Results for 'Neodarwinismus Kritik'

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  1.  92
    EvoDevo: die molekulare Entwicklungsbiologie als Schlüssel zum Verständnis der Evolutionstheorie.Paul Gottlob Layer - 2009 - Zeitschrift Für Pädagogik Und Theologie 61 (4):322-333.
    Darwin´s Erkenntnis über die Abstammung der Arten durch Mutation und Selektion sind in aller Munde, dass aber darüber im Detail noch viel Unklarheit herrscht, ist weniger bekannt. Es sind Fortschritte der Entwicklungsbiologie, die erst seit wenigen Jahren uns molekulare Erklärungsmuster an die Hand geben, mit denen die Entstehung neuer Arten besser verständlich wird. Es handelt sich um die Aufklärung der Wirkungsweise von Genen und ihren molekularen Produkten, die während der embryonalen Entwicklung von Tier und Mensch dafür sorgen, daß der Organismus (...)
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  2. Wie Epigenetik unser Weltbild ins Lot bringen kann.Paul Gottlob Layer - 2016 - BRIEFE Zur Orientierung Im Konflikt Mensch - Erde, Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt E.V 121 (4):25-33.
    Seit der Aufklärung versucht der Mensch, Gott abzuschaffen. Dabei fällt der Zufälligkeit, und damit auch der Ziellosigkeit in der darwinistischen Sicht der Evolution besonderes Gewicht zu. Diese weithin akzeptierten Dogmen stehen diametral gegen jahrtausendealte Vorstellungen, die letztlich in allen Kulturen und Religionen hervorgebracht wurden, daß die Natur eine Schöpfung Gottes sei, in der der Mensch das höchste, Gott-ebenbildliche Wesen sei. Nach Erkenntnissen der klassischen Genetik schienen Gene an die Stelle von Gott getreten zu sein: sie haben absolute Gewalt und beherrschen (...)
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  3. Kritik der Praktischen Vernunft.Ina Goy - 2015 - In Markus Willaschek, Jürgen Stolzenberg & Georg Mohr (eds.), Kant Lexikon. Berlin / New York: De Gruyter. pp. 1315–1323.
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  4.  36
    Freiheit Als Kritik: Sozialphilosophie Nach Foucault - Inhalt und Einleitung.Karsten Schubert - 2018 - Bielefeld: Transcript Verlag.
    In der sozialphilosophischen Debatte um Freiheit bei Foucault wird das ‚Freiheitsproblem‘ verhandelt: Wie können Freiheit und Widerstand innerhalb von Foucaults Theorie der Macht und Subjektivierung konzipiert werden? Die Arbeit unterscheidet systematisch vier verschiedene Interpretationsstrategien von Foucaults Werk, die es als kohärente sozialphilosophische Theorie konstruieren und dabei das Freiheitsproblem lösen sollen; sie rekonstruiert die Arbeiten von exemplarischen Vertreter_innen dieser Strategien: 1. Foucault ist kohärent (Paul Patton), 2. Foucault korrigiert sich (Thomas Lemke), 3. Foucault kritisiert kohärent (Martin Saar), 4. Foucault ist nicht (...)
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  5. Zur Kritik des Funktionalismus.Godehard Brüntrup - 2004 - In Wolfgang Köhler & Hans Mutschler (eds.), Ist der Geist berechenbar? Philosophische Reflexionen. WBG. pp. 58-76.
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  6.  54
    Kritik der Übergänge Zu den Ersten Kategorien in Hegels Wissenschaft der Logik.Achim Ilchmann - 1992 - Hegel-Studien 27:11-25.
    In dieser Arbeit wird gezeigt, daß der Hegelsche Anspruch, allein aus dem Anfang als dem Abstrakten und Unmittelbaren das Konkretere und Reichere zu entwickeln, nicht aufrechtzuhalten ist. Damit wird nicht die Dialektik, und insbesondere nicht die Dialektik des Anfangs, preisgege- ben. Es wird aufgezeigt, wie Hegel bei Entwicklung der Kategorien in der Wissenschat'tder Logik stets Bezug nehmen muß auf ein heteroge- nes Etwas. Er versucht dies zu kaschieren. Der Unterschied der ersten Kategorien Sein und Nichts ist aus der unbestimmten Unmittelbarkeit (...)
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  7. Historische Reflexion Als Kritik Naturwissenschaftlicher Ontologie. Ernst Machs Kritik an der Mechanistischen Auffassung des Energieerhaltungssatzes Und Ihre Aktualität.Gregor Schiemann - 1999 - In J. Nida-Rümelin (ed.), Rationalität, Realismus, Revision. de Gruyter.
    Inwieweit vermag sich der ehemalige explanative Erfolg nicht mehr anerkannter Theorien auf die Geltung derjenigen Teilaussagen, die Nachfolgetheorien übernommen haben, zu stützen? Zur Klärung dieser Fragestellung können die Ergebnisse von Machs Untersuchung zur mechanistischen Auffassung des Energieerhaltungssatzes herangezogen werden. Indem er sich in seiner Kritik an den ontologischen Annahmen des Mechanismus auf die Wissenschaftsgeschichte beruft, steht er einer heutigen realismuskritischen Argumentation nahe. Andererseits mißt er den hypothesenfreien Theoriebestandteilen einen Geltungscharakter zu, der in seinem Wahrheitsanspruch durchaus mit einer heutigen realistischen (...)
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  8. Kritik des Naturalismus.Geert KEIL - 1993 - de Gruyter.
    Thema der Arbeit ist die Frage, ob eine naturalistische Revolutionierung unseres Selbstverständnisses sprachlich möglich ist. Nach der sprachlichen Möglichkeit wird gefragt, weil nach dem linguistic turn kein Naturalisierungsprogramm ohne den Anspruch auskommt, dass eine Reduktion, Elimination oder Uminterpretation bestimmter Diskurse über den Menschen möglich sei: Die Diskurse über den Menschen sollen an den naturalistischen Diskurs assimiliert werden. Wodurch dieser sich auszeichnet, ist nicht einfach zu bestimmen, doch ist die Intuition nicht von der Hand zu weisen, dass wir über Erfahrungen, die (...)
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  9. Gesetze des Denkens? Von Husserls Und Freges Psychologismus-Kritik Zu Einem Transzendentalen Kern der Logik.David Löwenstein - 2020 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 74 (4):514-531.
    Husserl and Frege reject logical psychologism, the view that logical laws are psychological 'laws of thought'. This paper offers an account of these famous objections and argues that their crucial premise, the necessity of logical laws, is justified with reference to a problematic metaphysics. However, this premise can be established in a more plausible way, namely via a transcendental argument which starts from the practice of rational criticism. This argument is developed through a discussion of Quine's holism, which at first (...)
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  10.  59
    Freiheit Als Kritik: Sozialphilosophie Nach Foucault.Karsten Schubert - 2018 - Dissertation, Universität Leipzig
    Wie können Freiheit und Widerstand innerhalb von Foucaults Theorie der Macht und Subjektivierung konzipiert werden? Karsten Schubert liefert die erste systematische Rekonstruktion der sozialphilosophischen Debatte um Freiheit bei Foucault und eine neue Lösung für das Freiheitsproblem: Freiheit als die Fähigkeit zur reflexiven Kritik der eigenen Subjektivierung – kurz: Freiheit als Kritik – ist das Resultat von freiheitlicher Subjektivierung in politischen Institutionen. Der Band zeigt so die Konsequenzen von Foucaults Freiheitsdenken für die Demokratietheorie und die allgemeine sozialphilosophische Freiheitsdiskussion auf.
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  11. Hannah Arendts Kritik der Menschenrechte Und Ihr "Recht, Rechte Zu Haben".Stefan Gosepath - 2007 - In Heinrich-Böll-Stiftung (ed.), Hannah Arendt: Verborgene Tradition - Unzeitgemäße Aktualität? pp. 279-288.
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  12. Zur Kritik des Entzugs als politischer Praxis.Odin Kroeger - 2010 - Sinnhaft 22:90–103.
    Facing a decline of meta-narratives and the political subjects associated with them, substraction (‘Entzug’) has been proposed as a political strategy that seems more apt to present times. Drawing on Hegel’s ‘Philosophy of Right’ and Benjamin’s ‘Critique of Violence’, this paper argues that substraction too requires a meta-narrative and a political subject if it shall be a viable political strategy.
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  13. Dari Kritik Positivisme menuju Penalaran Metadisipliner. [REVIEW]Rangga Kala Mahaswa - 2016 - Cogito: Jurnal Mahasiswa Filsafat 3 (2):185-193.
    Kemajuan ilmu pengetahuan dan teknologi dewasa ini merupakan bukti dari pencapaian intelektual manusia. Perkembangan ilmu pengetahuan tidak semata-mata dibuktikan melalui wujud kemajuan “cepat-saji” dalam praksis kehidupan. Zaman sekarang segala hal mudah dicari dan didapat, mulai dari memesan online makanan hingga mengunduh referensi ilmu pengetahuan. Kematangan proses keilmuan tidak dapat terlepas dari berbagai lintas peristiwa historis revolusi ilmu pengetahuan.
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  14. Husserls Kritik an Kants Transzendentalem Idealismus: Erörterung des Phanomenologischen Idealismus.Dominique Pradelle - 2015 - HORIZON. Studies in Phenomenology 4 (2):25-53.
    This study focuses on the essential difference between Kant’s and Husserl’s transcendental Idealism. In fact, Husserl describes in the «Cartesian Meditations» his own ontological thesis as a «transcendental idealism», in which all sorts of entities have to be constituted by an activity of the transcendental subjectivity, so that we have to regard pure consciousness as the ontological origin of all entities in the world. But this study is interested in the two opposite signications of the Kantian copernican inversion. On the (...)
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  15.  54
    Kritik der Regressionen. Politische, geschichtliche und psychosoziale Betrachtungen.Marco Solinas - 2019 - Zeitschrift Für Kritische Theorie 25 (48/49):145-166.
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  16. Schelers Kritik an der phänomenologischen Auffassung des gegenständlichen Apriori bei Husserl.Wei Zhang - 2011 - Prolegomena 10 (2):265-280.
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  17.  29
    Foucaults Verflüssigung. Postfundamentalistische Kritik und normative Institutionentheorie.Karsten Schubert - 2013 - Grundrisse 46:39-45.
    Eine Kritik des "Verflüssigungsprimats" - Antinormativität und Antiinstitutionalismus - der poststrukturalitischen politischen Theorie.
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  18. Kritik der reinen Vernunft.Ina Goy - 2015 - In Markus Willaschek, Jürgen Stolzenberg & Georg Mohr (eds.), Kant Lexikon. Berlin / New York: De Gruyter. pp. 1323–1340.
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  19. Kritik Und Vision Zwischen Ökonomie Und Philosophie. Zum 200. Geburtstag von Karl Marx (1818 – 1883).Kay Herrmann - 2018 - WiSt 47 (05):50-53.
    Concentration of the world’s wealth in the hands of a few, corporate owners as heads of state – these are facts that lend plausibility to Marx' pronouncements. Yet, how should we evaluate his ideas from today’s vantage point?
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  20. Nelsons Kritik der Erkenntnistheorie und ihre Konsequenzen.Kay Herrmann - 1999 - In Wolfram Hogrebe Kay Herrmann (ed.), Jakob Friedrich Fries – Philosoph, Naturwissenschaftler und Mathematiker. Verhandlungen des Symposions „Probleme und Perspektiven von Jakob Friedrich Fries’ Erkenntnislehre und Naturphilosophie“ vom 9. bis 11. Oktober 1997 an der Friedrich-Schiller-Univer. Peter Lang. pp. 353–368.
    Nelson's Proof of the Impossibility of the Theory of Knowledge -/- In addressing the possibility of a theory of knowledge, Leonard Nelson noted the contradiction of an epistemological criterion that one would require in order to differentiate between valid and invalid knowledge. Nelson concluded that the inconsistency of such a criterion proves the impossibility of the theory of knowledge. -/- Had the epistemological criterion had a perception, then it would presume to adjudicate on its own truth (thus epistemological circular argument). (...)
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  21.  27
    Kritik einer philosophischen Untersuchung des Neuen Coronavirus.Gerhard Kaidisch - manuscript
    Albrecht von Wachters Studie Eine philosophische Untersuchung des Neuen Coronavirus (von Anfang Juni 2020) zufolge kann selbst ein gut informierter Laie erkennen, dass das Neuartige Coronavirus nicht besonders gefährlich ist. Ohne Widerspruch dazu lässt sich behaupten, dass ein Virus, das eine wichtige, sine qua non Bedingung einer weltweiten Krise ist, zurecht als hochgradig gefährlich beurteilt wird. Denn der Neuartige Coronavirus ist nicht nur gefährlich für die Gesundheit, sondern auch für Politik und Wirtschaft, wobei letzteres natürlich maßgeblich von der Beurteilung des (...)
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  22. Psychologischer Skeptizismus. Nietzsches Kritik Am Deutschen Idealismus.Michael Lewin - 2017 - Coincidentia. Zeitschrift für Europäische Geistesgeschichte 8:383-406.
    Eine Untersuchung zu Nietzsches Kritik am Deutschen Idealismus im Rahmen seiner allgemeinen Idealismuskritik und seiner Lehre vom Willen zur Macht.
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  23. Am Ende der Endgültigkeit. Friedrich Engels' Kritik des Geltungsanspruches der Naturwissenschaftlichen Erkenntnis.Gregor Schiemann - 1995 - System Und Struktur 3 (1):83-98.
    Soweit Engels' Position zum Geltungsanspruch der Naturwissenschaften seiner Zeit aus diesen Texten hervorgeht, kann man sie kaum als konsistent bezeichnen. Erkenntnisse, an deren Gewissheit in der Naturforschung der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht ernsthaft gezweifelt wurde, werden von ihm teils umstandslos übernommen, teils aber auch einer geltungskrltischen Analyse unterzogen. In weitgehender Unahängigkeit von seinen weltanschaulichen Ambitionen kommt Engels über die Untersuchung der Struktur naturwissenschaftlicher Erkenntnisprozesse zu einer bisher erst wenig beachteten und seiner Zeit vorauseilenden Einsicht in die relativen Geltungsbedingungen (...)
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  24.  38
    Die christlichen Wurzeln der Kritik. Wie Foucaults Analysen der Kirchenväter neues Licht auf die Debatte um Macht und Freiheit werfen.Karsten Schubert - 2019 - Zeitschrift für Philosophische Literatur 7 (2):60-71.
    Die Veröffentlichung von Foucaults viertem Band der Geschichte der Sexualität, Die Geständnisse des Fleisches, wurde von der Foucault-Community und der interessierten Öffentlichkeit gespannt erwartet. Vom lange unter Verschluss gehaltenen Band erhofft sich die Leser_innenschaft neue Erkenntnisse nicht nur zum Thema des Buches – die Reflexionen der Kirchenväter bis Augustinus zu Sexualität und Lebensführung –, sondern zu Foucaults Werk im Allgemeinen und den großen Fragen nach Macht, Freiheit und Kritik, die dessen Rezeption bestimmen. Und tatsächlich bietet der Band überraschend neue (...)
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  25.  44
    Die christlichen Wurzeln der Kritik. Lesenotiz zu Michel Foucaults „Die Geständnisse des Fleisches. Sexualität und Wahrheit 4“.Karsten Schubert - forthcoming - Zeitschrift für Philosophische Literatur.
    Die Veröffentlichung von Foucaults viertem Band der Geschichte der Sexualität, Die Geständnisse des Fleisches, wurde von der Foucault-Community und der interessierten Öffentlichkeit gespannt erwartet. Vom lange unter Verschluss gehaltenen Band erhofft sich die Leser_innenschaft neue Erkenntnisse nicht nur zum Thema des Buches – die Reflexionen der Kirchenväter bis Augustinus zu Sexualität und Lebensführung –, sondern zu Foucaults Werk im Allgemeinen und den großen Fragen nach Macht, Freiheit und Kritik, die dessen Rezeption bestimmen. Und tatsächlich bietet der Band überraschend neue (...)
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  26.  30
    Freiheit als Kritik. Zur Debatte um Freiheit bei Foucault.Karsten Schubert - 2019 - In Oliver Marchart & Renate Martinsen (eds.), Foucault und das Politische: Transdisziplinäre Impulse für die politische Theorie der Gegenwart. Wiesbaden: pp. 49–64.
    Wie können Freiheit und Widerstand innerhalb von Foucaults Theorie der Macht und Subjektivierung konzipiert werden? Karsten Schubert liefert die erste systematische Rekonstruktion der sozialphilosophischen Debatte um Freiheit bei Foucault und eine neue Lösung für das Freiheitsproblem: Freiheit als die Fähigkeit zur reflexiven Kritik der eigenen Subjektivierung – kurz: Freiheit als Kritik – ist das Resultat von freiheitlicher Subjektivierung in politischen Institutionen. Der Band zeigt so die Konsequenzen von Foucaults Freiheitsdenken für die Demokratietheorie und die allgemeine sozialphilosophische Freiheitsdiskussion auf.
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  27.  33
    Freiheit als Kritik. Zur Debatte um Freiheit bei Foucault.Karsten Schubert - 2019 - In Oliver Marchart & Renate Martinsen (eds.), Foucault und das Politische, Politologische Aufklärung - konstruktivistische Perspektiven. Wiesbaden: Springer Fachmedien. pp. 49-64.
    In der Debatte um Freiheit bei Foucault wird das „Freiheitsproblem“ verhandelt: Wie können Freiheit und Widerstand innerhalb von Foucaults Theorie der Macht und Subjektivierung konzipiert werden? Der Aufsatz leistet eine Rekonstruktion und interne Kritik der besten Interpretationsstrategien von Foucaults Werk, die die Lösung dieses Problems zum Ziel haben, und entwickelt dabei eine neue These: Freiheit als Fähigkeit zur reflexiven Kritik der eigenen Subjektivierung ist abhängig von freiheitlicher Subjektivierung durch politische Institutionen. Die Interpretationsstrategien werden systematisch unterschieden und anhand der (...)
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  28. Intellektuelle Intuition in Kants erster Kritik und Samkhya-Philosophie.Adrian M. S. Piper - 2007 - In Elke Falat & Thomas Thiel (eds.), into it. Hildesheim, Germany: Kunstverein Hildesheim/Kehrerverlag Heidelberg. pp. 94-104.
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  29. Kennt Kants Kritik der reinen Vernunft den menschlichen Körper?Patrick Grüneberg - 2006 - In Antje Stache (ed.), Das Harte und das Weiche. Körper – Erfahrung – Konstruktion. Transcript. pp. 187--201.
    Die Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant hat seit ihrem Erscheinen die unterschiedlichsten Reaktionen hervorgerufen. Auch über die Grenzen der Philosophie hinaus bezieht man sich gerne auf Kant. In neuerer Zeit haben sich unter die Kantkritiker Stimmen gemischt, die in Kant einen vernunftorientierten Feind der menschlichen Körperlichkeit bzw. der damit zusammenhängenden menschlichen Geschichtlichkeit und Gesellschaftlichkeit vermuten. In einer vermeintlichen Hypostasierung der menschlichen Vernunft, die als Gegenpol zum (tierischen) Körper gesehen wird, verberge sich eine stark idealistische und körperverachtende Tendenz (...)
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  30. Ekofeminisme dalam Antroposen: Relevankah?: Kritik terhadap Gagasan Ekofeminisme.Ni Nyoman Oktaria Asmarani - 2018 - BALAIRUNG: Jurnal Multidisipliner Mahasiswa Indonesia 1 (1):126-143.
    Sikap kritis terhadap krisis ekologi yang berdampak buruk pada perempuan telah dimulai oleh Francoise d’Eaubonne dalam bukunya La Feminsme au la Mort (1974). Inilah awal terminologi ekofeminisme diperkenalkan. d’Eaubonne mengungkapkan adanya keterkaitan yang erat antara penindasan terhadap perempuan dan penindasan terhadap alam yang berakar pada kultur patriarki. Dalam sistem ini, perempuan menempati konstruksi posisi yang sama dengan alam yaitu sebagai objek, bukan subjek. Ekofeminisme kemudian lahir untuk memecahkan masalah kehidupan manusia dengan alam yang berangkat dari pengalaman perempuan dan menjadikannya sebagai (...)
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  31.  17
    Das Selbstsein. Eine Kritik von Heideggers Begriff der eigentlichen Existenz.Jan Puc - 2013 - In Tobias Keiling (ed.), Heideggers Marburger Zeit. Themen, Argumente, Konstellationen. Frankfurt nad Mohanem, Německo: pp. 71-81.
    Im folgenden Text wird es mir um zwei Begriffe des Selbstseins ge­ hen, von denen der eine in Heideggers Sein und Zeit bei der Abgren­ zung der authentischen Existenz des Menschen eine entscheidende Rolle spielt, während der andere in den Modus der Uneigentlich­ keit abgeschoben wird. Ich werde den zentralen Begriff des frühen Heidegger – das Selbstsein – nehmen, um zu zeigen, dass sich hinter seiner Individualitätstheorie eine Entscheidung für einen bestimm­ ten Identitätsbegriff verbirgt. Weiterhin möchte ich eine Alternative bieten, (...)
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  32. Die Bedrohung des Geistes. Zu Ernst Troeltschs Kritik des Naturalismus.Gregor Schiemann - 1996 - In G. Raulet (ed.), Die Historismusdebatte in der Weimarer Republik. Peter Lang.
    Troeltschs Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen Weltbildern in "Der Historismus und seine Probleme" bietet grundlegende, noch heute aktuelle Einsichten in die Erkenntnisbedingungen der Naturwissenschaften. Der Begriff des Naturalismus erhält in diesem Zusammenhang eine ähnliche Mehrdeutigkeit wie der Begriff des Historismus (1). Troeltschs Position zu naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und ihren Verallgemeinerungen zu Weltbildern findet einen öffentlichen Ausdruck in seiner ambivalenten Haltung gegenüber der nach dem Ersten Weltkrieg aufkommenden Naturwissenschaftskritik. Man kann vermuten, daß diese lebensphilosophisch ausgerichtete Nachkriegsströmung auf die Herausbildung des heutigen Begriffs von Naturwissenschaft (...)
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  33. Ist Wissen erkenntnistheoretisch fundamental? Eine Kritik an Williamson.Thomas Grundmann - 2009 - In Gerhard Schönrich (ed.), Wissen und Werte. Paderborn: mentis. pp. 45-69.
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  34. Der Grundgedanke des Tractatus als Metamorphose des obersten Grundsatzes der Kritik der reinen Vernunft.Rafael Ferber - 1984 - Kant-Studien 75 (1-4):460-468.
    The paper puts forward that the basic principle of Wittgenstein’s Tractatus (4.0312) transforms the supreme principle of all synthetic judgments a priori in Kant’s Critique of Pure Reason (A158/B197) from a level of reason to the level of language. Both philosophers, Kant and Wittgenstein, put forward a transcendental principle and both hold a formal identity true, Kant an identity between the form of experience and the form of the object of experience, Wittgenstein an identity between the form of a sentence (...)
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  35. Mißdeutung der Kritik? Eberhards Vorbehalte gegen Kants kritische Philosophie.Ulrich Diehl - 2012 - In Hans J. Kertscher & Ernst Stöckmann (eds.), Ein Antipode Kants? Johann August Eberhard ... de Gruyter.
    Johann August Eberhard gründet 1788 die Zeitschrift "Philosophisches Magazin", um die sog. Leibniz-Wolffsche Schulphilosophie gegen die zunehmend erfolgreichen Angriffe der kantischen Philosophie zu verteidigen. Zu diesem Zweck publizierte er insgesamt sieben Artikel, um seiner Leserschaft zu zeigen, dass die ältere Philosophie Leibnizens bereits eine gründliche Vernunftkritik enthalte, die der neueren Vernunftkritik Kants nicht nur ebenbürtig, sondern sogar überlegen sei. Als Anhänger der leibnizianischen Vernunftkritik war Eberhard vor allem deswegen von ihrer Überlegenheit überzeugt, weil man mit ihr noch eine dogmatische Metaphysik (...)
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  36.  26
    Gefangen im Regime. Diskussion: Ein neuer Sammelband über Regime verbindet Kunst, Politik und Kritik.Karsten Schubert & Vincent Schmiedt - 2013 - Analyse & Kritik 579.
    Wie Herrschaft kritisieren, wenn Kategorien wie Staat, Souveränität und Demokratie nicht mehr funktionieren? Der Regimebegriff verspricht einen Ausweg aus diesem praktischen wie theoretischen Dilemma. Er soll nicht nur helfen, Macht und Herrschaft besser zu verstehen, sondern auch eine neue Grundlage für tiefere und radikalere Gesellschaftskritik bieten: Das Denken in Regimen bezieht Denk- und Wahrnehmungsmuster in die Analyse und Kritik von gesellschaftlichen Strukturen, (politischer) Macht und alltäglichen Normen und Praxen ein. Kurz: Regimeanalysen helfen uns zu sehen, was sonst unsichtbar bliebe, (...)
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  37.  89
    Die Vernunft der Erfahrung. Eine pragmatistische Kritik der Rationalität.Jörg Volbers - 2018 - Hamburg: Meiner.
    Die moderne Philosophie steht im Schatten des Skeptizismus: Alle Wissensansprüche scheinen fallibel, alle Theorien nur vorläufig, alle Gewissheiten nur temporär zu sein. In dieser gespannten Situation ist die Versuchung groß, das Wesen des vernünftigen Denkens in der Form zu suchen. Vernunft gilt dann als ein allgemeines Vermögen, das bei wechselnden Inhalten seine kritische Kompetenz bewahrt. Doch solche Formalismen müssen scheitern: Wer Erfahrung nur als «Wahrnehmung» oder «Gehalt» adressiert, übergeht die dynamische und überschreitende Natur alles Erfahrens, ohne die Denken und Wissen (...)
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  38.  28
    Ontología de la singularidad y el problema del lenguaje en Ludwig Feuerbach: para una lectura de Zur Kritik der Hegelschen Philosophie (1839).José Edmar Lima Filho - 2019 - El Arco y la Lira. Tensiones y Debates 7 (7):19-33.
    Neste texto trato da possibilidade de defender uma “ontolo- gia da singularidade” e seus reflexos no problema do conhecimento, bem como de oferecer uma introdução à questão da linguagem, todos estes problemas compreendidos como elementos de interesse no pensamento de Ludwig Feuerbach (1804-1872), restringindo-me a uma investigação situada nos limites de Zur Kritik der Hegelschen Philosophie (1839). Em primeiro lugar procuro desenvolver a demarcação con- ceitual do que chamo de “ontologia da singularidade”, pressuposto a partir do qual coube a (...)
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  39. „Passivität im Kostüm der Aktivität“ – Über Günther Anders’ Kritik kybernetischer Politik im Zeitalter der „totalen Maschine“.Anna-Verena Nosthoff - 2018 - Behemoth. A Journal on Civilisation 11 (1):8–25.
    Various media-theoretical studies have recently characterized the fourth industrial revolution as a process of all-encompassing technicization and cybernetization. Against this background, this paper seeks to show the timely and critical potential of Günther Anders’s magnum opus Die Antiquiertheit des Menschen vis-à-vis the ever-increasing power of cybernetic devices and networks. Anders has both witnessed, and negotiated, the process of cybernetization from its very beginning, having criticised not only its tendency of automatization and expansion, but also the circular logic and the “integral (...)
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  40. Der Dämon und die Masse. Kritik und Verteidigung politischer Mythen bei Hans Blumenberg.Maximilian Runge - 2016
    In his recently published posthumous works "Prefiguration" and "The Rigorism of Truth" Hans Blumenberg surprisingly steps into the area of political history that he had left widely unconsidered in "Work on Myth". While "Prefiguration" tackles the “demonic” aspects of Napoleon and Hitler that Blumenberg tries to dismantle and bring into derision, in "Rigorism of Truth" he attacks Hannah Arendt's phrase of the Banality of Evil in relation to the Jerusalem trial against Adolf Eichmann in 1961. In this latter issue Blumenberg (...)
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  41. Vernünftige Existenz als Weltbewältigung. Eine Kritik der weltanschaulichen Neutralität säkularer Vernunft bei Jürgen Habermas.Maximilian Runge - 2015
    Since Jürgen Habermas' speech for the Peace Price of the German Book Trade in October 2001, secular reason – personified by one of its main protagonists – has been able to debate with religion anew. For the purpose of an unbiased encounter between philosophy and religion, Habermas introduced the term “postsecular” back then in order to emphasize that this dialogue was inevitably necessary, all the more in the face of religiously motivated terrorism. Nonetheless, this willingness to debate was accompanied by (...)
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  42. Gott Würfelt Nicht. Einsteins Immer Noch Aktuelle Kritik der Quantenmechanik.Gregor Schiemann - 2005 - In J. Renn (ed.), Albert Einstein. Ingenieur des Universums. 100 Autoren für Einstein.
    Kaum eine Äußerung Einsteins ist so bekannt wie sein Wort, dass Gott nicht würfelt. In ähnlicher Weise, wie Einstein dies unerläutert gelassen hat, ist seine gesamte Position zur Quantenmechanik, auf die es sich bezieht, von Uneindeutigkeiten nicht frei geblieben. Für seine Würfelmetapher ergibt sich ein Spielraum von gegensätzlichen Sichtweisen. Sie lässt sich zum einen mit jüngeren Forschungsresultaten verbinden und weist zum anderen auf rückschrittliche Elemente in Einsteins Denken hin. Ich wende mich zuerst diesen Elementen zu und betrachte dann eine dazu (...)
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  43.  73
    PrEP als demokratische Biopolitik. Zur Kritik der biopolitischen Repressionshypothese - oder: die pharmazeutische Destigmatisierung des Schwulseins.Karsten Schubert - 2020 - Jahrbuch Sexualitäten 5:91-125.
    PrEP (Präexpositionsprophylaxe) ist ein relativ neues Mittel zur Prävention von HIV-Infektionen. HIV-negative Menschen nehmen antivirale Medikamente ein, die verhindern, dass der Kontakt mit dem Virus zu einer Infektion führt. Im Gegensatz zum Kondomgebrauch basiert dieses Präventionsverfahren auf Medikamenten und nicht auf einer Verhaltensänderung. Aus der Perspektive der Biopolitik fügt sie sich in einen größeren Trend in Richtung Medikalisierung, des Anstiegs der Macht der Pharmaindustrie und der Reglementierung des Risikos ein. Sexuelles Verhalten ist das Ergebnis der Subjektivierung, des Prozesses, durch den (...)
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  44. Wider den Revitalisierungsversuch eines Wahrheitsmythos. Zur Kritik an Elisabeth Ströker.Gregor Schiemann - 1994 - Ethik Und Sozialwissenschaften 5 (3):467-469.
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  45. Verdinglichung und Herrschaft. Technikkritik als Kritik sozialer Praxis.Titus Stahl - 2012 - In Hans Friesen & Christian Lotz (eds.), Ding und Verdinglichung: Technik- und Sozialphilosophie nach Heidegger und der Kritischen Theorie. Wilhelm Fink.
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  46. Die Perspektive des Lebens: Genealogie und Kritik beim späten Nietzsche.Johannes Steizinger - 2019 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 67 (3):451-463.
    This paper focuses on the relation of genealogy and critique in Nietzsche’s late philosophy. It is argued that the late Nietzsche distinguishes between genealogy and critique. The genealogy of morality is a descriptive endeavor that shows the origin of values in processes of life. The critique of morality assesses the value of values from the perspective of life. It is argued that the concept of life is at the core of Nietzsche’s critical project and thus his fundamental standard. The paper (...)
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  47. Appunti Sull'idea di Vita Tecnica a Partire Dalla "Kritik der Urteilskraft". Per Un’Archeologia Della Tecnica Moderna.Emanuele Clarizio - 2014 - Nóema 5 (2).
    I. Kant’s Critique of Judgment is a maintext to catch the epistemological tensions created by the emerging notion of life . By investigating the specific causality of life in order to explain the phenomenon of self-organization of the living, Kant uses the remarkable concept of technique of nature , thus establishing a strong analogy between technique and life.The consequences of this analogy affect not only the epistemology of life, but also the modern conception of technique.To a technicization of life corresponds (...)
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  48. Konzinnität Und Kohärenz. Naturschönheit Und Natursystem in Kants "Kritik der Urteilskraft".Daniel Dohrn - 2004 - Berlin: Philo.
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  49. Der Grundgedanke des "Tractatus" Als Metamorphose des Obersten Grundsatzes der "Kritik der Reinen Vernunft".Rafael Ferber - 1986 - Freiburger Zeitschrift für Philosophie Und Theologie 33:129-139.
    The paper puts forward that the basic principle of Wittgenstein’s Tractatus (4.0312) transforms “the supreme principle of all synthetic judgments a priori” in Kant’s “Critique of Pure Reason” (A158/B197) from a level of reason to the level of language. Both philosophers, Kant and Wittgenstein, put forward a transcendental principle and both hold a formal identity true, Kant an identity between the form of experience and the form of the object of experience, Wittgenstein an identity between the form of a sentence (...)
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  50. Der Grundgedanke des Tractatus als Metamorphose des obersten Grundsatzes der Kritik der reinen Vernunft.R. Ferber - 1984 - Société Française de Philosophie, Bulletin 75 (4):460.
    The paper puts forward that the basic principle of Wittgenstein’s Tractatus (4.0312) transforms “the supreme principle of all synthetic judgments a priori” in Kant’s “Critique of Pure Reason” (A158/B197) from a level of reason to the level of language. Both philosophers, Kant and Wittgenstein, put forward a transcendental principle and both hold a formal identity true, Kant an identity between the form of experience and the form of the object of experience, Wittgenstein an identity between the form of a sentence (...)
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