Results for 'Kunst'

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  1. Negativität: Kunst - Recht - Politik.Thomas Khurana, Dirk Quadflieg, Juliane Rebentisch, Dirk Setton & Francesca Raimondi (eds.) - 2018 - Berlin: Suhrkamp.
    Gegen die verbreitete Vorstellung, dass Negativität im Interesse von mehr Selbstverwirklichung, Produktivität und Positivität überwunden oder be-grenzt werden muss, eröffnet dieser Band eine andere Perspektive. Er geht den verschiedenen Formen des Negativen in Kunst, Recht und Politik nach, um zu zeigen, dass es nicht allein eine Negativität gibt, die dem Gelingen im Weg steht oder zu dessen sicher beherrschtem Mittel wird. Die Beiträge des Bandes erweisen Negativität vielmehr als eine Kraft der Befreiung, die ein Gelingen anderer Art ermöglicht.
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  2. Zur Metaphysik der Kunst. Eine logisch-ontologische Untersuchung des Werkbegriffs.Maria E. Reicher - 1998 - dbv-Verlag für die Technische Universität Graz.
    Thema der Arbeit ist der ontologische Status von Werken sowie die Beziehung zwischen Werken einerseits und Aufführungen, Manuskripten, Partituren, Schallplatten, Gemälden, Gebäuden, Drucken etc. andererseits. Es wird angeknüpft an den phänomenologischen Ansatz von Roman Ingarden (aber auch an den von Alexius Meinung). Diese Ansätze werden unter Verwendung moderner logischer Hilfsmittel weiterentwickelt und, wo notwendig, revidiert. Im ersten Kapitel wird ausführlich begründet, warum Werke (und zwar Werke aller Gattungen) abstrakte, typenartige Gegenstände sein müssen, die in konkreten Einzeldingen (z. B. Aufführungen) realisiert (...)
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  3. Kunst Und Handlung. Ästhetische Und Handlungstheoretische Perspektiven, Hg. Von Daniel M. Feige, Judith Siegmund. [REVIEW]Martina Sauer - 2016 - Sehepunkte. Rezensionsjournal für Geschichtswissenschaften 16 (2).
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  4. (2014) Kunst als ästhetische Strategie. Differenz von Hingabe und Distanz als Bruch und Voraussetzung für eine neue Form des Dialogs.Martina Sauer - 2014 - In Stoellger Phillip & Gutjahr Marco (eds.), An den Grenzen des Bildes. Zur visuellen Anthropologie (Interpretation Interdisziplinär, 15). Würzburg: Könighausen & Neumann. pp. 115-130.
    By observing processes of art perception two contradicting phenomena come to the fore: a feeling of closeness and distance at the same time. The phenomenologists Martin Heidegger and Bernhard Waldenfels describe this connection as a matter of being ("Seinsweise") of images, that allows new views of the world whereas the two cultural anthropologists Ernst Cassirer and Hartmut Böhme note that the connection between both can be seen as the basis of experience ("Erlebnisweise") of images and therefore serves for communication. Here (...)
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  5. Kunst, Kontext und Erkenntnis.Christoph Jäger - 2005 - In Christoph Jäger & Georg Meggle (eds.), Kunst und Erkenntnis. mentis. pp. 9-39.
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  6.  22
    Das Geistige und das Sinnliche in der Kunst – Hegel, Heidegger, Adorno.Dieter Wandschneider - 2005 - In Das Geistige und das Sinnliche in der Kunst. Ästhetische Reflexion in der Perspektive des Deutschen Idealismus. Würzburg, Germany: Königshausen & Neumann. pp. 123–137.
    Dass Kunst Sinnliches zu vergeistigen und Geistiges zu versinnlichen vermag, macht ihren Wesenskern und zugleich Rätselcharakter aus. Dass dieses Rätsel immer erneut als unaufgelöst erscheint, bedeutet auch, dass eine fortdauernde Irritation von Kunst ausgeht. Das Bestürzende der Kunst ist dies, dass sie den scheinbar unversöhnlichen Gegensatz des Geistigen und Sinnlichen zugleich als versöhnt erscheinen lässt: als Ver-Sinnlichung von Ideellem. Hegels These, dass die Kunst, eben durch diese Bindung an Sinnliches, 'ihrer eigentlichen Bestimmung nach für uns ein (...)
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  7.  83
    Daniel M. Feige, Judith Siegmund (Eds.), Kunst und Handlung. Ästhetische und handlungstheoretische Perspektiven. [REVIEW]Martina Sauer - 2016 - Sehepunkte. Rezensionsjournal für Geschichtswissenschaften 16 (2).
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  8. Daniel Martin Feige / Judith Siegmund (Eds.): Kunst Und Handlung. Ästhetische Und Handlungstheoretische Perspektiven. Transcript: Bielefeld 2015. [REVIEW]Martina Sauer - 2016 - Sehepunkte. Rezensionsjournal für Geschichtswissenschaften 16 (2).
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  9. Ästhetik Versus Kunstgeschichte?: Ernst Cassirer Als Vermittler in Einer Bis Heute Offenen Kontroverse Zur Relevanz der Kunst Für Das Leben.Martina Sauer - 2018 - In Stefan Niklas & Thiemo Breyer (eds.), Ernst Cassirer in Systematischen Beziehungen: Zur Kritisch-Kommunikativen Bedeutung Seiner Kulturphilosophie. De Gruyter. pp. 239-260.
    Aesthetics versus Art History? Ernst Cassirer as Mediator in an ongoing Controversy on the Relevance of Art for Life. Against the background of Ernst Cassirer’s cultural philosophy, art studies are to be classified as cultural studies. Central to this is Cassirer’s philosophy as the basis for answering a question that has been posed by the methods of formal aesthetics and iconology since the 19th century but is still unanswered today, namely the question of the relevance of the arts for life. (...)
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  10. Verantwortung - Vom Aufladen mit Bedeutung in Kunst und Sprache. Zu den Konsequenzen aus den kulturanthropologischen Ansätzen von Cassirer, Warburg und Böhme.Martina Sauer - 2013 - In Oxen Kathrin & Sagert Dietrich (eds.), Mitteilungen - zur Erneuerung evangelischer Predigtkultur, Leipzig 2013 (Kirche im Aufbruch ; 5). Leipzig, Germany: Evangelische Verlagsanstalt. pp. 15-33.
    So many things have a meaning for us. How is it possible and how can we deal with it? In "gestures of attention" (rituals) we understand it, Hartmut Böhme says, and we produce it ourselves, Aby M. Warburg and Ernst Cassirer are suggesting. That means the producer and the recipient are responsible for their doing. -/- So vieles in unserem Leben hat für uns eine Bedeutung. Wie kommt das und wie können wir damit umgehen? In "Gesten der Zuwendung" (Rituale), so (...)
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  11. Brüche, Torsi, Unvollendetes, Über das Fragmentarische in Leben, Kunst und Wissenschaft.Erwin Sonderegger - 2004 - In Erwin Sonderegger & Kurt Schärer (eds.), Brüche, Torsi, Unvollendetes. Zürich: pp. 179–192.
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  12.  18
    Gefangen im Regime. Diskussion: Ein neuer Sammelband über Regime verbindet Kunst, Politik und Kritik.Karsten Schubert & Vincent Schmiedt - 2013 - Analyse & Kritik 579.
    Wie Herrschaft kritisieren, wenn Kategorien wie Staat, Souveränität und Demokratie nicht mehr funktionieren? Der Regimebegriff verspricht einen Ausweg aus diesem praktischen wie theoretischen Dilemma. Er soll nicht nur helfen, Macht und Herrschaft besser zu verstehen, sondern auch eine neue Grundlage für tiefere und radikalere Gesellschaftskritik bieten: Das Denken in Regimen bezieht Denk- und Wahrnehmungsmuster in die Analyse und Kritik von gesellschaftlichen Strukturen, (politischer) Macht und alltäglichen Normen und Praxen ein. Kurz: Regimeanalysen helfen uns zu sehen, was sonst unsichtbar bliebe, wie (...)
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  13. Wann Ist Eine Definition von 'Kunst' Gut?Daniel Cohnitz - manuscript
    n diesem Kapitel soll das Problem ›Was genstand dieses Kapitels. Wir werden sehen, ist Kunst?‹, wie es sich für die analytische dass sich diese Adäquatheitsbedingungen aus Kunstphilosophie stellt, erläutert und eine Reiunserer Auffassung von analytischer Philosohe von »Adäquatheitsbedingungen« für seine phie heraus begründen lassen. Dieses zweite möglichen Lösungen formuliert werden. Adä- Kapitel bereitet also gewissermaßen den theoquatheitsbedingungen sind dabei Anforderunretischen Boden für die Folgekapitel. gen, die wir an eine potentielle Problemlösung Wie aus der Charakterisierung der analystellen und die eine (...)
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  14. Was heißt konservativ in der Kunst? Das Horn im 19. Jahrhundert und das Es-Dur-Trio op. 40 von Johannes Brahms: eine ästhetische Fallstudie.Andreas Dorschel - 2005 - Brahms-Studien 14:55-66.
    What does it mean to be conservative? What could it mean in the arts? Whoever merely conserves works of art may be a collector but is not an artist. Brahms’s trio op. 40 conserves the hand horn idiom. Yet its aesthetics will not be captured by the opposition of ‘conservative’ versus ‘progressive’. What is superior in terms of technology, Brahms maintained, need not be superior in terms of art.
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  15. Hegels Auffassung von der Poesie als Endform der Kunst.Héctor Ferreiro - 2015 - In Peter Remmers & Christoph Asmuth (eds.), Ästhetisches Wissen. Berlin/Boston: De Gruyter. pp. 133-144.
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  16. [REVIEW]Martina Sauer - 2016 - Sehepunkte. Rezensionsjournal für Geschichtswissenschaften 16 (2).
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  17. [REVIEW]Martina Sauer - 2016 - Sehepunkte. Rezensionsjournal für Geschichtswissenschaften 16 (2).
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  18. [REVIEW]Martina Sauer - 2016 - Sehepunkte. Rezensionsjournal für Geschichtswissenschaften 16 (2).
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  19. [REVIEW]Martina Sauer - 2016 - Sehepunkte. Rezensionsjournal für Geschichtswissenschaften 16 (2).
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  20. The Substitution Principle Revisited.Jakub Stejskal - 2018 - Source: Notes in the History of Art 37 (3):150-157.
    In their Anachronic Renaissance, Alexander Nagel and Christopher Wood identify two principles upon which, in fifteenth-century Europe, a work of art might establish its validity or authority: substitution and performance. It has become established wisdom that the dual schema of substitution and performance follows Hans Belting's dualism of the medieval cult of the image and the modern aesthetic system of art. This, I submit, is not just a mistake, but also prevents from evaluating one of the book's most ambitious contributions (...)
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  21. Kant and the Art of Schematism.Samantha Matherne - 2014 - Kantian Review 19 (2):181-205.
    In the Critique of Pure Reason, Kant describes schematism as a (A141/B180–1). While most commentators treat this as Kant's metaphorical way of saying schematism is something too obscure to explain, I argue that we should follow up Kant's clue and treat schematism literally as Kunst. By letting our interpretation of schematism be guided by Kant's theoretically exact ways of using the term Kunst in the Critique of Judgment we gain valuable insight into the nature of schematism, as well (...)
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  22.  44
    Phenomenological reduction as a philosophical conversion (periagoge): Husserl and Scheler.Guido Cusinato - 2012 - In Person und Selbsttranszendenz.
    Phenomenological reduction as a philosophical conversion (periagoge) -/- Während Husserl in den Ideen I die Reduktion als eine neue „Methode“ des Denkens, d. h. als eine „epistemologische“ Reduktion versteht, schlägt Scheler eine Reduktion als eine „Tèchne“ der Umbildung vor, durch die der Mensch seiner exzentrischen Stellung in der Welt Gestalt zu geben sucht. Mich interessiert an diesem Zitat vor allem der Gebrauch des griechischen Terminus „Tèchne“. Was Scheler damit bezeichnet, hat offensichtlich nichts mit dem zu tun, was wir heute unter (...)
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  23. (2015). Bildkraft und Tatkraft: Zum Verhältnis von ästhetischer Erfahrung und Technik im Anschluss an Cassirer, Langer und Krois.Martina Sauer - 2015 - Kongress-Akten, Deutsche Gesellschaft Für Ästhetik, Bd. 3.
    The ability to form „images“ of our experiences with the world (imaging effect) and to adjust our drive and determination in accordance with those images (action effect) is what characterises men, as stipulated by Cassirer and subsequently confirmed by Langer and Krois. Special techniques are required to communicate to others the images of life and how we interpret them. The art as a technique does this masterly by presenting us the views of others on their experiences and wishes through aesthetic (...)
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  24. Ikonische Grenzverläufe, Ed. By Martina Sauer.Martina Sauer (ed.) - 07/2018 - Tuebingen, Germany: IMAGE, Zeitschrift für interdisziplinäre Bildwissenschaft, Themenheft, 28.
    The task of the congress of the German Society for Semiotics in Passau / Germany in September 2017 was to explore and describe "boundaries". A total of 12 sections of the society wrote a call for paper for this purpose. With the present anthology it has to be made evident, how concretely also the boundaries of the own, the other and the foreign can be negotiated via pictures. -/- -------------- Papers: -/- - Martina Sauer: Ikonische Grenzverläufe. Szenarien des Eigenen, Anderen (...)
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  25.  13
    Der wunderbare florentinische Geist. Einblicke in die Kultur und Ideengeschichte des Rinascimento.Michael Schmidt & Michael Wendland (eds.) - 2011 - Karlsruhe: KIT Scientific Publishing.
    Mit dem treffenden Ausdruck "Der wunderbare florentinische Geist" bezeichnet Jacob Burckhardt den Geist der Erneuerung in Florenz zur Zeit der italienischen Renaissance - des Rinascimento. Er revolutionierte die unterschiedlichsten kulturellen Bereiche, wie etwa das politische Denken, Wissenschaft, Technik und Kunst. Dieser Geist wirkt bis heute fort. In seiner vielfältigen Gestalt dient er als Ausgangspunkt, um den Hintergrund der europäischen Kultur zu erkunden.
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  26. Anthropologie, Religion und Politik in der praktischen Philosophie al-Fārābīs und in den politischen Traktaten Machiavellis.Georgios Steiris - 2014 - In M. Stork V. Pantazis (ed.), Ommasin allois, Festschrift für Professor Ioannis E. Theodoropoulos zum 65. Geburtstag. Oldib Verlag. pp. 151-189.
    Die ethische und politische Philosophie al-Fārābīs beruht auf einer philosophischen Anthropologie, die die Menschen als von Natur aus als ungleich betrachtet und der Natur eine fundamentale Bedeutung zuschreibt. Die Natur stattet nur wenige Menschen mit besonderen Fähigkeiten aus, sodass die Verwirklichung der höheren theoretischen, geistigen, moralischen Tugend und der praktischen Kunst nur jene betrifft, die von der Natur dafür ausersehen wurden. Die Anthropologie ist darüber hinaus auch ein wichtiges Instrument politischen Handelns. Der Herrscher muss sich kontinuierlich dem Studium der (...)
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  27. Neidüberwindung als Problem der philosophischen Lebenskunst.Ulrich Diehl - 2010 - In B. Harress (ed.), Neid. Darstellung und Deutung in den Wissenschaften und Künsten. LIST.
    Der Neid wirft als Thema der philosophischen und psychologischen Reflexion eine ganze Reihe von Fragen auf, die theoretischer Natur sind. Dazu gehören die Frage nach der Analyse des alltagspsychologischen Neidbegriffes, die damit verbundene Frage nach der Abgrenzung des psychologischen Phänomens des Neides im Verhältnis zu verwandten Emotionen, wie z.B. Eifersucht, Habgier, Ehrgeiz, Wetteifer, Geiz, etc., die Frage nach dem Wesen des Neides als einem reflexartigen und unkontrollierbaren Affekt, als einer dauerhaften und unbewussten Stimmung, als einem momentanen, intentionalen und bewussten Gefühl, (...)
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  28.  33
    Ästhetische Erfahrung und Quasi-Gefühl.Ingrid Vendrell Ferran - 2013 - Meinong Studien 4.
    Vor etwa einem Jahrhundert entwickelte sich im deutschsprachigen Raum imRahmen einer allgemeinen Charakterisierung unserer ästhetischen Erfahrungvon Kunst eine umfassende Debatte über die Natur und die Möglichkeit vonGefühlen über fiktionale Charaktere und Situationen. Die damalige Debatteweist große Ähnlichkeit zur heutigen analytischen Debatte über das Paradoxonder Fiktion auf. Trotz des unterschiedlichen jeweiligen historischen Kontextesfindet sich in der analytischen Debatte und in der Philosophie zu Beginn des20. Jahrhunderts fast der gleiche Lösungsansatz. Gefühle über Fiktionen seienQuasi-Gefühle, d.h. ein gefühlsartiges Phänomen mit einer Realität (...)
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  29. The Truth About Fiction.Josef Seifert & Barry Smith - 1994 - In Kunst Und Ontologie: Für Roman Ingarden zum 100. Geburtstag. Amsterdam: Rodopi. pp. 97-118.
    Ingarden distinguishes four strata making up the structure of the literary work of art: the stratum of word sounds and sound-complexes; the stratum of meaning units; the stratum of represented objectivities (characters, actions, settings, and so forth); and the stratum of schematized aspects (perspectives under which the represented objectivities are given to the reader). It is not only works of literature which manifest this four-fold structure but also certain borderline cases such as newspaper articles, scientific works, biographies, and so forth. (...)
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  30. Metaphysisch malen: Philosophie und Bild bei Giorgio de Chirico.Andreas Dorschel - 2009 - In Kunst und Wissen in der Moderne. Böhlau. pp. 123-132.
    ‘Metaphysical painting’ (‘pittura metafisica’) is a paradoxical term: extrasensory sensuousness, as it were. Painting is the representation of visible surfaces; metaphysics rejects surfaces, as deceptive, in favour of the deeper essence. But Giorgio de Chirico (1888–1978) who coined the term ‘pittura metafisica’ in 1919 was a follower of the anti-essentialist Nietzsche. ‘Metaphysics’, then, is not about discovering the essence of things but about shaping their appearances, their ‘physique’. This is an intriguing concept and the corollary to a subtle artistic oeuvre.
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  31. Solgers Konzeption der Ironie.Pinna Giovanna - 2005 - In L. de Vos (ed.), Die geschichtliche Bedeutung der Kunst und die Bestimmung der Künste. - Hegels Berliner Ästhetikvorlesungen im Kontext der Diskussion um die Grundlagen der Philosophischen Ästheti. Fink. pp. 325-336.
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  32.  71
    Wat is een afbeelding?Hans Maes - 2011 - Esthetica: Tijdschrift Voor Kunst En Filosofie 3.
    This paper addresses what is arguably ?? one of the most fundamental questions in the debate on depiction, What is a Picture? It offers a critical discussion of traditional theories of pictorial representation, such as the Resemblance Theory, Conventionalism, and the Illusion Theory; it introduces and analyses the crucial notions of ‘seeing as’ and ‘seeing in’, and concludes by presenting some of the most recent accounts of depiction defended by Kendall Walton, Dominic Lopes, Robert Hopkins, and John Hyman.
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  33.  2
    Das Phänomen der grundsätzlichen Unvollständigkeit.Sonderegger Erwin - 2004 - In Kurt Schärer & Erwin Sonderegger (eds.), Brüche, Torsi, Unvollendetes, Über das Fragmentarische in Leben, Kunst und Wissenschaft. Zürich: pp. 170–192.
    Are brokenness and incompleteness only accidental and singular, or do they belong to the style of things in general? Is wholeness and perfection the rule, and breakage the exception? The same question must also be related to the distinction between our knowledge of the world and the world itself. Is brokenness and incompleteness due to the things themselves, or only to our perception and our knowledge of them?
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  34.  64
    Der Zweite Blick. Realismus Und Rousseauismus in der Amerikanischen Dokumentationsfotografie.Gregor Schiemann - 2002 - In Mahayni Z. (ed.), Neue Ästhetik - Das Atmosphärische und die Kunst.
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  35. Religiöse Ahnungen Unter Aufklärungsdruck.Gereon Wolters - 2010 - In Guido Kreis & Joachim Bromand (eds.), Was Sich Nicht Sagen Lässt: Das Nicht-Begriffliche in Wissenschaft, Kunst Und Religion. Berlin: Akademie Verlag. pp. 661-670.
    This paper deals with the fate of religious intuitions in enlightenment contexts.
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  36.  43
    Lust und Leistung-Aspekte Elementarer Musikpädagogik.Renate Dummert - 2007 - In Hanns-Werner Heister (ed.), Mimetische Zeremonien: Musik Als Spiel, Ritual, Kunst. Weidler. pp. 7--93.
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  37. Luthers Menschenbild – Eine Ethisch-Philosophische Analyse (Philosophie, Religion).Franziska Frisch & Magnus Frisch - 2016 - In Landesinstitut Für Lehrerbildung Und Schulentwicklung in Kooperation Mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche In Hamburg (ed.), Reformation in Hamburg. Materialien für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit. Deutsch | Kunst | Geschichte | Musik | PGW | Philosophie | Religion | Projekte | Sek. I/II. pp. 28-30.
    Luthers »Von der Freiheit eines Christenmenschen« bietet einen Einblick in sein Menschenbild. Die philosophisch-ethische Perspektive ist für den Einsatz in der Oberstufe konzipiert, wo sie auch einen Hintergrund für das Zentralabiturthema im Fach Religion bietet.
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  38. Newton vs. Goethe.Timm Lampert - 2007 - In Trinkt, o Augen, was die Wimper hält...”. Farbe und Farben in Wissenschaft und Kunst , Berner Universitätsschriften Bd. 52. Berne: Haupt. pp. 259-284.
    Anhand der genaueren Analyse von Newtons experimentum crucis und der Argumentation, die er auf dieses Experiment stützt, sowie Goethes Kritik hieran sollen im Folgenden zwei verbreitete Vorurteile revidiert werden: -/- 1. Newton ist kein Dogmatiker, der methodische Ansprüche vertritt, die er nicht einlösen kann, sondern gründet seinen Anspruch, experimentelle Beweise führen zu können, auf einer vorbildlichen Methodologie kausaler Erklärungen, was seine Kritiker allerdings übersehen. 2. Goethe ist kein Antiwissenschaftler, der einen einzigartigen Kontrapunkt zur vorherrschenden wissenschaftlichen Tradition bildet, sondern steht inmitten (...)
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