Results for 'Vera Zu'

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  1. Quantifier Words and Their Multifunctional(?) Parts.Anna Szabolcsi, James Doh Whang & Vera Zu - 2014 - Language and Linguistics 15 (1).
    Formal semantic analyses often take words to be minimal building blocks for the purposes of compositionality. But various recent theories of morphology and syntax have converged on the view that there is no demarcation line corresponding to the word level. The same conclusion has emerged from the compositional semantics of superlatives. In the spirit of extending compositionality below the word level, this paper explores how a small set of particles (Japanese KA and MO, Chinese DOU, and Hungarian VALA/VAGY, MIND, and (...)
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  2. Der kleine Unterschied. Zu den Selbstverhältnissen von Verantwortung und Pflicht.Frieder Vogelmann - 2015 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 2 (2):121-164.
    Die Debatte um die Differenz von „Verantwortung“ und „Pflicht“ ist kein bloßer Streit um Wörter, geht es doch um Begriffe, für die der Anspruch erhoben wird, sie seien konstitutiv für moralische Normativität oder gar für Normativität per se. Doch welchen Unterschied macht es, die besondere Bindungskraft von Normativität über Verantwortung oder über Pflicht zu explizieren? Die Genealogie der philosophischen Reflexionen auf Verantwortung lokalisiert die Differenz zwischen Pflicht und Verantwortung in den jeweiligen Selbstverhältnissen, die mit diesen Begriffen verbunden werden. Die Analyse (...)
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  3.  17
    Der praktische Geist ist der wirkliche Geist: Zu Hegels Antirepräsentationalismus.Héctor Ferreiro - 2018 - Hegel-Jahrbuch 11 (1):310-315.
    Hegel weist das Weltbild zurück, nach dem das erkennende Subjekt ein Ding unter den Dingen ist, das alle Dinge – dabei also auch sich selbst – kausal widerspiegelt, und schlägt stattdessen ein neues Paradigma vor, in dem das erkennende Subjekt als die Einheit der Erkenntnistätigkeit (des „Subjekts“ vom alten Paradigma) und des durch sie Erkannten (des „Objekts“) aufgefasst wird. Für diese neue Auffassung gehört das Objekt nicht zum Anderen der erkennenden Subjektivität, die es daher als ein Fremdes widerspiegelt; Objekt und (...)
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  4. Kommentar zu Fichtes Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre.Patrick Grüneberg - 2006 - Fichte-Studien 26:159-164.
    Mit dem 19. Band der Fichte-Studien-Supplementa legen Wolfgang Class und Alois K. Soller den ersten Kommentar dieser Art zu Fichtes Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre (kurz: Grundlage) vor. Auf den 571 Seiten werden der Titel, die Vorrede und die drei Teile der Grundlage Satz für Satz, wenn nicht gar Wort für Wort, kommentiert. Inbegriffen ist ein ausführliches Verzeichnis der benutzten Literatur, ein Sachregister zum Fichte-Text und ein Verzeichnis der zitierten Arbeiten Fichtes.
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  5. Statistischer Anhang zu "Deutscher Empirismus".Christian Damböck - manuscript
    Die hier zusammengefassten statistischen Daten waren ursprünglich als Teil meiner Habilitationsschrift "〈Deutscher Empirismus〉. Studien zur Philosophie im deutschsprachigen Raum 1830-1930" (erscheint 2016 oder 2017 bei Springer) gedacht. In der Endfassung des Manuskripts wurden diese Daten jedoch nicht mehr im Detail aufgenommen, weil sich herausgestellt hat, dass eine plausible Interpretation dieses Materials den Rahmen meiner Arbeit bei weitem sprengen und umfangreiche zusätzliche Recherchen erfordern würde. Dieses Dokument versteht sich als Skizze zu einer in Zukunft noch zu schreibenden Arbeit zur Universitätsstatistik und (...)
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  6. Zu Bolzanos Wahrscheinlichkeitslehre.Georg J. W. Dorn - 1987 - Philosophia Naturalis 24 (4):423–441.
    Bolzano hat seine Wahrscheinlichkeitslehre in 15 Punkten im § 14 des zweiten Teils seiner Religionswissenschaft sowie in 20 Punkten im § 161 des zweiten Bandes seiner Wissenschaftslehre niedergelegt. (Ich verweise auf die Religionswissenschaft mit 'RW II', auf die Wissenschaftslehre mit 'WL II'.) In der RW II (vgl. p. 37) ist seine Wahrscheinlichkeitslehre eingebettet in seine Ausführungen "Über die Natur der historischen Erkenntniß, besonders in Hinsicht auf Wunder", und die Lehrsätze, die er dort zusammenstellt, dienen dem ausdrücklichen Zweck, mit mathematischem Rüstzeug (...)
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  7. Die Bedrohung des Geistes. Zu Ernst Troeltschs Kritik des Naturalismus.Gregor Schiemann - 1996 - In G. Raulet (ed.), Die Historismusdebatte in der Weimarer Republik. Peter Lang.
    Troeltschs Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen Weltbildern in "Der Historismus und seine Probleme" bietet grundlegende, noch heute aktuelle Einsichten in die Erkenntnisbedingungen der Naturwissenschaften. Der Begriff des Naturalismus erhält in diesem Zusammenhang eine ähnliche Mehrdeutigkeit wie der Begriff des Historismus (1). Troeltschs Position zu naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und ihren Verallgemeinerungen zu Weltbildern findet einen öffentlichen Ausdruck in seiner ambivalenten Haltung gegenüber der nach dem Ersten Weltkrieg aufkommenden Naturwissenschaftskritik. Man kann vermuten, daß diese lebensphilosophisch ausgerichtete Nachkriegsströmung auf die Herausbildung des heutigen Begriffs von Naturwissenschaft (...)
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  8.  54
    Freiheitsskepsis auf dem Prüfstand. Zu Sven Walters Neubewertung der empirischen Herausforderungen für die Willensfreiheit.Geert Keil - 2017 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 71 (3):418-424.
    In seinem Buch Illusion freier Wille? verfolgt Sven Walter zwei Hauptziele. Das erste besteht in dem detaillierten Nachweis, dass die in den letzten beiden Jahrzehnten öffentlichkeitswirksam vorgetragene kognitions- und neurowissenschaftlich begründete Freiheitsskepsis durch die empirischen Befunde nicht gedeckt sei. Das zweite Hauptziel ist, aufzuzeigen, dass Willensfreiheit bzw. „unsere intuitive Freiheitsgewissheit“ durchaus empirisch erforschbaren Beeinträchtigungen unterliegt, aber anderen als von den Wortführern der neurobiologischen Freiheitskritik angeführten: „Unbewusste situationale Einflüsse“ auf unsere Willens- und Entscheidungsbildung seien zwar nicht per se, wohl aber dann (...)
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  9. Kann man nichtzeitliche Verursachung verstehen? : Kausalitätstheoretische Anmerkungen zu Kants Freiheitsantinomie.Geert Keil - 2012 - In Mario Brandhorst, Andree Hahmann & Bernd Ludwig (eds.), Sind Wir Bürger Zweier Welten?: Freiheit Und Moralische Verantwortung Im Transzendentalen Idealismus. Meiner. pp. 223-257.
    Die von Kant vorgeschlagene Auflösung der Freiheitsantinomie gehört zu denjenigen Theoriestücken, die auch für den transzendentalen Idealismus aufgeschlossene Philosophen schwer zu verteidigen finden. Dies gilt insbesondere für die Lehre von der nichtzeitlichen Verursachung. Nach dieser Doktrin hebt die »Causalität der Vernunft im intelligibelen Charakter […] nicht zu einer gewissen Zeit an, um eine Wirkung hervorzubringen«. In diesem Beitrag wird nicht Kants Auflösung der Freiheitsantinomie im Mittelpunkt stehen, sondern die Frage, wie das Junktim zwischen Freiheitsrettung und transzendentalem Idealismus allererst motiviert ist. (...)
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  10. Physik Und Natur. Zu Hermann von Helmholtz' Begründung des Energieprinzips in der Einleitung Zu Seiner Schrift "Über Die Erhaltung der Kraft".Gregor Schiemann - 1998 - In H. Klages (ed.), Hermann von Helmholtz. Klassiker an der Epochenwende. Wissenschaftsverlag.
    Die von Helmholtz zur Begründung des Energieprinzips in der Einleitung zu seiner Schrift "Über die Erhaltung der Kraft" genannten Bedingungen der physikalischen Forschung teile Ich in zwei Gruppen. Die erste betrifft methodische und begriffliche Voraussetzungen, die zunächst unabhängig von Erfahrung gelten (1); die zweite schränkt diese Geltung ein, indem sie die Reichweite der Methode und die Bestimmung des Ziels der Forschung Erkenntnissen unterordnet, die allein in der Erfahrung gewonnen werden können (2). Nicht den allgemeinen Bedingungen der physikalischen Forschung, sondern speziellen (...)
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  11. Naturen Im Kopf. Aristoteles' Seelenlehre Als Gegenentwurf Zu Descartes' Auffassung des Mentalen.Gregor Schiemann - 2003 - In Karafyllis N. (ed.), Biofakte – Versuch über den Menschen zwischen Artefakt und Lebewesen. Mentis.
    Im ersten Teil(Abschnitte 2 und 3) rekapituliere ich einige grundlegende Bestimmungen des Dualismus von Natur und Geist, wie er auf Rene Descartes' Philosophie im 17. Jahrhundert zurückgeht. Damit soll nicht nur die bis heute anhaltende berechtigte Kritiken diesem Dualismus, sondern auch ihre unverkennbare Wirkungslosigkeit besser verständlich werden. Der bis in die Gegenwart reichende Einfluß der Natur-Geist-Entgegensetzung läßt vermuten, daß auch die Kritik noch in seinem Bann steht. In dieser Situation empfiehlt es sich, Abstand durch eine Besinnung auf die vorangehende aristotelische (...)
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  12.  29
    Libertarische Freiheit für natürliche Wesen. Zu Ansgar Beckermanns Freiheitsauffassung.Geert Keil - 2011 - Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 36 (2):154-176.
    Der Beitrag ist ein Kommentar zu Ansgar Beckermanns kompatibilistischer Freiheitsauffassung. Nach Beckermann können libertarische Auffassungen die Willensfreiheit nicht verständlich machen. Durch ihre Ablehnung des Determinismus sähen sie sich zwei unattraktiven Optionen gegenüber: die Freiheit auf Akteurskausalität zu gründen oder auf den Zufall. Ich stimme Beckermann darin zu, dass Akteurskausalität schwer verständlich und das Zufallsproblem eine große Herausforderung für den Libertarismus ist. Ob der Kompatibilismus in einer besseren Lage ist, ist aber fraglich. Es gibt zwei Arten von Kompatibilisten: solche, die den (...)
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  13. Die Unzulänglichkeit von Richard Swinburnes Versuch, die Existenz einer Seele modallogisch zu beweisen.Ludger Jansen & Niko Strobach - 1999 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 53 (2):268 - 277.
    Die Zeiten, in denen der Leib-Seele-Dualismus als Ansatz der Philosophie des Geistes durch ein herrschendes Dogma als diskussionsunwürdig galt, sind vorbei. Der Dualismus darf wieder diskutiert werden. Er muß diskutiert werden, wenn in diskussionswürdiger Strenge für ihn argumentiert wird – auch wenn das, wie sich zeigen wird, manchmal ein ziemlich technisches Geschäft ist. In diesem Sinne soll im folgenden Richard Swinburnes Versuch behandelt werden, die Existenz einer Seele und damit die Wahrheit des Substanzdualismus aus einigen zunächst recht unspektakulär aussehenden Prämissen (...)
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  14.  59
    Werner Heisenbergs Position Zu Einer Hypothetischen Wissenschaftsauffassung in Seinen Populären Reden Und Aufsätzen.Gregor Schiemann - 2007 - In M. Gerhard (ed.), Oldenburger Jahrbuch für Philosophie.
    Werner Heisenberg hat einen wichtigen, noch nicht hinreichend untersuchten Beitrag zum Wandel des neuzeitlichen Wissenschaftsverständnisses geleistet. Der Wandel führte von der Charakterisierung des wissenschaftlichen Wissens als sichere Erkenntnis zu seiner - heute weithin anerkannten - Charakterisierung als bloß hypothetische Erkenntnis. Anfänge dieses Wandlungsprozesses lassen sich im 19. Jahrhundert nachweisen (z.B. bei John Hersehel, William Whewell oder Hermann von Helmholtz). Ich möchte am Beispiel von Heisenberg der Frage nachgehen, welchen Einfluss die Begründung der Quantenmechanik, die seine Wissenschaftsauffassung prägte, auf den Prozess (...)
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  15.  51
    Wahrheitsgewissheitsverlust. Hermann von Helmholtz' Mechanismus Im Anbruch der Moderne. Eine Studie Zum Übergang von Klassischer Zu Moderner Naturphilosophie.Gregor Schiemann - 1997 - Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
    Der Verzicht auf absolut gültige Erkenntnis, heute in den Naturwissenschaften beinahe schon selbstverständlich, ist erst jüngeren Datums. Noch im vergangenen Jahrhundert zweifelte die experimentelle Forschung kaum an der vollkommenen Begreifbarkeit der Welt. Diesen Wandel zu erkunden und aufzuzeigen ist Thema der vorliegenden Studie. Der erste Teil präsentiert verschiedene Typen neuzeitlicher und moderner Wissenschaftsauffassungen von Galilei über Newton bis hin zu Kant. Im zweiten Teil werden Entwicklung und Wandel der Wissenschafts- und Naturauffassung bei Helmholtz (1821-1895) erstmals mittels detaillierter Textanalysen einer umfassenden (...)
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  16.  88
    Metrik im altsprachlichen Unterricht (Ars Didactica - Marburger Beiträge zu Studium und Didaktik der Alten Sprachen; Bd. 4).Magnus Frisch (ed.) - 2018 - Speyer: Kartoffeldruck-Verlag Kai Broderse.
    Metrisch gebundene Texte sind aus dem altsprachlichen Unterricht nicht wegzudenken: Vergil, Ovid, Horaz, Catull und Martial sind nur einige typische Autoren für die Dichtungslektüre im Lateinunterricht; Homer, Sophokles und Euripides sind typische Beispiele für den Griechischunterricht. Die Curricula schlagen eine Vielzahl poetischer Texte als mögliche Lektüren vor. Allein diese unvollständige Autorenauswahl zeigt schon, dass man allein mit der Behandlung von daktylischem Hexameter und elegischem Distichon nicht besonders weit kommt, will man nicht die Textauswahl nach solchen rein formalen Kriterien unnötig und (...)
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  17.  44
    Urteilen, Glauben, Bewusstsein: Ein Kommentar zu Andreas Kemmerlings Glauben. Essay über einen Begriff.Wolfgang Barz - 2019 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 73 (2):279-284.
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  18.  62
    Sein und Zeit und die exegetische Ergriffenheit Eine Rezension des Sammelbandes „ʹSein und Zeitʹ neu verhandelt. Untersuchungen zu Heideggers Hauptwerk“. [REVIEW]Kaveh Nassirin - manuscript
    The lectures on Heidegger‘s Being and Time held at a congress in Siegen (by Charles Bambach, Dieter Thomä, Johannes Fritsche, Rainer Marten et al.) and published in a book in the spring of 2019, are subject to a revision here. In particular, the works of the group around Emmanuel Faye are considered sect-like sessions of the intention to interpret Being and Time by the later Nazi identity of its author. Due to the dominance of these interpretations, the conference is criticized (...)
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  19.  52
    Précis Zu Know-How as Competence. A Rylean Responsibilist Account.David Löwenstein - 2018 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 72 (1):95-99.
    This is a précis of my book "Know-how as Competence. A Rylean Responsibilist Account".
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  20. Was ist das eigentlich, das Fromme? Zu Platons Dialog Eutyphron.Ulrich Diehl - 2006 - In Gregor Fitzi (ed.), Platon im Diskurs. Universitätsverlag Winter.
    This essay is a close reading analysis of Plato's Eutyphron coming to the conclusion that Plato's Socrates is still a model for an open minded, but critical attitude towards the ethical and metaphysical claims of religions.
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  21. Normative Und Motivierende Gründe. Ein Kommentar Zu Susanne Mantels Determined by Reasons.Benjamin Kiesewetter - 2018 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 72 (3):421-428.
    One of the central aims of Susanne Mantel’s book "Determined by Reasons" (2018) is to reject the idea that normative and motivating reasons can be identical. In her own words, Mantel denies the “Identity Thesis”, according to which “when an agent acts for a normative reason N, there is a motivating reason M of that agent such that M is identical with N” (Mantel 2018, 93). In this comment, I offer a simple argument for the Identity Thesis: (1) When an (...)
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  22. Précis zu The Normativity of Rationality.Benjamin Kiesewetter - 2017 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 71 (4):560-4.
    This is a summary of the main ideas of my book 'The Normativity of Rationality'.
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  23. Stadt Und Film. Versuche Zu Einer 'Visuellen Soziologie' Herausgegeben von Matthias Horwitz, Bernward Joerges Und Jörg Potthast MIT Beiträgen von B. Joerges, D. Kress, A. Krämer, D. Naegler Und J. Potthast.Bernward Joerges - 1996 - In Bernward Joerges, Jörg Potthast & Mathias Horowitz (eds.), WZB Discussion Papers. WZB.
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  24.  63
    Review of F. Vera-Gray's Men's Intrusion, Women's Embodiment: A Critical Analysis of Street Harassment. [REVIEW]Debra L. Jackson - 2018 - Hypatia Reviews Online:nd.
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  25.  38
    Politically Correct: Von Philosophischen Entgleisungen Zu Einer Gereinigten Philosophie.Viatcheslav Vetrov - 2018 - Minima Sinica 2017 (1):1-26.
    Fully in accord with the Aristotelian confidence in things that are probable (even if not really likely to happen in the near future), the essay anticipates an interplanetary critique against geocentric ways of thinking peculiar to most humans on Earth: Japanese, Chinese, English, Germans, Russians, etc. who insist on using expressions like sunset and sunrise and thus heavily offend the feelings of anyone coming from planets that do not enjoy Earth’s proximity to the Sun. As this critique would not be (...)
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  26. Was Heisst "Sich Vorstellen, Eine Andere Person zu Sein"?Tammo Lossau - 2014 - Grazer Philosophische Studien 90 (1):307-316.
    Talking about “being another person”, many different things may be meant. I make use of Wollheim’s distinction between three different modes of imagination and invoke four different kinds of possible content of what may be imagined. In effect, I aim at a hopefully complete overview of the possible imaginative projects of “imagining being another person”. I try to keep an eye on the role of numerical identity in each case.
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  27. Können wir uns dazu entscheiden, etwas zu glauben?Simon Walgenbach - 2016 - Grazer Philosophische Studien 93 (4):583-592.
    In this essay the author argues that, in a restricted sense, we can decide to believe certain propositions. It is conceded that acquiring a belief is not a basic action and possibly not even an action at all. However, this does not entail the impossibility of decisions to believe since not everything we can decide to do is a basic action. In fact, we can often decide to be in a certain state of affairs. Although beliefs normally aim at truth, (...)
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  28. Was hat Musik im Film zu suchen?Andreas Dorschel - 2005 - In Tonspuren. Musik im Film: Fallstudien 1994 - 2001. Universal Edition. pp. 12-21.
    Attempts to bestow a musical background upon spoken drama have been deemed widely superfluous; most films, by way of contrast, do employ music. This aesthetic divergence invites an account of film music in terms of lack and compensation. The standard account in such terms, viz. that music has to fill the vacuum of silence, does not explain what it is supposed to explain. Rather, music in cinema can restore in a different way the expression lost as reality is reduced to (...)
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  29. Verantwortung - Vom Aufladen mit Bedeutung in Kunst und Sprache. Zu den Konsequenzen aus den kulturanthropologischen Ansätzen von Cassirer, Warburg und Böhme.Martina Sauer - 2013 - In Oxen Kathrin & Sagert Dietrich (eds.), Mitteilungen - zur Erneuerung evangelischer Predigtkultur, Leipzig 2013 (Kirche im Aufbruch ; 5). Leipzig, Germany: Evangelische Verlagsanstalt. pp. 15-33.
    So many things have a meaning for us. How is it possible and how can we deal with it? In "gestures of attention" (rituals) we understand it, Hartmut Böhme says, and we produce it ourselves, Aby M. Warburg and Ernst Cassirer are suggesting. That means the producer and the recipient are responsible for their doing. -/- So vieles in unserem Leben hat für uns eine Bedeutung. Wie kommt das und wie können wir damit umgehen? In "Gesten der Zuwendung" (Rituale), so (...)
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  30. Können Wir Uns Entscheiden, Etwas Zu Glauben? Zur Möglichkeit Und Unmöglichkeit Eines Doxastischen Willens.Sebastian Schmidt - 2016 - Grazer Philosophische Studien 93 (4):571-582.
    I argue that believing at will – i.e. believing for practical reasons – is in some sense possible and in some sense impossible. It is impossible insofar as we think of belief formation as a re-sult of our exercise of certain capacities (perception, memory, agency). But insofar as we think of belief formation as an action that might lead to such a result (i.e. a deliberation or an in-quiry), believing at will is possible. First I present and clarify the problem (...)
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  31. "Kant und die Scholastik heute". Vorüberlegungen zu einer Neueinschätzung.Wolfgang Ertl - 2013 - The Geibun-Kenkyu 105 (2):20-40.
    First, I will discuss several reasons as to why there is still almost a reluctance to reading Kant’s philosophy in the context of the scholastic tradition. The focus will be on (i) the label “revolutionary” often attached to Kant’s thought thereby suggesting a radical break with the past, especially with regard to philosophers often perceived as conservative, and (ii) the issue of confessional ramifications (not unrelated to the first point) will also be touched upon, albeit briefly. Then, two examples will (...)
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  32.  9
    Hannah Arendts Kritik der Menschenrechte Und Ihr "Recht, Rechte Zu Haben".Stefan Gosepath - 2007 - In Heinrich-Böll-Stiftung (ed.), Hannah Arendt: Verborgene Tradition - Unzeitgemäße Aktualität? pp. 279-288.
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  33. Notizen Zu Platos Höhlengleichnis.Rafael Ferber - 1981 - Freiburger Zeitschrift für Philosophie Und Theologie 28:393-433.
    The paper puts forward a new interpretation of the image of the Cave, that is the image on human paideia (education) and apaideusia (lack of education). The cause of the apaideusia (R.514a) is identified as a separation from the origin. (1) First, the relation between the Cave, the analogy of the Linie and the Sun is shown not to be a strict parallelism, but a resemblance, which implies sameness and difference between Sun, Line and Cave. (2) Second, the author argues (...)
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  34. Ist soziale Gerechtigkeit ein ‘sinnloser’ Begriff? Zu einer These Friedrich August von Hayeks.Andreas Dorschel - 1988 - Österreichische Zeitschrift Für Soziologie 13 (1):4-13.
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  35. Die Pflicht nicht zu lügen – eine vollkommene, jedoch nicht auch juridische Pflicht.Jovan Babic - 2000 - Kant-Studien 91 (4):433-446.
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  36.  57
    La vera storia dell'arresto di Giordano Bruno.Guido Del Del Giudice - 2018 - la Biblioteca di Via Senato (2):56-62.
    L’indagine condotta su alcuni personaggi finora rimasti nell’ombra, ma che ebbero un peso notevole, se non determinante, sul destino del filosofo, permette di ricostruire il complotto ordito dall’Inquisizione Cattolica per arrivare a mettere le mani su Giordano Bruno. La minuziosa e circostanziata ricostruzione dei fatti si integra perfettamente con altre recenti ricerche dello stesso genere.
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  37. Rezension Zu: Wang Mingming, The West as the Other: A Genealogy of Chinese Occidentalism.Viatcheslav Vetrov - 2014 - Monumenta Serica 62:389-394.
    The paper is a review of a recently published work of Chinese anthropology which sets out with a criticism of Edward Said's "Orientalism" for displaying the "West" as the only possible subject of political imagination. The book under review is characteristic of many current trends in Chinese humanities, of the emphasis on the importance of preserving "national characteristics" which is possible only if "the West as the other" and the current global power relations are carefully reexamined.
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  38. Auf Dem Weg Zu Einer Afrikanischen Moraltheorie.Thaddeus Metz - 2015 - In Franziska Dübgen & Stefan Skupien (eds.), Afrikanische politische Philosophie - Postkoloniale Positionen. Suhrkamp. pp. 295-329.
    German translation by Andreas Rauhut of a mildly revised version of 'Toward an African Moral Theory' (Journal of Political Philosophy 2007).
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  39. Welt Im Wandel: Werner Heisenbergs Ansätze Zu Einer Pluralistischen Philosophie.Gregor Schiemann - 2009 - In A. Schwarz & A. Nordmann (eds.), Philosophierende Forscher. Alber.
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  40. Was Hat der Inkarnierte Logos MIT Aristoteles Zu Tun? Thomas von Aquins Gebrauch der Philo­Sophie in der Auslegung des Johannesprologs Und Eine ‚Holistische‘ Interpretation Seiner Schrifthermeneutik.Ludger Jansen - 2000 - Theologie Und Philosophie 80.
    Taking Thomas Aquinas's interpretation of the prologue of St John's gospel (in his Lectura super loannem Evangelium) as example, I first discuss eight differences between medieval biblical interpretation and modern exegesis, especially Aquinas's frequent use of philosophical opinions in interpreting the Bible, taken mostly from Aristotle. Second, I account for these differences by reconstructing Aquinas's hermeneutics, hinging, as is shown, upon the assumption that scripture was authored by God infallible and, therefore, only contains true statements. From this starting point Aquinas (...)
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  41.  70
    7. Subjektivierung der Erfahrung. Zu Deweys Rekonstruktion der Subjektivität.Jörg Volbers - 2017 - In Michael Hampe (ed.), John Dewey: Erfahrung Und Natur. De Gruyter. pp. 97-112.
    The article offers a close reading of chapter 6 of Dewey's 'Experience and Nature'. It explains how Dewey reformulates the classical notion of the subject in pragmatist terms, emphasizing in particular Dewey's idea that 'experience' is not a priori subjective, but rather has to be appropriated by the acting individual in order to become one's own experience in an emphatic sense.
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  42. Prolegomena zu einer philosophischen Theorie der Meta-Emotionen.Christoph Jäger & Anne Bartsch - 2009 - In Barbara Merker (ed.), Leben mit Gefühlen. mentis. pp. 113-137.
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  43.  33
    Schopenhauers Gebrauchstheorie der Bedeutung und das Kontextprinzip: Eine Parallele zu Wittgensteins ›Philosophischen Untersuchungen‹.Jens Lemanski - 2016 - Schopenhauer Jahrbuch 2016 (97):171-195.
    In previous research, Schopenhauer is regarded as a consistent representative of a classical picture theory of language. The paper shows, however, that Schopenhauer does not only present a use theory of meaning in his lectures on logic, but also justifies it with the help of the context principle. Furthermore, it is discussed to what extent Schopenhauer's use theory of meaning is similar to the semantic theory of Ludwig Wittgenstein and his successors.
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  44. Poppers zwei Definitionsvarianten von 'falsifizierbar'. Eine logische Notiz zu einer klassischen Stelle aus der 'Logik der Forschung'.Georg J. W. Dorn - 1984 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 18:42–49.
    In paragraph 21 of his "Logic of Scientific Discovery", Karl Popper characterizes with the help of two seemingly synonymous definitions the falsifiability of a theory as a logical relation between the theory itself and its basic statements. It is shown that his definitions do not agree with each other, and this result is applied to the problem of the falsifiability of contradictions, to the difference between falsifiable and empirical statements and to the demarcation criterion.
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  45.  49
    Gewissen und Identität. Philosophisches zu Kleists Prinz von Homburg und Marquise von O.,.Giovanna Pinna - 2015 - In Simon Bunke (ed.), Gewissen zwischen Gefühl und Vernunft. Interdisziplinäre Perspektiven auf das 18. Jahrhundert, ed. by S. Bunke. Würzburg: Königshauesen und Neumann. pp. 373-386.
    In the article I discuss the philosophical premises of Kleist's literary work, focussing on the relationship between his conception of moral conscience and Kant's ethics.
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  46. Kants Kategorien der praktischen Vernunft. Eine Anmerkung Zu Bruno Haas.Susanne Bobzien - 1997 - Kant 3:77-80..
    ABSTRACT: A brief critique of Bruno Haas’ interpretation of Kant’s categories of practical reason and a reply to his criticism of my paper 'Die Kategorien der Freiheit bei Kant' ('Kant's Categories of Freedom').
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  47.  64
    Therapie statt Theorie. Das Big Typescript als Schluessel zu Wittgensteins spaeter Philosophieauffassung.Eugen Fischer - 2006 - In Stefan Majetschak (ed.), Wittgensteins "grosse Maschinenschrift". Lang. pp. 31-59.
    The paper clarifies therapeutic ideas about philosophical method which Wittgenstein puts forward in his "Big Typescript". It does so by analysing how Wittgenstein treats the question 'What is meaning?', in that part of the same work from which the opening sections of his "Philosophical Investigations" derive. On this basis, the paper explains why Wittgenstein set himself a therapeutic goal, why this is reasonable, and how he sought to attain that goal without 'pronouncing new truths about the subject of the investigation', (...)
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  48. Darwinismus als Kritikverbot. Zu Friedrich August von Hayeks Theorie der Moralevolution.Andreas Dorschel - 1996 - Aufklärung Und Kritik 3 (1):31-40.
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  49.  28
    Utrum Sit Una Tantum Vera Enumeratio Virtutum Moralium.Sophie Grace Chappell - 2018 - Metaphilosophy 49 (3):207-215.
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  50. Religion als 'Teilsystem'? Zu Niklas Luhmanns 'Die Unterscheidung Gottes'.Andreas Dorschel - 1986 - Österreichische Zeitschrift Für Soziologie 11 (3):12-18.
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