Results for 'Funktion'

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  1.  3
    Zur Funktion des Personenwechsels im Gorgias.Erwin Sonderegger - 2012 - Museum Helveticum 69 (2):129-139.
    Discussions about the content of Plato’s Gorgias mostly follow the structure of this dialogue given by the change of the interlocutors. As plain as this change is, as little does it correspond with the development of the subject. This becomes obvious if we compare the division of the dialogue by the interlocutors with the division of the leading questions. New themes do not start with a new person, but only in the course of the conversation with Gorgias, Polos, and Callicles (...)
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  2.  59
    Die Funktion der Dialogstruktur in Epiktets Diatriben, by Barbara Wehner; Epictetus: A Stoic and Socratic Guide to Life, by A.A. Long. [REVIEW]William O. Stephens - 2003 - Ancient Philosophy 23 (2):472.
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  3.  29
    Über Die Heuristische Funktion des Korrespondenzprinzips.Stephan Hartmann - 1995 - In Jürgen Mittelstrass (ed.), Die Zunkunft des Wissens. Universitätsverlag Konstanz. pp. 500-506.
    Die Frage nach dem Verhältnis aufeinanderfolgender Theorien rückte spätestens mit der Publikation von T. S. Kuhns einflußreicher Schrift Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen im Jahre 1961 in den Brennpunkt wissenschaftsphilosophischer Untersuchungen. Dabei gibt es im wesentlichen zwei große Lager. Auf der einen Seite stehen Philosophen wie P. Feyerabend und T. S. Kuhn selbst, die den Aspekt der Diskontinuität...
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  4. Die Funktion des Nichts in Meister Eckharts Metaphysik.Christian Jung - 2014 - Salzburger Jahrbuch für Philosophie 49:43-64.
    Nothingness plays an essential role throughout the work of Meister Eckhart. The function of this concept, however, changed during the development of his thought. Despite this change nothingness remains always associated with the theory of analogy which lies at the core of Eckhart's attempt to explain the radical difference between God and creation and the complete dependency of all being on its unitary and transcendent ground.
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  5.  91
    Der Spieler als paradigmatische Figur der Moderne. Peripetien zur kulturellen Funktion des Glücksspiels.Johannes Steizinger - 2010 - In Mathias Fuchs & Ernst Strouhal (eds.), as Spiel und seine Grenzen. Passagen des Spiels II. Vienna/New York: Springer. pp. 31-46.
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  6.  64
    Was ist die Funktion geschichtlicher Bezüge bei Aristoteles?Erwin Sonderegger - 2002 - Studia Philosophica 61:139-152.
    Aristotle is often called the father of the history of philosophy. However, if his references to earlier theses are to be taken as historical reports in our sense, then they must also be subject to historical critique – which is much to their disadvantage. However, looking through the function of his doxographies and furthter references to earlier theses shows that such a historical view is an anachronism in a way similar to the expectation of finding science in Aristotle. Rather the (...)
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  7.  48
    Die Korporation und ihre wirtschaftliche, soziale und politische Funktion nach Hegel.Steffen K. Herrmann & Sven Ellmers - 2017 - In Sven Ellmers & Steffen K. Herrmann (eds.), Korporation und Sittlichkeit. Zur Aktualität von Hegels Theorie der bürgerlichen Gesellschaft. Paderborn, Deutschland: pp. 7-25.
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  8.  46
    Philosophie und biomedizinische Forschung.Barry Smith & Bert R. E. Klagges - 2005 - Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 30 (1):5–26.
    Die bahnbrechenden wissenschaftlichen Ergebnisse der letzten Jahre erzwingen eine neue philosophische Auseinandersetzung mit den Grundkategorien der Biologie und der benachbarten Disziplinen. Insbesondere die Anwendung neuer informationstechnischer Mittel in der biomedizinischen Forschung und die damit verbundene, kontinuierlich zunehmende Datenflut sowie die Notwendigkeit, ihrer Herr zu werden, erfordern ein konsequentes Nachdenken darüber, wie biologische Daten systematisiert und klassifiziert werden können. Dafür wiederum bedarf es robuster Theorien von Grundbegriffen wie Art, Spezies, Teil, Ganzes, Funktion, Prozess, Fragment, Sequenz, Expression, Grenze, Locus, Umwelt, System (...)
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  9. [REVIEW]Martina Sauer - 2016 - Sehepunkte. Rezensionsjournal für Geschichtswissenschaften 16 (2).
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  10. [REVIEW]Martina Sauer - 2016 - Sehepunkte. Rezensionsjournal für Geschichtswissenschaften 16 (2).
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  11. [REVIEW]Martina Sauer - 2016 - Sehepunkte. Rezensionsjournal für Geschichtswissenschaften 16 (2).
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  12. Kritik des Naturalismus.Geert KEIL - 1993 - de Gruyter.
    Thema der Arbeit ist die Frage, ob eine naturalistische Revolutionierung unseres Selbstverständnisses sprachlich möglich ist. Nach der sprachlichen Möglichkeit wird gefragt, weil nach dem linguistic turn kein Naturalisierungsprogramm ohne den Anspruch auskommt, dass eine Reduktion, Elimination oder Uminterpretation bestimmter Diskurse über den Menschen möglich sei: Die Diskurse über den Menschen sollen an den naturalistischen Diskurs assimiliert werden. Wodurch dieser sich auszeichnet, ist nicht einfach zu bestimmen, doch ist die Intuition nicht von der Hand zu weisen, dass wir über Erfahrungen, die (...)
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  13. [REVIEW]Martina Sauer - 2016 - Sehepunkte. Rezensionsjournal für Geschichtswissenschaften 16 (2).
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  14.  85
    Die Progressive Besteuerung von Einkommen Und Vermögen Aus Sozialethischer Perspektive.Gottfried Schweiger - 2012 - Etica E Politica 14 (1):506-523.
    Die progressive Besteuerung von Einkommen und Vermögen ist ein politisch viel diskutiertes, aber sozialethisch wenig reflektiertes Thema. In diesem Beitrag wird dargelegt, wie progressive Steuern auf Einkommen und Vermögen in einem Wohlfahrtsstaat aus Perspektive der sozialen Gerechtigkeit, wie sie von David Miller konzipiert wird, gerechtfertigt werden können. Um das Argument so einfach wie möglich zu gestalten, orientiert sich die Fragestellung dabei an der notwendigen Funktion der Bekämpfung von Armut, derer sich Wohlfahrtsstaaten als einer Forderung der sozialen Gerechtigkeit zu verpflichten (...)
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  15. Platons Timaios Und Kants Übergangsschrift (2015). Sonderegger (ed.) - 2015 - Würzburg: Königshausen & Neumann.
    Following the structuring hints given by Plato in his Timaeus} you find, that the dialogue – actually Timaeus' lecture – falls in two parts, not in three as Cornford, Brisson and others suggest. The main division follows the two invocations of the gods (27c, 48d). The first part presents the world in its noetic form, poetically described as the work of the demiurg. Timaeus opens this part giving first his premises in the form of an introduction, which lead his presentation. (...)
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  16.  19
    Ein Rückblick auf “Den Mörder von nebenan” (The Murderer Next Door) von David Buss (2005) (Rückblick überarbeitet 2019).Michael Starks - 2020 - In Michael Richard Starks (ed.), Willkommen in der Hölle auf Erden: Babys, Klimawandel, Bitcoin, Kartelle, China, Demokratie, Vielfalt, Dysgenie, Gleichheit, Hacker, Menschenrechte, Islam, Liberalismus, Wohlstand, Internet, Chaos, Hunger, Krankheit, Gewalt, Künstliche Intelligenz, Krieg. Las Vegas, NV, USA: pp. 286-296.
    Obwohl dieser Band ein wenig datiert ist, gibt es nur wenige aktuelle populäre Bücher, die sich speziell mit der Psychologie des Mordes beschäftigen und es ist ein schneller Überblick für ein paar Dollar, also noch wert die Mühe. Es macht keinen Versuch, umfassend zu sein und ist stellenweise etwas oberflächlich, wobei der Leser erwartet, die Lücken aus seinen vielen anderen Büchern und der umfangreichen Literatur über Gewalt zu füllen. Für ein Update siehe z.B. Buss, The Handbook of Evolutionary Psychology 2nd (...)
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  17. Agrobiodiversität, das Gemeinschaftserbe-Prinzip und Marktanreize.Cristian Timmermann & Zoë Robaey - 2016 - In Barbara Brandl & Stephan Schleissing (eds.), Biopatente – Saatgut als Ware und als öffentliches Gut. Nomos. pp. 109-131.
    Die Diversität von Nahrungspflanzen, ein Ergebnis Jahrtausende langer Zuchtbemühungen, ist in den letzten Jahrzehnten dramatisch zurückgegangen. Schätzungen zufolge machen von den über 7000 Nahrungspflanzenarten ganze 103 Sorten 90% der Nahrungsmittelproduktion aus. Dieser Verlust könnte in Zukunft gewaltige negative Auswirkungen auf die Nahrungsmittelsicherheit haben, da die Biodiversität eine zentrale Rolle bei der Absorbierung biotischer und abiotischer Stressfaktoren spielt, die auf die Pflanzen wirken. Darüber hinaus stellt der Verlust eine bedeutende Verarmung nicht nur des Pools genetischer Ressourcen dar, die zukünftigen Generationen zur (...)
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  18.  11
    Die Antinomien der Logik – Der Kern des Problems und seine Pragmatik.Dieter Wandschneider - 1993 - Hamburg: Felix Meiner Verlag.
    First I argue that the prohibition of linguistic self-reference as a solution to the antinomy problem contains a pragmatic contradiction and is thus not only too restrictive, but just inconsistent (chap.1). Furthermore, the possibilities of non-restrictive strategies for antinomy avoidance are discussed, whereby the explicit inclusion of the – pragmatically presuposed – consistency requirement proves to be the optimal strategy (chap.2). The central question here is that about the actual reason for antinomic structures. It turns out to be a form (...)
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  19.  37
    Dekonstruktion der Neutralität. Subjektive Rechte und Politik am Beispiel des „Kopftuchstreits“.Markus Wolf - 2017 - Rechtsphilosophie. Zeitschrift Für Grundlagen des Rechts 3 (2):171-189.
    Der Aufsatz beschäftigt sich am Beispiel des deutschen "Kopftuchstreits" mit der rechtlich-politischen Auseinandersetzung um subjektive Rechte innerhalb des liberalen Rechtsstaats. Wie Christoph Menke in seiner Deutung der für den politischen Liberalismus wesentlichen politischen Konflikte gezeigt hat, bezieht sich diese Auseinandersetzung vorrangig auf zwei Fragen: Wer sollte Anspruch darauf genießen, ein politisches Subjekt zu sein, das heißt, als Gleiche oder Gleicher berücksichtigt zu werden? Welche Ansprüche politischer Subjekte könneen als schützenswerte Verwirklichung subjektiver Rechte gelten? Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich vorwiegend mit (...)
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  20. Kunst Und Handlung. Ästhetische Und Handlungstheoretische Perspektiven, Hg. Von Daniel M. Feige, Judith Siegmund. [REVIEW]Martina Sauer - 2016 - Sehepunkte. Rezensionsjournal für Geschichtswissenschaften 16 (2).
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  21.  83
    Daniel M. Feige, Judith Siegmund (Eds.), Kunst und Handlung. Ästhetische und handlungstheoretische Perspektiven. [REVIEW]Martina Sauer - 2016 - Sehepunkte. Rezensionsjournal für Geschichtswissenschaften 16 (2).
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  22. Daniel Martin Feige / Judith Siegmund (Eds.): Kunst Und Handlung. Ästhetische Und Handlungstheoretische Perspektiven. Transcript: Bielefeld 2015. [REVIEW]Martina Sauer - 2016 - Sehepunkte. Rezensionsjournal für Geschichtswissenschaften 16 (2).
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  23.  11
    Vorwort und Einführung.Sara Di Giulio & Alberto Frigo - 2020 - In Sara Di Giulio & Alberto Frigo (eds.), Kasuistik und Theorie des Gewissens. Von Pascal bis Kant. Berlino, Germania: pp. vii–viii; 1–15.
    Kant scholars have rarely addressed the centuries-old tradition of casuistry and the concept of conscience in Kant’s writings. This book offers a detailed exploration of the period from Pascal’s Provincial Letters to Kant’s critique of probabilism and discusses his proposal of a (new) casuistry as part of an moral education. *** -/- Die Debatte um Kasuistik und Probabilismus zählt zu den wichtigsten Themen der Moraltheologie und Moralphilosophie der frühen Neuzeit. In der enormen Verbreitung der Literatur über die Gewissensfälle (casus conscientiae) (...)
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  24. Kurt Gödels mathematische Anschauung und John P. Burgess’ mathematische Intuition.Eva-Maria Engelen - 2014 - XXIII Deutscher Kongress Für Philosophie Münster 2014, Konferenzveröffentlichung.
    John P. Burgess kritisiert Kurt Gödels Begriff der mathematischen oder rationalen Anschauung und erläutert, warum heuristische Intuition dasselbe leistet wie rationale Anschauung, aber ganz ohne ontologisch überflüssige Vorannahmen auskommt. Laut Burgess müsste Gödel einen Unterschied zwischen rationaler Anschauung und so etwas wie mathematischer Ahnung, aufzeigen können, die auf unbewusster Induktion oder Analogie beruht und eine heuristische Funktion bei der Rechtfertigung mathematischer Aussagen einnimmt. Nur, wozu benötigen wir eine solche Annahme? Reicht es nicht, wenn die mathematische Intuition als Heuristik funktioniert? (...)
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  25.  53
    Subsidiarität Und Demokratisierung der Europäischen Union : Die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege Als Sozialpolitische Akteure Vor den Herausforderungen Einer Europäischen Sozialpolitik.Sylvia Ettwig - 2000 - Dissertation, Universität Gesamthochschule Kassel
    Der normative Gehalt des Subsidiaritätsprinzips und seine Bedeutung für die Politische und Soziale Union Europas (S. 201-203) 1. Die Entwicklung des Maßstabs normativer Subsidiarität im ersten Kapitel beruht auf der Erkenntnis, dass dem Subsidiaritätsprinzip insbesondere von seinen protestantischen Wurzeln und seiner Ausprägung in der katholischen Soziallehre her ein spezifisch normativer Kerngehalt innewohnt, der als Idee auch dem Grundgesetzt als zwar weltanschaulich neutraler, aber nicht wertneutraler politischer Ordnung zugrunde liegt. Ausgehend von einem Menschenbild, das christliche Personalität und gesellschaftliche Solidarität umfasst, setzt (...)
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  26. Biologische Funktionen und das Teleologieproblem.Geert Keil - 2007 - In Ludger Honnefelder & Matthias C. Schmidt (eds.), Naturalismus als Paradigma. Berlin University Press. pp. 76-85.
    Die im Beitrag behandelte Frage, ob sich die organische Natur des Menschen sowie seine Gesundheits- und Krankheitszustände naturalistisch auffassen lassen, erscheint zunächst irritierend. Ist nicht der Mensch als Säugetier ein natürliches Phänomen par excellence? Wie alle anderen Tiere kann der Mensch gesund oder krank sein, weil er einen Körper hat, dessen vielfältige biologische Funktionen störungsanfällig sind. Was sollte es hier noch zu naturalisieren geben? Integrieren sich Organismus, Gesundheit und Krankheit nicht gleichsam von selbst in ein naturwissenschaftliches Weltbild? Die zu klärende (...)
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  27. Ambivalenzen Und Grenzen des Mitleids Bei Jean-Jacques Rousseau.Gregor Schiemann - 2007 - In H. Landweer (ed.), Gefühle – Struktur und Funktion. Akademieverlag.
    Obwohl Rousseaus Mitleidsbegriff in heutige Verständnis weisen des Mitleids eingegangen ist spielt er in ihren Thematisierungen nur eine eher untergeordnete Rolle. Rousseaus Beitrag zum modernen Begriffsverständnis steht einerseits im Schatten des Einflusses anderer ethischer Gefühlsauffassungen. Andererseits liegen Ursachen für die periphere Stellung des Begriffes darin, dass er in Rousseaus Werk selbst nur an wenigen Stellen erörtert wird. Meine These ist, dass Rousseaus Begriff eine für die Moderne kennzeichnende ambivalente Struktur aufweist, die aus der Dominanz des Selbstbezuges resultiert. Die Rekonstruktion des (...)
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  28.  89
    Emotion, Wahrnehmung, evaluative Erkenntnis.Jean Moritz Müller - 2011 - In Achim Stephan, Jan Slaby, Henrik Walter & Sven Walter (eds.), Affektive Intentionalität: Beiträge zur welterschließenden Funktion der menschlichen Gefühle. Paderborn, Deutschland: pp. 110-127.
    This paper explores a currently popular view in the philosophy of emotion, according to which emotions constitute a specific form of evaluative aspect-perception (cf. esp. Roberts 2003, Döring 2004, Slaby 2008). On this view, adequate or fitting emotions play an important epistemic roe vis à vis evaluative knowledge. The paper specifically asks how to conceive of the adequacy or fittingness conditions of emotion. Considering the specific, relational nature of the evaluative properties disclosed by emotions, it is argued that a suitable (...)
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