Results for 'Leib-Seele'

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  1. Grundlagen und Voraussetzungen der Leib-Seele- / Körper-Geist-Dichotomie in der gegenwärtigen Philosophie des Geistes.Patrick Grüneberg - 2007 - In Christoph Asmuth (ed.), Leiblichkeit - Interpersonalität - Anerkennung. Transzendentalphilosophie und Person. Transcript. pp. 23--40.
    Seit geraumer Zeit ist wieder einmal die Rede vom Ende der Philosophie als einer eigenständigen Disziplin zu vernehmen. Neurophilosophen streben eine Erklärung grundlegender philosophischer Fragen mit Hilfe neurowissenschaftlicher Forschungsergebnisse an, da nach dem Erreichen des Jahrzehnts des Gehirns einer empirisch fundierten Erklärung des Bewusstseins in allen seinen Gestalten nichts mehr im Wege stünde. In Bezug auf Descartes sieht man sich als Postcartesianer jetzt in der Rolle, das sog. Leib-Seele-Problem durch eine naturalistische Reduktion auf neurobiologische Gegebenheiten zu lösen. Ich habe (...)
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  2.  84
    Gibt es einen genuin philosophischen Kern des Leib-Seele-Problems?Godehard Brüntrup - 2004 - In Imre Koncsik & Günter Wilhelms (eds.), Jenseits, Evolution, Geist: Schnittstellen zwischen Theologie und Naturwissenschaften. Peter Lang. pp. 227-248.
    Article on the question whether the mind-body problem is partially non-empirical, and irreducibly conceptual or philosophical.
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  3. Fichtes transzendentalphilosophische Fichtes und die Leib-Seele- / Körper-Geist-Dichotomie.Patrick Grüneberg - 2007 - In Christoph Asmuth (ed.), Leiblichkeit - Interpersonalität - Anerkennung. Transzendentalphilosophie und Person. Transcript. pp. 90--106.
    Die transzendentalphilosophische Theorie Johann Gottlieb Fichtes bietet eine Konzeption, mittels derer sich strukturelle bzw. methodologische Schwierigkeiten einer philosophischen Theoriebildung über das empirische Bewusstsein nicht nur vermeiden, sondern produktiv instrumentalisieren lassen. Um der gegenwärtig naturalistisch geprägten Bewusstseinsphilosophie einen logisch-begrifflich bzw. apriorisch fundierten Ansatz gegenüberzustellen, stehen im folgenden einzelne Theoriestücke des Fichteschen Systems zentral, die der besonderen Struktur des empirischen Bewusstseins gerecht werden können.
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  4.  61
    Zu Evolution und Entwicklung von Hirn und Bewusstsein. Über Zellen und neuronale Netze zu Qualia.Paul Gottlob Layer - 2003 - der Entthronte Mensch? Menthis Verlag, Paderborn:79-97.
    Physiologie und Struktur komplexer Gehirne lassen sich durch Betrachtung evolutions- und entwicklungsbiologischer Abläufe analysieren, was der Hirnforschung tiefe Einblicke bis zur molekularen Ebene erlaubt. In knappster Form werden grundlegende Aspekte der Stammes- und Individualentwicklung (Phylo- und Ontogenese) von Gehirnen im Tierreich beschrieben, bis hin zum menschlichen Gehirn, dessen Grobgliederung skizziert wird. Das Lernvermögen insbesondere von Kleinkindern ist aufgrund postnataler Hirnplastizität erklärbar. Systematische Unterschiede zwischen einzelnen Zellen und Neuronenverbänden sind für selbstorganisierende Bewußtseinsprozesse bedeutsam. Am Beispiel der stufenweisen visuellen Signalverarbeitung wird die (...)
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  5. Die Unzulänglichkeit von Richard Swinburnes Versuch, die Existenz einer Seele modallogisch zu beweisen.Ludger Jansen & Niko Strobach - 1999 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 53 (2):268 - 277.
    Die Zeiten, in denen der Leib-Seele-Dualismus als Ansatz der Philosophie des Geistes durch ein herrschendes Dogma als diskussionsunwürdig galt, sind vorbei. Der Dualismus darf wieder diskutiert werden. Er muß diskutiert werden, wenn in diskussionswürdiger Strenge für ihn argumentiert wird – auch wenn das, wie sich zeigen wird, manchmal ein ziemlich technisches Geschäft ist. In diesem Sinne soll im folgenden Richard Swinburnes Versuch behandelt werden, die Existenz einer Seele und damit die Wahrheit des Substanzdualismus aus einigen zunächst recht unspektakulär aussehenden (...)
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  6.  55
    Über Freiheiten des Menschen: Mit dem Gehirn zur Welt-, und dann zur Gotterkenntnis.Paul Gottlob Layer - 2009 - In Georg Souvignier, Ulrich Lüke, Jürgen Schnakenberg & Hubert Meisinger (eds.), Gottesbilder - an der Grenze zwischen Naturwissenschaft und Theologie. Darmstadt: WBG. pp. 144-160.
    Der erste Teil dieses Aufsatzes befasst sich mit der Tatsache, dass neben der Stammesgeschichte des Menschen (Phylogenese) und seiner je individuellen genetischen Ausstattung für seine Persönlichkeitsentwicklung besonders wichtig ist, dass sein Gehirn bei der Geburt noch unausgereift ist. In dieser Phase kommen Umwelteinflüsse (Lernen jeglicher Art) besonders stark zum Tragen, so daß die „Freiheit des Menschen“ hier wesentlich begründet wird. Soviel uns das Studium der Frühentwicklung des Gehirns (Ontogenese) über seine Organisation und seine Funktionen hat verstehen lassen, bleibt doch fraglich, (...)
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  7. Zur Frage Nach Dem Leiblichen Bei Karl Jaspers.Ulrich Diehl - 2014 - Jahrbuch der Karl-Jaspers-Gesellschaft, Austria 27.
    Obwohl Jaspers in seiner Philosophie Methoden und Motive der Phänomenologie Husserls und der Hermeneutik Diltheys aufgenommen hatte, hat er sich nicht besonders für die Leibphilosophie interessiert. Das bedeutet jedoch nicht, dass der menschliche Leib in seinem Denken gar nicht vorkommt. Aber es handelt sich bei ihm jedoch nicht um ein Schlüsselthema, sondern um ein randständiges Phänomen. Der menschliche Leib ist bei Jaspers die vitale Basis der überlieferten Trias von Leib, Seele und Geist. Damit steht Jaspers in der klassischen Traditionslinie des (...)
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  8. La distinzione fenomenologica fra corpo vivo e oggetto corporeo in Husserl e Scheler.The phenomenological distinction between Leib (living body) and Körper (corporeal object) in Scheler and Husserl.Guido Cusinato - 2018 - In Biosemiotic and psychopathology of the ordo amoris. Biosemiotica e psicopatologia dell'ordo amoris. In dialogo con Max Scheler. Milano:
    In this paper, I show that, although Husserl explicitly explains a kinetic theory of Leib already in § 83 of Raum und Ding, a real phenomenology of the distinction between Leib (living body) and Körper (corporeal object) is not conceivable without Scheler's contribution. It’s quite common to search for the origin of this distinction in Ideen II, in a work composed of texts written in different moments from 1912 on. Before 1912 Husserl dedicated himself to the theme of corporeality in (...)
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  9.  32
    Über Die Unsterblichkeit der Seele.Corey W. Dyck & Georg Friedrich Meier (eds.) - forthcoming - Hildesheim: Olms.
    Meier’s Gedancken von dem Zustande der Seele nach dem Tode (Gedancken) deserves a prominent place among treatments of the immortality of the soul in 18th century German philosophy, both within and without the Wolffian tradition of rational psychology. It does not wilt next to Mendelssohn’s Phädon in its quality of expression, and might even be compared with Kant’s discussion in the Paralogisms chapter of his Kritik der reinen Vernunft in terms of the boldness of its argument and its philosophical rigour. (...)
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  10.  56
    "Ich wird dich also an griffen / Das du mir nit mugist entwichen": Göttliche Aktivität, seelisches Leiden und die Rolle der Autonomie in Christus und die minnende Seele.Amber Griffioen - 2017 - In Benedikt Paul Göcke & Ruben Schneider (eds.), Handelt Gott in der Welt? Neue Ansätze aus Theologie und Religionsphilosophie. Regensburg, Germany: pp. 41-72.
    This article (in German) explores divine activity, human passivity, and the role played by grace in the medieval image-and-verse program "Christ and the Loving Soul". After discussing the historical context and target readers and laying out the story of CMS, I show how this popular piece of late medieval devotional literature expresses complex theological and philosophical ideas that central to understanding the narrative. I argue for a new way of reading CMS that places emphasis on movement and the notion of (...)
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  11. Was jede Seele sucht und worumwillen sie alles tut.Rafael Ferber - 2013 - Elenchos 34 (1):5-31.
    The article first (i) gives an exegesis of the famous passage in the Republic, 505d11-506a2. Attention is drawn to the fact that the principle that every soul does everything for the Good (panta prattei) can be translated in two ways: Every soul does everything for the sake of the Good, or goes to all lengths for the sake of the Good. Depending on the different translations, we have a different picture of the platonic Socrates in the Republic, an intellectualistic Socrates (...)
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  12.  96
    Rolfes, E., Die substantiale Form und der Begriff der Seele bei Aristoteles. [REVIEW]M. Kappes - 1900 - Philosophisches Jahrbuch 13:178-182.
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  13.  13
    Nishida Kitarō: “Der Geschichtliche Leib”.Leon Krings - 2016 - European Journal of Japanese Philosophy 1:217-246.
    Original title : 「歴史的身体」『西田幾多郎全集』[Nishida Kitarō Gesamtausgabe], 3. Auflage, Tokyo, Iwanami Shoten, Bd. 14: 265–92.
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  14.  29
    Seele.Godehard Brüntrup - 2007 - In Beate Hämel & Thomas Schreijäck (eds.), Basiswissen Kultur und Religion. 101 Grundbegriffe für Unterricht, Studium und Beruf. Kohlhammer. pp. 127-129.
    Article on the meaning of the notion 'soul' and its historical development in western philosophical and theological tradition.
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  15. die physik, das leben und die seele.Alfred Gierer - 1985 - Muenchen, Germany: piper.
    This book (in German) on "Physics, life and mind" is on the physical foundations of modern biology. The basic features of living systems, reproduction, mutation and metabolism, can be explained in terms of molecular processes involving nucleic acids as genetic material, and proteins as catalysts. The generation of structure and form in each generation results from spatiotemporal gene regulation in conjunction with the de novo formation of spatial order in which interplays of activation and inhibition play a crucial part. Brain (...)
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  16.  82
    Godehard Brüntrup, Matthias Rugel, and Maria Schwartz . Auferstehung des Leibes - Unsterblichkeit der Seele. [Resurrection of the Body - Immortality of the Soul]. Kohlhammer, 2010. [REVIEW]Thomas Marschler - 2011 - European Journal for Philosophy of Religion 3 (1):260-265.
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  17.  65
    Phänomenologie der Natur.Gregor Schiemann & Gernot Böhme (eds.) - 1997 - Suhrkamp.
    Die Natur ist als Thema in der Phänomenologie von Husserl bis zu Schmitz wenig bearbeitet worden. Der Grund ist teilweise in der respektvollen oder auch kritischen Distanz vieler Phänomenologen zur Naturwissenschaft zu suchen, teils darin, dass es auf dem Feld der Selbstgegebenheit - Leib, Gefühl, zwischenmenschliche Beziehungen - zunächst die eigentlichen Entdeckungen zu machen galt. Selbst die Leibphilosophie wurde nicht als ein Teil einer Phänomenologie der Natur entwickelt. Doch ist der Leib nicht die Natur, die wir selbst sind? Im vorliegenden (...)
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  18.  33
    Merleau-Ponty’s ontological interpretation of Husserl’s conception of the body as a “double unity”.Jan Halák - 2014 - Filosoficky Casopis 62 (3):339-354.
    Merleau-Ponty holds that Husserl’s descriptions of the body go beyond the conceptual framework of subject-object ontology to which his philosophy is usually thought to conform. Merleau-Ponty says of his own philosophy that it is founded on the circularity in the body; that is, on the fact that from the ontological point of view, perception and availability to be perceived, are one and the same in the body. The inseparability of these two aspects of the body he calls "flesh" (chair). According (...)
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  19. Misologie und Misanthropie in Platons Phaidon.Ulrich Diehl - 2013 - In H.-J. Gerigk / H. Koopmann (ed.), Hass. Darstellung und Deutung in den Wissenschaften und Künsten. Mattes Verlag.
    Das Thema der Misologie und Misanthropie lässt sich wie so viele anderen philosophischen Themen der europäischen Geistesgeschichte bis zu einem platonischen Dialog zurückverfolgen. In diesem Fall handelt es sich um Platons berühmten Dialog Phaidon. Nun handelt dieser Dialog bekanntlich von der Frage nach der Unsterblichkeit der menschlichen Seele. Dennoch verweist Sokrates an einer bestimmten Stelle des Dialoges auf die für den Menschen drohenden Gefahren der Misologie und der Misanthropie hin, dem Hass auf die Vernunft und den Hass auf den Menschen, (...)
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  20. Grenzsituationen Als Existenzielle Herausforderung.Ulrich Diehl - 2015 - E-Journal Für Philosophie der Psychologie 21 (October):1-15.
    In seiner "Psychologie der Weltanschauungen" hat Karl Jaspers erstmals die seelischen Quellen und geistigen Typen der Weltanschauungen und der Philosophie aus psychologischer Sicht dargestellt. Ziel und Aufgabe seiner Untersuchung war es, zu verstehen, welche irreduziblen Grundkräfte die Seele bewegen, um das menschliche Leben auch noch in den Grenzsituationen bewältigen zu können. Dazu unterscheidet Jaspers zwischen Einstellungen, Weltbildern und Geistestypen als Elementen der jeweiligen Weltanschauung. Um das Leben des menschlichen Geistes zu verstehen, muss man nach Jaspers zwischen aktuellen Wertungen, abstrahierten Werten, (...)
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  21. Merleau-Ponty on Embodied Subjectivity From the Perspective of Subject-Object Circularity.Jan Halák - 2016 - Acta Universtitatis Carolinae Kinanthropologica 52 (2):26-40.
    The phenomenological point of view of the body is usually appreciated for having introduced the notion of the ‘lived’ body. We cannot merely analyze and explain the body as one of the elements of the world of objects. We must also describe it, for example, as the center of our perspective on the world, the place where our sensing is ‘localized’, the agens which directly executes our intentions. However, in Husserl, the idea of the body as lived primarily complements his (...)
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  22. 3,5-Dimensionalismus und Überleben: ein prozess-ontologischer Ansatz.Godehard Brüntrup - 2010 - In Godehard Brüntrup, Matthias Rugel & Maria Schwartz (eds.), Auferstehung des Leibes - Unsterblichkeit der Seele. pp. 245-268.
    Paper on personal identity and the possibility of survival within a framework of a process-oriented metaphysics that combines elements of four-dimensionalism and three-dimensionalism.
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  23.  21
    Phenomenological reduction as a philosophical conversion (periagoge): Husserl and Scheler.Guido Cusinato - 2012 - In Person und Selbsttranszendenz.
    Phenomenological reduction as a philosophical conversion (periagoge) -/- Während Husserl in den Ideen I die Reduktion als eine neue „Methode“ des Denkens, d. h. als eine „epistemologische“ Reduktion versteht, schlägt Scheler eine Reduktion als eine „Tèchne“ der Umbildung vor, durch die der Mensch seiner exzentrischen Stellung in der Welt Gestalt zu geben sucht. Mich interessiert an diesem Zitat vor allem der Gebrauch des griechischen Terminus „Tèchne“. Was Scheler damit bezeichnet, hat offensichtlich nichts mit dem zu tun, was wir heute unter (...)
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  24. Meister Eckhart, der "Seelengrund", und das Verständnis von Bewusstsein.Alfred Gierer - 2019 - In Wissenschaftliches Denken, das Rätsel Bewusstsein und pro-religiöse Ideen. Würzburg, Germany: Königshausen&Neumann. pp. 61-64.
    An English translation of the essay and an extended introduction are included in the download. In diesem Essay geht es um ein religionsfreundliches Selbst- und Weltverständnis, das die Reichweite der menschlichen Vernunft ebenso wie deren intrinsische Grenzen achtet. In dem weiten Feld wählen wir hier Betrachtungen des mittelalterlichen Philosophen und Theologen Meister Eckhart aus. Eckhart (ca.1260-1338) gilt vielen als Mystiker, anderen als Philosophen des Christentums. Er war wohl Beides. Philosophisch ist seine Lehre, die einzelne menschliche Seele habe einen göttlichen, unvergänglichen (...)
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  25. Totalität Oder Zweckmäßigkeit? Kants Ringen MIT Dem Mannigfaltigen der Erfahrung Im Ausgang der Vernunftkritik.Gregor Schiemann - 1992 - Kant-Studien 83 (3):294-303.
    Die noch im "Anhang zur transzendentalen Dialektik" der Kritik der reinen Vernunft vorgenommene transzendentale Deduktion der Ideen - von Kant als "die Vollendung des kritischen Geschäftes der reinen Vernunft" (B 698) bezeichnet - wird als Reaktion gegen ein zuvor bedrohlich auftretendes Mannigfaltiges der Erfahrung interpretiert. Als Stärkung der totalisierenden Funktionen der Vernunft entspricht diese Maßnahme zwar der in der Kritik entwickelten Theorie der Erfahrung, gefährdet aber zugleich die Balance zwischen Mannigfaltigkeit und Einheit der Erfahrung. In einem alternativen, in der Kritik (...)
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  26. Mit Schiller gegen den "Egoismus der Vernunft".Alfred Gierer - 2012 - In preprint series, Max-Planck_Institute for the history of science. MPI for the History of Science. pp. preprint 424, 1-22.
    Abstract in English: The short essay is about impressive philosophical ideas of the great German dramatist Friedrich Schiller (1749-1805). In his “letters on the aesthetic education…” he critisizes, with respect to human behaviour, too much reason and too stringent principles, leading to a neglect of positive emotions such as empathy; he argues in favour of an aesthetic lifestyle. This is supported by biological as well as mental aspects of human self-understanding. My article follows these lines of thought in a sequence (...)
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  27.  40
    Biosemiotic and psychopathology of the ordo amoris. Biosemiotica e psicopatologia dell'ordo amoris. In dialogo con Max Scheler.Guido Cusinato - 2018 - Milano MI, Italia: FrancoAngeli.
    How comes that two organisms can interact with each other or that we can comprehend what the other experiences? The theories of embodiment, intersubjectivity or empathy have repeatedly taken as their starting point an individualistic assumption (the comprehension of the other comes after the self-comprehension) or a cognitivist one (the affective dimension follows the cognitive process). The thesis of this book is that there are no two isolated entities at the origin which successively interact with each other. There is, rather, (...)
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  28. Phänomenologie der Szene: Das Problem der Selbstauslegung in "Sein Und Zeit".Tetsushi Hirano - 2014 - Königshausen&Neumann.
    Was heißt die existenziale Analytik? Um diese Grundfrage der Fundamentalontologie zu beantworten, geht der Autor von der Problematik des Ich-Sagens aus. Während der Marburger Vorlesungen entstand der Begriff Dasein durch Heideggers Umdeutung der aristotelischen Seele anhand des leiblich-lebensweltlichen Subjektivitätsbegriffs Husserls. Dabei entwickelte Heidegger mittels des Diltheyschen Begriffs Bedeutsamkeit das Noema als Zeug hermeneutisch weiter. Um das Sein eines Ich durch Handlungsprädikate auszulegen, ist es notwendig, mit der Bedeutsamkeit der Welt vorbegrifflich vertraut zu sein. Das Verstehen als Weltvertrautheit ist das Existenzial, (...)
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  29.  50
    Simplikios: Über die Zeit. Ein Kommentar zum Corollarium de tempore.Erwin Sonderegger - 1982 - Dissertation, Zürich
    One of the most famous and most important commentaries of the Neoplatonist Simplicius treats the Physics of Aristotle. Several times, having commented the text within the Aristotelian frame, Simplicius treats the same subject again but now under a Neoplatonist perspective. These texts are called corollaries and one of them is about time. Discussing other Neoplatonist views about time (esp. Pseudo-Archytas, Plotinus, Damascius, Jamblichus), he tries to clarify the nature of our physical time arising from and differentiating (diakrisis) a ”first“ unmoving (...)
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  30.  84
    Kultura fragmentu. O twórczości Petera Altenberga.Elżbieta Hurnikowa - 2002 - Acta Universitatis Lodziensis 3:115-122.
    Artykuł poświęcony jest twórczości jednego z przedstawicieli Młodego Wiednia, legendarnej, barwnej postaci z kręgu cyganerii przełomu wieków. Altenberg był autorem impresjonistycznych szkiców, które nazywał „ekstraktami życia”, „telegraficznym stylem duszy” („Extrakte des Lebens” , Telegramm-Stil der Seele” ). Forma szkicu posłużyła pisarzowi do zapisywania pojedynczych wrażeń i do impresyjnego odtwarzania scen z życia wiedeńskich klas niższych. Nieostrość i nieokreśloność gatunkowa szkicu, luźny, niepełny, urywkowy charakter wypowiedzi, a także zamierzona powtarzalność (wątków, refleksji, sformułowań) to cechy, dzięki którym Altenberg w pełni wyraził swój (...)
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