Results for 'Datenschutz-Ethik'

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    Mit Kontaktdaten gegen die Pandemie: Zur Ethik von Corona Warn-Apps.Philippe van Basshuysen & Lucie White - 2021 - Ethik in der Medizin 33 (3):387-400.
    Zu Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020, und nach einem weitreichenden Lockdown, ruhten große Erwartungen auf Corona-Warn-Apps, um einen erneuten Lockdown zu verhindern. Diese Erwartungen haben sich nicht erfüllt; stattdessen wurden in Deutschland als Reaktion auf erneute Wellen von COVID-19 weitere Kontaktbeschränkungen verordnet. Wie hätte die digitale Kontaktverfolgung wirksamer gestaltet werden können? Wir argumentieren, dass es ein Spannungsfeld zwischen der Datensparsamkeit und einer wirksamen Bekämpfung der Pandemie besteht. Im Gegensatz zur deutschen Corona-Warn-App wäre eine Variante der App, in der pseudonymisierte (...)
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  2. Ethik der Verhaltenssteuerung. Eine Neubegründung.Klaus Ulrich Robra (ed.) - 2020 - Munich (Germany): GRIN Publishing GmbH.
    'Ethics of Behavior Control. A new foundation' Do we need a new ethics? Or even an 'ethics of behavior control'? Partly founded by Immanuel Kant, but no longer valid in all its aspects? If there are values and norms, which of them can survive the so called "decay of values"? And if there are limits of ethcis, for example caused by (social) system conditions, arises the question of how to legitimate new ethical challenges and demands. Last not least: Can ethics (...)
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  3. Ethik und Moral im Wiener Kreis. Zur Geschichte eines engagierten Humanismus.Anne Siegetsleitner - 2014 - Böhlau.
    Die vorliegende Schrift unternimmt eine Revision des vorherrschenden Bildes der Rolle und der Konzeptionen von Moral und Ethik im Wiener Kreis. Dieses Bild wird als zu einseitig und undifferenziert zurückgewiesen. Die Ansicht, die Mitglieder des Wiener Kreises hätten kein Interesse an Moral und Ethik gezeigt, wird widerlegt. Viele Mitglieder waren nicht nur moralisch und politisch interessiert, sondern auch engagiert. Des Weiteren vertraten nicht alle die Standardauffassung logisch-empiristischer Ethik, die neben der Anerkennung deskriptiv-empirischer Untersuchungen durch die Ablehnung jeglicher (...)
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  4. Experimentelle Ethik.Nikil Mukerji - 2015 - In Julian Nida-Rümelin, Irina Spiegel & Markus Tiedemann (eds.), Philosophie Und Ethik - Band 2: Disziplinen Und Themen. Utb. pp. 93-101.
    Was tun Philosophen eigentlich, wenn sie Philosophie treiben? Oder besser: Was sollten Philosophen tun, wenn sie Philosophie treiben? Diese Frage ist selbst eine philosophische. Und sie wird seit einigen Jahren wieder mit zunehmender Intensität diskutiert. Dafür ist vor allem eine neue philosophische Bewegung verantwortlich, die man als „experimentelle Philosophie“ oder kurz „ x-phi “ bezeichnet. Anhänger dieser Bewegung glauben, die Philosophie solle sich in Vorgehensweise und Methodik den empirischen Wissenschaften annähern und philosophischen Fragestellungen mithilfe empirischer Tests zu Leibe rücken. Diese (...)
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  5. Ethik der Hoffnung.Jürgen Moltmann - 2010 - Gütersloher Verlagshaus.
    Eschatologie und Ethik -- Eine Ethik des Lebens -- Ethik der Erde -- Ethik des gerechten Friedens -- Freude an Gott : Ästhetische Kontrapunkte.
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  6. Was ist empirische Ethik?What is empirical ethics?Bert Musschenga - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (3):187-199.
    ZusammenfassungEmpirische Ethik ist ein relativ neues Vorgehen in der Ethikforschung, das vor allem in der Medizinethik angewandt wird. Dieser Beitrag bespricht die kennzeichnenden Charakteristika der empirischen Ethik und unterscheidet zwischen generalistischer und kontextualistischer empirischer Ethik. Zuerst werden verschiedene Beispiele beider Arten von empirischer Ethik vorgestellt, danach werden für beide Ansätze mögliche Schwachpunkte diskutiert. Die Schlussfolgerung des Beitrages besteht darin, dass das Entstehen der empirischen Ethik eine positive Entwicklung ist. Empirische Ethik sollte jedoch als eine (...)
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    Methode oder Techne? Ethik und Realität in der "Phänomenologischen" Reduktion Max Schelers.Guido Cusinato - 1998 - In C. Bermes, Wolfhart Henckmann & H. Leonardy (eds.), Denken des Ursprungs - Ursprung des Denkens. K&N. pp. 83-97.
    Wie bekannt hat Scheler den Begriff der "phänomenologischen Reduktion" ausdrücklich von Husserl übernommen1, dennoch behauptet in der letzten Schaffensperiode ebenso deutlich, den Terminus "Phänomenologie" vermeiden zu wollen, und tatsächlich verwendet er entweder den Ausdruck "phänomenologische Reduktion" in Anführungszeichen oder den Begriff "Techne der Reduktion". Die These, die ich zu entwickeln versuchen werde, ist, daß es bei Scheler nicht nur eine einzige Theorie der Reduktion gibt und daß, ebenso wie verschiedene Realitätstheorien zu unterscheiden sind, ebenso viele Versuche zu erkennen sind, die (...)
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  8. Popper Als Ethiker.Christoph Lutge - 2001 - Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 26 (2):149-162.
    Karl Popper hat eine Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, eine Philosophie der Naturwissenschaften, eine Sozialphilosophie, eine Philosophie des Geistes und sogar Beiträge zur Ästhetik geliefert. Lediglich eine Ethik fehlt, was bei Popper, der sich immer als Philosoph der Aufklärung bezeichnete, doch etwas erstaunt. Ich werde versuchen, Elemente einer solchen Ethik zu rekonstruieren. Karl Poppers Beiträge zur Ethik sind relativ wenig bekannt. Dies dürfte vor allem daran liegen, dass sich keine seiner Arbeiten ausschließlich mit Ethik beschäftigt. Stattdessen findet man (...)
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  9. Gestaltung und Ethik.Andreas Dorschel - 1995 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 28 (72):63-81.
    In design theory, moral categories have traditionally been used in favour of objectivity and soberness to oppose designers' aesthetic narcissism. This use of moral concepts is directed at the individual design object. The situation gets more complicated, however, as soon as the totality (or a large number) of objects of a certain type raises problems which could not have been predicted from features of the individual object as such. The essay attempts to clarify how ethical concepts could be relevant to (...)
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  10. Der Heroismus der Vernunft. Ein Beitrag zur späten Ethik Husserls.Marco Cavallaro - 2019 - In Fausto Fraisopi (ed.), Mathesis, Grund, Vernunft. Die philosophische Identität Europas zwischen Deutschem Idealismus und Phänomenologie. Würzburg: Ergon. pp. 147-168.
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  11. Die philosophische Ethik als Reflexionsangebot für Lehrende zur Klärung normativer Implikationen in der Lehre.Berendes Jochen - 2018 - In Hochschullehrende als Reflective Practitioner. Praxis und Reflexion. Hamburg, Deutschland: pp. 25-56.
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  12. Sinn und Wert statt Norm und Natur. Zu Kants Ethik und einigen Prämissen der Sinnfrage.Klaus Ulrich Robra (ed.) - 2017 - München: GRIN Verlag.
    Founding or explaining norms by nature seems to be impossible. Kant's Categorical Imperative seems to be "normative", i.e. of absolute validity. In fact, it is not more or less than a value theory, since Kant considers the human person as endowed by unconditional dignity. Norms can be founded on values, not vice versa. And values seem always to lead to sense.
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  13.  79
    Rhetorik und Ethik.Lars Leeten - 2017 - In Gerald Posselt & Andreas Hetzel (eds.), Handbuch Rhetorik und Philosophie. De Gruyter. pp. 585-616.
    If we regard discursive practice as constitutive for the way we relate to the world, ourselves and others, then it is vitally important to ask how this practice can be formed or cultivated. For this reason, rhetoric has always been closely connected to ethics. This article attempts to explicate this relationship. It revolves around ancient conceptions of rhetoric that do not aim at establishing a system or a theory of speech, but at cultivating speech as a practice of good life. (...)
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  14. Eine Mögliche Logische Begründung der Ethik. Phänomenologie der Prolegomena.Sara Pasetto - 2012 - HORIZON. Studies in Phenomenology 1:84-99.
    Why do I have to be ethical? That is the essential question of a logical foundation of ethics in the phenomenology of Edmund Husserl. This article proposes to see the basic motivation of an ethical reason in the relationship between the two fundamental poles, that is the «Lifeworld» («Lebenswelt») and the «I-subject» («Ich-Subjekt»). This connection will be considered to constitute ethics in this article. This kind of ethics as a «condition of possibility» is then an a-priori ontological necessity. The article (...)
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  15. Dilemmata der Maschinen. Künstliche Intelligenz, Ethik und Recht.Daniela Tafani - 2019 - Jahrbuch der Juristischen Zeitgeschichte 1 (20):302-322.
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  16. Foundations of Ancient Ethics/Grundlagen Der Antiken Ethik.Jörg Hardy & George Rudebusch - 2014 - Göttingen, Germany: Vandenhoek.
    This book is an anthology with the following themes. Non-European Tradition: Bussanich interprets main themes of Hindu ethics, including its roots in ritual sacrifice, its relationship to religious duty, society, individual human well-being, and psychic liberation. To best assess the truth of Hindu ethics, he argues for dialogue with premodern Western thought. Pfister takes up the question of human nature as a case study in Chinese ethics. Is our nature inherently good (as Mengzi argued) or bad (Xunzi’s view)? Pfister ob- (...)
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  17.  40
    Redepraxis als Lebenspraxis. Die diskursive Kultur der antiken Ethik.Lars Leeten - 2019 - Freiburg/München: Alber.
    Ancient ethics was an exercise of good life. This study examines how this is reflected in the forms of speech that ancient ethics developed. It is shown that, in antiquity, discursive practices were not considered neutral methods of ethical thinking but rather ways of life to be cultivated as ethical practices in their own right. This book describes central aspects of this ethical culture of speech from the times of the sophists and Socrates up to hellenistic philosophy.
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  18. Autonome Vernunft oder moralische Sehkraft. Das epistemische Fundament der Ethik bei Immanuel Kant und Iris Murdoch.Andreas Trampota - 2003 - Stuttgart: Kohlhammer.
    Das Buch ist ein Beitrag zur aktuellen philosophischen Debatte über das anthropologisch-epistemologische Fundament moralischer Normen. Es werden zwei unterschiedliche Modelle vorgestellt: zum einen die Autonomie-Konzeption Kants, die auf dem Begriff des freien Willens gründet, der sich selbst dem Vernunftgesetz unterstellt; zum anderen die von Platon inspirierte Moralphilosophie Iris Murdochs, in der die moralische Sehkraft, die sich an der aufmerksamen Wahrnehmung des konkreten Einzelnen orientiert, im Mittelpunkt des guten Lebens steht. In der Auseinandersetzung mit den beiden Entwürfen werden deren Stärken und (...)
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  19.  92
    Book review: Rationalität in der Angewandten Ethik[REVIEW]A. J. J. Anglberger, B. Armstrong, W. F. Berger, N. Gratzl & Charlotte Werndl - 2005 - Kriterion - Journal of Philosophy 19 (1):44-53.
    Betrachtet man den Gebrauch der Worte ‘Moral’ und ‘Vernunft’ etwas genauer, so stellt man fest, dass nicht klar ist, was sie bezeichnen bzw. wie Moral und Vernunft zusammenhängen. In dem Buch ‘Rationalität in der Angewandten Ethik’, in dem sich verschiedene Autoren die Aufgabe gestellt haben, diese Umstände in das Licht der Betrachtung zu rücken, finden wir Fragen darüber, wie “Moral”, “Angewandte Ethik” und “Vernunft” (auch in der Anwendung) zu verstehen und zu vereinen sind.
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  20. Der Evolutionäre Naturalismus in der Ethik.Marie I. Kaiser - 2010 - In J. Oehler (ed.), Der Mensch - Evolution, Natur und Kultur: Beiträge zu unserem heutigen Menschenbild. Berlin, GER: Springer. pp. 261-283.
    Charles Darwin hat eindrucksvoll gezeigt, dass der Mensch ebenso wie alle anderen Lebewesen ein Produkt der biologischen Evolution ist. Die sich an Darwin anschließende Forschung hat außerdem plausibel gemacht, dass sich nicht nur viele der körperlichen Merkmale des Menschen, sondern auch (zumindest einige) seiner Verhaltensdispositionen in adaptiven Selektionsprozessen herausgebildet haben. Die Vorstellung, dass auch die menschliche Moralität evolutionär bedingt ist, scheint daher auf den ersten Blick ganz überzeugend. Schließlich hat die Evolutionstheorie in den vergangenen Jahrzehnten in vielen Bereichen (auch außerhalb (...)
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  21.  33
    Recht und Ethik in Kants Metaphysik der Sitten (MS 6:218-221, TL 6:390f.).Steffi Schadow - 2013 - In Andreas Trampota, Oliver Sensen & Jens Timmermann (eds.), Kant’s “Tugendlehre”. A Comprehensive Commentary. Walter de Gruyter. pp. 85-112.
    The contribution focuses on Kant's distinction between right and ethics. According to Kant, ethical as well as juridical laws are laws of freedom. As such they can be recognized by rational beings as unconditionally binding. The decisive difference between right and ethics consists in the way that obligations are required in their respective realms of legislation. While ethical legislation cannot be external and ethics is also concerned with inner motivations, juridical duties do not command dispositions but specific actions.
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  22. Leo Tolstois Darlegung des Evangelium und seine theologisch-philosophische Ethik.Nikolay Milkov - 2004 - Perspektiven der Philosophie 30:311-333.
    The paper discusses Leo Tolstoy's philosophy as developed in his works 'A Synoptic Presentation of the Four Gospels' and 'The Gospel in Brief'. Tolstoy considered Christian religion not as a belief but as an ethical doctrine about how to live, so that our life does not lose its meaning when confronted with the death. Jesus' doctrine teaches that we must lead our life following our spirit, not our flesh. This means that we must strive to understand other persons and to (...)
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  23. Evolution und ihre Beziehung zur Ethik in Moritz Schlicks Jugendwerk "Lebensweisheit".Anne Siegetsleitner - 2008 - In Martina Fürst, Wolfgang Gombocz & Christian Hiebaum (eds.), Analysen, Argumente, Ansätze. Beiträge Zum 8. Internationalen Kongress der Österreichischen Gesellschaft Für Philosophie in Graz. Ontos. pp. 75-83.
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  24.  63
    Wilhelm Vossenkuhl, Die Möglichkeit des Guten. Ethik Im 21. Jahrhundert.Rafael Ferber & Matthias Vonarburg - 2008 - Philosophisches Jahrbuch 115 (1):230.
    This is a review of: Wilhelm Vossenkuhl. Die Möglichkeit des Guten. Ethik im 21. Jahrhundert, München. C. H. Beck 2006.
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  25. Hat die Soziobiologie eine Bedeutung für die Ethik?Andreas Dorschel - 1989 - Filosofia 19:130-145.
    It is known that sociobiology, the theory of the biological origins of the social behavior of living beings, is related to ethics. However, sociobiology does not include moral doctrines but simply describes facts. The present essay discusses two basic theses, “altruism” and “reciprocal altruism”, in order to prove that a natural science free of judgments and evaluations is contrary to a theory of ethics, such as the theory of Kant and Apel, as well as to intuitive theories of ethics. Ethics (...)
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  26.  17
    Alles nur Fake Ethik.Anna-Verena Nosthoff & Felix Maschewski - 2019 - Republik 2019 (22.5).
    Facebook, Google und Co. spielen sich nach zahlreichen Skandalen neuerdings als moralische Musterschüler auf. Warum wir auf diese Masche nicht hereinfallen sollten.
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  27. Blinde Flecken. Was Sieht der Konstruktivismus Als Ethik, Was Die Traditionelle Ethik Üblicherweise Nicht Sieht?Berendes Jochen - 2019 - von Brücken, Menschen Und Systemen. Festschrift Für Michael Wörz.
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  28.  71
    Literatur und Moral, Literaturwissenschaft und Ethik.Berendes Jochen - 2005 - In Ethisch-Philosophisches Grundlagenstudium 2. Ein Projektbuch. pp. 69-83.
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  29. Für ein Theater der Doppelsinnigkeit: Simone de Beauvoirs Entwurf einer existentialistischen Ethik in Die unnützen Mäuler.Esther Redolfi - manuscript
    Für Simone de Beauvoir ist der Existentialismus die einzige Philosophie, die der Aufgabe gewachsen ist, eine ethische Verhaltensweise, die sich auch unmittelbar in die Praxis umsetzen lässt, zu entwerfen. Die Werke, in denen Beauvoir eine existentialistische Ethik formuliert und deren Umsetzbarkeit veranschaulicht, sind allen voran ihr Essay Für eine Moral der Doppelsinnigkeit und ihr Theaterstück Die unnützen Mäuler. Mit der dramaturgischen Darstellung einer Grenzsituation ist es der Philosophin und Schriftstellerin gelungen, eine Synthese von Werten umrisshaft zu erläutern, aus denen (...)
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  30.  93
    Zum Problem der „Anwendung“ in der Ethik: Das Paradox der unvollkommenen Pflicht in der Moralphilosophie Kants.Philipp Richter - 2015 - Jahrbuch Philosophie Und Gesellschaft 3:540-564.
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  31.  59
    Die Unhintergehbarkeit der Reflexion in der anwendungsbezogenen Ethik – eine Positionsbestimmung in klugheitsethisch-topischer Perspektive.Philipp Richter - 2018 - In Uta Müller, Philipp Richter & Thomas Potthast (eds.), Abwägen und Anwenden: Zum ‚guten‘ Umgang mit ethischen Normen und Werten. Tübingen, Deutschland: pp. 27-54.
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  32. Personales Leben Und Menschlicher Tod: Personale Identität Als Prinzip der Biomedizinischen Ethik, by Michael Quante. [REVIEW]Arto Laitinen - 2007 - European Journal of Philosophy 15 (2):306–313.
    Issues of personal identity are relevant in biomedical ethics, but in what way? The mainclaim that structures Quante’s book is that the debates about bioethics and medical ethicshave not been sufficiently clear about the different meanings of ‘personal identity’. Hedistinguishes four questions: 1)conditions of personhood (what properties and capacitiesmust a thing have to be a person: consciousness? self-consciousness? consciousness of timeand one’s persistence in time? rationality? capacity to recognize others and communicate with them?), 2) the question of unity or synchronous (...)
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  33.  39
    Die Objektität des Bewusstseins.Ulrich Thomas Wolfstädter - 2021 - Berlin, Deutschland: Frank & Timme GmbH.
    Blickt ein Kleinkind in den Spiegel, dann glaubt es, nicht sich selbst, sondern einen anderen zu sehen. Dieses fehlende Ich-Bewusstsein lässt sich auf die gesamtgesellschaftliche Kultur übertragen: Der Mensch erkennt sich nicht selbst. Er ist einfach da – und weiß nicht, wie er sich angesichts der Konfrontation mit der Welt verhalten soll. Stattdessen verklärt er die Welt kurzum zum Objekt, das von geistigen Subjekten getrennt ist. Damit wird er blind für das, was er ist: verwirklichtes Bewusstsein, seine Objektität. -/- Ulrich (...)
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  34. Νóμισμα - Ein Beitrag zum Verständnis von Geld und Wert bei Aristoteles.Sergiusz Kazmierski - 2012 - In Ivo De Gennaro (ed.), Value. Sources and Readings on a Key Concept of the Globalized World. Leiden, Niederlande: pp. 305-329.
    Aristoteles verwendet im Kontext seiner Bestimmung des Geldes in der Nikomachischen Ethik und Politik zwei Ausdrücke, die das ins Wort bringen, was im Deutschen Geld heißt: τὸ νόµισµα und τὰ χρήµατα. Beide Ausdrücke bezeichnen die selbe Sache, das Geld, aber nicht das selbe Geldphänomen. Der Singular auf der einen Seite und der Plural auf der anderen deuten an, worin das Problem der Phänomenalität dieses Phänomens liegt: Es ist die Doppeldeutigkeit dessen, was wir als Geld bezeichnen.
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  35. Fenomenología de la polis y torsión del Dasein: dialéctica y hermenéutica en la temprana interpretación gadameriana de la ética platónica.Facundo Norberto Bey - 2021 - Daimon: Revista Internacional de Filosofía 1 (82):63-80.
    English title: Phenomenology of the pólis and torsion of Dasein: dialectic and hermeneutics in the early Gadamerian interpretation of Plato's ethics. Abstract: The aim of this paper is to present and analyse the main hypotheses of Hans-Georg Gadamer in his 1931 book Platos dialektische Ethik. Phänomenologische Interpretationen zum Philebos regarding the notions of pólis, aretḗ, tó agathṓn y Dasein. Then, it will be attempted to show that in this early book of Gadamer is his first relevant philosophical-political work, expressed (...)
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  36.  22
    Fühlen oder Hinsehen? Ein Plädoyer für moralische Beobachtungssätze.Olaf L. Müller - 2002 - In Verena Mayer & Sabine A. Döring (eds.), Die Moralität der Gefühle. Berlin, Deutschland: De Gruyter. pp. 175-196.
    Nach Morton White können wir die holistische Quine/Duhem-These auf ethische Sätze genauso anwenden wie auf wissenschaftliche. Demzufolge mögen sich die meisten ethische Sätze zwar nicht einzeln testen lassen, wohl aber im Zusammenhang einer kompletten Theorie, die sowohl deskriptive als auch normative Sätze enthält. Ich diskutiere zwei Vorschläge dafür, wie dieser Vergleich durchbuchstabiert werden könnte. Laut Whites eigenem Vorschlag lassen sich einige normative Konsequenzen des Gesamtsystems durch Konfrontation mit den emotionalen Reaktionen des Sprechers testen. Laut meinem Vorschlag sind einige normative Konsequenzen (...)
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  37.  35
    Zum analytischen und synthetischen Moment in Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten.Roberta Pasquarè - manuscript
    Vortragstext für die VI. Tagung für Praktische Philosophie Universität Salzburg 27. & 28. September 2018.
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  38. Philosophie Zwischen Sein Und Sollen – Normative Theorie Und Empirische Forschung Im Spannungsfeld.Alexander Max Bauer & Malte Meyerhuber (eds.) - 2019 - Berlin and Boston: Walter de Gruyter.
    Unter dem Dach der Philosophie gingen empirische Forschung und normative Theorie lange Zeit Hand in Hand, bis sie spätestens um die Zeit der Emanzipation der Einzelwissenschaften in eine schwierige, nicht immer eindeutig bestimmbare Beziehung zueinander traten; dieses unterbestimmte Verhältnis tritt uns vor dem Hintergrund aktueller Debatten wieder entgegen. Das zeigt sich zum Beispiel auch bei Fragen der Ethik: In den letzten Jahrzehnten zeigten verschiedene wissenschaftliche Disziplinen verstärktes Interesse an empirischen Bemühungen um ein deskriptives Verständnis von Moral. Hier gibt es (...)
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  39. Analytische Moralphilosophie: Grundlagentexte.Philipp Schwind & Sebastian Muders (eds.) - 2021 - Frankfurt am Main, Deutschland: Suhrkamp.
    Die Moralphilosophie des 20. und 21. Jahrhunderts hat mit Konsequentialismus, Deontologie, Kontraktualismus und Tugendethik nicht nur höchst einflussreiche Theorieparadigmen produktiv weiterentwickelt, sondern auch eine Reihe wichtiger neuer Probleme aufgeworfen. Der vorliegende Band versammelt zentrale Beiträge der analytischen Moralphilosophie, u. a. von David Gauthier, Shelly Kagan, Frances Kamm, Thomas Nagel, Michael Slote, Christine Swanton und Susan Wolf, die für ein Verständnis gegenwärtiger Diskussionen in der normativen Ethik unabdingbar sind. -/- Inhaltsverzeichnis: Vorwort Einleitung: Analytische Moralphilosophie der Gegenwart -/- 1. Konsequentialismus Shelly (...)
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  40.  99
    Möglichkeiten und Grenzen von Ethikberatung im Rahmen der COVID-19-Pandemie.Georg Marckmann, Gerald Neitzke, Annette Riedel, Silke Schicktanz, Jan Schildmann, Alfred Simon, Ralf Stoecker, Jochen Vollmann, Eva Winkler & Christin Zang - 2020 - Ethik in der Medizin 32 (2):195-199.
    Das deutsche Gesundheitswesen steht durch die schnell steigende Anzahl an CO- VID-19-Erkrankten vor erheblichen Herausforderungen. In dieser Krisensituation sind alle Beteiligten mit ethischen Fragen konfrontiert, beispielsweise nach gerech- ten Verteilungskriterien bei begrenzten Ressourcen und dem gesundheitlichen Schutz des Personals angesichts einer bisher nicht therapierbaren Erkrankung. Daher werden schon jetzt klinische und ambulante Ethikberatungsangebote verstärkt mit Anfragen nach Unterstützung konfrontiert. Wie können Ethikberater*innen Entscheidungen in der Krankenversorgung im Rahmen der COVID-19-Pandemie unterstützen? Welche Grenzen von Ethikberatung sind zu beachten? Bislang liegen hierzu (...)
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  41. Hans-Georg Gadamer sobre el Protréptico aristotélico: ética y política en la tradición socrático-platónica.Facundo Bey - 2019 - Revista Latinoamericana de Filosofia 1 (45):33-61.
    English title: Gadamer's interpretation of the Aristotelian Protrepticus. -/- Abstract: The aim of this paper is to present and analyse the main hypotheses of Hans-Georg Gadamer in his 1928 essay Der aristotelische Protreptikos und die entwicklungsgeschichtliche Betrachtung der aristotelischen Ethik, emphasizing the Gadamerian reception of the notions of phrónēsis, hēdonḗ and, to a lesser extent, phýsis. It will be attempted to show that in this early work of Gadamer there is more than a methodological and interpretative debate regarding the (...)
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  42.  50
    La contribución de Rudolph Otto a la ética.Mariano Crespo - 2019 - Ideas Y Valores 68 (170):75-97.
    R. Otto (1869-1937) is known for his work in the field of philosophy of religion. The article addresses his main contributions, with special attention to the Aufsätze zur Ethik and its connection to The Idea of the Holy. Against the idea that Otto is unable to develop an ethics without giving up some fundamental positions of The Idea of the Holy, the article argues in favor of their agreement with his ethical writings, on the basis of the thesis that (...)
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  43. Mehr Als Nur Analogien? Zur Beziehung von Kultureller Und Biologischer Evolution.Eckhart Arnold - 2005 - Erwägen Wissen Ethik 16 (3):372-374.
    This article is a commentary on another article by Burkhard Stephan in "Erwägen Wissen Ethik" (16/2005 Issue 3). The question is examined, whether there exist analogies between (Darwinian) biological evolution cultural development processes. The topics discussed are: 1. Analogies to biological evolution on the cultural level. 2. Analogies to cultural processes on the biological level. 3. Features of the biological evolution of human nature that have direct consequences on the cultural level. 4. Ethical questions raised by the previous three (...)
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  44. Habituation, Habit, and Character in Aristotle’s Ethics.Thornton Lockwood - 2013 - In Tom Sparrow (ed.), The History of Habit. Lanham, MD 20706, USA: pp. 19-36.
    The opening words of the second book of Aristotle’s Nicomachean Ethics are as familiar as any in his corpus: Excellence of character results from habituation [ethos]—which is in fact the source of the name it has acquired [êthikê], the word for ‘character-trait’ [êthos] being a slight variation of that for ‘habituation’ [ethos]. This makes it quite clear that none of the excellences of character [êthikê aretê] comes about in us by nature; for no natural way of being is changed through (...)
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  45.  21
    Die innere Dynamik von selbst- und umweltbezogenen Tugenden im tugendhaften Akteur. Systematische Überlegungen im Ausgang von Erich Fromm.Richard Friedrich Runge - 2022 - Zeitschrift Für Ethik Und Moralphilosophie 5 (1):37-59.
    Die eudaimonistische Tugendethik sieht sich, was ihre innere Struktur anbelangt, standardmäßig mit den Vorwürfen des Egoismus und Anthropozentrismus konfrontiert, was auch das Projekt einer ökologischen Tugendethik zu gefährden scheint. Der vorliegende Artikel versucht, ausgehend von der Tugendethik Erich Fromms, eine neue Perspektive auf diese Standardvorwürfe zu entwickeln, indem er den theoretischen Implikationen nachgeht, die die Anerkennung der Biophilie – der Liebe zum Leben – als eine der Tugenden des Menschen für den Frommschen Ansatz hat. Die zunächst noch exegetisch ausgerichtete Diskussion (...)
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  46.  22
    Ich weiß nicht, was soll es bedeuten? Schützenhilfe für Schlicks Verifikationsprinzip.Olaf L. Müller - 2013 - In Fynn Ole Engler & Mathias Iven (eds.), Moritz Schlick: Die Rostocker Jahre und ihr Einfluss auf die Wiener Zeit. Schlickiana, Band 6. Leipzig, Deutschland: Leipziger Universitätsverlag. pp. 225-270.
    Kein Hahn kräht mehr nach dem Verifikationsprinzip, das Moritz Schlick zusammen mit seinen Mitstreitern des Wiener Kreises verfochten hat. Seit einem halben Jahrhundert gilt das Prinzip als philosophisch erledigt; doch Totgesagte leben länger. Ich versuche, eine Fassung des Prinzips zu formulieren, die auch unter den Bedingungen der Nachkriegs-Philosophie verteidigt werden kann: Grob gesagt, muss jeder sinnvolle Satz im Prinzip empirisch (oder doch aposteriori) überprüft werden können, einerlei ob verifiziert oder falsifiziert, ob fallibel oder infallibel, ob direkt oder indirekt, ob deduktiv, (...)
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  47. Saubere Leistung? - Grenzen Akzeptieren! 8 Bausteine für einen fächerübergreifenden Unterricht.Christoph Asmuth & Patrick Grüneberg (eds.) - 2012 - Bundeszentrale für politische Bildung.
    Der vorliegende Band intendiert die Herstellung von Unterrichtsmaterialien für Lehrer und Schüler, und zwar nicht aus einer fachspezifischen Perspektive, sondern als ein Projekt fachübergreifenden oder fächerübergreifenden Unterrichts. Wir lassen uns von der Vorstellung leiten, dass komplexe Probleme, die ihren Ursprung in einer ebenso komplexen Gesellschaft haben, sich nicht mehr allein durch Spezialwissen lösen lassen. Vielmehr erfordert die gegenwärtige Situation vernetztes Wissen und Menschen, die Kompetenzen erworben haben, um an einer dynamischen Wissensgesellschaft zu partizipieren. Im Hintergrund steht dabei auch die Vorstellung, (...)
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  48. Über Die Würde der Kinder Als Patienten.Ulrich Diehl - 2003 - In C. Wiesemann, A. Dörries, G. Wolfslast & A. Simon (eds.), Das Kind als Patient. Campus.
    In der Medizin gehören Kinder neben Ausländern, Behinderten und psychiatrisch Erkrankten zu den besonders vulnerablen Patientengruppen. Im Folgenden soll die Frage nach der Würde der Kinder in medizinethischer Hinsicht behandelt werden. Dazu werden drei Thesen erläutert und begründet: (1.) das Prinzip der Menschenwürde kann nicht ganz außer Acht gelassen werden, wenn Kinder als Patienten in medizinethischer Hinsicht thematisiert werden; (2.) das Prinzip der Menschenwürde wird in der Medizinethik nicht schon vollständig durch die medizinethischen Prinzipien der Patientenautonomie und der Fürsorge für (...)
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  49.  89
    Was ist der Mensch?Alfred Gierer - 2008 - In D. Ganten, V. Gerhardt, J. Nida-Rümelin & J. C. Heilinger (eds.), Was ist der Mensch? Humanprojekt der BBAW. de Gruyter. pp. 103-105.
    Der Text ist eines von achtzig Kurzessays zum Thema „Was ist der Mensch“, zu denen unsere Arbeitsgruppe „Humanprojekt“ der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften eingeladen hat. So genau Aussagen inhaltlicher Naturwissenschaft oft sind, auf der metatheoretischen Ebene bleibt die Gesamtheit unseres Wissens, und damit auch die Stellung des Menschen in der Natur deutungsfähig und deutungsbedürftig; sie ist mit verschiedenen, natürlich nicht mit allen, philosophischen, kulturellen und religiösen Interpretationen vereinbar; erkenntnislogisch gesehen dürfen und können wir wählen. Worum es dabei eigentlich geht, ist (...)
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  50. Diskriminierung Und Verwerflichkeit. Huxleys Albtraum Und Die Rolle des Staates [Discrimination and Wrongfulness: Huxley’s Nightmare and the Role of the State].Michael Oliva Córdoba - 2020 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 7 (1):191-230.
    What is discrimination and what makes wrongful discrimination wrong? Even after an ever-rising tide of research over the course of the past twenty-five or so years these questions still remain hard to answer. Exercising candid and self-critical hindsight, Larry Alexander, who contributed his fair share to this tide, thus remarked: “All cases of discrimination, if wrongful, are wrongful either because of their quite contingent consequences or perhaps because they are breaches of promises or fiduciary duties.” If this is true it (...)
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