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  1. Über-Menschen: Philosophische Auseinandersetzung Mit der Anthropologie des Transhumanismus.Anna Puzio - 2022 - Dissertation, Munich School of Philosophy
    Wie verändern sich Mensch und Körper durch Technik? Und welches Menschenverständnis vertritt der Transhumanismus? Anna Puzio befasst sich in der ersten philosophischen Studie zur Anthropologie des Transhumanismus mit führenden Personen des Feldes, u. a. mit Nick Bostrom, David Pearce und Natasha Vita-More. Neben Körperoptimierung und Medizintechnologien beleuchtet sie auch Alltagstechnologien wie Wearables. Dabei entwickelt sie einen neuen Ansatz zur Technikanthropologie und ein neues inklusives Menschen- und Körperverständnis im Anschluss an Donna Haraway und den Kritischen Posthumanismus im amerikanischen Raum.
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  2. Hume über Übel [Hume on evil].Nelson Pike & Vincent C. Müller - 1998 - In Christoph Jäger (ed.), Analytische Religionsphilosophie. Ferdinand Schöningh. pp. 227-244.
    In den Abschnitten X und XI der Dialoge über Natürliche Religion legt Hume seine Ansichten zum traditionellen theologischen Problem des Übels dar. Humes Anmerkungen zu diesem Thema scheinen mir eine reichhaltige Mischung aus Einsichten und Irrtümern zu enthalten. Mein Ziel in diesem Aufsatz besteht darin, diese entgegengesetzten Elemente seiner Diskussion zu entwirren.
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  3. Über Wolfgang Pauli - Quantenphysik, Verständnis der Natur und die Rolle der Psyche.Alfred Gierer - 2019 - In Wissenschaftliches Denken, das Rätsel Bewusstsein und pro-religiöse Ideen. Würzburg,Germany: Königshausen&Neumann. pp. 65-81.
    An abstract in English is included in the download. Wolfgang Pauli war einer der Grossen unter den Physikern des 20. Jahrhunderts, nicht ganz so berühmt wie Heisenberg und Einstein, aber annähernd ebenso bedeutend. Er war es, der bei der Entwicklung der Quantenphysik das sogenannte Ausschließungsprinzip entdeckte und damit den Weg zu unserem physikalischen Grundverständnis der ganzen Chemie eröffnete. Seine Gedanken galten aber auch hintergründigen wissenschaftsphilosophischen Fragen, und die gängigen Auffassungen über die Rolle von Vernunft und Materialismus in der Naturwissenschaft waren (...)
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  4. God, Über-God, and Unter-God.Noah Gordon - forthcoming - Religious Studies:1-16.
    I examine two related arguments for the claim that if God is omnipotent, God cannot lack abilities such as the ability to do evil or to act irrationally. Both arguments concern the idea that omnipotence is inconsistent with being dominated with respect to abilities. I raise new issues in the formulation of such dominance principles about ability, and attempt to solve them. I also discuss and reject existing objections to these arguments. I conclude that these arguments are promising but not (...)
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  5. Über die ersten sechs Sätze der Monadologie.Johannes Czermak, Georg J. W. Dorn, Peter Kaliba, Edward Nieznanski, Christine Pühringer & Christian Zwickl-Bernhard - 1982 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 16 (38):89–96.
    This is, to the best of my knowledge, the first published attempt at a rigorous logical formalization of a passage in Leibniz's Monadology. The method we followed was suggested by Johannes Czermak.
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  6. Über die deskriptive Unerschöpflichkeit der Einzeldinge.Geert Keil - 2006 - In Geert Keil & Udo Tietz (eds.), Phänomenologie und Sprachanalyse. mentis. pp. 83-125.
    Der Topos von der Unerschöpflichkeit des Gegenstands wird mit der Phänomenologie assoziiert. Den ihm verwandten Topos von der Unaussprechlichkeit des Individuellen haben Goethe und die deutschen Romantiker in die Welt getragen. Der Diktion der analytischen Philosophie sind die Ausdrücke „unerschöpflich“ und „unaussprechlich“ fremd. Dieser Umstand sollte analytische Philosophen nicht davon abhalten, sich den sprachphilosophischen und ontologischen Problemen zuzuwenden, die sich hinter den besagten Formeln verbergen. Husserls Wort für Unerschöpflichkeit ist „Fülle“. Die „Fülle des Gegenstandes“ erläutert Husserl als den „Inbegriff der (...)
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  7. Zukünftig φ. Über ein subjektivistisches Gedankenexperiment in der Embryo­nendebatte.Gregor Damschen & Dieter Schönecker - 2003 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 8:67-93.
    In future φ. On a subjectivist thought experiment in the embryo debate. -.
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  8. Über die Würde der Kinder als Patienten.Ulrich Diehl - 2003 - In C. Wiesemann, A. Dörries, G. Wolfslast & A. Simon (eds.), Das Kind als Patient. Campus.
    In der Medizin gehören Kinder neben Ausländern, Behinderten und psychiatrisch Erkrankten zu den besonders vulnerablen Patientengruppen. Im Folgenden soll die Frage nach der Würde der Kinder in medizinethischer Hinsicht behandelt werden. Dazu werden drei Thesen erläutert und begründet: (1.) das Prinzip der Menschenwürde kann nicht ganz außer Acht gelassen werden, wenn Kinder als Patienten in medizinethischer Hinsicht thematisiert werden; (2.) das Prinzip der Menschenwürde wird in der Medizinethik nicht schon vollständig durch die medizinethischen Prinzipien der Patientenautonomie und der Fürsorge für (...)
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  9. Wittgenstein über Gewissheit und religiösen Glauben.Christoph Jäger - 2003 - In Florian Uhl and Artur R. Boelderl (ed.), Die Sprachen der Religion. pp. 221-256.
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  10. Über den Homunkulus-Fehlschluss.Geert Keil - 2010 - E-Journal Philosophie der Psychologie 14.
    Ein Homunkulus im philosophischen Sprachgebrauch ist eine postulierte menschenähnliche Instanz, die ausdrücklich oder unausdrücklich zur Erklärung der Arbeitsweise des menschlichen Geistes herangezogen wird. Als Homunkulus-Fehlschluß wird die Praxis bezeichnet, Prädikate, die auf kognitive oder perzeptive Leistungen einer ganzen Person zutreffen, auch auf Teile von Personen oder auf subpersonale Vorgänge anzuwenden, was typischerweise zu einem Regreß führt. Der vorliegende Beitrag erörtert den Homunkulus-Fehlschluß zunächst in argumentationstheoretischer Hinsicht und stellt dabei ein Diagnoseschema auf. Dann werden zwei Anwendungsfelder erörtert: Instanzenmodelle der Psyche (Platon, (...)
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  11. Über Tatsachen. An die Gebildeten unter ihren Verächtern.Geert Keil - 2019 - Forschung and Lehre:894-897.
    * Einige Gemeinplätze über Tatsachen und Wissenschaft * Postfaktische Kommunikation und »alternative Fakten« * Ist nur Unumstößliches Tatsache? * Woran starb Ramses II.? * Ist der naive Realismus nicht seit Kant überwunden?
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  12. Über den Homunkulus-Fehlschluß.Geert Keil - 2003 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 57 (1):1 - 26.
    Ein Homunkulus im philosophischen Sprachgebrauch ist eine postulierte menschenähnliche Instanz, die ausdrücklich oder unausdrücklich zur Erklärung der Arbeitsweise des menschlichen Geistes herangezogen wird. Als Homunkulus-Fehlschluß wird die Praxis bezeichnet, Prädikate, die auf kognitive oder perzeptive Leistungen einer ganzen Person zutreffen, auch auf Teile von Personen oder auf subpersonale Vorgänge anzuwenden, was typischerweise zu einem Regreß führt. Der vorliegende Beitrag erörtert den Homunkulus-Fehlschluß zunächst in argumentationstheoretischer Hinsicht und stellt dabei ein Diagnoseschema auf. Dann werden zwei Anwendungsfelder erörtert: Instanzenmodelle der Psyche (Platon, (...)
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  13. Über John Rawls' politischen Liberalismus.Thomas M. Besch - 1998 - Peter Lang.
    (In German.) The book addresses Rawls's post-1985 political liberalism. His justification of political liberalism -- as reflected in his arguments from overlapping consensus -- faces the problem that liberal content can be justified as reciprocally acceptable only if the addressees of such a justification already endorse points of view that suitably support liberal ideas. Rawls responds to this legitimacy-theoretical problem by restricting public justification's scope to include reasonable people only, while implicitly defining reasonableness as a substantive liberal virtue. But this (...)
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  14. Nachdenken über Corona.Romy Jaster & Geert Keil (eds.) - 2021 - Stuttgart: Reclam.
    Die Covid-19-Pandemie und der Umgang mit ihr sind eine immense Herausforderung, nicht zuletzt für das philosophische Denken. Unter dem Brennglas der Coronakrise stellen sich viele Fragen schärfer und dringlicher als zuvor: etwa über die Berechtigung von Freiheitseinschränkungen, Vertrauen als politische Kategorie, die Schutzpflichten des Staates, Freiwilligkeit und Zwang, den gerechten Umgang mit Versorgungsengpässen in der Medizin oder über verantwortungsvolle Krisenkommunikation. Die Gesellschaft für Analytische Philosophie (GAP) hat einen Essay-Wettbewerb ausgerufen: »Nachdenken über Corona«. Dieser Band versammelt die Texte der drei Preisträger (...)
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  15. Hegel über das Porträt und die spezifisch moderne Konzeption des Ideals.Giovanna Pinna - 2005 - In Ursula Franke & Annemarie Gethmann-Siefert (eds.), Kulturpolitik und Kunstgeschichte. Perspektiven der Hegelschen Ästhetik und des Hegelianismus. Hamburg, Germany: Felix meiner Verlag. pp. 143-154.
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  16. Wissenserwerb über dynamische Systeme: Befunde Konnektionistischer Modellierung.Anette Standfuss, Knut Möller & Joachim Funke - 1990 - In G. Dorffner (ed.), Konnektionismus in Artificial Intelligence Und Kognitionsforschung. Springer Verlag. pp. 103--111.
    Die vorliegende Arbeit untersucht Möglichkeiten und Grenzen der Verwendung von einfachen konnektionistischen Systemen als Modelle für den Erwerb und die Repräsentation von Wissen über zeitdiskrete lineare dynamische Systeme in der Kognitionspsychologie. Ein ausgewähltes dynamisches System namens SINUS wird in Form eines „pattern associators“ repräsentiert und dessen Lernverhalten untersucht. Es wird versucht, daraus Annahmen über den Wissenserwerb von Probanden im Umgang mit solchen dynamischen Systemen abzuleiten, um insbesondere Hinweise darauf zu erhalten, was „gute“ von „schlechten“ Probanden unterscheidet. Ein weiterer hier betrachteter (...)
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  17. Über Zivilisationen und die Goldenen Regeln.Reinhard Matern - 2017 - Duisburg: AutorenVerlag Matern.
    Die Erörterung über Zivilisationen und die Goldenen Regeln ist zentral ein sprachliches Projekt, das dazu dienen soll, eine angemessene Bedeutung und mittels dieser einen möglichen Bezug zu finden. Reinhard Matern sucht und entwickelt ein Kriterium, um zivilisierte von unzivilisierten Gesellschaften zu differenzieren und nutzt dabei die weltweit entstandenen Goldenen Regeln, die er im Plural anführt, weil sich die überlieferten Formulierungen konkret unterscheiden. Es sind jedoch nicht die Unterschiede, sondern es ist das Gemeinsame, das ihn auf dem Weg zu einem allgemeinen (...)
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  18. Über die heuristische Funktion des Korrespondenzprinzips.Stephan Hartmann - 1995 - In Jürgen Mittelstrass (ed.), Die Zunkunft des Wissens. Universitätsverlag Konstanz. pp. 500-506.
    Die Frage nach dem Verhältnis aufeinanderfolgender Theorien rückte spätestens mit der Publikation von T. S. Kuhns einflußreicher Schrift Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen im Jahre 1961 in den Brennpunkt wissenschaftsphilosophischer Untersuchungen. Dabei gibt es im wesentlichen zwei große Lager. Auf der einen Seite stehen Philosophen wie P. Feyerabend und T. S. Kuhn selbst, die den Aspekt der Diskontinuität...
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  19. Über die Intoleranz in den Begriffen.María G. Navarro - 2016 - In C. Asmuth, C. Roldán & A. Wagner (eds.), Harmonie, Toleranz, Kulturelle Vielfalt. Aufklärerische Grundideen von Leibniz bis zur Gegenwart. Königshausen & Neumann. pp. 225-239.
    Der Begriff der Toleranz in der Moderne wurde erdacht mit dem Ziel, Gesellschaften zu organisieren, die sich im Umbruch befanden auf Grund des plötzlichen Eindringens von Glaubensunterschieden in die politische Raumordnung. Die Definition der Toleranz als Tugend, die auf der Nachgiebigkeit gegenüber dem Andersartigen basiert, ist ein Pseudobegriff. Die hermeneutische Veranlagung, die mit der Philosophie einhergeht, zeigt, dass die Toleranz keine schlichte moralische Tugend sein kann, sondern vielmehr eine der Beschaffenheiten der Möglichkeit rationaler Handlungen (die Arten des Seins und des (...)
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  20. Über Poppers Forderung nach Widerspruchlosigkeit.Luis Felipe Bartolo Alegre - 2019 - Felsefe Arkivi 51:31-36.
    Popper restricted his definition of falsifiability to consistent theories through what we may call his requirement of consistency. His main argument was that an inconsistent theory does not distinguish the sentences that corroborate it from those that contradict it, for all sentences follow from it. I propose to replace this requirement by the more basic requirement that the classes of potential corroborators and falsifiers of a theory do not overlap. This results not only in an unrestricted definition of falsifiability but (...)
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  21. Über Ausdruck, insbesondere den musikalischen.Andreas Dorschel - 2010 - In Andreas Dorschel & Elisabeth Kappel (eds.), Friedrich von Hausegger, Die Musik als Ausdruck. Universal Edition. pp. 152-177.
    To call a piece of music sad or joyous need not imply reference to a subjective state. Speaking in this vein, we do not have to attribute sad or joyous feelings to the composer or to the performer. Nor do we predict that listeners will become sad or joyful when they will listen to a performance of that composition. Musical expression is not a mode of consciousness in those who produce it and it is not an effect of music either. (...)
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  22. Vorgriffe. Über Präsumtionen, Präsuppositionen und Vorurteile.Andreas Dorschel - 2002 - Internationale Zeitschrift für Philosophie 11 (1):85-100.
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  23. Über Sprachgeschichte und die Kabbala bei Horkheimer und Adorno.Reinhard Matern - 1995 - Duisburg: AutorenVerlag Matern.
    Bislang vernachlässigte man in der Forschung sowohl die Ansichten von Horkheimer und Adorno über Sprachgeschichte als auch Zusammenhänge mit jüdischen Theologien, die gemeinsam die Grundlage der Geschichtsphilosophien innerhalb der ‚Dialektik der Aufklärung‘ bilden; mit der vorliegenden Untersuchung werden die Versäumnisse nachgeholt. Matern bietet eine ausführliche, aber sehr konzentrierte Diskussion im Kontext von ethnographischen, philologischen und theologischen Forschungen. Der große Aufwand ist erforderlich, um (a) mögliche Bezüge von Horkheimer und Adorno herausstellen zu können, (b) eine Basis für angemessene Interpretationen zu erhalten. (...)
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  24. Über die Intentionalität von Emotionen.Andreas Dorschel - 1996 - Zeitschrift Für Philosophische Praxis (1):9-12.
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  25. Über das Verhältnis von Metaphysik und Physik bei Descartes.Andreas Hüttemann - 1996 - Studia Leibnitiana 28 (1):93-107.
    According to Descartes, physics rests on metaphysics. Various possible interpretations of this metaphor are considered. I will show that only a weak interpretation can be brought into accordance with other parts of Descartes' philosophy. According to the weak interpretation, physics has to presuppose metaphysics because the latter shows that contrary to widespread contemporary arguments the concepts of mathematical physics are adequate to describe nature. It is argued for this position by comparing the Regulae, where Descartes did not make use of (...)
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  26. Über die Frage, ob wir uns dazu entscheiden können, etwas zu glauben. Wider eines idealisierten Verständnisses des doxastischen Voluntarismus.Alexander Max Bauer & Malte Meyerhuber - 2016 - Forsch! 2 (2):10-21.
    Der Diskurs um den doxastischen Voluntarismus behandelt die Frage, ob es möglich ist, einen Glaubenszustand intentional und mehr oder minder spontan herbeizuführen. Dabei sind historisch verschiedenste Positionen verhandelt worden. Es soll nicht versucht werden, eine Antwort auf die Frage nach der Möglichkeit zu liefern; vielmehr sollen methodische Überlegungen zur Klärung der Frage in den Fokus gerückt werden. Es wird gezeigt, dass die eigentliche Frage präzisierungsbedürftig ist. Exemplarisch wird ein ausgewählter Präzisierungsversuch aus dem zeitgenössischen Diskurs kritisch beleuchtet und ihm wird ein (...)
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  27. Über transzendentale Argumente.Herlinde Studer - 1983 - Grazer Philosophische Studien 20 (1):57-85.
    Ausgehend von der These, daß jeder Versuch einer Klärung der Struktur transzendentaler Argumente Kants entsprechende Ausführungen berücksichtigen muß, erfolgt zunächst eine Rekonstruktion von Kants Auffassung transzendentaler Beweise. Im folgenden wird St. Körners Kritik an Kants transzendentalen Deduktionen diskutiert und argumentiert, daß Körners Zurückweisung dieser Beweisformen eine Kant nicht ganz angemessene Interpretation transzendentaler Deduktionen zugrundeliegt. Dennoch sind transzendentale Beweisversuche nicht erfolgreich.
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  28. Über Freiheiten des Menschen: Mit dem Gehirn zur Welt-, und dann zur Gotterkenntnis.Paul Gottlob Layer - 2009 - In Georg Souvignier (ed.), Gottesbilder - an der Grenze zwischen Naturwissenschaft und Theologie. WBG. pp. 144-160.
    Der erste Teil dieses Aufsatzes befasst sich mit der Tatsache, dass neben der Stammesgeschichte des Menschen (Phylogenese) und seiner je individuellen genetischen Ausstattung für seine Persönlichkeitsentwicklung besonders wichtig ist, dass sein Gehirn bei der Geburt noch unausgereift ist. In dieser Phase kommen Umwelteinflüsse (Lernen jeglicher Art) besonders stark zum Tragen, so daß die „Freiheit des Menschen“ hier wesentlich begründet wird. Soviel uns das Studium der Frühentwicklung des Gehirns (Ontogenese) über seine Organisation und seine Funktionen hat verstehen lassen, bleibt doch fraglich, (...)
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  29. Über den Zusammenhang zwischen plastic natures, spirit of nature und dem Naturgesetzbegriff bei Cudworth und More.Andreas Hüttemann - 2001 - In Kausalität und Naturgesetz in der frühen Neuzeit. Steiner. pp. 139-154.
    The paper discusses Cudworth's plastice natures and More's spirit of nature in the context of different 17th century conceptions of laws of nature.
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  30. Mythen über die libertarische Freiheitsauffassung.Geert Keil - 2007 - In Jan-Christoph Heilinger (ed.), Naturgeschichte der Freiheit. de Gruyter. pp. 281-305.
    Der Kern der libertarischen Freiheitsauffassung ist das So-oder-Anderskönnen unter gegebenen Bedingungen, also die Annahme von Zwei-Wege-Vermögen. Dieses definierende Merkmal wird in der jüngeren Freiheitsdebatte mit einer Reihe von Zusatzbehauptungen verknüpft, die dem Libertarier unterschoben werden, um die Unhaltbarkeit seiner Position zu erweisen. Ich unterscheide vier dieser Mythen: Dem Mythos des Dualismus zufolge leugnen Libertarier, dass Personen und ihre Entscheidungen Teil der natürlichen Welt sind. Dem Mythos der Unbedingtheit zufolge nehmen sie an, dass ein freier Wille ein durch nichts bedingter Wille (...)
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  31. Überblick über die Rhythmusdefinitionen.Beata Grzeszczakowska-Pawlikowska - 2009 - Acta Universitatis Lodziensis. Folia Germanica 5:69-90.
    Pojęcie rytmu znane jest powszechnie w różnych dziedzinach nauki i życia. Pojawia się ono m. in. w naukach przyrodniczych i humanistycznych, w architekturze, sztukach pięknych, w matematyce i muzyce, a nawet ekonomii. Również każdy język wyróżnia się spośród innych charakterystycznym dla niego rytmem, który decyduje o jego brzmieniu. Każda kolejna próba usystematyzowania znaczenia omawianego zjawiska wydaje się zatem - wobec jego uniwersalności - uzasadniona. Niniejszy artykuł ma przede wszystkim na celu oddzielenie pojęcia rytmu od innych pojawiających się w literaturze określeń, (...)
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  32. Über das Menschsein.Johannes Truffer - 2014 - Swiss Philosophical Preprints.
    Täglich hören wir auf den Kanälen der mittlerweile unsere Lebenswelten prägenden Medien von unfreien Staatsformen, von Menschen, die sich gegen ihre Unterdrücker erheben und dafür einen hohen Preis zahlen, von Vergewaltigungen, Menschenhandel und allerlei andern Grausamkeiten. Was in den Medien thematisiert wird erzeugt auch einen gewissen Widerhall in der Bevölkerung. Je nach Tragweite des Themas fällt der Widerhall unterschiedlich aus. Bei schrecklichen Taten folgt auf den ersten Schock das moralische Urteil über den Täter, die Tätergruppe oder die ausführende Instanz. Man (...)
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  33. Über die Philosophie des Lebens, Nishida Kitarō 西田幾多郎.Ralf Müller - 2017 - European Journal of Japanese Philosophy 2:295-315.
    Original title: 「生の哲學について」『西田幾多郎全集』旧版 [Alte Ausgabe: Gesammelte Werke Nishida Kitarōs]. Tokyo, Iwanami Shoten, 1978, 6: 428–51; 新版 [Neue Ausgabe]. Tokyo, Iwanami Shoten, 2009, 5: 335–53.
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  34. Über das philosophische Fragen. Hermann Cohen, Franz Rosenzweig und die Philosophische Praxis.Luca Bertolino - 2006 - In Vladimir N. Belov (ed.), Европейская философия в контексте современностн / Europaeische Philosophie im Kontext der Gegenwart. Nauchnaja kniga. pp. 108-138.
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  35. Über die Unsterblichkeit der Seele.Corey W. Dyck & Georg Friedrich Meier (eds.) - 2018 - Hildesheim: Olms.
    Meier’s Gedancken von dem Zustande der Seele nach dem Tode (Gedancken) deserves a prominent place among treatments of the immortality of the soul in 18th century German philosophy, both within and without the Wolffian tradition of rational psychology. It does not wilt next to Mendelssohn’s Phädon in its quality of expression, and might even be compared with Kant’s discussion in the Paralogisms chapter of his Kritik der reinen Vernunft in terms of the boldness of its argument and its philosophical rigour. (...)
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  36. Netzwerkaffekte. Über Facebook als kybernetische Regierungsmaschine und das Verschwinden des Subjekts.Anna-Verena Nosthoff & Felix Maschewski - 2019 - In Rainer Mühlhoff, Anja Breljak & Jan Slaby (eds.), Affekt Macht Netz. Auf dem Weg zu einer Sozialtheorie der Digitalen Gesellschaft (Hg. Breljak/ Mühlhoff/ Slaby). pp. 55-80.
    Felix Maschewski und Anna-Verena Nosthoff untersuchen Facebook als Beispiel einer besonders eindringlichen Form „kybernetischer Gouvernementalität“ und nehmen das „soziale“ Netzwerk dazu als psychopolitisches System von Affekten und Aktivierungen in den Blick. Dabei analysieren sie v.a. die zugrundeliegende »Sozialphysik des Anstoßes« und ihre implizite kybernetische Logik, um den so forcierten (behavioristischen) Subjektbegriff zu beleuchten. In diesem Konnex wird nicht nur dargestellt, wie das gouvernementale Unternehmen qua feedbacklogischer Programmatik die Entscheidungen, das Verhalten oder gar die Wünsche seiner Nutzer_innen antizipiert und auf diese (...)
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  37. Aufklärung über Fortschritt: Warum Rousseau kein “Zurück zur Natur” propagiert.Michaela Rehm - 2012 - In Pascal Delhom & Alfred Hirsch (eds.), Rousseaus Ursprungserzählungen. Fink. pp. 49-66.
    The claim of this paper is to show that the “Discourse on the Arts and Sciences” does not propose a general critique of progress as such, but a critique of the idea of progress as promoted by the 18th century “philosophers”. It is argued that Rousseau is no proponent of a Counter-Enlightenment, on the contrary he aims to go further than other thinkers of his time by scrutinizing even progress itself, Enlightenment’s pet notion. In defining arts and sciences as the (...)
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  38. Über den Einwand einer anderen möglichen Vernunft.Geert Keil - 2003 - In Dietrich Böhler, Matthias Kettner & Gunnar Skirbekk (eds.), Reflexion und Verantwortung. Auseinandersetzungen mit Karl-Otto Apel. Suhrkamp. pp. 65-82.
    Die Transzendentalpragmatik beansprucht, jeden beliebigen Opponenten, der bestimmte nichtverwerfbare Präsuppositionen des Argumentierens bestreitet, eines performativen Selbstwiderspruchs überführen zu können. Die Diagnose performativer Widersprüche ist indes theoretisch voraussetzungsreich, denn sie findet in einem begrifflichen Rahmen statt, der sich aus nichttrivialen sprechakt-, rationalitäts-, bedeutungs- und argumentationstheoretischen Annahmen zusammensetzt. Das Argument einer anderen möglichen Vernunft ist gegen den Letztbegründungsanspruch der Transzendentalpragmatik gerichtet: Was heute als ein performativer Widerspruch zählt, mag aus der Perspektive einer anderen möglichen Vernunft keiner mehr sein. Im Beitrag wird die (...)
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  39. Lambert über die Moral und den moralischen Schein.Michael Walschots - 2022 - In Hans-Peter Nowitzki, Enrico Pasini, Paola Rumore & Gideon Stiening (eds.), Johann Heinrich Lambert (1728–1777) : Wege zur Mathematisierung der Aufklärung. Berlin: De Gruyter. pp. 289-300.
    This chapter illustrates that Lambert’s works focus not only on mathematical and scientific topics but include reflections on issues in practical philosophy as well. I illustrate, first, that Lamber conceives of moral science [Moral] as the theory of moral judgement and, second, that an important part of this science illustrates how we are to distinguish moral truth from moral illusion.
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  40. Simplikios: Über die Zeit. Ein Kommentar zum Corollarium de tempore.Erwin Sonderegger - 1982 - Dissertation, Zürich
    One of the most famous and most important commentaries of the Neoplatonist Simplicius treats the Physics of Aristotle. Several times, having commented the text within the Aristotelian frame, Simplicius treats the same subject again but now under a Neoplatonist perspective. These texts are called corollaries and one of them is about time. Discussing other Neoplatonist views about time (esp. Pseudo-Archytas, Plotinus, Damascius, Jamblichus), he tries to clarify the nature of our physical time arising from and differentiating (diakrisis) a ”first“ unmoving (...)
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  41. Am Abgrund des Nichts und des Gotteswesens. Über das Problem einer angemessen fundierten Erklärung der Schöpfung und des Ursprungs des Universums.Luka Perušić - 2020 - In Damir Smiljanić (ed.), Gotteshinterfragungen. Philosophische Beiträge zur Religionskritik. Aschaffenburg: Alibri Verlag. pp. 243-293.
    Die zentralen Fragestellungen bezüglich der wahren Beschaffenheit des Universums betreffen Folgendes: seinen Ursprung, seine Entstehung, die Existenz und Kontingenz seiner Gesetze, seine Intentionalität, Fassbarkeit, Transzendenz und die Anwendung erster Grundsätze, die diesen Phänomenen zugrunde liegen. Häufig sind die entsprechenden Untersuchungen jedoch belastet von (1) einer „semantischen Transmutation“ von Konzepten und Begriffen zwischen und innerhalb von drei allgemeinen Wissensfeldem - dem physikalischen, philosophischen und theologischen - sowie von (2) den Einschränkungen der anfänglichen Leitgedanken des Betrachters, die oft von skeptischen Annahmen geleitet (...)
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  42. Grenzen des Gesprächs über Ideen. Die Formen des Wissens und die Notwendigkeit der Ideen in Platons "Parmenides".Gregor Damschen - 2003 - In Gregor Damschen, Rainer Enskat & Alejandro G. Vigo (eds.), Platon und Aristoteles – sub ratione veritatis. Festschrift für Wolfgang Wieland zum 70. Geburtstag. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. pp. 31-75.
    Limits of the Conversation about Forms. Types of Knowledge and Necessity of Forms in Plato's "Parmenides". - Forms (ideas) are among the things that Plato is serious about. But about these things he says in his "Seventh Letter": "There neither is nor ever will be a treatise of mine on the subject." (341c, transl. J. Harward). Plato's statement suggests the question, why one does not and never can do justice to the Platonic forms by means of a written text about (...)
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    Frege über Merkmale von Begriffen.Rami Dolf - 2022 - Siegener Beiträge Zur Geschichte Und Philosophie der Mathematik 16:133-173.
    In this paper I want to show that two proposals to determine Frege’s notion of a mark (Merkmal) of concepts that are made in the relevant literature face some serious interpretative and systematic problems. The main problem of both conceptions is that they cannot be properly applied to those explicit examples of complex concepts that are given in Frege’s works. The first of these conceptions interprets marks as analytic components of a concept, the second as defining parts of a concept. (...)
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  44. Über Horkheimers und Adornos Auffassungen philosophischer Sprachen: eine Analyse im Kontext jüdischer Theologien.Kai Pege - 1995 - Duisburg, Germany: AutorenVerlag Matern.
    n seinem analytischen Essay bearbeitet Pege ein unlängst überfälliges Thema. In der Forschung sind die Sprachphilosophien von Horkheimer und Adorno, sieht man von einigen völlig unzureichenden Absätzen in Büchern und von einigen Aufsätzen ab, unberücksichtigt geblieben. Doch ist Sprachphilosophie auch für die beiden Autoren Grundlage ihres Arbeitens. Nicht minder relevant für die Ausbildungen ihrer Philosophien sind Einflüsse aus jüdischer Theologie. Obwohl es Hinweise genug gibt, hat bislang niemand eine vergleichende Erörterung vorgelegt. Gleichgültig, ob man aus systematischem oder historischem Interesse wissen (...)
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  45. Was wissen Sie über Kosovo? - Fallstudie über Pazifismus, Propaganda und die Verquickung von Fakten mit Werten.Olaf L. Müller - 2004 - In Georg Meggle (ed.), Humanitäre Interventionsethik. Was lehrt uns der Kosovo-Krieg? Paderborn, Deutschland: Mentis. pp. 53-90.
    Was wissen Sie über Kosovo? Nicht genug. Nicht genug jedenfalls über objektive, wertfrei vorgegebene Fakten, mit deren Hilfe man verantwortungsethische Bewertungen des NATO-Angriffs begründen könnte. Trotzdem halte ich drei wertende Aussagen über den Kosovo-Konflikt für vernünftig. Sie lauten (in alphabetischer Reihenfolge): Der bewaffnete Kampf der Albaner im Kosovo war moralisch falsch. Die Militäreinsätze der Serben im Kosovo waren moralisch falsch (schon vor Beginn der NATO-Bombardements und erst recht danach). Und schliesslich: Die Luftschläge des Westens gegen Serbien waren moralisch falsch. Insbesondere (...)
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  46. Autologos. Ein Dialog über die Fundamentallogik.Gregor Damschen - 2015 - In Gregor Damschen & Alejandro G. Vigo (eds.), Dialog und Verstehen. Klassische und moderne Perspektiven. Berlin: Lit. pp. 229–244.
    Autologos. A dialogue on fundamental logic. - In this dialogue of three dialogue partners, an attempt is made to prove the logical prerequisites of any meaningful dialogue by using transcendental arguments. Among these inescapable logical premises are a semantics as strong as that of modal logic S5, and an epistemic anti-realism.
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  47. Beruhigung und Beunruhigung. Über den Umgang mit Unsicherheit bei Epikur und in der Philosophie der Orientierung.Benjamin Alberts - 2016 - In Andrea Bertino, Ekaterina Poljakova, Andreas Rupschus & Benjamin Alberts (eds.), Zur Philosophie der Orientierung. Boston: Walter de Gruyter. pp. 33-48.
    Epikurs Philosophie ist Ausdruck seines Ringens um Orientierung. Es geht ihm nicht um ein abstraktes, theoretisches, auf Wahrheiten basierendes Lehrsystem, sondern um die Praxis eines gelingenden Lebens. Durch nüchterne Planung und Einsicht in die Abläufe der Natur will er Ängste vermeiden und eine sichere Orientierung auch im Umgang mit dem Ungewissen gewährleisten. Der Epikureismus lässt sich mit grundlegenden Begriffen und Konzepten der Philosophie der Orientierung deuten, darunter Vertrauen, Autorität, Plausibilität, Paradoxien, Orientierung in Routinen und Orientierung durch Achtung und Planung. -/- (...)
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  48. Über Begriffe und ihre Folgen: "Parallelgesellschaften".Karoline Reinhardt - 2021 - In Migration und Sicherheit in der Stadt. Berlin: Lit Verlag. pp. 128 - 139.
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  49. Über das Sprechenmüssen in Kants Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu lügen.Kaidisch Gerhard - manuscript
    Schon der Titel von Kants Aufsatz kann als Hinweis darauf verstanden werden, zu lügen könne, wenn überhaupt, dann nur vermeintlich rechtens sein. Doch geht es um Lügen, die vermeintlich rechtens sein können, ist Kant notorisch unklar, mit Ausnahme dieses Aufsatzes. Denn die Klärung dieser Unklarheit ist gerade Kants systematischer Grund seiner Abfassung. Dieser These folgend wird versucht, Kants Argumentation in Anschluss an Die Metaphysik der Sitten nachzuzeichnen, und das, wofür argumentiert wird, ist: Genau dann, wenn einmal gesprochen werden muss, widerspricht (...)
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  50. „Democracy as Data“? – Über Cambridge Analytica und die „moralische Phantasie“.Anna-Verena Nosthoff & Felix Maschewski - 2017 - Merkur 602 (Blog):online.
    In einem diskursiv ausgeruhten Beitrag zu einem kurzzeitig viral hocherhitzten Artikel zur ‚Big-Data-Bombe’ beobachtet Jan Lietz vor einigen Wochen eine problematische Diskursverknappung: Blinde Annahme auf der einen und unausgewogene Kritik auf der anderen Seite hätten zum Ausbleiben eines produktiven Dissenses geführt. Mit dieser Diagnose hat Lietz sicherlich recht. Doch scheint sich in den Reaktionen auf den Artikel und ihrer Dynamik nicht allein eine ‚Verknappung’ des Diskurses abzuzeichnen; mehr noch handelt es sich um dessen ‚systematische’ Einebnung. Es wurde vor allem deutlich, (...)
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