Results for 'Recht'

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  1. Rechte des Körpers: Juristische, Philosophische Und Theologische Perspektiven.Michael Frey, Florian Priesemuth & Berger Christian (eds.) - 2022 - Berlin: De Gruyter.
    Der Band fragt nach der Rolle des Körpers im Recht. Vertreter:innen der Philosophie, Theologie und Rechtswissenschaft untersuchen ein vielseitiges und komplexes Spektrum an Fragen, die sich aus dem Verhältnis der Begriffe „Recht" und „Körper" ergeben. In welcher rechtlichen Gestalt tritt ein (menschliches) Rechtssubjekt als Körper auf? Wie wird seine Körperlichkeit vom Recht erfasst, geschützt und normativ bestimmt und gestaltet? Was unterscheidet aus einer rechtlichen Perspektive den menschlichen vom tierischen Körper? Kann der menschliche Körper als Eigentum verstanden werden (...)
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  2. Recht und Rechtfertigung Zur rechtstheoretischen Dimension des moralischen Rechts auf Rechtfertigung.Lorenz Engi - 2016 - Archiv Fuer Rechts Und Sozialphilosphie 102 (3):353-362.
    The right to justification is the central tenet of Rainer Forst's theory of justice: every person has the moral right to receive justification for morally relevant actions. This approach is instructive also from a jurisprudential perspective. One important purpose of the law is to force state authorities to provide justifications for their actions. Therefore, based on the right to legal equality, justification must be provided for any unequal treatment. Likewise, restrictions of fundamental rights in a constitutional state are subject to (...)
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  3. Ein Recht auf Einwanderung?Anja Leser - 2013 - Swiss Philosophical Preprints.
    Dieses Dossier stellt die Fragen der Migrationsethikdebatte: Gibt es ein Recht auf Einwanderung in einem liberalen demokratischen Staat wie der Schweiz? Welche Argumente sprechen grundsätzlich für oder gegen offene Grenzen? Was leistet die Philosophie hinsichtlich der Einwanderungsproblematik?
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  4. Das Recht auf unsinnige Entscheidungen: Kant gegen die neuen Paternalismen.Daniela Tafani - 2017 - Zeitschrift Für Rechtsphilosophie Neue Folge 1 (1):40-73.
    In recent decades, behavioral sciences have introduced into economic theories of choice the image of weak willed individuals with limited rationality, whose decisions are affected by systematic errors. From here, theorists of libertarian paternalism originate the thesis of the possibility of State interventions that promote citizens’ welfare by conditioning their choices while, at the same time, safeguarding their freedom. The Author asserts that such a public promotion of individual welfare is equivalent to the transformation of the welfare State into a (...)
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  5. Unveräusserliche Rechte und objektive Werte: Erläuterungen zum Begriff, zur moralischen Dimension und zum Problem der Rechtfertigung.Elias Moser - 2016 - In Markus Abraham, Till Zimmermann & Sabrina Zucca-Soest, Vorbedinungungen des Rechts. Franz Steiner. pp. 143-154.
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  6. Recht und Ethik in Kants Metaphysik der Sitten (MS 6:218-221, TL 6:390f.).Steffi Schadow - 2013 - In Andreas Trampota, Oliver Sensen & Jens Timmermann, Kant’s “Tugendlehre”. A Comprehensive Commentary. Boston: Walter de Gruyter. pp. 85-112.
    The contribution focuses on Kant's distinction between right and ethics. According to Kant, ethical as well as juridical laws are laws of freedom. As such they can be recognized by rational beings as unconditionally binding. The decisive difference between right and ethics consists in the way that obligations are required in their respective realms of legislation. While ethical legislation cannot be external and ethics is also concerned with inner motivations, juridical duties do not command dispositions but specific actions. Thus, for (...)
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  7. Nudges, Recht und Politik: Institutionelle Implikationen.Robert Lepenies & Magdalena Malecka - 2016 - Zeitschrift für Praktische Philosophie 3 (1): 487–530.
    In diesem Beitrag argumentieren wir, dass eine umfassende Implementierung sogenannter Nudges weitreichende Auswirkungen für rechtliche und politische Institutionen hat. Die wissenschaftliche Diskussion zu Nudges ist derzeit hauptsächlich von philosophischen Theorien geprägt, die im Kern einen individualistischen Ansatz vertreten. Unsere Analyse bezieht sich auf die Art und Weise, in der sich Anhänger des Nudging neuster Erkenntnisse aus den Verhaltenswissenschaften bedienen – immer in der Absicht, diese für effektives Regieren einzusetzen. Wir unterstreichen, dass die meisten Nudges, die derzeit entweder diskutiert werden oder (...)
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  8. Ein Recht gegen das Recht. Der Körper des Rechts und die Grenzen des Eigentums.Thomas Khurana - 2022 - In Michael Frey, Florian Priesemuth & Berger Christian, Rechte des Körpers: Juristische, Philosophische Und Theologische Perspektiven. Berlin: De Gruyter. pp. 45-60.
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  9. Dekonstruktion der Neutralität. Subjektive Rechte und Politik am Beispiel des „Kopftuchstreits“.Markus Wolf - 2017 - Rechtsphilosophie. Zeitschrift Für Grundlagen des Rechts 3 (2):171-189.
    Der Aufsatz beschäftigt sich am Beispiel des deutschen "Kopftuchstreits" mit der rechtlich-politischen Auseinandersetzung um subjektive Rechte innerhalb des liberalen Rechtsstaats. Wie Christoph Menke in seiner Deutung der für den politischen Liberalismus wesentlichen politischen Konflikte gezeigt hat, bezieht sich diese Auseinandersetzung vorrangig auf zwei Fragen: Wer sollte Anspruch darauf genießen, ein politisches Subjekt zu sein, das heißt, als Gleiche oder Gleicher berücksichtigt zu werden? Welche Ansprüche politischer Subjekte könneen als schützenswerte Verwirklichung subjektiver Rechte gelten? Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich vorwiegend mit (...)
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  10. Alles, was (ge)recht ist? – Gerechtigkeit im Recht als Herausforderung der Christlichen Sozialethik.Anna Puzio - 2020 - Amosinternational 14 (4).
    Die aktuellen Entwicklungen von Digitalisierung, Klimawandel, Globalisierung und Migration führen an die Grenzen von Rechtsnormen und werfen die Frage nach der Gerechtigkeit im Recht neu auf. Inwiefern das Recht gerecht ist und gerecht sein soll, ist vor allem ein Thema der Ethik (Lindner 2016). Sozialethik „erarbeitet und begründet Maßstäbe gerechter Praxis“. Sie fragt also danach, wie gesellschaftliche Prozesse, Institutionen, rechtliche und politische Entscheidungen gerecht gestaltet werden können (Heimbach-Steins 2004, 7f.). Die Frage nach der Gerechtigkeit im Recht wirft (...)
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  11. Gerechtigkeit als Stachel des Rechts? - Das Ringen um die Gerechtigkeit im Recht.Anna Puzio - 2020 - Jahrbuchs Für Christliche Sozialwissenschaften 62.
    Die anhaltende Popularität von juristisch geprägter Literatur zeigt, dass das Ringen um die Gerechtigkeit im Recht ein brisantes Thema ist, das gesellschaftliche Aufmerksamkeit auf sich zieht, provoziert und immer wieder neu zum Nachdenken herausfordert. Zeitgenössisch sind es Autor*innen wie Juli Zeh, Bernhard Schlink, Georg Oswald oder Ferdinand von Schirach (sogenannte Dichterjurist*innen 1 ), die die Frage nach Recht und Gerechtigkeit literarisch verbinden und deren Problemkontexte beleuchten. Juli Zeh lässt ihrem Roman Spieltrieb die Erzählerinstanz sprechen: „Das Recht ist (...)
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  12. Freiheit und Freundschaft in Axel Honneths Recht der Freiheit.Philipp Schwind & Sebastian Muders - 2017 - Philosophy and Society 28 (3):454-474.
    In Axel Honneths Recht der Freiheit (RF) dienen persönliche Beziehungen, zu welchen Honneth neben Familien- und Liebesbeziehungen auch die Freundschaft zählt, der Verwirklichung einer „besondere[n], schwer zu charakterisierende[n] Form von Freiheit“ (RF 233). Diese Behauptung fügt sich ein in die Kernthese des Rechts der Freiheit. Demnach vermochte es die „Freiheit im Sinne der Autonomie des Einzelnen“ innerhalb unzähliger „Vorstellung[en] vom Guten“ als einzige, die moderne Gesellschaft nachhaltig zu prägen, wohingegen alle anderen Werte, die in der Moderne wirkmächtig geworden sind, (...)
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  13.  30
    Zur überstaatlichen Selbstbestimmung: Wille und internationales Recht bei Hegel.Pedro Sepúlveda Zambrano - 2025 - In Erzsébet Rózsa, Pablo Pulgar Moya, Armando Manchisi & Thomas Meyer, Selbstbestimmung. Studien zu Hegels Theorie der Freiheit. Leiden: Brill | Fink. pp. 303–312.
    In den folgenden Ausführungen werden wir auf zwei grundlegende Momente der Rph als System des objektiven Willens aufmerksam machen, nämlich 1) die Thematisierung des Willensbegriffs als solcher und 2) die Formalisierung des internationalen Rechts bzw. des äußeren Staatsrechts als überstaatliche Objektivierung der Selbstbestimmung des Willens. Der Wille wird folglich als Anfang des philosophischen Rechtssystems aufgefasst, während das äußere Staatsrecht dem Ende des Systems entsprechen muss. Wenn die Einheit beider Figuren in Form eines Kreislaufes gebildet wird, in dem sich das Letzte, (...)
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  14.  22
    Zur überstaatlichen Selbstbestimmung: Wille und internationales Recht bei Hegel.Pedro Sepúlveda Zambrano - 2025 - In Zur überstaatlichen Selbstbestimmung: Wille und internationales Recht bei Hegel. Leiden: Brill | Fink. pp. 303–312.
    In den folgenden Ausführungen werden wir auf zwei grundlegende Momente der Rph als System des objektiven Willens aufmerksam machen, nämlich 1) die Thematisierung des Willensbegriffs als solcher und 2) die Formalisierung des internationalen Rechts bzw. des äußeren Staatsrechts als überstaatliche Objektivierung der Selbstbestimmung des Willens. Der Wille wird folglich als Anfang des philosophischen Rechtssystems aufgefasst, während das äußere Staatsrecht dem Ende des Systems entsprechen muss. Wenn die Einheit beider Figuren in Form eines Kreislaufes gebildet wird, in dem sich das Letzte, (...)
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  15. Tilo Wesche. Die Rechte der Natur: Vom nachhaltigen Eigentum.Matthias Kramm - 2024 - Environmental Philosophy 21 (1):113-116.
    In this book review, I summarize the main argument of Tilo Wesche's book "Die Rechte der Natur: Vom nachhaltigen Eigentum" (The rights of Nature: On sustainable ownership) and conclude with a critical appraisal.
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  16. Recht und Verfassung im Mittelalter.Fritz Kern - 1919 - Historische Zeitschrift 120:1-79.
    Kern describes how law was perceived in the middle ages. Law does not have to be issued by the state, but it has to be old and good.
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  17. Negativität: Kunst - Recht - Politik.Thomas Khurana, Dirk Quadflieg, Juliane Rebentisch, Dirk Setton & Francesca Raimondi (eds.) - 2018 - Berlin: Suhrkamp.
    Gegen die verbreitete Vorstellung, dass Negativität im Interesse von mehr Selbstverwirklichung, Produktivität und Positivität überwunden oder be-grenzt werden muss, eröffnet dieser Band eine andere Perspektive. Er geht den verschiedenen Formen des Negativen in Kunst, Recht und Politik nach, um zu zeigen, dass es nicht allein eine Negativität gibt, die dem Gelingen im Weg steht oder zu dessen sicher beherrschtem Mittel wird. Die Beiträge des Bandes erweisen Negativität vielmehr als eine Kraft der Befreiung, die ein Gelingen anderer Art ermöglicht.
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  18. Das Recht der Auswanderung als vernachlässigte Begründungsaufgabe. Kantische Antworten auf ein gegenwärtiges Problem.Karoline Reinhardt - 2021 - Rechtsphilosophie 7:5-18.
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  19. Das Recht des Stärkeren.Edgar Dahl - 2003 - Aufklärung Und Kritik 7:84-88.
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  20. Das Recht auf Wissen: Philosophische Untersuchungen der globalen Erwärmung.Yusuke Kaneko - 2016 - Problemata 7 (1):192-215.
    Hans Jonas and Arne Næss have argued that philosophers need not be concerned with natural sciences even when they talk about enviromental issues like global warming (§1). However, believing sciences blindly is in itself unphilosophical. So we think, in this paper, the other way around: We consider the current view of global warming, which was reported by the IPCC, critically. The so-called AR4 is divided into two parts. One is about the industrial revolutions (§§5-9); the other is about the greenhouse (...)
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  21. Institutionalisierung der Freiheit im Recht. Foucault und die postmarxistische Rechtskritik.Karsten Schubert - 2020 - In Steffen K. Herrmann & Matthias Flatscher, Institutionen des Politischen. Nomos. pp. 351-378.
    In der postmarxistischen politischen Philosophie wird die Veränderung gegenüber der Verstetigung analytisch und normativ bevorzugt. Deshalbleistet die postmarxistische Theorie keine realistische Analyse und normativ-differenzierende Bewertung von politischen Institutionen, insbesondere des Rechts. Der Beitrag liefert einen Ansatz, um diese Lücke zu schließen, indem er der Abblendung von institutionellen Fragen mit einer neuen postfundamentalistischen Institutionentheorie begegnet. Diese Theorie basiert auf dem Freiheitsbegriff der Kritik, der im Anschluss an Foucault entwickelt wird und zeigt, dass kritischer Subjektivität durch die Institutionalisierung von freiheitlichen Subjektivierungsregimen bedingt (...)
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  22.  83
    Was ist transformatives Recht?Poul F. Kjaer - 2024 - Juridikum. Zeitschrift Für Kritik Recht Gesellschaft 35 (4):539 - 50.
    Die Aufrechterhaltung normativer Erwartungen ist eine der Schlüsselfunktionen des Rechts. Diese Feststellung deutet darauf hin, dass das Recht insofern eine konservative DNA hat, als dass es darauf ausgerichtet ist, durch eine gegenwärtige Rekonstruktion der Vergangenheit, bestehende Normen zu bekräftigen, um diese in die Zukunft zu übertragen. Doch auch das Recht selbst wandelt sich. Ein wesentliches Merkmal der globalen Gesellschaft in ihren vielfältigen lokalen, nationalen und transnationalen Kontexten ist das anhaltende Bedürfnis nach Rechtsnormen zur Stabilisierung, aber auch Ausweitung und (...)
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  23. Die Polarität der Rechts- und Gemeinsprache als Gegenstand der sprachwissenschaftlichen Forschung.Agnieszka Stawikowska-Marcinkowska - 2009 - Acta Universitatis Lodziensis. Folia Germanica 5:117-125.
    W językoznawstwie wiele miejsca poświęca się w ostatnim czasie językom fachowym. Językoznawcy najczęściej podejmują badania dotyczące języka medycyny, ekonomii czy w ostatnim czasie Unii Europejskiej. Rzadziej, choć wymaga tego rzeczywistość, analizuje się język prawny czy też prawniczy. Trzeba zaznaczyć, że język prawny nie jest językiem fachowym w ogólnie przyjętym tego słowa znaczeniu. Opisuje on sytuacje, które są ważne dla opinii publicznej, które muszą być, dla dobra obywateli, uregulowane poprzez przepisy. Przepisy są wprawdzie tworzone przez prawników, powinny być jednak rozumiane przez (...)
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  24. "Links” und “Rechts” in Ost und West.Mihai Nadin - unknown
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  25. Ehre, Geschlecht und Recht.Anne Siegetsleitner - manuscript
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  26. J. Doomen, A Systematic Interpretation of Hobbes's Practical Philosophy - Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie.J. Doomen - 2011 - Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie 97 (4).
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  27. Hannah Arendts Kritik der Menschenrechte und ihr "Recht, Rechte zu haben".Stefan Gosepath - 2007 - In Heinrich Böll Stiftung, Hannah Arendt: Verborgene Tradition - Unzeitgemäße Aktualität? De Gruyter. pp. 279-288.
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  28. Dilemmata der Maschinen. Künstliche Intelligenz, Ethik und Recht.Daniela Tafani - 2019 - Jahrbuch der Juristischen Zeitgeschichte 1 (20):302-322.
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  29. Gerechtigkeit als Dekonstruktion. Zur kulturellen Form von Recht und Demokratie nach Jacques Derrida.Markus Wolf - 2019 - Konstanz: Konstanz University Press.
    Is justice (merely) an expression of particular values or is it to be understood as a (universal) cross-cultural standard of validity? Following the ideas of Jacques Derrida, this book provides a new answer to this question: Justice is to be explained as a process of deconstruction. To arrive at this conclusion, I proceed from a critical discussion of Martin Heidegger's approach to social philosophy in Being and Time which I connect with a detailed analysis of the implications of Derrida's writings (...)
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  30.  60
    Trägheit als Fortschritt: Neumann und Horkheimer zum normativen Potenzial des Rechts.Simon Gansinger - 2023 - In Sonja Heimrath, Esther Neuhann, Tanja Niedernhuber, Kristina Peters, Thomas Steenbreker & Claudia Wirsing, Zeitliche Dimensionen und kritische Theorie(n) des Rechts. Stuttgart: Franz Steiner Verlag. pp. 153-176.
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  31. Abstrakte Körper. Die Leere des Rechts.Michael Frey - 2022 - In Michael Frey, Florian Priesemuth & Berger Christian, Rechte des Körpers: Juristische, Philosophische Und Theologische Perspektiven. Berlin: De Gruyter. pp. 61-74.
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  32. Hannah Arendts Kritik der Menschenrechte und ihr "Recht, Rechte zu haben".Stefan Gosepath - 2007 - In Heinrich Böll Stiftung, Hannah Arendt: Verborgene Tradition - Unzeitgemäße Aktualität? De Gruyter. pp. 279-288.
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  33. Politiken des Lebens. Technik, Moral und Recht als institutionelle Gestalten der menschlichen Lebensform.Rastko Jovanov (ed.) - 2015 - IFDT.
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  34. „Political Correctness“ als Kern der Politik. Mit Nietzsche gegen die neue Rechte.Karsten Schubert - 2020 - In ARSP-B (Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie - Beihefte), Band 164. Stuttgart: pp. 167-176.
    The article develops the concept of "political judgement" - a new, affirmative understanding of the phenomena which are criticized as "political correctness" by both right-wing and liberal commentators. To that end, it takes the right's claims, that "political correctness" is slave morality in Nietzsche's sense seriously and proposes a systematic reading of a right-nietzschean position. Connecting current "political-correctness"-critique and Nietzsche in this way allows for a deeper understanding of the right-wing rationality and the affective energy underlying the critique. Through contrasting (...)
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  35. Über das Sprechenmüssen in Kants Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu lügen.Kaidisch Gerhard - manuscript
    Schon der Titel von Kants Aufsatz kann als Hinweis darauf verstanden werden, zu lügen könne, wenn überhaupt, dann nur vermeintlich rechtens sein. Doch geht es um Lügen, die vermeintlich rechtens sein können, ist Kant notorisch unklar, mit Ausnahme dieses Aufsatzes. Denn die Klärung dieser Unklarheit ist gerade Kants systematischer Grund seiner Abfassung. Dieser These folgend wird versucht, Kants Argumentation in Anschluss an Die Metaphysik der Sitten nachzuzeichnen, und das, wofür argumentiert wird, ist: Genau dann, wenn einmal gesprochen werden muss, widerspricht (...)
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  36.  93
    Deskription, Evaluation, Präskription – Trialismus und Trifunktionalismus als sprachliche Grundlagen von Ethik und Recht.Dietmar V. Der - 2002 - Berlin: Duncker Und Humblot.
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  37. Sind Menschenrechte moralische oder juridische Rechte? Are Human Rights Moral or Juridical Rights?Lorenz Engi - 2012 - Ancilla Iuris 1:135 - 175.
    Human rights have a legal and a moral side. In the context of this contribution and from the legal‐philosophical aspect, two characteristics are particularly important in the distinction between law and morals. Law is enacted and set forth in a formalised manner, while morals take effect in an informal way; and law is backed by an institutional system that guarantees sufficient dependability of enforcement (while morals are enforced by means of spontaneous social processes). As regards the classification of human rights, (...)
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  38. The Disappearance of Tradition in Weber.Stephen P. Turner & Regis A. Factor - 1990 - Midwest Studies in Philosophy 15 (1):400-424.
    In this essay we will consider another basic topic: the problem of the nature of the distinctions between Sitte, Brauch, Wert, Mode, and Recht, on which Weber's discussion relies. These discussions typically involved the untranslatable concept of Sitte, which marks a contrast between practices or customs with normative force and “mere practice.” There is a close parallel to this distinction in American social thought in W. G. Sumner's latinate distinction between the mores and folkways of a society. In what (...)
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  39. Schopenhauer on the Rights of Animals.Stephen Puryear - 2017 - European Journal of Philosophy 25 (2):250-269.
    I argue that Schopenhauer’s ascription of (moral) rights to animals flows naturally from his distinctive analysis of the concept of a right. In contrast to those who regard rights as fundamental and then cast wrongdoing as a matter of violating rights, he takes wrong (Unrecht) to be the more fundamental notion and defines the concept of a right (Recht) in its terms. He then offers an account of wrongdoing which makes it plausible to suppose that at least many animals (...)
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  40. Schelers Kritik an der phänomenologischen Auffassung des gegenständlichen Apriori bei Husserl.Wei Zhang - 2011 - Prolegomena 10 (2):265-280.
    On the one hand, Scheler's critique of Kant's concept of a priori benefits from Husserl to a large extent, and it complements and deepens Husserl's. On the other hand, Scheler also critiques Husserl's definition of a priori. Husserl's material a priori as ideal object primarily thanks to his so-called "Bolzano- turn". In this connection, Scheler grabs hold of the relation of Husserl to Bolzano from the very beginning. For Scheler, Husserl thinks in a "platonic" way, and still falls in a (...)
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  41.  34
    Der Geist ist zunächst Intelligenz.Oliver Toth - 2025 - In Erzsébet Rózsa, Pablo Pulgar Moya, Armando Manchisi & Thomas Meyer, Selbstbestimmung. Studien zu Hegels Theorie der Freiheit. Leiden: Brill | Fink. pp. 81-101.
    This paper examines freedom and the determination of the will in §4 of Hegel’s Grundlinien der Philosophie des Rechts, in light of Aristotle’s concept of leading arts (architektonikē technē) from Metaphysics A.1–2. Traditionally, intellect determines truth, while will determines action—a distinction central to Aristotle’s differentiation between theoretical and practical philosophy. Hegel, however, challenges this division, arguing that will is an extension of intelligence, integrating insight and goal-setting into a unified self-determination. By engaging with contemporary interpretations—Fulda, Pippin, and Pinkard—this paper explores (...)
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  42. Martin Heidegger und die „Rechtsphilosophie“ der NS-Zeit: Detailanalyse eines unbekannten Dokuments (BArch R 61/30, Blatt 171).Kaveh Nassirin - 2018 - FORVM.
    In the debate about Heidegger’s commitment to National Socialism is often referred to his membership in the „Committee for the Philosophy of Right“ of the „Academy for German Law“ that was founded by then „Reichsminister“ Hans Frank in 1934. Since the protocols of the Committee were destroyed and there is no relevant information in other writings, nothing can be said about the frequency and content of the meetings. It is only documented that the committee was dissolved in 1938. However, in (...)
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  43. Aksjologiczne podstawy polskiego prawa [The Axiological Basis of Polish Law].Marek Piechowiak - 2013 - In Tadeusz Guz, Jan Głuchowski & Maria Pałubska, Synteza prawa polskiego od 1989 roku. C. H. Beck. pp. 39-70.
    An axiological analysis of the basis of the 1997 Constitution of the Republic of Poland, determined mainly in the Preamble, makes it possible to put forward a thesis that this axiology is not, at least in reference to the principle, eclectic. In respect of the meta-axiological settlements, this is a tradition of natural-law type, recognizing the objective grounding of values and law. The accepted solutions are also convergent with the axiology typical of the international protection of human rights. -/- Résumé (...)
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  44. Mikro-Zertifikate.Olaf L. Müller - 2009 - Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie 95 (2):167-198.
    Wie müsste eine faire Lösung des Klimaproblems aussehen? Wie sollten wir Pflichten und finanzielle Lasten der nötigen CO2-Reduktionen verteilen, wenn es dabei gerecht zugehen soll und keiner übervorteilt werden darf? In meiner Antwort auf diese ethischen Fragen stütze ich mich auf einen Grundsatz, den Angela Merkel formuliert hat: Jeder Mensch hat das Recht, genauso viel CO2-Emissionen zu verursachen wie jeder andere. Anders als die Bundeskanzlerin, die den Grundsatz nur langfristig in die Tat umsetzen will, plädiere ich dafür, dass die (...)
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  45. Einleitung: Hilary Putnam.Vincent C. Müller - 1993 - In Hilary Putnam: Von einem realistischen Standpunkt, Schriften zu Sprache und Wirklichkeit. Rowohlt. pp. 9-26.
    Hilary Putnams Biographie und philosophische Entwicklung spiegeln die Geschichte der angelsächsischen Philosophie in den letzten 40 Jahren. Beinahe ebenso lange hat Putnam diese Geschichte wesentlich beeinflußt und so kann John Passmore über Putnam schreiben: «Er ist die Geschichte der gegenwärtigen Philosophie im Umriß»1. In der vorliegenden Einleitung soll vor allem der Kontext dargestellt werden, in dem Putnam steht und aus dem heraus verständlich wird, was er philosophisch zu sagen hat. Dieser Kontext ist sicherlich ein Grund dafür, daß Putnam hierzulande noch (...)
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  46. Goethes philosophisches Unbehagen beim Blick durchs Prisma.Olaf L. Müller - 2007 - In Jakob Steinbrenner & Stefan Glasauer, Farben: Betrachtungen aus Philosophie und Naturwissenschaften. Frankfurt am Main: Suhrkamp. pp. 64-101.
    Goethes Protest gegen Newtons Theorie des Lichts und der Farben ist besser, als man gemeinhin denkt. Man kann diesem Protest in den wichtigsten Elementen folgen, ohne Newton in der physikalischen Sache unrecht zu geben. Laut meiner Interpretation hat Goethe in Newtons wissenschaftsphilosophischer Selbsteinschätzung eine entscheidende Schwäche aufgedeckt: Newton glaubte, mithilfe prismatischer Experimente beweisen zu können, dass das Licht der Sonne aus Lichtstrahlen verschiedener Farben zusammengesetzt sei. Goethe zeigt, dass dieser Übergang vom Beobachtbaren zur Theorie problematischer ist, als Newton wahrhaben wollte. (...)
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  47. Was ist, was kann, was soll KI? Ein philosophisches Gespräch.Vincent C. Müller & Martin Hähnel - 2024 - Hamburg: Felix Meiner.
    Teil I: Philosophie und KI Teil II: Ethik, Recht und Ökonomie der KI Teil III: KI zwischen Öffentlichkeit und persönlicher Lebenswelt Teil IV: Letzte Fragen.
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  48. Vielfalt-Individualität-Gesetz: Wilhelm von Humboldts politische Theorie.Roberta Pasquarè - 2009 - SOLon-Line.
    Der Kerngedanke der politischen Theorie des Wilhelm von Humboldt ist äußerst schlicht und übersichtlich: In seinen "Ideen zu einem Versuch, die Gränzen der Wirksamkeit des Staats zu bestimmen" heißt es, dass die Funktion des Staats auf die Erhaltung der inneren und auswärtigen Sicherheit beschränkt werden soll. Diese Staatsauffassung findet ihre Begründung in einer Anthropologie, die dem Menschen das Recht und zugleich die Aufgabe zuweist, durch das spontane Zusammenwirken mit den anderen seine Potenzialitäten zur Entfaltung zu bringen. Schlicht und übersichtlich (...)
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    Het gebruik van geweld [The Use of Force].William Carlos Williams - 2008 - de Tweede Ronde 29 (3):164-168. Translated by Martijn Boven.
    American writer William Carlos Williams (1883-1963 studied medicine at the University of Pennsylvania. Following the completion of his fellowships, he traveled to Germany to specialize in pediatrics. Upon returning to America, he established an independent medical practice. The experiences Williams acquired through his medical career provided a valuable source for his literary work, which focused on ordinary people and everyday situations. Williams endeavored to create a form of literature that accurately represented the American experience and he innovatively utilized vernacular language. (...)
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  50. Positivität und Polemik. Hegel als Leser der Reden über die Religion von Schleiermacher.Emanuele Cafagna - 2014 - Hegel Studien 48:155-185.
    Hegel’s dispute with Schleiermacher in Berlin had as its premise his reception of Schleiermacher’s Reden über die Religion. My intention is to clarify the history of this reception by arguing that Hegel’s Frankfurt early writings already contain clues as to his reading of Schleiermacher’s work. Differently from previous interpretations, however, I will not support the hypothesis that, during his Frankfurt period, Hegel was influenced by Schleiermacher’s foundations of religion. My contention is that, from the very beginning, Hegel opposed Schleiermacher’s concepts (...)
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