Results for 'Freiheit'

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    Freiheit Als Kritik: Sozialphilosophie Nach Foucault - Inhalt und Einleitung.Karsten Schubert - 2018 - Bielefeld: Transcript Verlag.
    In der sozialphilosophischen Debatte um Freiheit bei Foucault wird das ‚Freiheitsproblem‘ verhandelt: Wie können Freiheit und Widerstand innerhalb von Foucaults Theorie der Macht und Subjektivierung konzipiert werden? Die Arbeit unterscheidet systematisch vier verschiedene Interpretationsstrategien von Foucaults Werk, die es als kohärente sozialphilosophische Theorie konstruieren und dabei das Freiheitsproblem lösen sollen; sie rekonstruiert die Arbeiten von exemplarischen Vertreter_innen dieser Strategien: 1. Foucault ist kohärent (Paul Patton), 2. Foucault korrigiert sich (Thomas Lemke), 3. Foucault kritisiert kohärent (Martin Saar), 4. Foucault (...)
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  2. Verkörperte Freiheit. Erste Natur, Zweite Natur und Fragmentierung.Italo Testa - 2015 - In T. Stahl (ed.), Momente der Freiheit. Beiträge aus den Foren freier Vorträge des Internationalen Hegelkongresses 2011. Klostermann. pp. 73-91.
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    Freiheit Als Kritik: Sozialphilosophie Nach Foucault.Karsten Schubert - 2018 - Dissertation, Universität Leipzig
    Wie können Freiheit und Widerstand innerhalb von Foucaults Theorie der Macht und Subjektivierung konzipiert werden? Karsten Schubert liefert die erste systematische Rekonstruktion der sozialphilosophischen Debatte um Freiheit bei Foucault und eine neue Lösung für das Freiheitsproblem: Freiheit als die Fähigkeit zur reflexiven Kritik der eigenen Subjektivierung – kurz: Freiheit als Kritik – ist das Resultat von freiheitlicher Subjektivierung in politischen Institutionen. Der Band zeigt so die Konsequenzen von Foucaults Freiheitsdenken für die Demokratietheorie und die allgemeine sozialphilosophische (...)
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  4. Die Kategorien Der Freiheit Bei Kant (Kant's Categories of Freedom).Susanne Bobzien - 1988 - Kant 1:193-220.
    NOTE: The English translation is listed separately. ABSTRACT: A general interpretation and close textual analysis of Kant’s theory of the categories of freedom (or categories of practical reason) in his Critique of Practical Reason. My main concerns in the paper are the following: (1) I show that Kant’s categories of freedom have primarily three functions: as conditions of the possibility for actions (i) to be free, (ii) to be comprehensible as free and (iii) to be morally evaluated. (2) I show (...)
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  5. Freiheit und Freundschaft in Axel Honneths Recht der Freiheit.Philipp Schwind & Sebastian Muders - 2017 - Philosophy and Society 28 (3):454-474.
    In Axel Honneths Recht der Freiheit (RF) dienen persönliche Beziehungen, zu welchen Honneth neben Familien- und Liebesbeziehungen auch die Freundschaft zählt, der Verwirklichung einer „besondere[n], schwer zu charakterisierende[n] Form von Freiheit“ (RF 233). Diese Behauptung fügt sich ein in die Kernthese des Rechts der Freiheit. Demnach vermochte es die „Freiheit im Sinne der Autonomie des Einzelnen“ innerhalb unzähliger „Vorstellung[en] vom Guten“ als einzige, die moderne Gesellschaft nachhaltig zu prägen, wohingegen alle anderen Werte, die in der Moderne (...)
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  6. Verdinglichung und Freiheit.Timo Jütten - 2011 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 59 (5):717-730.
    In this paper I examine Lukács’ claim that the overcoming of reification amounts to the realization of the identity philosophies of Fichte and Hegel. I suggest that Lukács does indeed contrast reification with a Hegelian conception of social freedom that remains plausible today. Reification occurs when the preconditions of freedom and social participation are eroded through practices such as commodification and juridification. I conclude with the claim that reification diminishes freedom, and that criticism of reification is itself a form of (...)
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  7.  30
    Freiheit als Kritik. Zur Debatte um Freiheit bei Foucault.Karsten Schubert - 2019 - In Oliver Marchart & Renate Martinsen (eds.), Foucault und das Politische: Transdisziplinäre Impulse für die politische Theorie der Gegenwart. Wiesbaden: pp. 49–64.
    Wie können Freiheit und Widerstand innerhalb von Foucaults Theorie der Macht und Subjektivierung konzipiert werden? Karsten Schubert liefert die erste systematische Rekonstruktion der sozialphilosophischen Debatte um Freiheit bei Foucault und eine neue Lösung für das Freiheitsproblem: Freiheit als die Fähigkeit zur reflexiven Kritik der eigenen Subjektivierung – kurz: Freiheit als Kritik – ist das Resultat von freiheitlicher Subjektivierung in politischen Institutionen. Der Band zeigt so die Konsequenzen von Foucaults Freiheitsdenken für die Demokratietheorie und die allgemeine sozialphilosophische (...)
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  8.  33
    Freiheit als Kritik. Zur Debatte um Freiheit bei Foucault.Karsten Schubert - 2019 - In Oliver Marchart & Renate Martinsen (eds.), Foucault und das Politische, Politologische Aufklärung - konstruktivistische Perspektiven. Wiesbaden: Springer Fachmedien. pp. 49-64.
    In der Debatte um Freiheit bei Foucault wird das „Freiheitsproblem“ verhandelt: Wie können Freiheit und Widerstand innerhalb von Foucaults Theorie der Macht und Subjektivierung konzipiert werden? Der Aufsatz leistet eine Rekonstruktion und interne Kritik der besten Interpretationsstrategien von Foucaults Werk, die die Lösung dieses Problems zum Ziel haben, und entwickelt dabei eine neue These: Freiheit als Fähigkeit zur reflexiven Kritik der eigenen Subjektivierung ist abhängig von freiheitlicher Subjektivierung durch politische Institutionen. Die Interpretationsstrategien werden systematisch unterschieden und anhand (...)
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  9.  76
    Freiheit und Institution. Für eine anti-anarchistische Foucault-Lektüre.Karsten Schubert - 2020 - Zeitschrift Für Politische Theorie 10 (1):103-124.
    Wie können Freiheit und Widerstand innerhalb von Foucaults Theorie der Macht und Subjektivierung konzipiert werden? Diese zentrale Frage der Interpretation von Foucaults vielschichtigem Werk wurde breit diskutiert und dennoch nicht befriedigend beantwortet. Dass bis heute kaum Klarheit über den Status von Freiheit in Foucaults Werk erreicht werden konnte, liegt auch daran, dass die gängigen Interpretationen die verschiedenen Freiheitsbegriffe, die in Foucaults Werk zu finden sind, vermischen. Der Artikel bringt deshalb Ordnung in diese unübersichtliche Lage, indem er die verschiedenen (...)
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  10. 9 Freiheit, Paternalismus Und Die Unterwerfung der Frauen.Christoph Schmidt-Petri - 2015 - In Thomas Schramme & Michael Schefczyk (eds.), John Stuart Mill: Über Die Freiheit. De Gruyter. pp. 159-180.
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  11. Libertarische Freiheit für natürliche Wesen. Zu Ansgar Beckermanns Freiheitsauffassung.Geert Keil - 2011 - Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 36 (2):154-176.
    Der Beitrag ist ein Kommentar zu Ansgar Beckermanns kompatibilistischer Freiheitsauffassung. Nach Beckermann können libertarische Auffassungen die Willensfreiheit nicht verständlich machen. Durch ihre Ablehnung des Determinismus sähen sie sich zwei unattraktiven Optionen gegenüber: die Freiheit auf Akteurskausalität zu gründen oder auf den Zufall. Ich stimme Beckermann darin zu, dass Akteurskausalität schwer verständlich und das Zufallsproblem eine große Herausforderung für den Libertarismus ist. Ob der Kompatibilismus in einer besseren Lage ist, ist aber fraglich. Es gibt zwei Arten von Kompatibilisten: solche, die (...)
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  12.  63
    Die Freiheit des Willens - ein noch aktueller Begriff?Godehard Brüntrup - 2017 - RphZ Rechtsphilosophie 3 (3):251-265.
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  13. Die Freiheit Zum Tode: Ein Plädoyer Für den Ärztlich-Assistierten Suizid.Edgar Dahl - 2015 - Aufklärung Und Kritik 2:130-135.
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  14.  88
    Föderalismus und Individuelle Freiheit.C. Mantzavinos - 2012 - In Harald Enke Adolf Wagner (ed.), Zur Zukunft des Wettbewerbs. Marburg: pp. 15-37.
    Dieser Aufsatz untersucht das Verhältnis zwischen Föderalismus und individueller Freiheit. Es wird gezeigt, dass eine vollständige Analyse des Verhältnisses zwischen Föderalismus und individueller Freiheit zwei entgegengesetzte Effekte mitberücksichtigen muss. Auf der einen Seite verstärken föderalistische Strukturen die individuelle Freiheit indem sie die Auswahlmöglichkeiten der Bürger erweitern. Auf der anderen Seite führt jedoch ein föderalistisches System zur institutionellen Vielfalt, ein Faktum, das per se zu höheren Abwanderungskosten führt, die ein Bürger tragen muss, wenn er oder sie entscheidet, die (...)
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  15. Jaspers’ Existenzerhellung der Freiheit.Ulrich Diehl - 2013 - In Thomas Fuchs, Stefano Micali & Boris Wandruszka (eds.), Karl Jaspers - Phänomenologie und Psychopathologie. Karl Alber.
    In seiner ‘Existenzerhellung der Freiheit’ reflektiert Jaspers, das Problemfeld der Freiheit in einem Kontrast zu den Begriffen, Phänomenen und Bedingungen der Unfreiheit und der Grenzen der Freiheit. Dem Problemfeld der Freiheit kann man im Denken und Handeln nur dann gerecht werden, wenn man nicht nur zwischen den verschiedenen Begriffen und Phänomenen der Freiheit unterscheidet, sondern auch zwischen den verschiedenen Begriffen und Phänomenen von Grenzen der Freiheit, wie z.B. durch die allgemeine Naturgesetzlichkeit und die menschliche (...)
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  16. Frei sein, frei handeln. Freiheit zwischen theoretischer und praktischer Philosophie.Diego D'Angelo, Sylvaine Gourdain, Tobias Keiling & Nikola Mirkovic - 2013 - Alber.
    Trotz anhaltender Debatten über Determinismus und Freiheit ist der Sinn von Freiheit weit davon entfernt, ein klar umrissenes philosophisches Problem darzustellen. Betrachtet man Versuche, menschliche Freiheit zu beweisen, und Diskussionen um die soziale Normierung von Freiheit, so ist selten klar, ob hier von einem einheitlichen Phänomen die Rede ist. Aufgrund der Komplexität der Debatten und der historischen Tiefe des Problems lässt sich die Freiheit nicht einer einzelnen Teildisziplin der Philosophie zuordnen. Wer sich auf einen Bestimmungsversuch (...)
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  17.  37
    7. Epilog: Freiheit, Die Ich Meine.Geert Keil - 2017 - In Willensfreiheit. De Gruyter. pp. 245-266.
    Das Buch verschafft einen Überblick über die neuere Willensfreiheitsdebatte, wobei es auch die Konsequenzen der Hirnforschung für das Freiheitsproblem erörtert. Ferner entwickelt der Autor eine eigene Position, die er 'fähigkeitsbasierten Libertarismus' nennt. Er widerspricht dem breiten philosophischen Konsens, dass jedenfalls eine Art von Freiheit mit einem naturwissenschaftlichen Weltbild unverträglich sei, nämlich die Fähigkeit, sich unter gegebenen Bedingungen so oder anders zu entscheiden. Im Buch wird argumentiert, dass der libertarischen Freiheitsauffassung, die wir im Alltag alle teilen, bei näherer Betrachtung keine (...)
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  18.  40
    Institutionalisierung der Freiheit im Recht. Foucault und die postmarxistische Rechtskritik.Karsten Schubert - 2020 - In Steffen K. Herrmann & Matthias Flatscher (eds.), Institutionen des Politischen. Baden-Baden: Nomos. pp. 351-378.
    In der postmarxistischen politischen Philosophie wird die Veränderung gegenüber der Verstetigung analytisch und normativ bevorzugt. Deshalbleistet die postmarxistische Theorie keine realistische Analyse und normativ-differenzierende Bewertung von politischen Institutionen, insbesondere des Rechts. Der Beitrag liefert einen Ansatz, um diese Lücke zu schließen, indem er der Abblendung von institutionellen Fragen mit einer neuen postfundamentalistischen Institutionentheorie begegnet. Diese Theorie basiert auf dem Freiheitsbegriff der Kritik, der im Anschluss an Foucault entwickelt wird und zeigt, dass kritischer Subjektivität durch die Institutionalisierung von freiheitlichen Subjektivierungsregimen bedingt (...)
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  19.  87
    Der Ort der Freiheit in der Natur.Godehard Brüntrup - 2018 - In Klaus/ Wendel von Stosch (ed.), Streit um die Freiheit. Philosophische und Theologische Perspektiven. Paderborn: pp. 125-148.
    An article on Free Will and Processphilosophy (in German).
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  20. Kausalitat und Freiheit -- Antwort auf Peter Rohs.Geert Keil - 2003 - Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 28 (3):261-272.
    The short paper is a reply to a review of the author’s book HANDELN UND VERURSACHEN (Frankfurt am Main 2000). The reviewer, Peter Rohs, has focused upon the issues of causation, laws of nature and free will. Both Rohs and the author are libertarians, but they disagree on a number of metaphysical issues. The author maintains that causation is a relation between changes, i. e. time-consuming events, not between instantaneous states. Against Davidson’s “principle of the nomological character of causality”, he (...)
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  21.  47
    Il diritto della libertà nel nostro tempo: ripercorrendo criticamente «Das Recht der Freiheit» di Axel Honneth.Eleonora Piromalli - 2012 - Consecutio Temporum 2 (3).
    This article focuses on Axel Honneth’s latest book, “Das Recht der Freiheit”: I briefly describe Honneth’s critique to constructivism, which introduces his proposal of elaborating a theory of justice through the device of «normative reconstruction». With respect to this point, I argue that, in choosing the basic principle from which to reconstruct the normative configuration of modern societies, Honneth should have accorded to the ideal of equality (at least) the same importance as to the principle of freedom. I then (...)
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  22.  38
    Die christlichen Wurzeln der Kritik. Wie Foucaults Analysen der Kirchenväter neues Licht auf die Debatte um Macht und Freiheit werfen.Karsten Schubert - 2019 - Zeitschrift für Philosophische Literatur 7 (2):60-71.
    Die Veröffentlichung von Foucaults viertem Band der Geschichte der Sexualität, Die Geständnisse des Fleisches, wurde von der Foucault-Community und der interessierten Öffentlichkeit gespannt erwartet. Vom lange unter Verschluss gehaltenen Band erhofft sich die Leser_innenschaft neue Erkenntnisse nicht nur zum Thema des Buches – die Reflexionen der Kirchenväter bis Augustinus zu Sexualität und Lebensführung –, sondern zu Foucaults Werk im Allgemeinen und den großen Fragen nach Macht, Freiheit und Kritik, die dessen Rezeption bestimmen. Und tatsächlich bietet der Band überraschend neue (...)
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  23.  41
    Scientism auf Steroiden: eine Überprüfung der "Freiheit Entwickelt Sich" (Freedom Evolves) von Daniel Dennett (Überprüfung überarbeitet 2019).Michael Richard Starks - 2020 - In Willkommen in der Hölle auf Erden: Babys, Klimawandel, Bitcoin, Kartelle, China, Demokratie, Vielfalt, Dysgenie, Gleichheit, Hacker, Menschenrechte, Islam, Liberalismus, Wohlstand, Internet, Chaos, Hunger, Krankheit, Gewalt, Künstliche Intelligenz, Krieg. Las Vegas, NV, USA: Reality Press. pp. 95-111.
    "Die Leute sagen immer wieder, dass die Philosophie nicht wirklich vorankommt, dass wir immer noch mit den gleichen philosophischen Problemen beschäftigt sind wie die Griechen. Aber die Leute, die das sagen, verstehen nicht, warum es so sein muss. Weil unsere Sprache gleich geblieben ist und uns immer wieder dazu verführt, dieselben Fragen zu stellen. Solange es weiterhin ein Verb "zu sein" gibt, das so aussieht, als ob es genauso funktioniert wie "essen und trinken" Solange wir noch die Adjektive "identisch", "wahr", (...)
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  24. Verbrecher, Revolutionäre Und Schöne Seelen. Hegel Über Die Pathologien Sozialer Freiheit.Titus Stahl - 2015 - In Julia Christ & Titus Stahl (eds.), Momente der Freiheit. Beiträge aus den Foren freier Vorträge des Internationalen Hegelkongresses 2011. Klostermann. pp. 47-69.
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  25. Kants Subjektivistische Begründung von Moral Und Freiheit Im Naturrecht Feyerabend.Markus Kohl - 2021 - In Dieter Hüning, Stefan Klingner & Gianluca Bordoni (eds.), Auf dem Weg zur kritischen Rechtslehre? Naturrecht, Moralphilosophie und Eigentumstheorie in Kants Naturrecht Feyerabend. Leiden, Netherlands: Brill. pp. 150-171.
    “Naturrecht Feyerabend” is a collection of student notes taken on a lecture that Kant gave around the time he was working on the Groundwork. I show that these notes portray Kant as proposing a defense of morality and freedom whose “subjectivism” is unparalleled by anything that we find in his major published works. Kant here traces both the normativity of the moral principle that we must treat humanity as an end in itself and the legitimacy of regarding ourselves as free (...)
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  26.  98
    Der Stachel der Selbsttätigkeit und das Ausschöpfen der Freiheit. Zur Vollständigkeit der fünf Weltansichten beim späten Fichte.Michael Lewin - 2020 - Fichte-Studien 48:204-219.
    In the later Fichte the reflection splits the world into a fivefoldness of its possible view. To get through all the a priori arranged levels from sensuality to the Doctrine of Science means to use up all the possibilities of the views of the world. I will examine whether Fichte can offer us a direct proof of completeness of the standpoints or at least show indirectly that there must be exactly five of them. Which answer would he give us if (...)
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  27.  50
    La contrastata promessa di libertà del moderno. Considerazioni su «Das Recht der Freiheit» di Axel Honneth.Eleonora Piromalli - 2012 - La Cultura: Rivista di filosofia, letteratura, storia 50 (1):133-156.
    L'articolo presenta una ricostruzione critica del volume "Il diritto della libertà" di Axel Honneth (2011). Dopo una ricostruzione della struttura dell'opera e delle principali argomentazioni in essa contenute, vengono presentate alcune critiche, in particolare alla giustificazione porposta da Honneth per la teoria sociale normativa presentata nel volume e alla concettualizzazione della sfera dell'economia.
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  28.  92
    Review of Jan-Christoph Heiliger (ed.), Naturgeschichte der Freiheit[REVIEW]Marco Solinas - 2008 - Iride: Filosofia e Discussione Pubblica (54):496-498.
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  29.  83
    Das moralisch Böse im Spannungsfeld zwischen menschlicher und göttlicher Freiheit - ein kurzer Blick in die aktuelle Metaphysik.Godehard Brüntrup - 2007 - Zur Debatte 7:11-12.
    A critical evaluation of Plantinga's Free Will Defense.
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  30. Selbstbestimmung und Gehirn. Eine Rede über die Freiheit an die Gebildeten unter ihren Leugnern.Godehard Brüntrup - 2008 - Glauben Und Denken 21:33-55.
    Article on the defense of libertarian freedom.
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  31.  63
    Thomas Khurana, Das Leben der Freiheit. Form und Wirklichkeit der Autonomie. [REVIEW]Eleonora Cugini - 2018 - Universa. Recensioni di Filosofia 7 (1):81-87.
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  32. Thomas Khurana: Das Leben der Freiheit[REVIEW]David Jöckel - 2018 - Zeitschrift für Philosophische Literatur 6 (1):29-34.
    https://philpapers.org/asearch.pl?start=0&format=html&newWindow=on&freeOnly=&ap_c2=&publishedOnly=&o nlineOnly=off&ap_c1=&search_header=search_header.html&noFilter=1&limit=&direction=citations&hideAbst racts=&showCategories=on&sqc=&eId=KHUDLD&sort=firstAuthor&proOnly=off&langFilter=&filterByAreas=&cat egorizerOn=&jlist=&ap_c1=&ap_c2=.
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  33.  15
    Die Harmonie der Antike und der Antagonismus der Moderne. Das antityrannische Denken im Wandel.Roberta Pasquarè - 2018 - In Konstantinos Boudouris (ed.), Proceedings of the XXIII World Congress of Philosophy. Charlottesville, Virginia, Vereinigte Staaten: pp. 473-478.
    Mit diesem Beitrag untersuch ich systematisch (1) wie der Tyrannis-Begriff in der Moderne umgedeutet wird (2) und wie die moderne Auffassung der Tyrannis mit der Aufwertung des Antagonismus zusammenhängt. Von der Antike bis zum Spätmittelalter, so meine Rekonstruktion, gilt eine Regierung als tyrannisch, wenn sie die in der Antike als normativ gesetzte und im Mittelalter als gottgegeben aufgefasste Harmonie des Gemeinwesens zerstört. Dagegen gilt in der Moderne eine Regierung als tyrannisch, wenn sie das Individuum bei oder in der Entfaltung seiner (...)
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  34.  78
    Die Harmonie der Antike und der Antagonismus der Moderne.Roberta Pasquarè - 2018 - In Proceedings of the XXIII World Congress of Philosophy Vol. 69 Political Philosophy. Charlottesville: Philosophy Documentation Center. pp. 473-478.
    In diesem Beitrag soll systematisch untersucht werden, wie in der Moderne der Begriff der Tyrannis umgedeutet wird, und wie die moderne Auffassung der Tyrannis mit der Aufwertung des Antagonismus zusammenhängt. Von der Antike bis zum Spätmittelalter wird die tyrannische Herrschaft über die durch sie selbst herbeigeführte Auflösung des Staates definiert: Als tyrannisch gilt die Regierung, die jene in der Antike als normativ gesetzte und im Mittelalter als gottgegeben aufgefasste Harmonie des Gemeinwesens zerstört. In der Moderne gelten dagegen alle Regierungen als (...)
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  35. What Zarathustra Whispers.Gabriel Zamosc - 2015 - Nietzsche-Studien 44 (1):231-266.
    Name der Zeitschrift: Nietzsche-Studien Jahrgang: 44 Heft: 1 Seiten: 231-266. -/- Abstract: In this essay I defend my interpretation of the unheard words that Zarathustra whispers into Life’s ear in “The Other Dance Song” and that have long kept commentators puzzled. I argue that what Zarathustra whispers is that he knows that Life is pregnant with his child. Zarathustra’s ability to make Life pregnant depends on his overcoming of Eternal Recurrence which threatens to strangle him with disgust of human beings (...)
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  36. Willensfreiheit.Geert Keil - 2017 - Berlin: De Gruyter.
    Das Buch verschafft einen Überblick über die neuere Willensfreiheitsdebatte, wobei es auch die Konsequenzen der Hirnforschung für das Freiheitsproblem erörtert. Ferner entwickelt der Autor eine eigene Position, die er 'fähigkeitsbasierten Libertarismus' nennt. Er widerspricht dem breiten philosophischen Konsens, dass jedenfalls eine Art von Freiheit mit einem naturwissenschaftlichen Weltbild unverträglich sei, nämlich die Fähigkeit, sich unter gegebenen Bedingungen so oder anders zu entscheiden. Im Buch wird argumentiert, dass der libertarischen Freiheitsauffassung, die wir im Alltag alle teilen, bei näherer Betrachtung keine (...)
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  37. Freedom as Critique. Foucault Beyond Anarchism.Karsten Schubert - 2020 - Philosophy and Social Criticism 46.
    Foucault's theory of power and subjectification challenges common concepts of freedom in social philosophy and expands them through the concept of 'freedom as critique': Freedom can be defined as the capability to critically reflect one's own subjectification, and the conditions of possibility for this critical capacity lie in political and social institutions. The article develops this concept through a critical discussion of the standard response by Foucault interpreters to the standard objection that Foucault's thinking obscures freedom. The standard response interprets (...)
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  38. Handeln und Verursachen.Geert Keil - 2000 - Klostermann.
    Wenn wir handeln, greifen wir in den Lauf der Welt ein und führen Veränderungen herbei, von denen wir zu Recht denken, daß sie nicht eingetreten wären, hätten wir nicht eingegriffen. Durch menschliche Eingriffe herbeigeführte Veränderungen machen aber nur einen kleinen Teil dessen aus, was in der Welt geschieht. Der größere Teil geschieht ohne unser Zutun. Beide Arten von Geschehnissen werden sowohl alltagssprachlich wie philosophisch in kausalem Vokabular beschrieben. Handelnde werden als kausale Urheber eines Geschehens verstanden; zugleich sind die mit Handlungen (...)
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  39. "We Have to Coordinate the Flow" Oder: Die Sozialphysik des Anstoßes. Zum Steuerungs- Und Regelungsdenken Neokybernetischer Politiken.Anna-Verena Nosthoff & Felix Maschewski - 2019 - In Alexander Friedrich, Petra Gehring, Christoph Hubig, Andreas Kaminski & Alfred Nordmann (eds.), Steuern und Regeln. Jahrbuch Technikphilosophie 2019.
    Der Aufsatz diskutiert das Steuerungs- und Regelungsdenken zeitgenössischer neokybernetischer Governance-Ansätze (Pentland/ Khanna/ Noveck/ Thaler & Sunstein) unter besonderer Berücksichtigung früher Modelle politischer Kybernetik. Erstere werden dabei als Weiterentwicklung kybernetischer Staatstheorien charakterisiert, wobei insbesondere deren implizite kybernetische Grundannahmen problematisiert werden: Das Paradigma einer kontrollierbaren Freiheit, die Fixierung auf systemische Ultrastabilität und die Prozesse dynamischer, selbstregelnder Anpassung im Zusammenhang der anthropologischen Prämisse des Homo imitans, grundieren, so die These, eine umfassende „algorithmische Gouvernementalität“ und damit die Potentiale einer integralen Herrschaft. -/- In (...)
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  40. Luthers Menschenbild – Eine Ethisch-Philosophische Analyse (Philosophie, Religion).Franziska Frisch & Magnus Frisch - 2016 - In Landesinstitut Für Lehrerbildung Und Schulentwicklung in Kooperation Mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche In Hamburg (ed.), Reformation in Hamburg. Materialien für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit. Deutsch | Kunst | Geschichte | Musik | PGW | Philosophie | Religion | Projekte | Sek. I/II. pp. 28-30.
    Luthers »Von der Freiheit eines Christenmenschen« bietet einen Einblick in sein Menschenbild. Die philosophisch-ethische Perspektive ist für den Einsatz in der Oberstufe konzipiert, wo sie auch einen Hintergrund für das Zentralabiturthema im Fach Religion bietet.
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  41. Kann man nichtzeitliche Verursachung verstehen? : Kausalitätstheoretische Anmerkungen zu Kants Freiheitsantinomie.Geert Keil - 2012 - In Mario Brandhorst, Andree Hahmann & Bernd Ludwig (eds.), Sind Wir Bürger Zweier Welten?: Freiheit Und Moralische Verantwortung Im Transzendentalen Idealismus. Meiner. pp. 223-257.
    Die von Kant vorgeschlagene Auflösung der Freiheitsantinomie gehört zu denjenigen Theoriestücken, die auch für den transzendentalen Idealismus aufgeschlossene Philosophen schwer zu verteidigen finden. Dies gilt insbesondere für die Lehre von der nichtzeitlichen Verursachung. Nach dieser Doktrin hebt die »Causalität der Vernunft im intelligibelen Charakter […] nicht zu einer gewissen Zeit an, um eine Wirkung hervorzubringen«. In diesem Beitrag wird nicht Kants Auflösung der Freiheitsantinomie im Mittelpunkt stehen, sondern die Frage, wie das Junktim zwischen Freiheitsrettung und transzendentalem Idealismus allererst motiviert ist. (...)
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  42. Buddhismus Und Quantenphysik: Die Wirklichkeitsbegriffe Nāgārjunas Und der Quantenphsyik [I.E. Quantenphysik].Christian Thomas Kohl - 2005 - Windpferd.
    1.Summary The key terms. 1. Key term: ‘Sunyata’. Nagarjuna is known in the history of Buddhism mainly by his keyword ‘sunyata’. This word is translated into English by the word ‘emptiness’. The translation and the traditional interpretations create the impression that Nagarjuna declares the objects as empty or illusionary or not real or not existing. What is the assertion and concrete statement made by this interpretation? That nothing can be found, that there is nothing, that nothing exists? Was Nagarjuna denying (...)
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  43. Was sollen Philosoph/innen tun? Kommentar Kommentar zur Podiumsdiskussion „Bedrohtes Denken“ (DGPhil Kongress 2017).Maria Kronfeldner & Alexander Reutlinger - 2018 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 72 (1):114-118.
    Wie können Philosoph/innen mit der Bedrohung der akademischen Freiheit umgehen, die von rechtspopulistischen Strömungen (in Deutschland, Europa und weltweit) und autoritären Staaten (wie der Türkei und Ungarn) ausgeht? – Diese Frage stand im Zentrum der Podiumsdiskussion „Bedrohtes Denken“, die während des DGPhil Kongresses in Berlin am Tag der Bundestagswahl 2017 stattfand. Es war eine Diskussion, deren Ende von der bedrückenden Nachricht überschattet wurde, die rechtsextreme AfD werde drittstärkste Kraft im neuen Bundestag. Angesichts dieses zutiefst beunruhigenden Wahlergebnisses glauben wir, dass (...)
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  44.  21
    Tractatus de Natura Mundi.Bodo Lampe - 2018 - München, Deutschland: BOD Publishing.
    Aus dem Inhalt Vorrede 7 Ontologie der Substanz 12 Die Letztbegründung der Welt 24 Metaphysik und Transzendenz 40 Das Nichts 54 Zur Erkenntnistheorie 65 Möglichkeit und Kausalität 102 Subjekt, Determination, Freiheit 120 Bewusstsein - Unbewusstes 148 Gesellschaft und Sein 157 Versuch über Sartre 165 Philosophie der Geschichte 182 -/- .
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  45. Der Beitrag Erich Hoppmanns.C. Mantzavinos - 2010 - In Viktor Vanberg (ed.), Evolution und Freiheitlicher Wettbewerb. Erich Hoppmann und die aktuelle Diskussion. Tübingen: pp. 23-33.
    Das Werk Erich Hoppmanns wird durch drei Ideen geleitet. Erstens, eine Idee ontologischer Natur, dass der Markt ein komplexes Phänomen ist. Zweitens, eine Idee methodologischer Natur, dass der Markt mittels einer Systembetrachtung analysiert werden soll und nur Erklärungen des Prinzips möglich sind. Drittens, eine Idee normativer Natur, dass die Steuerung des Marktes mittels Regeln erfolgen soll, die gemäß dem regulativen Ideal der Freiheit konzipiert werden müssen.
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  46.  53
    Axel Honneth: Giustizia sociale come riconoscimento.Eleonora Piromalli - 2012 - Milano-Udine: Mimesis.
    Nel panorama della filosofia politica e sociale contemporanea la teoria del riconoscimento di Axel Honneth costituisce uno dei paradigmi più rappresentativi. A partire da Lotta per il riconoscimento, il volume del 1992 in cui Honneth espone per la prima volta la sua teoria, gli interventi e le discussioni riguardanti quest’ultima sono andati rapidamente moltiplicandosi, a riprova dell’interesse suscitato da una concezione in grado di far confluire, in una proposta originale e dotata di forza critica e descrittiva, motivi hegeliani e temi (...)
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  47.  45
    Die christlichen Wurzeln der Kritik. Lesenotiz zu Michel Foucaults „Die Geständnisse des Fleisches. Sexualität und Wahrheit 4“.Karsten Schubert - forthcoming - Zeitschrift für Philosophische Literatur.
    Die Veröffentlichung von Foucaults viertem Band der Geschichte der Sexualität, Die Geständnisse des Fleisches, wurde von der Foucault-Community und der interessierten Öffentlichkeit gespannt erwartet. Vom lange unter Verschluss gehaltenen Band erhofft sich die Leser_innenschaft neue Erkenntnisse nicht nur zum Thema des Buches – die Reflexionen der Kirchenväter bis Augustinus zu Sexualität und Lebensführung –, sondern zu Foucaults Werk im Allgemeinen und den großen Fragen nach Macht, Freiheit und Kritik, die dessen Rezeption bestimmen. Und tatsächlich bietet der Band überraschend neue (...)
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  48.  35
    Der letzte Universalismus. Kontingenz, Konflikt und normative Demokratietheorie.Karsten Schubert - 2017 - Schwerpunktbeitrag.
    Die Debatte um die politische Differenz stellt Kontingenz und Konfliktualität als fundamentale Eigenschaften des Politischen heraus. Dies stellt die postfundamentalistische Demokratietheorie, die auf Augenhöhe mit dieser Debatte argumentieren will, vor ein Problem: Durch die Kontingentsetzung aller normativen Begründungen ist zunächst unklar, welche Art von demokratischen Institutionen wie begründet werden kann, und sogar, ob es überhaupt eine von der postfundamentalistischen Sozialontologie ausgehend argumentierende normative Begründung für demokratische Institutionen geben kann. Meine These ist, dass Freiheit, verstanden als kontinuierliche selbstreflexive Kritik, derjenige (...)
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  49. Was Können Wir Wissen, Was Sollen Wir Tun?: Zwölf Philosophische Antworten.Herbert Schnädelbach, Heiner Hastedt & Geert Keil (eds.) - 2009 - Rowohlt Taschenbuch Verlag.
    Der akademischen Philosophie wird manchmal nachgesagt, sie suche Antworten auf Fragen, die außer Philosophen niemanden umtreiben. In diesem Band sind »zwölf philosophische Antworten« auf Fragen versammelt, die sich jeder irgendwann einmal stellt und über die professionelle Philosophen lediglich etwas schärfer und gründlicher nachdenken. Die Autoren dieses Bandes greifen pointiert, allgemeinverständlich und mit philosophischem Vertiefungsanspruch aktuelle Kontroversen auf. Sie erheben dabei den Anspruch, philosophisch argumentativ sowohl dem Zeitgeistrelativismus als auch der Dominanz empirischer Wissenschaften entgegenzutreten. Es ist keineswegs „alles bloß Ansichtssache“; denn (...)
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  50.  64
    Der moderne Staat und 'le doux commerce'.Olaf Asbach - 2014 - Baden-Baden, Deutschland: Nomos.
    Die Debatten über den „doux commerce“, die im Jahrhundert der Aufklärung geführt wurden, kreisen um zentrale Fragen der modernen Staats- und Wirtschaftsordnung: Führen Handel und Marktwirtschaft zur Steigerung von Wohlstand und Freiheit und zur Zivilisierung von Gesellschaften und internationalen Beziehungen? Oder sind sie Ursache neuer Ungleichheiten, Machtverhältnisse und Konflikte? In den Auseinandersetzungen zu diesen Fragen haben sich heterogene Theorien über die Organisation von Staat, Ökonomie und internationalem System herausgebildet, die politische und ökonomische Diskurse und Praxen bis in die Gegenwart (...)
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