physiologische (...)
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  46. The Problem of Abortion and the Doctrine of Double Effect.Philippa Foot - 1967 - Oxford Review 5:5-15.
    One of the reasons why most of us feel puzzled about the problem of abortion is that we want, and do not want, to allow to the unborn child the rights that belong to adults and children. When we think of a baby about to be born it seems absurd to think that the next few minutes or even hours could make so radical a difference to its status; yet as we go back in the life of the fetus (...)
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  47. The Demarcation Problem: A (Belated) Response to Laudan.Massimo Pigliucci - 2013 - In Massimo Pigliucci & Maarten Boudry (eds.), Philosophy of Pseudoscience: Reconsidering the Demarcation Problem. University of Chicago Press. pp. 9.
    The “demarcation problem,” the issue of how to separate science from pseu- doscience, has been around since fall 1919—at least according to Karl Pop- per’s (1957) recollection of when he first started thinking about it. In Popper’s mind, the demarcation problem was intimately linked with one of the most vexing issues in philosophy of science, David Hume’s problem of induction (Vickers 2010) and, in particular, Hume’s contention that induction cannot be logically justified by appealing to the fact (...)
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  48. Die Ambivalenz zwischen Therapie und Leistung.Patrick Grüneberg - 2010 - In Christoph Asmuth (ed.), Was ist Doping? Fakten und Probleme der aktuellen Diskussion. Transcript. pp. 117--137.
    Die Frage nach der Definition von Doping basiert nicht zuletzt auf naturwissenschaftlicher Forschung. Aus einer naturwissenschaftlichen Perspektive könnte man sogar behaupten, dass die aktuelle Dopingdebatte ihre Ursachen gerade in der pharmazeutischen Forschung hat, da sich das Problem des Dopings erst mit dem Vorhandensein entsprechender Mittel bzw. Methoden zur Leistungssteigerung stellt. Allerdings wird die Frage der Dopingdefinition im Folgenden nicht auf einen naturwissenschaftlichen Referenzrahmen reduziert, wie dies in den aktuellen Dopingdefinitionen häufig der Fall ist. Vielmehr werde ich die spezifische Rolle (...)
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  49. Über den Homunkulus-Fehlschluss.Geert Keil - 2010 - E-Journal Philosophie der Psychologie 14.
    Ein Homunkulus im philosophischen Sprachgebrauch ist eine postulierte menschenähnliche Instanz, die ausdrücklich oder unausdrücklich zur Erklärung der Arbeitsweise des menschlichen Geistes herangezogen wird. Als Homunkulus-Fehlschluß wird die Praxis bezeichnet, Prädikate, die auf kognitive oder perzeptive Leistungen einer ganzen Person zutreffen, auch auf Teile von Personen oder auf subpersonale Vorgänge anzuwenden, was typischerweise zu einem Regreß führt. Der vorliegende Beitrag erörtert den Homunkulus-Fehlschluß zunächst in argumentationstheoretischer Hinsicht und stellt dabei ein Diagnoseschema auf. Dann werden zwei Anwendungsfelder erörtert: Instanzenmodelle der Psyche (Platon, (...)
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  50.  66
    Über den Homunkulus-Fehlschluß.Geert Keil - 2003 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 57 (1):1 - 26.
    Ein Homunkulus im philosophischen Sprachgebrauch ist eine postulierte menschenähnliche Instanz, die ausdrücklich oder unausdrücklich zur Erklärung der Arbeitsweise des menschlichen Geistes herangezogen wird. Als Homunkulus-Fehlschluß wird die Praxis bezeichnet, Prädikate, die auf kognitive oder perzeptive Leistungen einer ganzen Person zutreffen, auch auf Teile von Personen oder auf subpersonale Vorgänge anzuwenden, was typischerweise zu einem Regreß führt. Der vorliegende Beitrag erörtert den Homunkulus-Fehlschluß zunächst in argumentationstheoretischer Hinsicht und stellt dabei ein Diagnoseschema auf. Dann werden zwei Anwendungsfelder erörtert: Instanzenmodelle der Psyche (Platon, (...)
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