Results for 'Hermann von Helmholtz'

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  1. Zwischen Klassischer Und Moderner Wissenschaftstheorie: Hermann von Helmholtz Und Karl R. Popper, Erkenntnistheoretisch Verglichen.Gregor Schiemann - 1995 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 43 (5):845—859.
    Mit seinem Einfluß auf die Entwicklung der Physiologie, Physik und Geometrie ist Hermann von Helmholtz wie kaum ein anderer Wissenschaftler der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts repräsentativ für die Naturforschung in Deutschland. Nicht weniger repräsentativ nimmt sich die Entwicklung seiner Wissenschaftsauffassung aus. Während er bis in die späten 60er Jahre einen emphatischen Wahrheitsanspruch der Wissenschaft vertrat, begann er in der nachfolgenden Zeit, die Geltungsbedingungen der wissenschaftlichen Erkenntnis einer Relativierung zu unterwerfen, die zusammenfassend als Hypothetisierung bezeichnet werden kann. (...) entwickelte damit schon im vergangenen Jahrhundert Ansätze einer Wissenschaftsauffassung , die in erstaunlichem Umfang in die Richtung der Moderne weisen. Wie nah er späteren Wissenschaftsauffassungen bereits gekommen ist, kann ein Vergleich mit Karl R. Poppers Forschungslogik illustrieren. In seiner Forschungslogik ist die Hypothetisierung der wissenschaftlichen Erkenntnis entschieden weiter vorangeschritten als in Heimholtz' Wissenschaftstheorie. Was sich bei Helmholtz erst vage abzuzeichnen beginnt, ist bei ihm bereits explizit formuliertes Programm geworden. Obwohl HeImholtz und Popper in keiner direkten wissenschaftstheoretischen Entwicklungslinie stehen und Popper sich in seinen Schriften auch nur sehr selten und beiläufig auf Helmholtz bezieht, finden sich dennoch überraschende und bisher nicht beachtete Berührungspunkte, die insbesondere dann hervortreten, wenn man Heimholtz' Wissenschaftsauffassung vor dem Hintergrund von Poppers Forschungslogik betrachtet. (shrink)
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  2. The Loss of World in the Image. Origin and Development of the Concept of Image in the Thought of Hermann von Helmholtz and Heinrich Hertz.Gregor Schiemann - 1998 - In D. Baird (ed.), Heinrich Hertz. Classical Physicist, Modern Philosopher. Boston Studies in the Philosophy of Science. Kluwer Academic Publishers.
    In searching for the origins of current conceptions of science in the history of physics, one encounters a remarkable phenomenon. A typical view today is that theoretical knowledge-claims have only relativized validity. Historically, however, this thesis was supported by proponents of a conception of nature that today is far from typical, a mechanistic conception within which natural phenomena were to be explained by the action of mechanically moved matter. Two of these proponents, Hermann von Helmholtz and his pupil (...)
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  3. Hermann von Helmholtz’ Kantkritik.Gregor Schiemann - 2014 - In Christian Krijnen (ed.), Wissenschaftsphilosophie im Neukantianismus. Ansätze – Kontroversen – Wirkungen. Königshausen & Neumann.
    Nach einer kurzen Übersicht über das Leben und Werk von Helmholtz, diskutiere ich die drei Themenbereiche, die für die Beurteilung seines Verhältnisses zu Kant vornehmlich ins Gewicht fallen. Der erste Bereich bildet die Begründung des Energieerhaltungssatzes von 1847, den der späte Helmholtz selbst „durch Kant’s erkenntnistheoretische Ansichten […] beeinflusst“ gesehen hat. Während viele Interpreten diese Selbstauskunft für berechtigt halten, sehe ich in der Struktur der Begründung einen Ausdruck der gegensätzlichen Wissenschaftsauffassungen von Helmholtz und Kant. Als zweites gehe (...)
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  4.  31
    Hermann von Helmholtz's Mechanism: The Loss of Certainty. A Study on the Transition From Classical to Modern Philosophy of Nature.Gregor Schiemann - 2009 - Springer.
    Two seemingly contradictory tendencies have accompanied the development of the natural sciences in the past 150 years. On the one hand, the natural sciences have been instrumental in effecting a thoroughgoing transformation of social structures and have made a permanent impact on the conceptual world of human beings. This historical period has, on the other hand, also brought to light the merely hypothetical validity of scientific knowledge. As late as the middle of the 19th century the truth-pathos in the natural (...)
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  5. Between Classical and Modern Theory of Science. Hermann von Helmholtz Und Karl R. Popper, Compared Epistemologically.Gregor Schiemann - 1995 - In Heinz Lübbig (ed.), The Inverse Problem. Akademie Verlag und VCH Weinheim.
    With his influence on the development of physiology, physics and geometry, Hermann von Helmholtz – like few scientists of the second half of the 19th century – is representative of the research in natural science in Germany. The development of his understanding of science is not less representative. Until the late sixties, he emphatically claimed the truth of science; later on, he began to see the conditions for the validity of scientific knowledge in relative terms, and this can, (...)
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  6.  56
    Hermann von Helmholtz, Philosophische Und Populärwissenschaftliche Schriften. 3 Bände.Gregor Schiemann, Michael Heidelberger & Helmut Pulte (eds.) - 2017 - Hamburg: Meiner.
    Aus dem vielfältigen Werk von Hermann von Helmholtz versammelt diese Ausgabe die im engeren Sinne philosophischen Abhandlungen, vor allem zur Wissenschaftsphilosophie und Erkenntnistheorie, sowie Vorträge und Reden, bei denen der Autor seine Ausnahmestellung im Wissenschaftsbetrieb nutzte, um die Wissenschaften und ihre Institutionen in der bestehenden Form zu repräsentieren und zu begründen. -/- Ein Philosoph wollte Helmholtz nicht sein, aber er legte der philosophischen Reflexion wissenschaftlicher Erkenntnis und wissenschaftlichen Handelns große Bedeutung bei. Vor allem bezog er, in der (...)
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  7. Die Hypothetisierung des Mechanismus Bei Hermann von Helmholtz. Ein Beitrag Zum Wandel der Wissenschafts- Und Naturauffassung Im 19. Jahrhundert.Gregor Schiemann - 1994 - In Lorenz Krüger (ed.), Universalgenie Helmholtz. Rückblick nach 100 Jahren. Akademie Verlag.
    Die Entwicklung von HeImholtz' Mechanismus ist durch einen Wandel im Geltungsanspruch gekennzeichnet und läßt sich in einer noch sehr groben Übersicht in zwei Perioden einteilen. Auf die erste Periode bis etwa zum Ende der 60er Jahre werde ich im ersten Teil meines Beitrages eingehen. Hier rekonstruiere ich umrißhaft die empiristische Begründung, die Helmholtz für den Wahrheitsanspruch seiner Naturauffassung gegeben hat. Im zweiten Teil werde ich dann die wichtigsten Merkmale der im Verlauf der 70er Jahre hervortretenden Hypothetisierungstendenz charakterisieren. Abschliessend will (...)
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  8.  51
    Wahrheitsgewissheitsverlust. Hermann von Helmholtz' Mechanismus Im Anbruch der Moderne. Eine Studie Zum Übergang von Klassischer Zu Moderner Naturphilosophie.Gregor Schiemann - 1997 - Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
    Der Verzicht auf absolut gültige Erkenntnis, heute in den Naturwissenschaften beinahe schon selbstverständlich, ist erst jüngeren Datums. Noch im vergangenen Jahrhundert zweifelte die experimentelle Forschung kaum an der vollkommenen Begreifbarkeit der Welt. Diesen Wandel zu erkunden und aufzuzeigen ist Thema der vorliegenden Studie. Der erste Teil präsentiert verschiedene Typen neuzeitlicher und moderner Wissenschaftsauffassungen von Galilei über Newton bis hin zu Kant. Im zweiten Teil werden Entwicklung und Wandel der Wissenschafts- und Naturauffassung bei Helmholtz (1821-1895) erstmals mittels detaillierter Textanalysen einer (...)
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  9. Verlust der Welt Im Bild. Ursprung Und Entwicklung des Bildbegriffes Bei Hermann von Helmholtz Und Heinrich Hertz.Gregor Schiemann - 2008 - In G. Wolfschmidt (ed.), Heinrich Hertz (1857-1894) and the Development of Communication (Nuncius Hamburgensis. Beitrage zur Geschichte der Naturwissenschaften, Band 10). Norderstedt.
    Helmholtz initially ascribes more to theoretical knowledge than merely that it is a picture of the world: it penetrates even to the unobservable causes of the phenomena which he conceived throughout his career as matter set mechanically in motion. The introduction of the picture-concept in the 1860s to characterize scientific theories marks the beginning of the loss of a direct connection with the world. Theories now constitute only a representation of a law-like structure of the world but no longer (...)
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  10. Experimental Knowledge and the Theory of Producing It: Hermann von Helmholtz.Gregor Schiemann - 2008 - In U. Feest & G. Hon (eds.), Generating Experimental Knowledge. Max Planck Institute for the History of Science.
    Helmholtz's public reflection about the nature of the experiment and its role in the sciences is a historically important description, which also helps to analyze his own works. It is a part of his conception of science and nature, which can be seen as an ideal type of science and its goals. But its historical reach seems to be limited in an important respect. Helmholtz's understanding of experiments is based on the idea that their planning, realization and evaluation (...)
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  11. Physik Und Natur. Zu Hermann von Helmholtz' Begründung des Energieprinzips in der Einleitung Zu Seiner Schrift "Über Die Erhaltung der Kraft".Gregor Schiemann - 1998 - In H. Klages (ed.), Hermann von Helmholtz. Klassiker an der Epochenwende. Wissenschaftsverlag.
    Die von Helmholtz zur Begründung des Energieprinzips in der Einleitung zu seiner Schrift "Über die Erhaltung der Kraft" genannten Bedingungen der physikalischen Forschung teile Ich in zwei Gruppen. Die erste betrifft methodische und begriffliche Voraussetzungen, die zunächst unabhängig von Erfahrung gelten (1); die zweite schränkt diese Geltung ein, indem sie die Reichweite der Methode und die Bestimmung des Ziels der Forschung Erkenntnissen unterordnet, die allein in der Erfahrung gewonnen werden können (2). Nicht den allgemeinen Bedingungen der physikalischen Forschung, sondern (...)
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  12.  88
    Implikationen des Energieprinzips Bei Hermann von Helmholtz. Erkenntnistheoretische Und Naturphilosophische Voraussetzungen.Gregor Schiemann - 1999 - In Preprints des Max-Planck-Institutes für Wissenschaftsgeschichte Berlin. Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte.
    Meine Rekonstruktion von HeImholtz' Begründung der Energieerhaltung beabsichtigt, vor allem das Verhältnis von empirischen und nichtempirischen Elementen aufzuklären. Als erstes möchte ich zeigen, worin die nichtempirischen Elemente bestehen und dass Helmholtz bereits in der Einleitung, wo der selbständige Energiebegriff noch nicht entwickelt ist, an entscheidenden Stellen auf die wissenschaftliche Erfahrung Bezug nimmt. Im Gegensatz zur Transzendentalphilosophie macht Helmholtz die Geltungsbedingungen seines Mechanismus von zukünftigen empirischen Ergebnissen der Wissenschaft abhängig. Er gibt seinem Mechanismus in diesem Zusammenhang eine hypothetische Geltung, (...)
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  13. The Physiology of the Sense Organs and Early Neo-Kantian Conceptions of Objectivity: Helmholtz, Lange, Liebmann.Scott Edgar - 2015 - In Flavia Padovani, Alan Richardson & Jonathan Y. Tsou (eds.), Objectivity in Science: Approaches to Historical Epistemology. Boston Studies in Philosophy and History of Science. Springer.
    The physiologist Johannes Müller’s doctrine of specific nerve energies had a decisive influence on neo-Kantian conceptions of the objectivity of knowledge in the 1850s - 1870s. In the first half of the nineteenth century, Müller amassed a body of experimental evidence to support his doctrine, according to which the character of our sensations is determined by the structures of our own sensory nerves, and not by the external objects that cause the sensations. Neo-Kantians such as Hermann von Helmholtz, (...)
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  14. Nietzsche Und Die Wahrheitsgewissheitsverluste Im Anbruch der Moderne.Gregor Schiemann - 2014 - In H. Heit & L. Heller (eds.), Handbuch. Nietzsche und die Wissenschaften. de Gruyter. pp. 46-75.
    Im ersten Teil verorte ich den historischen Kontext des Umbruchprozesses der Wissenschaft des 19. Jahrhunderts im Hinblick auf die Physik. Vom Beginn der Neuzeit bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war die Physik die Leitwissenschaft in den Naturwissenschaften. Der Wandlungsprozess der auf sie bezogenen Wissenschaftsauffassungen setzt im 19. Jahrhundert bislang unangetastete, von der Antike herrührende Geltungsansprüche außer Kraft. Im zweiten Teil vergleiche ich Nietzsches Charakterisierung der Wissenschaften exemplarisch mit der von Hermann von Helmholtz. Helmholtz kann als ein (...)
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  15. In the Eye's Mind: Vision and the Helmholtz-Hering Controversy by R. Steven Turner. [REVIEW]Gary Hatfield - 1995 - Isis: A Journal of the History of Science 86 (4):664-665.
    Review of: R. Steven Turner, In the Eye's Mind: Vision and the Helmholtz-Hering Controversy. xiv + 338 pp., frontis., illus., figs., tables, bibl., index. Princeton, N.J.: Princeton University Press, 1994.
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  16.  47
    David Hyder. The Determinate World: Kant and Helmholtz on the Physical Meaning of Geometry. Viii + 229 Pp., Bibl., Index. Berlin/New York: Walter de Gruyter, 2009. $105. [REVIEW]Gary Hatfield - 2012 - Isis 103 (4):769-770.
    David Hyder.The Determinate World: Kant and Helmholtz on the Physical Meaning of Geometry. viii + 229 pp., bibl., index. Berlin/New York: Walter de Gruyter, 2009.
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  17.  33
    The Young-(Helmholtz)-Maxwell Theory of Color Vision.Remco Heesen - manuscript
    In the second volume of the "Handbuch der physiologischen Optik", published in 1860, Helmholtz sets out a three-receptor theory of color vision using coterminal response curves, and shows that this theory can unify most phenomena of color mixing known at the time. Maxwell had publicized the same theory five years earlier, but Helmholtz barely acknowledges this fact in the "Handbuch". Some historians have argued that this is because Helmholtz independently discovered the theory around the same time as (...)
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  18. Structure-Preserving Representations, Constitution and the Relative A Priori.Thomas Mormann - 2018 - Synthese.
    The aim of this paper is to show that a comprehensive account of the role of representations in science should reconsider some neglected theses of the classical philosophy of science proposed in the first decades of the 20th century. More precisely, it is argued that the accounts of Helmholtz and Hertz may be taken as prototypes of representational accounts in which structure preservation plays an essential role. Following Reichenbach, structure-preserving representations provide a useful device for formulating an up-to-date version (...)
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  19. Brentano and Stumpf on Tonal Fusion.Riccardo Martinelli - 2013 - In D. Fisette & G. Frechette (eds.), Themes from Brentano. Rodopi.
    This essay illustrates the main aspects of the discussion between Brentano and Stumpf about «tonal fusion». In his Tonpsychologie, Stumpf essentially moved from a Brentanian standpoint. Yet, he did not adopt Brentano’s subsequently developed new theory of «sensible qualities», so that a polemic eventually arouse between them. Far from representing a marginal issue, the episode is relevant to our understanding of their relationship. The discussion as to the mechanism of tonal fusion reveals a general divergence between Brentano and Stumpf concerning (...)
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  20.  49
    Helmholtz’s Physiological Psychology.Lydia Patton - 2018 - In Sandra Lapointe (ed.), Philosophy of Mind in the Nineteenth Century: The History of the Philosophy of Mind, Volume 5. Routledge.
    Hermann von Helmholtz (1821-1894) established results both controversial and enduring: analysis of mixed colors and of combination tones, arguments against nativism, and the analysis of sensation and perception using the techniques of natural science. The paper focuses on Helmholtz’s account of sensation, perception, and representation via “physiological psychology”. Helmholtz emphasized that external stimuli of sensations are causes, and sensations are their effects, and he had a practical and naturalist orientation toward the analysis of phenomenal experience. However, (...)
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  21. Maxwellian Scientific Revolution: Reconciliation of Research Programmes of Young-Fresnel,Ampere-Weber and Faraday.Rinat M. Nugayev (ed.) - 2013 - Kazan University Press.
    Maxwellian electrodynamics genesis is considered in the light of the author’s theory change model previously tried on the Copernican and the Einstein revolutions. It is shown that in the case considered a genuine new theory is constructed as a result of the old pre-maxwellian programmes reconciliation: the electrodynamics of Ampere-Weber, the wave theory of Fresnel and Young and Faraday’s programme. The “neutral language” constructed for the comparison of the consequences of the theories from these programmes consisted in the language of (...)
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  22. Histórias das ciências e os “fundamentos históricos” da Psicologia.Marcio Luiz - 2018 - Temporalidades 10 (1):129-158.
    RESUMO: O presente texto põe algumas questões referentes à “história” dos fundamentos da Psicologia entre os séculos XIX e XX, mostrando como ocorrem ainda, em História da Psicologia, certos fatores controversos, muitos deles tributários de postulados filosóficos do século XIX, especialmente em torno do positivismo. O artigo concentra-se em mostrar, preliminarmente, de que forma a ruptura da Filosofia Natural e a ascensão da figura do “cientista” no século XIX ensejaram novos motivos de análise, dentre eles certo cientificismo que se impôs (...)
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  23. Maxwellian Scientific Revolution: A Case Study in Kantian Epistemology.Rinat M. Nugayev - 2014 - Logos and Episteme 5 (2):183-207.
    It is exhibited that maxwellian electrodynamics grew out of the old pre-maxwellian programmes reconciliation: the electrodynamics of Ampere-Weber, the wave theory of Young-Fresnel and Faraday’s scientific research programme. The programmes’ meeting led to construction of the whole hierarchy of theoretical objects starting from the genuine crossbreeds (the displacement current) and up to usual mongrels. After the displacement current invention the interpenetration of the pre-maxwellian programmes began that marked the beginning of theoretical schemes of optics and electromagnetism real unification. Maxwell’s programme (...)
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  24.  73
    Reason and Resonance: A History of Modern Aurality.Veit Erlmann - 2010 - Zone Books.
    Hearing has traditionally been regarded as the second sense--as somehow less rational and less modern than the first sense, sight. Reason and Resonance explodes this myth by reconstructing the process through which the ear came to play a central role in modern culture and rationality. For the past four hundred years, hearing has been understood as involving the sympathetic resonance between the vibrating air and various parts of the inner ear. But the emergence of resonance as the centerpiece of modern (...)
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  25.  59
    Werner Heisenbergs Position Zu Einer Hypothetischen Wissenschaftsauffassung in Seinen Populären Reden Und Aufsätzen.Gregor Schiemann - 2007 - In M. Gerhard (ed.), Oldenburger Jahrbuch für Philosophie.
    Werner Heisenberg hat einen wichtigen, noch nicht hinreichend untersuchten Beitrag zum Wandel des neuzeitlichen Wissenschaftsverständnisses geleistet. Der Wandel führte von der Charakterisierung des wissenschaftlichen Wissens als sichere Erkenntnis zu seiner - heute weithin anerkannten - Charakterisierung als bloß hypothetische Erkenntnis. Anfänge dieses Wandlungsprozesses lassen sich im 19. Jahrhundert nachweisen (z.B. bei John Hersehel, William Whewell oder Hermann von Helmholtz). Ich möchte am Beispiel von Heisenberg der Frage nachgehen, welchen Einfluss die Begründung der Quantenmechanik, die seine Wissenschaftsauffassung prägte, auf (...)
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  26.  60
    What Frege Meant When He Said: Kant is Right About Geometry.Teri Merrick - 2006 - Philosophia Mathematica 14 (1):44-75.
    This paper argues that Frege's notoriously long commitment to Kant's thesis that Euclidean geometry is synthetic _a priori_ is best explained by realizing that Frege uses ‘intuition’ in two senses. Frege sometimes adopts the usage presented in Hermann Helmholtz's sign theory of perception. However, when using ‘intuition’ to denote the source of geometric knowledge, he is appealing to Hermann Cohen's use of Kantian terminology. We will see that Cohen reinterpreted Kantian notions, stripping them of any psychological connotation. (...)
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  27. Historical Roots of Cognitive Science: The Rise of a Cognitive Theory of Perception From Antiquity to the Nineteenth Century. Theo C. Meyering.Gary Hatfield - 1993 - Philosophy of Science 60 (4):662-666.
    Review of THEO C. MEYERING, Historical Roots of Cognitive Science : The Rise of a Cognitive Theory of Perception from Antiquity to the Nineteenth Century. Boston: Kluwer, xix + 250 pp. $69.00. Examines the author's interpretation of Aristotelian theories of perceptual cognition, early modern theories, and Helmholtz's theory.
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  28.  63
    Phänomenologie der Natur.Gregor Schiemann & Gernot Böhme (eds.) - 1997 - Suhrkamp.
    Die Natur ist als Thema in der Phänomenologie von Husserl bis zu Schmitz wenig bearbeitet worden. Der Grund ist teilweise in der respektvollen oder auch kritischen Distanz vieler Phänomenologen zur Naturwissenschaft zu suchen, teils darin, dass es auf dem Feld der Selbstgegebenheit - Leib, Gefühl, zwischenmenschliche Beziehungen - zunächst die eigentlichen Entdeckungen zu machen galt. Selbst die Leibphilosophie wurde nicht als ein Teil einer Phänomenologie der Natur entwickelt. Doch ist der Leib nicht die Natur, die wir selbst sind? Im vorliegenden (...)
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  29. The Question of Apriorism.Barry Smith - 1990 - Austrian Economics Newsletter (1/2):1-5.
    We defend a view according to which Austrian economics rests on what can most properly be called an Aristotelian methodology. This implies a realist perspective, according to which the world exists independently of our thinking and reasoning activities; an essentialist perspective, according to which the world contains certain simple essences or natures which may come together in law-like ways to form more complex static and dynamic wholes, and an apriorist perspective, according to which given essences and essential structures are intelligible, (...)
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  30. Z dziejów literatury polskiej w Niemczech - Hermann Buddensieg.Aneta Jamiałkowska-Pabian - 2002 - Acta Universitatis Lodziensis 3:163-171.
    Der Aufsatz wurde zum Anlass des 25. Todestages von Hermann Buddensieg geschrieben. Es wird bestrebt an, die Gestalt dieses Übersetzers, Dichters, Literaturforschers, Philosophen und Publizisten zu erinnern. Es ist ein Versuch, die bisherigen Forschungsergebnisse zu sammeln und unser Wissen über die Aktivität eines Menschen zu ordnen, der in der Geschichte der Aufnahme der polnischen Literatur und Kultur in Deutschland eine Sonderstellung hat. Eine besondere Bedeutung wird seiner kongenialen Übertragung von Pan Tadeusz, seinem Vorsitz bei dem Mickiewicz-Gremium und der Redaktion (...)
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  31. Hermann Lotzes philosophische Synthese.Nikolay Milkov - 2017 - In Hermann Lotze, Mikrokosmos, 3. Bände. Hamburg, Germany: Felix Meiner Verlag. pp. xi-lxvii, 1. Band.
    Hermanns Lotze (1817–1881) hat nachweislich einige der bedeutendsten Philosophen des fin de siècle beeinflusst: (i) die britischen „Neo-Hegelianer“; (ii) Husserls Phänomenologie; (iii) Diltheys Philosophie des Lebens; (iv) die Neukantianer; (v) die frühere analytische Philosophie. Das angegebene Ziel seines dreibändigen Mikrokosmos (1856–1864) war „die Reflexion über den Sinn unseres menschlichen Daseins“. Die Aktualität dieser Aufgabe war eine Folge der wissenschaftlichen und industriellen Revolution Mitte des 19. Jahrhunderts. Sie veränderte die Art, wie sich die Menschen das Universum vorstellten. Lotze sah Gefahr in (...)
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  32. La théorie des signes locaux de Hermann Lotze et la controverse empirisme-nativisme au XIXe siècle.Denis Fisette - 2014 - In Lotze et son héritage. Frankfurt: Peter Lang. pp. 45-71.
    Commentaires sur le débat nativisme-empirisme au XIXe siècle et la théorie des signes locaux de Lotze.
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  33.  22
    Democratic Rights and the Choice of Economic Systems.Platz Jeppe von - 2017 - Analyse & Kritik 39 (2).
    Holt argues that Rawls’s first principle of justice requires democratic control of the economy and that property owning democracy fails to satisfy this requirement; only liberal socialism is fully democratic. However, the notion of democratic control is ambiguous, and Holt has to choose between the weaker notion of democratic control that Rawls is committed to and the stronger notion that property owning democracy fails to satisfy. It may be that there is a tension between capitalism and democracy, so that only (...)
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  34.  7
    Diskuse o Evoluci Mezi Neo-Lamarckismem a Neo-Darwinismem V Českých Zemích.Tomáš Hermann & Michal Šimůnek - 2010 - Teorie Vědy / Theory of Science 32 (3):283-300.
    Studie se zabývá tím, jak se v českých zemích obráželo bouřlivé období vývoje biologického myšlení od přelomu 19. a 20. století do první světové války, kdy vedle sebe existovaly velmi různé názory na evoluci. Mnohovrstevnatost teoretickou přitom doplňuje i kulturní a vědecká mnohovrstevnatost českých zemí, kde se jednak mísí vlivy německé a české biologie na svých autonomních institucích, a jednak lze spatřovat rozdíly i mezi lokálními centry Prahou a Brnem se svými badatelskými tradicemi a nezávislými vazbami na další centra ve (...)
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  35.  14
    Hermann Cohen’s Principle of the Infinitesimal Method: A Defense.Scott Edgar - forthcoming - Hopos: The Journal of the International Society for the History of Philosophy of Science.
    In Bertrand Russell's 1903 Principles of Mathematics, he offers an apparently devastating criticism of the neo-Kantian Hermann Cohen's Principle of the Infinitesimal Method and its History (PIM). Russell's criticism is motivated by his concern that Cohen's account of the foundations of calculus saddles mathematics with the paradoxes of the infinitesimal and continuum, and thus threatens the very idea of mathematical truth. This paper defends Cohen against that objection of Russell's, and argues that properly understood, Cohen's views of limits and (...)
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  36. Melting Musics, Fusing Sounds. Stumpf, Hornbostel and Comparative Musicology in Berlin.R. Martinelli - 2014 - In R. Bod, J. Maat & T. Weststeijn (eds.), The Making of the Humanities. Vol. III: The Modern Humanities. Amsterdam University Press. pp. 391-401.
    The ancient Greeks already used to give ethnic names to their different scales, and observations on differences in music of the various nations always raised the interest of musicians and philosophers. Yet, it was only in the late nineteenth century that “comparative musicology” became an institutional science. An important role in this process was played by Carl Stumpf, a former pupil of Brentano’s who pioneered these researches in Berlin. Stumpf founded the Phonogrammarchiv to collect recordings of folk and extra-European music (...)
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  37.  54
    Dietrich von Hildebrand.Jean Moritz Müller - forthcoming - In Thomas Szanto & Hilge Landweer (eds.), Routledge Handbook of Phenomenology of Emotion. London, UK: Routledge.
    It is sometimes alleged that the study of emotion and the study of value are currently pursued as relatively autonomous disciplines. As Kevin Mulligan notes, “the philosophy and psychology of emotions pays little attention to the philosophy of value and the latter pays only a little more attention to the former.” (2010b, 475). Arguably, the last decade has seen more of a rapprochement between these two domains than used to be the norm (cf. e.g. Roeser & Todd 2014). But there (...)
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  38. The First Nine Months of Editing Wittgenstein - Letters From G.E.M. Anscombe and Rush Rhees to G.H. Von Wright.Christian Eric Erbacher & Sophia Victoria Krebs - 2015 - Nordic Wittgenstein Review 4 (1):195-231.
    The National Library of Finland and the Von Wright and Wittgenstein Archives at the University of Helsinki keep the collected correspondence of Georg Henrik von Wright, Wittgenstein’s friend and successor at Cambridge and one of the three literary executors of Wittgenstein’s Nachlass. Among von Wright’s correspondence partners, Elizabeth Anscombe and Rush Rhees are of special interest to Wittgenstein scholars as the two other trustees of the Wittgenstein papers. Thus, von Wright’s collections held in Finland promise to shed light on the (...)
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  39. The Critical Philosophy Renewed: The Bridge Between Hermann Cohen's Early Work on Kant and Later Philosophy of Science.Lydia Patton - 2005 - Angelaki 10 (1):109 – 118.
    German supporters of the Kantian philosophy in the late 19th century took one of two forks in the road: the fork leading to Baden, and the Southwest School of neo-Kantian philosophy, and the fork leading to Marburg, and the Marburg School, founded by Hermann Cohen. Between 1876, when Cohen came to Marburg, and 1918, the year of Cohen's death, Cohen, with his Marburg School, had a profound influence on German academia.
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  40. Jakob Friedrich Fries (1773-1843): Eine Philosophie der Exakten Wissenschaften.Kay Herrmann - 1994 - Tabula Rasa. Jenenser Zeitschrift Für Kritisches Denken (6).
    Jakob Friedrich Fries (1773-1843): A Philosophy of the Exact Sciences -/- Shortened version of the article of the same name in: Tabula Rasa. Jenenser magazine for critical thinking. 6th of November 1994 edition -/- 1. Biography -/- Jakob Friedrich Fries was born on the 23rd of August, 1773 in Barby on the Elbe. Because Fries' father had little time, on account of his journeying, he gave up both his sons, of whom Jakob Friedrich was the elder, to the Herrnhut Teaching (...)
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  41.  89
    De la historia del arte como posibilidad actual del humanismo en Julius von Schlosser y Giulio Carlo Argan.Carlos Vanegas - 2014 - Co-herencia (20):79-98.
    The complex world of thought and sensitivity in the sphere of contemporary art has entailed the revision and exclusion of disciplines aimed at providing a model to explain and conceptualize reality. Art history, as one such discipline, has had many of its contributions questioned from Gombrich’s epistemological reformulation to the postmodern discourses, which extol the death of the author, the post-structuralist idea of tradition as a textual phenomenon, and the declaration of the death of history as a consequence of the (...)
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  42. The Concept of Probability in Physics: An Analytic Version of von Mises’ Interpretation.Louis Vervoort - manuscript
    In the following we will investigate whether von Mises’ frequency interpretation of probability can be modified to make it philosophically acceptable. We will reject certain elements of von Mises’ theory, but retain others. In the interpretation we propose we do not use von Mises’ often criticized ‘infinite collectives’ but we retain two essential claims of his interpretation, stating that probability can only be defined for events that can be repeated in similar conditions, and that exhibit frequency stabilization. The central idea (...)
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  43. Maimonides and the Pre-Maimonidean Jewish Philosophical Tradition According to Hermann Cohen.Aaron W. Hughes - 2010 - Journal of Jewish Thought and Philosophy 18 (1):1-26.
    This paper examines Hermann Cohen's idiosyncratic construction of a medieval Jewish philosophical tradition, focusing primarily, though not exclusively, on his Charakteristik der Ethik Maimunis . This construction, not unlike modern accounts, is filtered through the central place of Maimonides. For Cohen, however, Maimonides' centrality is defined not by his systematization of Aristotelianism, but by his elevation of ethics over metaphysics. The ethical and pantheistic concerns of Maimonides' precursors, according to this reading, anticipate his uniqueness. Whereas Shlomo ibn Gabirol's pantheistic (...)
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  44. LA CONOSCIBILITÀ DEL MONDO SECONDO ALEXANDER VON HUMBOLDT: L’ESPERIENZA DEL PAESAGGIO.Roberto Franzini Tibaldeo - 2015 - Rivista Geografica Italiana 122:1-14.
    The cognizability of the world according to Alexander von Humboldt: the experience of landscape. According to Alexander von Humboldt, geography ought to aim to go beyond the modern attitude of seeing knowledge as being the result of a spatial and temporal abstraction from the real world. Von Humboldt wishes to create a new theory of knowledge, one that instead of just simplifying, schematizing, and categorizing reality is able to highlight its multiple meanings, its diversity of perspectives, and its hermeneutical keys. (...)
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  45. Daniel Hermann – a Well-Travelled Prussian Humanist and His Poetic Work in Riga.Magnus Frisch - 2015 - Letonica – Humanitāru Zinātņu Žurnāls / Journal of Humantities 30:44-57.
    The Prussian Protestant Daniel Hermann is an important Neo-Latin poet. He lived from probably 1543 until 1601. Hermann studied at Königsberg, Straßburg, Basel and Wittenberg. Afterwards he served as a secretary at the Imperial Court at Vienna, later as a secretary of the city of Danzig and permanent ambassador of Danzig at the Royal Polish court during the wars against Russia. After the war he married and settled down in Riga and became the secretary of the Polish governor (...)
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  46. Spatial Perception and Geometry in Kant and Helmholtz.Gary Hatfield - 1984 - PSA: Proceedings of the Biennial Meeting of the Philosophy of Science Association 1984:569 - 587.
    This paper examines Helmholtz's attempt to use empirical psychology to refute certain of Kant's epistemological positions. Particularly, Helmholtz believed that his work in the psychology of visual perception showed Kant's doctrine of the a priori character of spatial intuition to be in error. Some of Helmholtz's arguments are effective, but this effectiveness derives from his arguments to show the possibility of obtaining evidence that the structure of physical space is non-Euclidean, and these arguments do not depend on (...)
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  47. Croatian Philosophers I: Hermann of Dalmatia (1110–1154).Stipe Kutlesa - 2004 - Prolegomena 3 (1):57-71.
    The article includes a short biography of Hermann of Dalmatia and gives an account of his translations and philosophical and scientific work. In order to have a better understanding of Hermann’s philosophy, a reminder of Greek and Arabic philosophy of nature, on which he relies in his interpretation of the world picture, needs to be presented. Cosmological models by Plato, Aristotle, Eudoxus, Heraclides of Pont, Apollonius of Perga, Hipparchus, Ptolemy, and the Arab scientist Abu Ma’shar, are presented. The (...)
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  48.  39
    On the History of the Isomorphism Problem of Dynamical Systems with Special Regard to von Neumann's Contribution.Miklos Redei & Charlotte Werndl - 2012 - Archive for History of Exact Sciences 66 (1):71-93.
    This paper reviews some major episodes in the history of the spatial isomorphism problem of dynamical systems theory. In particular, by analysing, both systematically and in historical context, a hitherto unpublished letter written in 1941 by John von Neumann to Stanislaw Ulam, this paper clarifies von Neumann's contribution to discovering the relationship between spatial isomorphism and spectral isomorphism. The main message of the paper is that von Neumann's argument described in his letter to Ulam is the very first proof that (...)
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  49.  26
    Naturerkenntnis Und Natursein (Für Gernot Böhme).Gregor Schiemann, Michael Hauskeller & Christoph Rehmann-Sutter (eds.) - 1998 - Suhrkamp.
    Indem dieser Band sich auf das Verhältnis von Naturerkennen und Natursein konzentriert, thematisiert er einen wesentlichen Ausschnitt aus dem weiten Spektrum von Böhmes philosophischer Arbeit. Um die Naturthematik möglichst breit zu entfalten und für Querverbindungen offenzuhalten, ist der vorliegende Band in drei Abschnitte gegliedert. Im ersten Abschnitt stehen Charakter und Reichweite der wissenschaftlichen Erkenntnis von Natur im Mittelpunkt. Der zweite Teil des Bandes stellt alternative Perspektiven auf Natur vor. Im dritten Teil schließlich stehen der Mensch und sein Verhältnis zu sich (...)
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  50.  26
    Platon Im Nachmetaphysischen Zeitalter.Gregor Schiemann & Dieter Mersch (eds.) - 2006 - Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
    Die Beschäftigung mit Platon hat eine lange Geschichte, Rezeptionen seines Denkens sind so prägend für die Philosophiegeschichte geworden, dass diese verständlicherweise zuweilen als eine Sammlung von Fußnoten zu seinem Werk begriffen wurde. Das gilt besonders für einen durchgängigen metaphysischen Zug des abendländischen Denkens, ein grundsätzliches Ordnungsmodell aus der Antike, das, christlich gewendet, die Theoriebildung bis in unsere Tage fundiert. Aber mit einer Reihe anderer Gewissheiten ist auch dieser erfolgreiche Platonismus Gegenstand der Kritik geworden. Kann und soll man den metaphysischen Platon (...)
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